Kategorie: Basteln

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Schnupperkurs: Blütendrucke mit der Heißpresse auf Papier und Stoff im Jeromin Werkladen

Werbung wegen Namensnennungen*// Am letzten Sonntag waren mein Mann und ich im Jeromin Werkladen, um an dem Kurs: „*Blütendrucke mit der Heißpresse auf Papier und Stoff. Ein neuer Ansatz für Ecoprint“ teilzunehmen. Der Minikurs fand von 10-15 Uhr statt und wurde von Brunhilde Scheidmeir und Fritz Jeromin geleitet. Die Gruppe war ganz klein, mit nur vier Teilnehmern. Außer uns zwei hatte sich noch Hanka angemeldet und Sabine Jeromin-Gerdts war auch mit von der Partie.

Brunhilde und Fritz starteten mit Grundlagen über Ecoprint Techniken und die Methode, Pflanzensäfte mit der Heißpresse auf Trägermaterialien zu transferieren. Brunhilde hatte sich tief in die Materie eingearbeitet und kennt sich super aus.

Sie zeigte uns viele Beispiele, von ihren Experimenten mit Blüten und Blättern. Auch die Drucke, die wir mit ihr auf gefalteten Organdy Kästchen (Bild oben) machten, sehen superschön aus. Hier einige Experimente von Brunhilde, die sie mit der Ecoprint Technik gemacht hatte.

Sie bereitete für den Minikurs die Materialien vor, hatte dafür das Aquarellpapier in einer wässrigen Lösung mit Alaun mehrstündig eingeweicht. Die zwei Färbemittelwannen mit Eisen- und Kupfersulfat vorbereitet, Dauerbackfolie, Synthetikfilz, Kollagenpapier, Seidenpapier und Strohseide bereitgelegt. Dann wurde die Heißpresse auf 170°C eingestellt und los gings.

Wir starteten mit Gerbera Blüten, die kurz hinter der Blüte am Stil abgeschnitten wurden. Wir tauchten die Blüten in eine wässrige Eisenlösung und begannen dann die unterschiedlichen Schichten zu stapeln.

Ich war so gespannt, was wohl nach der Pressung daraus entstehen würde. Für den Pressvorgang wurden mehrere Lagen übereinandergelegt. Brunhilde sagte später noch, wichtig wäre das Zusammenspiel von FEUCHTE, HITZE & DRUCK. Und, so wurde geschichtet….

Ganz unten kam als Schutz eine Dauerbackfolie, dann zwei patschnasse Synthetikfilztücher, dann das eingeweichte Papier mit der Blüte, ein Stück bunte Seidenpapier (hier grün, im Bild oben links) und darüber Kollagenpapier in doppelter Lage, darüber wieder Filztücher und zum Schluss wieder eine Dauerbackfolie. Das Sandwich wurde wenige Minuten auf der Heißpresse bei hoher Temperatur gepresst. Anschließend haben wir vorsichtig mit der Pinzette die einzelnen Lagen abgehoben und uns über die schönen Ergebnisse gefreut.

Bei einem Druckvorgang können gleich mehrere Papiere mit Ecoprint bearbeitet werden. So lässt sich nicht nur der Blütendruck auf dem Aquarellpapier (Bild oben, links) verwenden, sondern auch die Drucke der Zwischenlagen, z.B. das Kollagenpapier (Bild oben, rechts). Das Seidenpapier hat es allerdings nicht überlebt, das ist einfach zu dünn. Aber das war ja auch nicht der Plan. Die Farbe aus dem Seidenpapier sollte einfach als „Hintergrund“ auf das Aquarellpapier übergehen. Hat funktioniert, wie ihr seht! Die Drucke eignen sich für kleine Serien für die Wand, für Bücher und Collagen, für Postkarten, Patchwork oder einfach zum Spaß und Experimentieren.

Dann falteten wir ein Leporello (kleines Papier-Album) a la Jude Kingshott, für unsere Blütendrucke zur Aufbewahrung.

Und, wir tobten uns weiter aus, mit den verschiedensten Pflanzenblüten und Blättern: Ahorn, Ginko, Farn, wilder Hafer, Storchenschnabel, Birkenblätter, Löwenmäulchen, Rose, Weigelie, Birkenfeige. Probierten Stoffdrucke auf Organza aus und fügten mit Tee eingefärbte Gewebestoffe dem Drucksandwich zu. Nahmen Buchseiten aus uralten Büchern und ließen dieses Ausbluten. Ihr könnt schon erahnen, wir hatten wirklich eine Menge Spaß zusammen.

So sah es auf Hartmuts und Hankas Tisch aus. Jeder machte seine ganz eigenen Experimente.

Und, ich bin jedes Mal wieder von den Werken meines Mannes beeindruckt. Er hat so tolle Ideen umgesetzt und wunderschöne Ergebnisse geschaffen, mit roten, blauen. und gelben Seidenpapier-Blättern. Ganz schön kreativ! Auch Hankas Blütendrucke sind richtig klasse geworden, hier ihr Sandwich mit gelbem Seidenpapier…. und die untere Reihe, dort hatte Brunhilde bereits gepresste Gerbera Blüten erneut auf Büttenpapier ausgepresst.

