Nürnberg | Ein Wochenende auf Entdeckungstour

*Werbung – unbeauftragt*

Hallo Ihr Lieben, heute nehme ich euch mit nach Nürnberg und zwar vom hier aus und auch morgen auf dem Bärbel bloggt … Blog. Dort gibt es auch noch am Samstag ein Rezept für euch. Nürnberg zu entdecken ist wirklich interessant. Wir hatten uns für ein Wochenende ganz bürgerlich, oben an der Burg einquartiert. Ein Maisonette Familienzimmer wurde unsere Bleibe, in der Jugendherberge. Vom 7. Stock aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Einfach grandios, wie weit man da bei gutem Wetter schauen kann, toll!

 

 

Die Jugendherberge liegt direkt neben der Kaiserburg wo zu Kaiserzeiten die Kaiser des Heiligen Römischen Reichs von 1050 – 1571 residierten. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, uns dort umzusehen.

 

 

Der Fußweg vom Berg herunter führt in die Untere Söldnergasse und Am Ölberg vorbei. An den reich verzierten Fachwerkhäusern kann man sich kaum sattsehen, die ganze Altstadt ist voll davon. Weiter unten gelangt man über den Tiergärtnertor Platz direkt zum Albrecht-Dürer-Haus. Viele Touristen waren auf dem Platz unterwegs und ich stand eine ganze Weile dort, um das Dürer-Haus zu fotografieren. Ich wollte einen kurzen Moment erhaschen, um das berühmte Wohnhaus des Künstlers vollkommen menschenleer knipsen zu können *lach*. Lustig war es schon die Leute davor zu beobachten. Ein Pärchen stand direkt vor dem Eingang und die Dame kramte gefühlte 10 Minuten in ihrer Handtasche. Hihi, Frauen eben! Naja, dann war niemand mehr da und ich drückte schnell auf den Auslöser.

 

 

Im ersten Obergeschoss befindet sich die Küche, mit der historischen alten Feuerstelle. Viele Kupfertöpfe hängen an der Wand und auf dem Regal am Kamin stehen Zinnteller und Kannen. Der Wohnbereich ist im Stil des 16. Jahrhunderts eingerichtet. Die täglichen Gebrauchsgegenstände des Künstlers und seiner Frau Agnes werden anschaulich dargestellt. Auch seine Mutter, Lehrlinge und das Hauspersonal wohnten im bürgerlichen Haus.

 

 

In der Malerwerkstatt des zweiten Obergeschosses traf ich auf die Künstlerin Sofia Fränkl. Sie führte uns die hohe Kunst des Kupferstechens vor. Ich war so begeistert und so fragte ich sie, ob ich über ihre Arbeit schreiben darf. Sie willigte ein. :-)

Sie zeigte uns, wie sie die Kupferstecherplatte mit Farben bearbeitet, um davon anschließend an der Tiefdruckpresse einen Kunstdruck herzustellen. Dafür benötigt man besonderes, handgeschöpftes Papier und Naturfarben aus Ruß und Ton, die mit Leinöl angerührt werden. Das Mischverhältnis der Farben ist 90% Tonmehl oder Ruß mit 10% Leinöl. So hatte schon der alte Meister seine Farben hergestellt.

 

 

Was ist unter dem Tiefdruckverfahren zu verstehen?

In eine Kupferplatte werden mit einem spitzen Dorn, Linien und Strukturen eingebracht. Mit altertümlichen Farben aus Ruß und Ton färbt man die Kupferplatten ein. Dabei werden nur die tiefergelegenen Flächen mit Farbe eingerieben. Bei den bearbeiteten, gestochenen Stellen wird die Farbe gut aufgenommen. Unbearbeitete, blanke Stellen nehmen keine Farbe auf. In der Tiefdruckpresse wird anschließend das Farbmaterial aus den Kupferplatten durch sehr hohen Druck auf das Papier gepresst. Je tiefer die Stiche auf der Kupferplatte, desto intensiver die Farbintensität. Ja, das Papier saugt die Farbe förmlich auf. Für die Demonstration suchte ich mir aus dem großen Fundus der Künstlerin das Motiv einer Venezianern aus. Die für die Vorführung benutzen Kupferplatten wurden von der Künstlerin Sofia Fränkl selbst hergestellt und den Platten Dürers nachempfunden. Albrecht Dürer hatte das Bildnis der Venezianern 1515 in Kupfer gestochen und er lüftete nie das Geheimnis ihrer Identität. :-) Leonardo da Vinci hatte die Technik “der Wiederspiegelung in den Augen” erfunden. Das sind die weißen Punkte in den Pupillen, die eine Reflexion darstellen. Als Dürer davon erfuhr, hat er gleich diese Technik in seinen Bildern übernommen.

