Samstagsplausch

Samstagsplausch 23-2026 und unser Ofenkartoffeln Rezept

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Heute setze ich mich mal wieder zu Andreas Samstagsplaus-Runde  und berichte von meiner vergangenen Woche. Wir sind schon seit Mitte Mai zurück aus dem Urlaub. Die drei Wochen England habe ich noch immer im Kopf (Glücksmomente im Mai). Was mich dort auch gedanklich beschäftigt hat, war der Laga Mini Quilt, den ich für die Rhein MQG nähen wollte.

Das Wetter war gut und nicht typisch Britisch, und so konnte ich nur die Häuser nähen, aus Stoffresten versteht sich. Anfang der Woche habe ich dann aber an dem Quilt weitergearbeitet und ihn am letzten Samstag verschickt. Mein lieber Mann brachte ihn zur Post, denn ich hatte Näh-HD. Hier nur ein kleiner Teaser auf den Rhein Quilt…

 

 

Der Quilt sollte ganz aus alten, gebrauchten Stoffen genäht werden. Zuerst wollte ich ihn nur mit den Taschentüchern von Kerrymade nähen, die sie mir beim NähHD im März gab, dann kam mir allerdings eine andere Idee.

 

 

Das Endergebnis zeige ich euch, wenn alle Rhein Quilts Mitte Juni auf der Landesgartenschau in Neuss ausgestellt sind. Infos zu Challenge könnt ihr hier nachlesen: Quiltausstellung auf der Landesgartenschau Neuss vom 15. bis 21. Juni 2026.

Am letzten Samstag hatten wir wieder ein schönes Nähtreffen in Heidelberg. Es war eine so nette Gemeinschaft und ein sehr harmonisches Treffen. Es waren wieder Kleidernäher, aber auch Patchworker dabei. Hach, ich liiiiiebe diese Gemeinschaft von Kreativen!

 

 

Eigentlich wollte ich Janas Bee-Blöcke für den Mai nähen, hatte aber den Hauptstoff zu Hause liegen lassen. Stattdessen nähte ich die Blöcke dann am Montag zu Hause fertig. Das Hasen-Pattern ist von Elisabeth Hartman und die Stoffe sind aus meinem Stash. Die Blöcke sind 12,5 x 15,5 Inch groß.

 

 

Am Sonntag waren wir zu dritt im Essighaus in der Heidelberger Altstadt. Leider schließt es zum 28. Juni 2026, weil es keine Nachfolger gibt. Wir haben dort oft mit unseren lieben Freunden gegessen und sind ein bisschen traurig, dass wieder ein altes Traditionshaus schließt. Es ist eines der ältesten Gasthäuser der Stadt, die Tradition reicht zurück bis ins Jahr 1844. (Quelle: Essighaus). Anschließend schlenderten wir noch durch die Altstadt und ich konnte ein bisschen Window Shopping betreiben. 😉

 

 

Am Montag konnte ich mich zu nichts aufraffen und schaffte es gerade noch, am Abend zusammen mit meiner Nähfreundin zum Nähtreffen zu fahren. Dort habe ich aber einiges geschafft und die Runde war wieder so nett.

 

 

Am Dienstag nahm ich mir dann endlich ein Herz und arbeitete an meinen Sternen weiter. Der Mann mähte den Rasen und ich pflückte die Himbeeren zum Einfrieren für Marmelade. Dabei wurde mir klar, wie hoch das Unkraut in unserer Abwesenheit gewachsen war. Der Salat, den ich vor Ostern eingepflanzt hatte, steht ganz gut da und schmeckt einfach köstlich, aber die Wildkräuter wachsen zu hoch.

Donnerstag war Feiertag und ich genehmigte mir eine Auszeit mit meinem Hörbuch: Wer Zwietracht sät – von Elizabeth George. Die Geschichte spielt in Cornwall! Wir kochten selbst und ich machte zum Rumpsteak ein Blech Ofenkartoffeln.

 

Die Ofenkartoffeln – mein einfaches Rezept für 3-4 Personen findet ihr im letzten Beitrag. Das hier mit reinzunehmen, hätte die Umfang gesprengt! 🙂

 

 

Gestern war der Vormittag mit Sport – Milon gefüllt, endlich wieder Fitnessstudio nach drei Wochen Abwesenheit und einer Woche Wiedereingewöhnung. Ich habe meinen inneren Schweinehund endlich besiegt. YES!

 

 

Mittags haben wir meiner Schwiegermutter einen Besuch abgestattet. Danach gab es leckeres Essen im Rhein-Neckar-Zentrum. Meine Pizza Vegetariana hatte 45 cm Durchmesser und NEIN, ich habe sie nicht ganz geschafft. Aber sie war sehr köstlich. Wir gehen gerne in die L’Osteria, allerdings muss man Zeit mitbringen.

Danach waren wir mit unserem Sohn im Kino. Der Film heißt: „Mandalorian + Grogu“. Ich habe ihn bekniet, dass er mit aufs Foto kommt – er wollte einfach nicht. 🙂

 

 

Ich fand den Film sehr spannend, die Männer waren nicht meiner Meinung. Er zog sich aber wirklich etwas in die Länge – hauptsächlich nur Ballerei. Trotzdem hatten wir einen schönen Nachmittag zusammen.

Anschließend waren wir noch einkaufen und schauten zu Hause unsere Serie auf Netflix weiter: „Doc Martin“. Sie spielt in Cornwall und erinnert mich an den Küstenort Port Isaac. Im Film heißt der Ort Portwenn. Sie haben den Namen einfach umbenannt. So erinnert mich die Serie noch ein bisschen an Cornwall und daran, wie schön es dort war. 

 

 

Das Haus der alten Schule wird oft gezeigt. Lustig genau waren wir im Mai auch. Weil mein Mann sich den Ort ansehen wollte, wo Fisherman’s Friends gedreht wurde. Der Film mit dem Männer Chor, ja manchmal sind wir auf den Spuren der Promis.

So, meine Lieben, nun bin ich wieder im Hier und Jetzt und wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Ich schaue jetzt noch bei Andrea vorbei, mal sehen wen ich dort noch treffe beim Samstagsplausch. ♥

Macht es euch fein! 

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1 Kommentar

Ich mochte den Film auch. Und schon die erste Staffel der Serie war wie ein Western konzipiert, so ist das beim Film auch. Den Film Fishermens Friends mochte ich auch und Doc Martin bei Amazon konnte ich auch endlich zu Ende gucken 😉😅
Bei dem Wetter spriest das Unkraut ja auch wie bekloppt. Da muss man zwischendrin ran.
Jetzt hüpfe ich mal zum GB Beitrag.
Liebe Grüße
Nina