Hier noch ein paar Inspirationen aus dem Kurs.

Hankas Werke ↓ sind hier ganz oben, mit wildem Hafer und Storchenschnabel, in der Mitte meine Kreation und unten die Blütendrucke von Hartmut.

Wir haben die Zeit sehr genossen und viel dazugelernt. Es war wieder total schön in einer kleinen Gruppe kreativ im Werkladen werkeln zu können. Die Atmosphäre ist so angenehm, fast familiär. Man befindet sich in guter Gesellschaft mit den Künstlerinnen und Künstlern. Die tollen Kurse, die die Jeromins und Kursleiterinnen auf die Beine stellen sind hochkarätig und machen richtig Spaß. Ihr wisst doch, kreativ sein macht glücklich! Das müsst ihr auch unbedingt ausprobieren. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht dabei zu sein und wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Kurs im Jeromin Werkladen Mannheim.

Ihr Lieben, ich wünsche euch schöne Pfingsten!

Viele liebe Grüße

 

 


Info-Seiten:

*Jeromin Werkladen Webseite  (nur online und ohne Ladengeschäft): https://www.jeromin-shop.de/
*Sabines Blog: Textile Idee von Jeromin: https://textile-ideen.blogspot.com/
*Brunhilde Scheidmeir https://www.brunhildescheidmeir.de/
*Jane Dunnewold https://www.janedunnewold.com/heatpress

Verlinkt: Creativsalat Linkparty, Samstagsplausch, froh und kreativ und gemeinsam werkeln.

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„Hefte raus!“ – los geht’s

Nun geht es mit der eigentlichen Anleitung zum Einschlagen von Schulheften & -Büchern mit Papier weiter (Teil 2). Wer noch einmal die Vorgeschichte, benötigte Materialien & Hinweise nachlesen möchte, findet diese in Teil 1.

Um mich nicht zu viel mit dem Lineal & dem Messen zu traktieren, schneide ich das Papier so zirka von der Rolle & lege dazu einfach vier Schulhefte nebeneinander mittig auf das etwas abgerollte Geschenkpapier – ergibt 2 Umschläge. Die möglichen Ränder zum Umknicken oben & unten ergeben sich dann von selbst, das sind jeweils zirka
2 cm bei einer Rollenbreite von 70 cm. Für die einzuschlagenden Seiten links & rechts verwende ich jeweils 4-5 cm, geschätzt.

Mit dem Papier-Slicer fahre ich erst an der Rolle entlang & teile dann das endstandene Papierstück quer in zwei Teile. Dazu den Bogen knicken & diesen Knick 2 mm schmal mit der Schere abschneiden.

 

 

Nun geht die Erklärung für den einzelnen Umschlag weiter:

1. Den Bogen längs zur Hälfte falten, das geht am besten mit innenliegendem Heft.

Beim Einschlagen selbst arbeitet man immer an der auf dem Tisch liegenden Seite, der Widerstand beim Falten liefert einfach gute Ergebnisse!

2. Nun das überstehende Papier der untenliegenden Heftrückseite genau an der Kante
nach innen schlagen & festdrücken. Dieser Arbeitsschritt erfordert etwas Druck,
damit die ganze Schose nicht verrutscht.

 

Hefte umweltfreundlich einschlagen

 

 

3. Nun das Päckchen umdrehen, es dabei gut festhalten, sodaß die zweite Seite unten
liegt & genau an der Kante entlang einschlagen.

4. Das innen liegende Heft in der Höhe mittig ausrichten, wieder zuklappen. Jetzt folgen die Einschnitte für den Heftrücken. Im Winkel von zirka 45° jeweils oben & unten einen Schnitt bis zum Beginn des Heftes machen. Der Abstand zwischen den Schnitten beträgt je nach Heftdicke ungefähr 1 cm, diesen Teil nach innen einschlagen & ggf. festkleben, das hält die Sache für den Anfang stabiler. Das Ganze natürlich für oben & unten!

 

 

 

5. Um die Kante des schräg geschnittenen Streifens, der später umgeklappt wird, zu stabilisieren, faltet man den Rand ein Mal knapp nach innen. Diese Lasche bleibt bei mir beweglich; sie wird nicht geklebt.

 

 

6. Nun die auf dem Tisch liegende Seite oben & unten einschlagen, dabei die bereits eingeschlagene Seite auffalten, mit in die neue Faltung nehmen & danach wieder
einklappen: 1. Hälfte fertig.

 

 

7. Heft umdrehen, sodaß die noch nicht eingeschlagene Seite auf dem Tisch liegt & den vorherigen Abschnitt wiederholen: 2. Hälfte fertig.

8. Nun die Luft aus dem Heft-Päckchen herausdrücken & an beiden Seitenlaschen oben & unten je ein Klebeplättchen anbringen & damit die Laschen befestigen. Ich fixiere mit einem weiteren Kleb auch das Innere des Oben+Unten-Einschlags, das braucht man aber nicht unbedingt – insgesamt benötigt man also 4 bzw. 8 Klebe-
plättchen.