 

 

Wie aufwändig so ein Kupferstich angefertigt wird, zeigte uns Sofia Fränkl am Ende der Vorstellung. Für das Auftragen der Ton- und Rußfarben hatte sie mit einem Tuch die jeweilige Farbe in die Vertiefungen gerieben. Das erfordert ein hohes Maß an Geschick. Es gibt kaum noch Künstler, die diese Technik beherrschen. Sofia Fränkl verriet mir, sie habe 8 Jahre benötigte, um das Kupferstechen mit dem Grabstichel und die dazugehörigen Druckverfahren, bis aufs FF zu beherrschen. Albrecht Dürer hatte zu Lebzeiten eine Vielzahl von Kupferstichen angefertigt. Besonders bekannt wurde Dürer durch seine unglaubliche Feinarbeit. Er spielte mit Helligkeit und Schatten in seinen filigranen Werken. An manchen Stellen wurden Wolken dunkler, an anderen heller gestichelt. In Blattkronen stichelte er jedes Blatt einzeln, um so die Lebendigkeit seiner Bilder zum Ausdruck zu bringen.

 

 

Weiter ging unser Ausflug zum Spielzeugmuseum, was es dort alles zu bestaunen gibt, könnt ihr morgen im Bärbel Blog nachlesen. Unser Stadtbummel ging mitten ins Zentrum. Auf dem Hauptmarkt waren viele Touristen unterwegs und versuchten auf dem Markt noch ein Schnäppchen zu finden, allerdings war es nicht leicht. Die Preise sind dort echt gepfeffert. Ich beobachtete einige Leute, die sich vor den “Schöner Brunnen” stellten für ein Selfie. Hach, was war dort viel los an dem Wochenende. Schade, leider konnte ich den Schönen Brunnen nicht ohne Menschen fotografieren, da hätte ich wohl ganz früh aufstehen müssen *lach*. Auch die Frauenkirche ging nicht ganz aufs Foto *hihi*. Aber das “Männleinlaufen” unter der Kunstuhr ist wirklich hübsch anzusehen. Die Männlein kreisen mittags um 12:00 Uhr um den Kaiser herum.

 

 

 

Ihr Lieben, wollt ihr noch mehr über unser Wochenende in der schönen Frankenstadt lesen, dann schaut morgen unbedingt beim Bärbel Blog vorbei. Und vergesst nicht das Rezept, *lach* aus der Frankenstadt dort abzuholen! ;-)

Mit meinen Freitagsblümchen und den Herbstkarten möchte ich mich bei euch zum Friday Flowerday von Holunderblütchen und  Floralfridayfotos  verabschieden.

 

 

Diese beiden Herbstkarten erreichten mich noch letzte und vorletzte Woche. Die linke Rehlein Karte hat Nicole für mich verschickt und die rechte kommt von Ingrid. Vielen Dank ihr Lieben ich habe mich sehr über die lieben Worte gefreut, also ab damit zum Freutag. ;-)

 

 

Und sonst? An diesem Wochenende bin ich auf Heikes Nähtreff in Tamm, das bis Sonntag stattfindet. Dort treffen sich die Bärbels und auch noch ein paar andere Leute. Eigentlich wollte ich ja einen Softshellmantel nähen. Aber ich habe mir ein Herz genommen und den Wintermantel vom November 2017 eingepackt. Der schöne rote Mantel soll endlich fertig werden und kein UFO bleiben. Wie sage ich den Kindern immer: Erst eine Sache fertigmachen, dann etwas Neues beginnen! *Lach*, ja das ist total wichtig fürs Leben und ich freue mich auch schon sehr auf die Fertigstellung. Und, wenn er fertig ist, nähe ich mir vielleicht noch eine Bluse. Aber die steht ganz hinten auf der Liste. ;-) Hach, ich freue mich so auf das Nähtreffen und auch auf die lieben Bärbels.

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, macht es euch schön gemütlich und kuschelt euch ein bei dem Grau in Grau da draußen.

Liebste Grüße,

Annette

 

✿ Wangerooge – Erholung ist eine Insel….. Teil 3

Letztes Jahr verbrachten wir wieder unsere Ferien auf Wangerooge, auch um die gestrandeten Pottwale wiederzusehen.
Bestimmt hattet ihr von den gestrandeten Pottwalen, die im Wattenmeer vorletzten Winter gefunden wurden gehört. Die armen Tiere hatten höchstwahrscheinlich ihre Orientierung im flachen Wasser verloren und verhungerten. Kraftlos verendeten sie am Strand.

Insgesamt wurden 29 tote Pottwale an der Nordsee gefunden, nicht nur bei uns sondern auch in Frankreich und England.