 

 

Die Klebeplättchen haben im Gegensatz zum Klebestift den Vorteil, daß sie sich beim Heftwechsel, ohne das Papier zu zerreißen, leichter öffnen lassen. Zum Wieder-
verschließen klebt man einfach ein neues auf. Mit etwas Übung gelingt der Heftwechsel aber auch ohne Öffnen des Umschlags.

9. Nun noch die Beschriftung anbringen.

 

 

Die Farbwünsche der Lehrer in der Grundschule lassen sich recht ordentlich abbilden, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Gut, man findet nicht alle Farben an einem Ort & nicht auf einen Schlag. Aber, wenn man die Augen offen hält… Es gibt das von mir benutzte Kraftpapier auch in uni + zweifarbig, schwubs, hat man mit einer Rolle gleich zwei Farben abgedeckt.

Meine Erfahrung zeigt, daß die Umschläge ein Schuljahr aushalten, na ja, das ist sehr vom Kind abhängig. Ab & an ein Stück Papierklebeband aus dem Baumarkt hilft beim Überleben & wenn es denn gar nicht mehr geht, wird der alte Umschlag im Papiermüll entsorgt & es gibt fix einen neuen, auch unterjährig.

Es sei auch noch erwähnt, daß die Fertigkeiten steigen, was sich in der Geschwindigkeit niederschlägt. Tatsächlich gestoppt habe ich die Zeit nicht, aber geschätzt braucht ein Umschlag inzwischen nicht mehr als sechs/sieben Minuten & das steht für mich in einem guten Verhältnis: kleiner Beitrag – Ressourcen geschont & preiswert ist es auch. Vor allen Dingen aber hoffe ich, die Idee in die Köpfe der Kinder zu legen, weil mir immer wieder vor Augen schwebt: wie viele Kinder in allen Schuljahren & allen Schulen brauchen jährlich wie viele neue Umschläge?!

Ich hoffe, der ein oder andere fühlt sich inspiriert… denn Zeit bis zum Start des nächsten Schuljahres gibt es ja noch. Die Materialliste gibt es in Teil 1.

Gutes Gelingen wünscht Euch

                                                    Hanka – Aknahnaeht

 


verlinkt mit Andreas Samstagsplausch 28/22 und am Dienstag mit dem Creativsalat 28/2022. 

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Schulbücher und -Hefte plastikfrei einsschlagen oder Nachhaltigkeit: auch und gerade in der Schule

Salve, liebe Augensternswelt-Leser, hier kommt ein Beitrag der blog- & IG-losen Aknah (lest das mal „anders herum“). Annette ist meine Freundin seit 2019, als wir uns nach einem Jahr beim machwerk-Taschenkurs im Jeromin-Werkladen in Mannheim wieder trafen & jede die andere nach der Adresse fragte. Seitdem haben wir schon so manches #Näh-HD & ähnliches bestritten. Auch zum Kaffee treffen wir uns manchmal.

Ich bin Stoff- & Papierliebhaber, wie schon beim Blog-Geburtstag von Annette & auch beim GeschenkbeutelSewAlong von Amberlight zu sehen. Heute also wieder Papier in Kombination mit dem Nachhaltigkeitsgedanken. Eine logische Sache für mich.

 

Schulhefte umweltfreundlich einschlagen

 

Hier in Teil 1: Vorgeschichte, benötigte Materialien, Informationen & Hinweise
In Teil 2 folgt die: Anleitung zum Schulhefte-Einschlagen mit Papier

-> Als meine Große vor 10 Jahren in die Schule kam, stellte sich mir die Frage nicht, wie ich das handhaben werde. Denn schon seit meiner eigenen Schulzeit nutzten meine Geschwister & ich nicht die alljährlich zu erneuernden Plastik-Umschläge. Diese rissen schnell ein, die Nähte klafften bald & mußten mit Klebeband oder Pflaster-Rolle repariert wurden…

Damals sollten & wollten wir Kinder das Budget unserer alleinerziehenden Mutter nicht mit solch Unnötigem belasten, denn es gab eine Alternative: Selbermachen.

Und in der Tat habe ich als älteres Kind, später Jugendliche, es wirklich selber gemacht. Heute frage ich mich ein bißchen, wie ich das Kunststück vollbrachte, die ganze Sache doppellagig zu veranstalten: Papier- & Schutzumschlag für das Papier.

Zum einen benutzte ich Rollen von, zumeist geblümtem, Schrankpapier (-> wer kennt das noch, Hand hoch!), zum anderen große, aufgeschnittene Plastiktüten – nicht etwa frisch & neu, nein, sie waren gesäubert & GEBRAUCHT. Bloß hieß das damals noch nicht Upcycling.

Da nun alle Bücher gleich aussahen schrieb ich den Namen des Schulfachs auf die Oberseite des beschnittenen Buchblocks & sah so, von oben in die Schultasche schauend, welches Buch ich heraus fischen mußte.

Zurück zu meinem Schulkind:
Nach dem 1. Schuljahr, in dem kleine Kinderhände mit großen Buchstaben die Hefte ratzfatz vollschrieben, bin ich auf die Suche nach Heften in Recycling-Qualität gegangen.
Ich finde, optisch macht das heutzutage keinen Unterschied mehr & mir ist der Standard 100% Altpapier für das Verbrauchsmaterial Schulheft erstrebenswerter als das sonst auf Schulheften prangende FSC 100- oder FSC Mix-Label. Der Rohstoff Holz sollte in meinen Augen für eher langlebige Produkte verwendet werden.

Im Zuge des Schreibens dieses Artikels bin ich auf die Seite des Bundesumweltamtes gestoßen, da gibt es viel zu entdecken. Informationen, Grafiken & Einkaufsquellen
zum Label DER BLAUE ENGEL – Recyclingpapier ist Klimaschutzpapier:  https://www.blauer-engel.de/de/aktionen/schulstart-mit-dem-blauen-engel
Wer mehr über FSC wissen will, findet das auf der Umweltbundesamt Webpage, unter Umwelttipps für den Alltag:→ fsc-label-holzprodukte.

Drei gängige Läden habe ich gefunden, die Recycling-Serien führen:

  • Rossmann: viele Lineaturen, Papp-Schnellhefter, sehr preiswert, leider keine Schreib-Blöcke
  • REWE mit seinem Partner Nabu, Standard-Lineaturen, ebenfalls sehr preiswert
  • Drogeriemarkt Müller: Papp-Schnellhefter, viele Lineaturen, preislich etwas gehoben

Von anderen Müttern erfuhr ich, sie gäben den Schulmaterialien-Zettel im örtlichen Schreibwarenladen ab. Sicher praktisch, aber ich bin an die angebotenen Artikel gebunden. Unseren Kiosk unterstütze ich lieber durch diverse Buchbestellungen (statt online-Einkauf beim großen A) & durch den Griff in diverse Geburtstagskisten einladender Schulkameraden & Freunde.

Was ich brauche:

  • Geschenkpapier in der Qualität: Kraftpapier. Da mich die Regale der Läden in denen es Geschenkpapier gibt sowieso & schon immer magisch anziehen, lasse ich den Bestand an einfarbigen Standardfarben nie ausgehen. Besonders fündig werde ich in den bekannten Drogeriemärkten, in denen ich mich allerdings durch die teilweise beflockt bedruckten Glitzerpapiere stöbern muß.
  • für Bücher, die durchsichtig eingeschlagen werden sollen, habe ich mir Transparentpapier in AO besorgt (Fa. Labbè) oder für undurchsichtige: Packpapier
  • doppelseitig selbstklebende Fotoplättchen (Drogerie) oder alternativ etwas Klebestift.

Durchsichtigen Klebefilm verwende ich nicht, der degradiert & ruiniert jedes Papier in meinen Augen. Wenn ich mal kein Geschenkesäckchen aus Stoff oder ein Furoshiki zum Einpacken verwende, sondern Papier benutze, kommt da kein Klebeband dran. An der Schleife ziehen & schon entfaltet sich das Geschenk. Kein ab Fummeln von Klebeband & kein Aufreißen des so liebevoll Eingepackten & der meist wunderschönen Papiere.

  • Schere
  • Augenmaß & einen
  • Papierschlitzer, sog. Slicer. Wo ich den her habe, weiß ich nicht mehr. Allerdings ist er sehr praktisch: ansetzen & entlang der Rolle über den Tisch schieben, schon ist er ab, der benötigte Streifen. Kein sich-Totschneiden mit einer Schere.

Dann habe ich noch Etiketten gefertigt! Mit einem Großbuchstaben von einem Geschenkpapier für Schulanfänger, das für jeden Buchstaben ein Tier abbildet, habe ich die Namen der Schulfächer begonnen, der Font danach ist zum Ausmalen gedacht & dann den Namen des Heftbesitzers in Schreibschrift. Rahmen drum herum & das ganze auf einem Klebe-Etiketten-Bogen ausgedruckt.

Schwer zu beschreiben, seht:

Weiter geht es in Teil 2 mit der Anleitung zum Schulhefte-Einschlagen mit Papier.

Nachhaltige Grüße von
                                                     Hanka aka Aknahnaeht

Bärbel bloggt

Adventskalender basteln – DIY auf dem Bärbel Blog

Ihr Lieben, bald ist der 1. Dezember – die Adventszeit steht schon vor der Tür.

Und heute zeige ich – Frau Augensterns Welt – Euch hier auf dem Bärbel Blog, wie Ihr ganz einfach einen Last Minute Adventskalender selber basteln könnt.

Dafür benötigt ihr folgende Materialien:
  • 24x naturfarbene DinA 5 Briefumschläge
  • Geschenkpapier
  • 24 Klebezahlen
  • Geschenkband
Und ein paar Hilfsmittel:

Locher, Klebestift, Schere, evtl. Lineal

Dann sucht Ihr Euch aus dem Geschenkpapier die hübschesten Motive heraus und klebt sie schön mittig auf den Briefumschlag.

Mit einem Locher stanzt Ihr oben mittig zwei Stanzlöcher für die Aufhängung.