 

Zwei von Ihnen beendeten ihre klägliche Reise auf der Insel Wangerooge und eines dieser Tiere wird im Nationalparkhaus Wangerooge, das auch als Rosenhaus bezeichnet wird, der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Zum ersten Mal in der Geschichte zeigt man dort unter freiem Himmel das Gerippe eines dieser Tiere, dass war auch für den niederländischen Tierpräparator Aart Walen etwas ganz Neues. Er war im letzten Jahr noch damit beschäftigt, die einzelnen Knochenteile zu spachteln, bzw. ihnen den letzten Schliff zu verpassen. Wer noch mehr über die Pottwale erfahren möchte, klickt direkt auf die Nationalpark Webseite. :-)
Das Nationalpark Haus Wangerooge befindet sich im Rosenhaus, direkt am Rosengarten und vor zwei Jahren wurde es komplett renoviert und auch umgebaut. Vor dem Umbau war das Rosenhaus zwischenzeitlich in die Räume der alten Grundschule ausgelagert. Doch nun erstrahlt es in neuem Glanz. Nun ist nicht nur die untere Etage barrierefrei zu erreichen, auch das obere Stockwerk ist mit dem Fahrstuhl gut erreichbar.Im Rosenhaus erfährt man viel über den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Hier gibt es viele Informationen über die Tiere, die auf der Insel leben, welche Wattwürmer gibt es hier, wie heißen die Muscheln die man am Strand findet und welche Vögel brüten auf Wangerooge. Wer sich nicht nur für die Fauna, sondern auch für die Pflanzenwelt im Küstenbereich interessiert, ist hier bestens beraten. Kinder können einen eigenen Kescher basteln oder auch z.B. an Spülsaumerkundung teilnehmen. Und über Seehunde kann man dort auch viel erfahren, die gibt es nämlich dann und wann auch auf den Ostfriesischen Inseln.

 

 

Hier werden auch Wattführungen angeboten. :-) Und anschließend werden die Gummistiefel ordentlich abgespritzt und zum Trocknen aufgereiht. :-D

 

Hach und Urlaub ist so etwas schönes – einfach die Seele baumeln lassen und tief durchatmen. That’s it!! Aber das schöne ist, hier kann man auch etwas für die Umwelt tun, auch wenn man sich vielleicht erstmal darüber informiert, wie schlimm die Meere schon mit Müll verschmutzt sind. Hey, da können wir alle doch mithelfen und einfach auf Plastik Müll verzichten. Joghurt macht man sich selbst zuhause. Einkaufstüten näht man sich aus Stoff selbst und weitere Beispiele fallen euch bestimmt auch noch ein. Jeder ist gefragt – wenn es um die Welt geht. Heute ist der Tag an dem jeder starten kann. Also, was trägst du dazu bei?
Wer Wangerooge auch einmal besuchen möchte, fährt mit dem Zug oder Auto bis Harlesiel und steigt dort auf die Fähre und auf der Insel gleich in die Ineslbahn. Oder für ganz sportliche, … mit dem Flugzeug kann man auch durch die Lüfte fliegen. :-) Und dann ruck zuck den Wind um die Nase wehen lassen, also raus an den Strand! Aber bitte barfuss. :-)
Teil 1 und Teil 2  könnt ihr euch gerne auch ansehen. :-)
Liebste Nordseegrüße und genießt den Juni,
Frau Augensternchen

✿ Wangerooge – Erholung ist eine Insel….. Teil 1

Inselfeeling – genau das ist Erholung für uns! Bilder und Momente sprechen manchmal genug Worte aus, deshalb zeige ich euch heute die erste von drei *Bildgeschichten, mit ganz wenig Worten….*

Wolkenbilder und Sonnenuntergang…

 

 

Abendstimmung

 

 

Möwenflug

 

 

Wolkenmeer

 

 

Wind und Wolken

 

 

 

Strandleben

 

 

Abendspaziergang

 

 

schauen, so weit der Blick reicht

 

Sonnenuntergang

 

Was für ein Licht!

 

 

Ich kann davon nicht genug bekommen.

 

 

Wunderschön, dieser Moment, wenn die Sonne untergeht.

 

Ihr Lieben, ich atme noch einmal tief durch und wünsche euch eine gute Woche!
Macht es euch fein und sucht Ruhepausen.Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

Teil 2 und Teil 3 könnt ihr euch auch gern noch anschauen.

 

✿ 60 Jahre NTM ein Besuch im Nationaltheater Mannheim


Gestern, am Sonntag sind wir ganz spontan zum Nationaltheater Mannheim gefahren. Anlässlich des 60.sten Geburtstag des NTM’s wurde ein Theaterfest veranstaltet. Alle Besucher konnten sich am Goetheplatz die Aussenbühne, das Schauspielhaus, die Garderoben im Schauspielhaus, den Ballettsaal, das Theatercafé und den Bunker ansehen.

Erster Start war die Aussenbühne, dort fand die Begrüßung durch die Intendanz und ein buntes Musikprogramm statt. Punkt 14:00 Uhr standen wir im Inneren beim Eingang in der langen Schlage und entschieden uns erst einmal mit den Kindern draußen eine Waffel und ein Getränk zu kaufen. Dann nahmen wir den Seiteneingang und gingen direkt zum Schauspielhaus, 😉wo eine Bühnentechnikshow stattfand. Das war höchst interessant, sage ich euch. Gut, dass mein Mann Mannheimer ist, der kennt die richtigen Abkürzungen. ;-)

So eine Bühne hat ja mehr Technik als man denkt. Der Leiter der Bühnentechnik Benedict Tiggelen und der Schauspieler Matthias Thömmes zeigten ihrem Publikum anschaulich, wie aus einer leeren Bühne ein Wald wird. Zuerst wurde von oben das “Wald” Bühnenbild herabgelassen, das wie sie erzählten von Hand gemalt wurde. Tatsächlich werden die Bühnenbilder von einem Bühnenbildner (Künstler) in Handarbeit selbst gemalt, unvorstellbar zumal diese Bühnenbilder sehr, sehr groß sind und man ja dafür auch einen entsprechenden Raum braucht. Diese Bühnenbild-Werkstatt befindet sich ebenfalls im NTM.


Die Bäume aus dem “Wald”, wurden aus Sackleinen genäht und sie wurden auch schon damals bei der Aufführung von “Händel und Gretel” verwendet. Eigentlich sind sie Stoffschläuche, doch durch die professionelle Belichtung/Beleuchtung wirken sie sehr plastisch und so wird aus diesem Stoffphantasiegebilden tatsächlich eine real aussehende Bühnenausstattung oder doch einfach nur ein Wald!?!

Mit den unterschiedlichen Wind-Maschinen, die auf die Bühne geholt wurden hat man demonstriert, mit welchen Winden und auch Lichtmaschinen die Stars auf der Bühne in Kontakt treten. So wurde der Schauspieler Matthias Thömmes nach einem punktuellen Regenguss, wieder trockengepustet. Dabei durfte die Donnermaschine aber auch nicht fehlen, wobei die früher verwendeten Metallplatten zum Donnern und die Regentropfenkurbel mit vorgeführt wurden. Damals hat man mit den einfachsten Mitteln die Geräusche nachgespielt und zwar sehr effektiv. Auch heute arbeiten hinter dem Vorhang etliche Mitarbeiter, ohne sie könnten die Aufführungen nicht stattfinden. Diese Bühnentechnikshow war wirklich sehr beeindruckend!

Unten, im Foyer war “die Maske” aufgebaut. Einige Darsteller wurden professionell geschminkt und mit aufwändigen Perücken kostümiert und aufwändige Perücken wurden auch per Hand geknüpft.

Weiter ging es in die Mozartstrasse zum Werkhaus. In der Montagehalle waren für kleinere Kinder Holzbauklötze gestapelt und sie waren hochmotiviert am Spielen. Im Casino gab es den musikalischen Garderobentratsch u. im Studio war der Preview mit Schauspiel und Junges Theater zu sehen.
Draußen auf dem Kostüm- und Kleiderflohmarkt tummelten sich nicht nur Kostüme, sondern auch viele andere Requisiten und für die Kinder gab es einiges zu entdecken. 
Festliche Kleider und andere Theater Anziehsachen, die 10 – 30 Jahre alt sind wurden dort veräußert. Spitzen, Reißverschlüsse, Schnitte und auch Knöpfe wurden ebenfalls dort verkauft. Das kam mir gerade recht, denn ich brauchte noch 4 rote Knöpfe für meinen neuen Mantel, den ich mir in diesem Jahr noch nähen möchte. Dafür hatte ich schon alles besorgt, nur die Knöpfe fehlten noch. Bei den Schnäppchenpreisen: 10 Knöpfe oder 10 Reißverschlüsse für nur 1€ konnte ich einfach nicht widerstehen. Da schlägt mein Herz einfach ein bisschen schneller und… ja, egal 1000 Teile raus, ist ja beendet. ;-) Tolle Knöpfe und Reißverschlüsse kann man immer gut gebrauchen. ;-)

Mein Sohnemann war ganz angetan von der Ritterrüstung, die zwar nicht zum Verkauf standen aber anprobiert werden konnte. Die gefährlichen Schwerter, Beile und Hammer durften dabei auch kurz in die Hand genommen werden, natürlich nur einen kurzen Moment, für das Foto.

Dieses erste Theaterfest am Nationaltheater Mannheim wird mir noch lange in Erinnerung bleiben, so farbenfroh und aufheitern es war. Auch haben wir ein paar nette Sachen mit nach Hause tragen dürfen… 

Denn ganz zum Schluss reihten wir uns noch in die mittlerweile kurze Schlage beim Glücksrad ein. Zu meinem Erstaunen dürfen nicht nur die Kinder am Rad drehen, sondern auch wir erwachsene und alle hatten Glück. Wir sahnten eine Theatertüte, einen Fahrradsitz Regenbezug und zwei Opernhaus Karten ab. Jippie, ich habe auch was gewonnen!!! Das passiert mir wirklich nur ganz, ganz selten. 