Und mit dem Geschenkband eurer Wahl bindet Ihr (nachdem ihr die Geschenktüten fein gefüllt habt, mit feinen Schleichen zu. Dann klebt Ihr die 24 Zahlen auf.

Tadaaa – schon sind die Adventskalender Überraschungstüten fertig!!

Weil nun aber bald schon der 1. Dezember ist, habe ich etwas für Euch vorbereitet.  Ein Giveaway bestehend aus einem fertigen Adventskalender Set.

Gern dürft ihr auch dieses Bildchen mit auf euren Blog nehmen, Teilen ist ausdrücklich erwünscht!! 🙂

Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, kommentiert unter diesem Blogpost und hinterlasst bis zum 28.11.2019 ein paar liebe Worte. Falls ihr kein Interesse habt, auch gut, dann braucht ihr natürlich nicht in den Lostopf zu hüpfen *hihi*. Über einen Kommentar würde ich mich aber trotzdem sehr freuen. Also dann ihr Lieben, macht Euch einen schönen Sonntag und kommt gut in die Adventszeit. Beim nächsten Bärbelpost wird dann die Gewinnerin oder der Gewinner hier bekannt gegeben.

Macht es Euch fein und ganz liebe Grüße

Annette – Frau Augensterns Welt

 

Ein Duplikat dieses Blogposts findet ihr auch auf dem Bärbel Blog *hier*.

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DIY 24 Grusskarten Sammelbox

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich euch ganz kurz meine DIY Grusskarten Sammelbox zeigen, die ich für meinen Teeadventskalender gebastelt habe. Meine Frage in den letzten Tagen war immer: Wohin mit all den schönen Briefen? Denn einen geeigneten Platz hatte ich noch nicht dafür gefunden. Zwischenzeitlich hatte ich auch schon einen Brief verlegt *lach*, dass war gar nicht lustig!!

Damit mir das nicht nochmal passiert, hatte ich die Idee mir eine Grusskarten Sammelbox zu basteln. Vielleicht könnt ihr so eine Briefbox auch gut gebrauchen?

Na, dann mal los…

 

Die Briefe Sammelbox ist aus Tonpapier gefertigt.

Dazu habe ich mir ein Stück rotes Tonpapier in der Größe von ca. 40 x 30 cm zugeschnitten.

Von jeder Seite zeichnest du nun eine Linie von 8 cm über die volle Breite. Wenn du ein Pfalzbrett hast, darfst du diese Linien auch gerne pfalzen.

Jetzt die Linien falten und mit einem Pfalzbein streichen, damit sie besser aussehen.

Bild 1

In der Mitte ist nun ein Rechteck in der Größe von ca. 14 x 24 cm entstanden.

Nun schneidest du an den kurzen Seiten der 4 Eckquadrate jeweils die Strecke bis zur nächsten Linie ein (Bild 2) und kürzt die Lasche oben um ca. 2cm (Bild 3).

 

Dann können die Laschen an die Seitenteile angeklebt werden. Fertig ist die Grusskartenbox. Wenn du möchtest, verziere sie nach deinem Geschmack mit Geschenkpapier, bunten Aufklebern, Stempeleien oder vielleicht magst du sie auch bemalen? Der Phantasie ist keine Grenze gesetzt.

 

Bild 4

 

Viel Spaß ihr Lieben beim Nachbasteln.

 

 

Ich wünsche euch einen schönen Nikolaustag mit einer warmen Tasse Tee in den Händen.

 

Liebste Adventsgrüße,

Annette

verlinkt mit WeihnachtsfreudenHandmade on Tuesday + froh und kreativ

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Ein schnelles Vasen DIY und ein paar Hasen

Endlich ist Frühling!! Wisst ihr, was mir besonders Spaß macht?

Im Blumengeschäft nur zwei, drei florale Highlights auszusuchen und Kirschbaum-
oder andere Strauchzweige aus dem Garten, in eine schöne Vase dazustecken.

Nur, hat man auch immer die passende Vase parat? Warum nicht eine ältere Blumenvase oder andere Glasbehälter einfach aufhübschen?

Filz- oder Wollbänder sind dafür gut geeignet, um den Vasenkörper herum gebunden zu werden. Damit sie nicht verrutschen, fixiere ich sie mit Heißkleber aus der Heißklebepistole und easy peasy ist das neue Vasen Outfit fertig. Immer schön vorsichtig mit der Heißklebepistole arbeiten, der erhitzte Kleber ist höllisch heiß und an den Fingerspitzen schnell festgebabt. Deshalb am besten ein kleines kaltes Kühlkissen bereitlegen, für den Fall der Fälle.

Probiert es doch auch mal, es ist ganz einfach.

Dafür benötigst du …

Filz- oder Wollbänder je nach Vasengröße (ca. 10-15m Länge),

Gefäße deiner Wahl, Heißklebepistole.

Diesmal haben es nur zwei Tulpen, die Weidekätzchen und eine

weiße Rose den Weg zu uns gefunden.

Die Vasenlandschaft ist aber in diesem Jahr nicht die einzige Osterdeko bei uns.

Auf dem Sofa haben die zwei Hoppelhasen Kissen von Bettina von der Katzenfarm Platz genommen, ich biete ihnen Asyl, denn in der Katzenfarm musst was Neues her.

Auf dem CD Regal steht die blaue Blümchenvase, ein Erbstück aus der Familie meines Liebsten. Die durfte natürlich nicht verkleidet werden.

Ich konnte es natürlich nicht lassen ein schnelles Osterdeckchen zu nähen, aus einem Mini Charm Pack und ein paar Reststoffen. Die Precuts habe ich rechteckig angeordnet und nach dem bügeln einfach die vier Ecken abgeschnitten. Dann noch das Binding von der Rückseite überlappend nach vorne und, … schon fertig!

Hier auf dem Eckregal gibt es ein paar Ostereier in dem Tulpenstrauß, den ich mit

Kirschzweigen gesteckt habe. Bei einem dieser Hängeeier hatte ich kurz die Idee, mit einem schwarzem Wasserfesten Stift die bunten, roten Punkte überzumalen. Den Kontrast fand ich dann aber doch zu hart, deshalb durften die anderen so „zart rosa-rot“ bleiben, wie ich sie in der Osterkiste gefunden hatte.

Und, ein Paar Hasen-Grußkarten wurden letzte Woche auch noch gebastelt. Zum ersten Mal in diesem Jahr! Hoffentlich kann der Osterhase alle Eier auch bringen, nicht das der Schnee uns noch einmal heimsucht!!

Ihr Lieben, ich wünsche euch eine gute Woche und schöne Ostern!!
Genießt die Zeit mit euren Lieben.

♥ Herzliche Hasen-Grüße
Annette

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Back- und Lettering Workshop im Leckerhaus

WERBUNG!!

Wie „OsterNaschBoxen“ bunt bemalt werden, zeigte uns Lisa Kreativ …

Gestern, am Sonntagnachmittag war ich im LECKERHAUS/Schwetzingen, zusammen mit der lieben Karine. Sie hatte über Instagram bei Lisa von Lisa Kreativ zwei Karten für den österlichen Back- und Lettering Workshop bei der lieben Jessica aka Lecker macht süchtig, in Schwetzingen gewonnen und ich durfte sie begleiten.

Insgesamt hatten 4 Gewinner + je eine Begleitung das große Glück dabei zu sein.

Hier die weiteren Teilnehmer:

@lecker_macht_suechtig @mala.suley @lisa_kreativ @dragonfly.arts @stormandtea @ladival25 @thorstensteidel @a_la_hand @nati_muffinmaedchen

Zu Beginn wurden die Instafans in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe startete mit dem Handlettering bei Lisa, die uns tolle Papiere und viele bunte Stifte mitgebracht hatte. Jeder durfte sich auch eine Papp-Schachteln aussuchen und dann in ein Osternaschbox verwandeln. Aber zuerst musste durfte gelettert werden.

Die anderen backten mit Jessica,  Osterplätzchen, Minigugel,  Osterhase Donuts. Sie ist der Food, Deko und Living Bloggerin und ihre Küche ist ein Traum!

In der Letteringgruppe wurden u.a. auch mit Aquarellfarbtechniken wie „splashing“ gearbeitet. Dabei wird Wasserfarbe mit dem Pinsel auf Folie aufgetragen und mit Wassertropfen verdünnt. Nach dem anschließenden Übertragen auf den Kartondeckel, wurden die Farben mit den Fingern „verteilt“. Dabei entstehen wunderschöne Farbverläufe.

Für das leibliche Wohl hatte Jessica leckeren Kuchen, Quiche und andere Süßschnabelgenüsse bereitgestellt.

Nach ca. 2 Stunden wechselten die Gruppen und wir (Gruppe 1) durften die Glasuren für das Ostergebäck herstellen und nach Herzenslust verzieren ….

Dann wurden die schönen Törtchen in die buntverzierten Boxen drapiert und natürlich ausgiebig geknipst.

Richtig schön war es und es hat riesig Spaß gemacht mit back- und bastelwilligen Menschen sich zu treffen und einfach mal drauf los zu Lettern, Backen und den sonnen Sonnenschein im Schwetzinger Leckerhaus-Garten zu genießen!

Ihr Lieben macht es euch fein und genießt die neue Woche, bald ist Ostern!!

Liebe Grüße

Frau Augenstern


verlinkt bei: Montagsfreuden

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✿ Unterwegs mit Kindern | Origami – wir falten zusammen

Heute ist der fünfte Tag – bei der neuen Näh-Blogger-Themen-Woche „Unterwegs/Urlaub mit Kindern“ by The Crafting Café.
Am letzten Tag dieser Sommer-Themenwoche möchte ich euch das Papierfaltspiel „Himmel und Hölle“ vorstellen. Das kleine Papierfaltspiel, an dem ich schon selbst in der Schule viel Freude hatte, kommt bei Kindern immer noch gut an. 😉 Und, mit dem Himmel und Hölle Spiel kann man die Zukunft vorraussagen! Zumindest wer daran glaubt. 😀 Hihihi.
 