Vielleicht sollten wir häufiger ins Theater gehen, gerade im Herbst braucht man ja Abwechslung, bei jedem Wetter…

Wann geht ihr das nächste mal ins Theater?

Ich hoffe, mein kleiner Bericht von unseren Eindrücken gestern hat euch gefallen. 
Macht es euch fein und genießt den Herbst.

Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

verlinkt mit Annas Montagsfreuden

✿ Eine kleine Stadtführung in Heidelberg ….

Gestern noch, war ich zum Schulausflug der 4. Klasse in Heidelberg als Elternbegleitung unterwegs. Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich für euch ein paar schöne Fotos gemacht. Für die Führung hatten sich freundlicherweise zwei junge Herren der 8. Klasse vom KFG Gymnasium bereiterklärt, den Kindern die Altstadt zu zeigen. Der Treffpunkt war an der Bismarckstatue, auf dem Bismarckplatz, ganz zentral in Heidelberg. Allerdings, die Anfahrt mit der Straßenbahn war schon ein Abenteuer, weil die Bahn einfach eine andere Strecke wählte, um den morgigen Besuch von Kate und William zu “proben”. So verspäteten wir uns 10 Minuten. Aber dann ging es richtig los und von dort aus zeigten sie uns zu allererst ihre Schule. 
Stadthalle Heidelberg 
Am Neckarufer entlang wanderten wir zur Stadthalle.
Die Stadthalle Heidelbergs, die einst aus Holz gebaut war und fast 5000 Menschen fassen konnte. Die heutige Stadthalle, auch Kongresshaus genannt, wurde als Nachfolge 1901 errichtet. Der der schöne Sandsteinbau erglänzt in voller Pracht am Neckarufer.
Weiter ging es in die Hauptstrasse, die tatsächlich die längste zusammenhängende Einkaufsmeile in ganz Europa ist. Wirklich interessant waren all die alten Fotos, die unsere Stadtführer mitgebracht hatten. Dort gab es Bilder von der alten “Straßenbahn”, die damals noch durch die Hauptstraße fuhr.
Der Hexenturm ist nahe der neuen Universität zu sehen. Er gehörte bis 1392 zur westlichen Stadtbefestigung alt Heidelbergs. Ob er tatsächlich als Hexengefängnis verwendet wurde, ist nicht bestätigt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1688 – 1697 wurde der Turm teilweise zerstört. Jedoch beim Aufbau der neuen Universität wurde der mittelalterliche Hexenturm mit ins Bauwerk eingefasst.
Ganz nahe des Hexenturms liegt der historische Studentenkarzer, er befindet sich ebenfalls in der Altstadt Heidelbergs und diente früher als Gefängnis der Studenten. Die dort Eingesessenen haben sich in üppigen Wandmalereien verewigt. Im 19. Jahrhundert war es fast hip dort inhaftiert zu sein. Zu den üblichsten Delikten gehörten: schlechtes Benehmen, lautes Singen nachts in den Gassen, zu viel Alkohol, nicht genehmigte Duelle, Polizeibeleidigungen, etc.
Jeder nur mögliche Platz wurde künstlerisch bemalt, beschrieben oder graviert. Wer ein namhafter Student sein wollte, musste mindestens 1x im Karzer verbracht haben. Andere wurden als Schwächlinge bezeichnet.
Selbst vor dem Handlauf der schönen Treppe wurde nicht halt gemacht. Die einzelnen “Gefängniszellen” waren geräumig mit Tisch, Stuhl und Bett ausgestattet.
Und, so mancher Künstler hat seine Buse getan. 
Öffnungszeiten Studentenkarzer:
April – Oktober: täglich 10-18 Uhr
November – März: 10 – 16 Uhr
Sonn- und Feiertags geschlossen
Anschließend ging es über den Uniplatz zum Hotel Ritter, wo die Gymnasiasten auch ein wenig über die Erbauung des Hauses Ritter erzählten. Gebaut hatten 1592 reiche Tuchhändler das staatliche Gemäuer, dass direkt gegenüber der Heiligen Geist Kirche steht. Der Renaissancebau steht unter Denkmalschutz. 
Bei der Heiligen Geist Kirche wurde die Frage gestellt, 
weshalb an den Eingängen manche Ecken abgerundet sind?
Die Antwort: 
Da früher auf dem Marktplatz die Pferdekutschen und Anhänger hoch beladen waren, konnten sie so besser an die Kirch heranfahren, und keine Ecke wurde demoliert! Hättest du das gewußt? Ich nicht. 
Natürlich war im Programm auch ein Gang über die alte Brücke vorgesehen. Als wir auf der Brücke standen wurden wir erfrischend nassgespritzt. Denn am Ufer waren Männer mit Wasserschläuchen unterwegs. Sie spitzten all den Dreck weg, der für den Besuch von Kate und William noch beseitigt werden musste. Als sie die Kinder sahen, …. 
Na, den Rest könnt ihr euch bestimmt denken!
Ach, du schönes Heidelberg! 
Drum grüß ich dich mein Badnerland, 
du edler Perl´im deutschen Land, deutschen Land. 
Frisch auf, frisch ab, frisch auf, frisch ab 
(Auszug aus dem Badnerlied) 
Noch ein kurzer Blick zum Schloß! 
Alles, so wie immer! 
Na, vielleicht habt ihr auch mal Lust eine Stadtführung in Heidelberg zu unternehmen?
Dann kommt und schaut euch an, wie schön es hier ist.
Heute ist es wieder richtig heiß hier, bis 34 Grad sind gemeldet und ich sitze unterm Dach und schreibe diesen Post. Ob es da den Royals morgen in Heidelberg nicht zu heiß wird? In englischen Gefilden ist das Wetter im Sommer nicht so ganz prächtig. 
Aber was Kate und William dazu sagen, steht bestimmt ab Freitag in allen Zeitungen! Ich bin gespannt und werde (wenn es mein Terminplan erlaubt) ebenfalls wie 1000 andere mit dem Rad ans Neckarufer fahren, um mir das große Spektakel anzusehen. Ich bin schon ganz neugierig. 
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