 

‚Himmel und Hölle‘ und andere Papierfaltspiel sind eine gute Abwechslung für Zwischendurch. Besonders, wenn es draußen regnet oder den Kids einfach nichts einfällt, was sie machen können, sind Origami Spiele genial. Es macht Spaß, den Kindern einfache Faltspiele zu zeigen, die sie geschwind nachfalten können. Mit ein bisschen Geschick, finden sie schnell Freude daran und haben schöne Erfolgserlebnisse. 🙂 Was wollen wir mehr!!!
Glückliche Kinder, dass ist unser Ziel. 😀
 
Hier geht’s los …
Material:
1x DinA 4 Blatt Papier
für große Hände: ein Papier Quadrat in der Größe von ca. 21x21cm für große Hände und für kleine Hände: ab 10x10cm oder größer. 😉
 
Hier zeige ich den Faltplan für große Hände. Zuerst für die Eltern zum Testen. YEAH!!!
 

 

 

 

 
Die klassische Spielweise von Himmel und Hölle:
 
 
Bild 1: Zuerst wird ein DinA4 Blatt Papier so gefaltet, dass ein großes Quadrat in der Größe von 21x21cm entsteht. Bild 2/3: Der überstehenden Rest wird zuerst am Rand des Quadrats umgefaltet und dann entweder abgeschnitten oder vorsichtig abgetrennt.
 

 

Bild 4: Dann faltet man das Quadrat von den beiden gegenüberliegenden Ecken zusammen. So entsteht ein Kreuz. Bild 5: Nun wird jede der 4 Ecken bis zur Mitte gefaltet. Bild 6: Am Ende dieses Schritts sieht es so aus.
 

 

Bild 7: Jetzt wird auf die andere Seite umgedreht.
Bild 8: Auch hier faltet man wieder die 4 Ecken zur Mitte. Die Faltknicke gut mit dem Fingernagel abdrücken. Bild 9: So sieht es gut aus. 🙂
 

 

Bild 10: Nun zuerst die eine Seite längs zusammen legen und kräftig falten.
Bild 11: Danach die andere Seite quer zusammen legen und wieder falten. Auf dieser Ebene ist durch das Falten wieder ein Kreuz entstanden.
Bild 12: Von der Rückseite können nun die Taschen geöffnet werden. Dort steckt man die Finger später hinein (Daumen und Zeigefinger der beiden Hände).
 
Die Beschriftung:
1.) Die entstandenen Dreiecken der Oberseite (Taschenseite), werden mit den Zahlen von 1-8 beschriftet.
2.) Das Himmel und Hölle Spiel wird umgedreht (Taschenseite liegt unten). Hier stehen nun die 4 Dreiecke nach oben ab. Direkt auf diese 4 Dreiecke, je 2 Farben malen.
3.) Dann die Spielaktion auf die aufgefaltete Fläche (großes Quadrat) schreiben, z.B. abwechselnd: Himmel und Hölle (klassisches Spiel – A)
oder „Nein!/Vielleicht!/Noch mal!/Ja!“ (Variante – B)
 

 

 
Spielanleitung:
1.) Stecke den Daumen und den Zeigefinger einer Hand in die linken und den anderen Daumen und Zeigefinger in die rechten Taschen des gefalteten Himmel und Hölle Spiels.
Bitte einen Freund sich eine Zahl auszusuchen.
2.) Zähle diese Zahl laut, indem du das Himmel und Hölle Spiel für jede Zahl einmal öffnest oder schließt (Zahl 4: auf, zu, auf, zu).
3.) Nun sucht sich dein Freund eine Farbe aus, die zu sehen ist.
4.) Zähle das Öffnen und Schließen ab, bis du zu der Farbe angekommen bist.
5.) Bitte deinen Freund erneut eine Farbe auszusuchen und wiederhole Schritt 4.).
6.) Bei dem klassischen Spiel kommt nun heraus, ob dein Freund in den Himmel oder die Hölle kommt.
7.) Oder Variante B: Dein Freund darf nun dem Himmel und Hölle Spiel eine Frage stellen.
8.) Bitte deinen Freund ein letztes Mal sich eine Farbe auszusuchen.
9.) Öffne die Klappe unter dieser Farbe und lies die Antwort laut vor.
 
Wer einen schematischen Faltplan bevorzugt, findet ihn hier: Faltplan für das (Himmel und Hölle Spiel). 😉 Die Kinder können aber auch anders beschriften und eigene Ideen mit einfließen lassen, so kam der Vorschlag meiner Kinder, die Farbe oben zu nehmen und innen die Zahlen. So könne man häufiger zählen und das Spiel würde dadurch interessanter. 😉
 
Viel Spaß beim Falten und beim späteren Spielen. 🙂
 

 

 

Habt Ihr Lust auf andere „Ablehnungen? 😀 Dann geht nach draußen und lasst euch den Wind um die Ohren wehen. Das bringt euch frische Gedanke und Ideen und wenn ihr noch weitere, kreative Inspirationen braucht, klickt euch durch die Näh-Blogger-Themenwoche. Hihihi
 