✿ Mittelaltermarkt in Worms

Ende Mai haben wir in Worms den Mittelaltermarkt Stectaculum zu Worms besucht.

 

Angezogen von dem schönen Wetter, fuhren wir mit dem Auto auf einen Sammel-Park and Ride Platz und ließen uns mit dem Bus ganz nahe an das Marktplatzgelände bringen, das mit dem Auto gar nicht zu erreichen ist.
Viele schöne Stände fanden wir dort mit allerlei Kleidungsstücken. Ich fragte mich ob wirklich so viele mittelalterliche Kostüme tragen? Die Antwort kam schnell herbei, denn der Wegzoll kostet 8 Silberlinge und für “Gewandete” nur 5 Silberlinge und Kinder bis zum Schwertmaß dürfen “franko” passieren! Ahja! :-)
Hier der Hutstand …
Der Scriptor:
 Holzgegenstände für den Küchenbedarf
edle Gewänder für die Burgdame
Haarkränze
allerlei Ton Zeug und ..
Tonschalen für das alltägliche Leben.
Der baumgroße Riese begrüßte uns freundlich,
 die Gefolgsleute
und Marktfrauen machten mit bei der Parade.
Die edlen Ritter in schweren Rüstungen, trugen auch bei 36 Grad im Schatten ihr Wollleibchen.
 
Gut, dass die Rüstung auch das Gesicht verbirgt, so muss man die armen schwitzenden Männer nicht bemitleiden. :-)
Der staatliche Fahnenträger hatte auch mit der Hitze zu kämpfen.
Und, die tollkühnen Ritter gaben sich die Ehre und kämpften gegeneinander.
Zwischendrin gab es auch zeitgemäße Musik.
Zu trinken gab es leckeren Apfelwein aus Tonbechern und Flammkuchen auf Holzbrettern.
Sehr schön, denn Plastikbecher etc. war tabu!
 Die Kinder waren auch natürlich dabei beim Hufschmied und haben sich ihr eigenes Hufeisen geschlagen. Was war das eine Arbeit! Aber Spaß hat es allemal gemacht, auch beim Zusehen. :-)
Auch im kommenden Jahr gibt es wieder den Mittelaltermarkt in Worms und der Termin steht schon fest. Vielleicht habt ihr ja Lust euch das Stectaculum zu Worms am 11. – 13. Mai 2018 anzusehen, na wenn das nicht super gut zum Blogsommer passt! ;-)
Ich wünsche euch einen schönen Freitag und ein erholsames Wochenende, macht es euch fein!Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

✿ Eintritt frei – Das Heimatmuseum Heidelberg

Das ganze Jahr über kommen immer wieder Touristen nach Heidelberg. Sie wollen das Schloss sehen, die Alte Brücke und auch die anderen Sehenswürdigkeiten. Doch die wenigsten kennen das Heimatmuseum. Es liegt fast versteckt, in dem unscheinbaren Haus, mitten im schönen Stadtteil Kirchheim. Einst befand sich in diesem Gemäuer eine Schule, doch seit 1982 ist das Heimatmuseum dort ansässig.
Im Untergeschoss des Hauses wird über die Geschichte Kirchheims berichtet. Zu sehen ist dort z.B. ein Mammut Knochen und andere Erdfunde.
Für die Vergrößerung der Bilder einfach auf das Bild klicken!
Sonst ist die Bilderflut einfach nicht zu bändigen.

Viele Gerätschaften von Handwerkern und Bauern sind dort ebenfalls im Erdgeschoss zu sehen. Dort findet man z.B. die Gerätschaften von Bäckern, Schuhmachern, Hutmachern, Apothekern, Flachsspinnerinnen und auch Bauernhandwerkszeug. Und es gibt auch eine Drogerie, mit allerlei Hausmittelchen. 

Im Obergeschoss werden Wohnräume aus der guten alten Zeit ……
Die Küche:

Die gute Stube:

Das Kinderzimmer:

Das Schlafzimmer:
Die Waschecke:

Waschutensilien wie Zinkwannen, die gute alte Wäschepresse, Waschpulver und Seifen werden gezeigt.

Wie früher “trocknet” die Wäsche über der alten Waschmaschine.

Ein “Tante Emma” Laden mit ganz viel original Verpackungen etc.:

Im Frisörsalon Zimmer steht der damalige Frisörsalon der Familie Huck. Die typische Einrichtung wirkt sehr einladend. Besonders sehenswert ist die Sammlung von Steckkämmen.

Der Textilladen …:

Hier werden Nähsachen gezeigt, aber auch Kurzwaren, Kleidungsstücke und gestickte Mustertücher.

Im Obergeschoss ist originalgetreu ein kleines Klassenzimmer zu sehen. Dort wurde mit Tafel und Griffel Lesen und Schreiben gelehrt. Die Kinder wurden nach Geschlechter getrennt.

Von der ehemaligen Tabakfabrik aus wurden handgerollte Zigarren bis in die ganze Welt verschickt. Wie die Zigarren früher per Hand gerollt wurden, kann man sich am ersten Sonntag im Mai (das ist der jährlich stattfindende Museumstag), anschauen. Dort zeigt ein Museumsmitarbeiter, an den originalen Produktionstischen der Zigarrenfabrik die Zigarrenherstellung und erzählt noch viele interessante Details.
Auch das ist sehr schön anzusehen, anhand vieler Fotos vor früher lässt sich so die damalige Zeit ein bisschen näherbringen. Alles wurde von privat zusammengetragen und ausgestellt.Wir waren sehr erstaunt wie viele schöne und Sachen es dort zu sehen gibt. Grade die alten praktischen Berufe können anhand der Gegenstände besser erklärt werden. Wer Zeit hat, kann locker einen ganzen Nachmittag im Museum verbringen. Für eine Museumsführung, bitte vorher reservieren! Wer sich das Heimatmuseum in HD Kirchheim anschauen möchte, freut sich 
sicherlich über den kostenfreien Eintritt! :-)
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen
Öffnungszeiten:
jeden 1. Sonntag im Monat von 14 – 16 Uhr und natürlich nach Vereinbarung
Adresse:
Schäfergasse 5
69124 Heidelberg – Kirchheim

✿ Ein Frühlingsspaziergang im Luisenpark

Das war ein wunderschöner Sonntag im Luisenpark Mannheim
Ganz spontan hatten wir uns gestern, zusammen mit guten
Freunden, verabredet und sind heute Vormittag einfach losgefahren. Von uns aus
ist es nicht weit bis Mannheim und der Park ist immer eine Ausflug wert. Gerade die wunderschönen Blumenanlangen reizten uns sehr, aber auch einfach die Möglichkeit
sich draußen in der Frühlingssonne aufzuhalten.

Vorbei an der Sonnenuhr und den tanzenden Steinen steuerten wir vom Haupteingang das Pflanzenhaus an. Festlich war der ganze Park für den Sommertags Umzug geschmückt.
Die Kinder wollten sich die bunten Schmetterlinge im Pflanzenschauhaus ansehen. 
Leider habe ich mit der Kamera versagt und alle Bilder wurden viel zu dunkel. Aber ich bin ja noch Anfänger :-), das wird schon noch…

So kann ich euch (diesmal) keine tollen Fotos von den Weißen Baumnymphen Idea leuconoe, den Bananenfalter Caligo eurilochus, den Postmann-Falter Heliconius melpomene, und den blauen Morphofalter Morpho peleides, die aus Mexiko bis nördl. Südamerika stammen, zeigen. 
Lediglich die zweier Collage läßt erahnen, was ich euch hätte zeigen können, wenn ich meine neue Spiegelreflexkamera schon 100%ig beherrschen würde. Hahaha! :-)
Nur ein Postmann-Falter hat es zu euch geschafft.
Wie groß der Luisenpark wirklich ist, könnt ihr hier sehen.
Weiter ging die Tour entlang der wunderschön bepflanzten Beete am Wegesrand. Hier waren riesige Flächen mit Stiefmütterchen, Primeln, Tulpen, Hyazinthen, Bellis, Mohnblumen und weiteren gut riechenden Frühlingsblumen zu sehen. Wie prachtvoll auch die Japanische Kirsche mit rosa Blüten den Frühling ein klingen lässt! 
 Viele Besucher standen einfach nur da und staunten wie Bolle!
Zwischendrin die Weltbesten Waffeln …. 
(aber nicht für mich, denn ich mag keine Sahne)

Im Chinesischen Teehaus bestellten wir natürlich weißen Tee
und Reismehl vegetarische Teigtaschen und leckeren Kuchen. 