Sonja von The Crafting Cafè, Marita von Maritabw macht’s möglich, Susanna von Mamsell Su … und dann kam Irma, Eva von Kartoffeltiger , Ellen von Ellens Schneiderstube und Susi von Susi näht vorbei.
Dort wurden gestern auch nette Gewinnspiele gestartet. Klick – mit einem Kommentar zum Glück! 🙂
 
Bei uns hat es gestern wieder in strömen geregnet und wir hatten ganz viel Spaß bei den Papierspielchen. Mein Tochterherz hatte dann noch die Idee Sternen-Dosen zu falten. Das ist recht aufwändig. Aber die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. 😉

 

Hat euch die Sommer-Themenwoche gefallen, dann schreibt uns einen lieben Kommentar und schaut bei der nächsten Thememwoche wieder rein. Wir freuen uns! 🙂
 
Genießt die schöne Sommerzeit, auch wenn das Wetter mal nicht so gut ist!
 
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen
 
Weitere Informationen über die Näh-Blogger-Themenwoche erhaltet ihr bei mir  *hier*. 🙂
Die Bloggerwoche „Unterwegs/Urlaub mit Kindern“ hat Sonja aka The Crafting Café  neu ins Leben gerufen. Das ist eine kreative Sammlung von Beiträgen, DIY Anleitungen und bunten Näh-Ideen, für Dich, für mich und für UNS ALLE! Abwechslung heißt das Zauberwort! Dazu passend gibt es eine Google+ und eine FB Gruppe. Eine tolle, neue Linkparty hat Sonja auch auf ihrem Blog extra dafür eröffnet, wo sich jeder verlinken kann. Yeah!!! 😀
Auf zur … Urlaubs-Nahblogger-Linkparty! 🙂

 

Hier noch der Näh-Blogger-Themenwoche Überblick:

 

 

Zusätzlich zu Sonjas Linkparty, gibt es noch eine Google+ und eine FB Gruppe, klickt euch mal rein und schaut euch um. 🙂

 

 
 

 

 

 

P.S.: Unser Themenwochen-Bilder sind urheberrechtlich geschützt, also beim Verwenden bitte die Bildunterschrift (Link) mit angeben!!!
 
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selbstbemalte Ostereier mit Stoffkarte Nr. 4

Ostermontag, ist immer noch ein Feiertag – gut so und ich freue mich darauf! 

Am ersten Ostertag haben wird lecker gekocht, denn es waren liebe Gäste geladen. Nach dem Osterspaziergang gab es Kaffee mit selbstgebackenen Käsekuchen. Hmm, der war richtig lecker. Gut dass noch welcher da ist, fragt sich nur wielange noch.  :o)

Ganz kurz möchte ich euch meinen Osterstrauß zeigen, mit den Forsythien aus unserem Garten. Drei selbstbemalte Gänseeier hängen auch am Osterstrauch. Sie stammen von meiner Patentante, denn sie hatte früher eigene Gänse. Ach, ist das lang her.

Am Samstag war sooooo schönes Wetter, schaut mal. 🙂

Happy Eastern, für euch Alle!

Die Gänseeier hatte ich mit einem Hasen, Vogel und einer Landschaft bemalt. Mit vielen bunten Frühlingsblümchen und natürlich Ostereiern. 🙂 Der Strauß steht, wie in jedem Jahr, bei uns auf dem Balkon, damit wir uns beim Blick aus dem Fenster freuen. Draußen hält der Strauß doppelt so lange wie in der Wohnung. 😉 Doch in der Nacht zum Ostersonntag hat es mächtig gestürmt. So, dass ich nachts um 4:00 Uhr aufstand, um den Strauß bzw. meine geliebten Gänseeier vor dem Sturm zu retten. Puh, nichts passiert. Glück gehabt! 🙂

Aber jetzt gucken wir uns mal die schöne Jeansstoffkarte an, die ich von der lieben Jennifer bekommen habe. Ihr Blog hieß: Frau Zuckerrübchen.

„Liebe Jennifer, vielen lieben Dank für diese schöne Stoffkarte.“ 🙂

Sie hat auf den Jeansstoff Hintergrund 8x 6-Ecke genäht und mit einem schönen,
türkisfarbenen Gradstich übernäht. Auch eine super
Idee, die Aufgabe von der Jeansstoffkarten Aktion bei Susanne von nahtlust zu erfüllen. Toll finde ich auch ihr Label und den Hasenstempel
vom Briefumschlag. 😉

Jetzt bin ich ganz neugierig geworden, ob meine restlichen Karten schon angekommen und gezeigt wurden. Bisher habe ich dort nur eine gesichtet. Bei der lieben Susanne aka nahtlust werden sie alle verlinkt, *klick*.  ☺

Nun wünsche ich euch schöne Oster- und auch Ferientage.

Genießt die Zeit im Kreise der Familie und lasst es euch richtig gut gehen! ☺ 

Ich mache mich diese Woche mal ein bisschen rar und genieße mit der Familie die Osterferien. Bis bald und ganz viele, liebe Grüße an euch. ♥