Die kleine Pause vom Sonnenbad hat uns gutgetan.
Wie schön die Natur ist, kann man mit Worten gar nicht erklären. Dass muss man gesehen haben!

Auf dem Barfußpfad hatten besonders die Kinder großen Spaß!

Und, zu jedem Besuch gehört bei uns eigentlich auch eine Gondoletta-Fahrt, in den kleinen gelb/weißen Boten, die auf dem Kutzerweiher schippern. Dabei kann man die hungrigen Kapfen, die nach Luft schnappen angucken.

Mit soviel Sonne im Herzen, wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche!
Macht es euch fein! :-D
Liebste Grüße,
Annette

✿ 12 von 12 – Februar 2017

Bei der lieben Caro gibt es ab heute wieder je 12 Bilder des Tages vom 12ten zweiten zwanzigsiebzehn zu bestaunen.
Am heutigen Sonntag, machten wir einen wunderschönen Ausflug.
Die Fahrt ging nach Wiesbaden zum Schloss Freudenberg. Davon möchte ich euch – mit meinen 12 Bilder High light’s – kurz berichten. Besonders neugierig gemacht hatte uns die Eiskammer (-22°C)!
1.) Angekommen und erst einmal die Jacken aufhängen! Der Tipp von der Kassiererin war, die Kältekammer ohne Jacke zu besuchen, um die Kälte ganz sensibel zu fühlen. Wir hatten aber noch ein bisschen Zeit, bis die Kälteführung begann.
2.) Zwischenzeitlich ein kleines Geduldsspielchen ….

 

3.) und noch ein Zeitvertreib :-)

 

4.) Die Klangschale im Eingangsbereich hat mich sehr beeindruckt!
Super schöööön!

 

5.) Weiter unten im Keller wurde das Ohr beglückt.

 

6.) Dann endlich war es Zeit, um in den Kälteraum einzutreten.
Diese Eiszapfen brauchten für ihre Entstehung mehrere Wochen.

 

7.) Hier kommt man – die Entstehung des Schnees – auf die Spur!

 

8.) Im Schloss Café hatte ich mir zuerst eine Orangenlikör Torte bestellt und beim Schlemmen …
9.) wurde auch schon die leckere Schwarzwurzel Suppe gebracht.
10.) Im Klangraum gab es ein ganz besonderes Erlebnis, eine Hör-Vorstellung im Liegen. Auf dem unbehandelten, extraharten Holzboden und mit geschlossenen Augen konnte man, die in Schwingung gebrachen Klanginstrumente (wie z.B. Klangsteine) nicht nur hören sondern auch am ganzen Körper durch Vibrationen, die auch durch das Holz geleitet wurden gespürt. Eine tolle Erfahrung!!!

 

11.) In der Dunkelbar ist es schwarz wie die Nacht,
trotzdem kann man beim blinden Ober Getränke und auch Essen bestellen.
Auf der Tageskarte stand:
Schwarzbrot mit Schwarzwurst, Rabensaft, der schwärzeste Kaffee der Stadt, salzige Schwarzkäferchen, Sonnenscheiben, Überraschungs-Cocktail, Heiße Schokolade und Mineralwasser.
Auf der Menükarte draußen stand: … Und, zahlen sie mit Schwarzgeld!
Echtes Schwarzgeld hatten wir natürlich nicht mit dabei. Stattdessen wurden unsere Geldscheine der Länge nach gemessen und somit war die Bezahlung der Rechnung gar kein Problem!
Zum Schluß hatten die Kinder große Freude bei der Stockbrot Herstellung.
Mit einer Steinmühle wurden Dinkelkörner zu Mehl verarbeitet. Die Zutaten: Kristallsalz und Gewürze wie Kümmel, Fenchel und Anis wurden im Mörser zerkleinert und der Teig mit Wasser geknetet. Dann durfte sich jeder einen langen Stock aussuchen und selbst seinen Stockbrotteig über dem Lagerfeuer backen.

 

 

Alles in Allem ein gelungener Tag und vielen, wunderschönen Momenten! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Besuch im Erlebnis Schloss Freudenberg in Wiesbaden. Vielleicht auch mal im Sommer, wenn die Rosen blühen, dann kann man auch draußen im Barfußpark den Füßen zeigen, wo es langgeht! :-D

 

Nun aber auf, auf zu der Februar Linksammlung von Draußen nur Kännchen ! :-)
Morgen geht es hier weiter mit der “1000 Teile raus” Verschenk-Aktion!
Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntagabend!Liebste Grüße,
Frau Augensternchen