Teezember – der Teeadventskalender #1

Claudias Teeadventskalender hat gestern am 1. Dezember gestartet. Jetzt beginnt die schöne Adventszeit und mit ihrem Teeadventskalender dürfen wir uns viele schöne Blogs bei ihr anschauen. Komm wir gehen Teetrinken.

Für ihre Weihnachtskarte hat sie sich etwas ganz besonderes ausgedacht und sie zeigt einen Transparentstern mit Glitzersternchen und auch die Anleitung dazu.

Fein, und hier ist sie …

 

 

Manchmal…

kommt ein Engel einfach so vorbei 

und hängt einen kleinen Stern an deinen Tag.

(Text in der Karte von Claudia)

 

Ein Beutelchen Tee lag auch noch mit ihm Brief: “Winter-Hexe”. Es ist ein Kräutertee, gerade eben hatte ich mir eine Tasse damit aufgebrüht. Köstlich. Lieben Dank Claudia für diese schöne Adventseinstimmung. Gern hätte ich euch auch heute noch meine zweite Teezember Karte von Eva verfuchstundzugenäht gezeigt, nur leider ist sie nicht angekommen. Warum nicht könnt ihr *hier* nachlesen.

 

Wer den Teezember mitverfolgen möchte schaut einfach bei Claudia “Alltagsbunt” vorbei.

 

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch einen zauberhaften ersten Advent, macht es euch schön gemütlich. Hier regnet es gerade Bindfäden. Aber ich habe hier ja eine schöne warme Tasse Tee.

 

Schöne Adventsgrüße,

Annette

 

Verlinkt mit Andreas Samstagsplausch

und den Ingrids Weihnachtsfreuden

Nürnberg | Ein Wochenende auf Entdeckungstour

*Werbung – unbeauftragt*

Hallo Ihr Lieben, heute nehme ich euch mit nach Nürnberg und zwar vom hier aus und auch morgen auf dem Bärbel bloggt … Blog. Dort gibt es auch noch am Samstag ein Rezept für euch. Nürnberg zu entdecken ist wirklich interessant. Wir hatten uns für ein Wochenende ganz bürgerlich, oben an der Burg einquartiert. Ein Maisonette Familienzimmer wurde unsere Bleibe, in der Jugendherberge. Vom 7. Stock aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Einfach grandios, wie weit man da bei gutem Wetter schauen kann, toll!

 

 

Die Jugendherberge liegt direkt neben der Kaiserburg wo zu Kaiserzeiten die Kaiser des Heiligen Römischen Reichs von 1050 – 1571 residierten. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, uns dort umzusehen.

 

 

Der Fußweg vom Berg herunter führt in die Untere Söldnergasse und Am Ölberg vorbei. An den reich verzierten Fachwerkhäusern kann man sich kaum sattsehen, die ganze Altstadt ist voll davon. Weiter unten gelangt man über den Tiergärtnertor Platz direkt zum Albrecht-Dürer-Haus. Viele Touristen waren auf dem Platz unterwegs und ich stand eine ganze Weile dort, um das Dürer-Haus zu fotografieren. Ich wollte einen kurzen Moment erhaschen, um das berühmte Wohnhaus des Künstlers vollkommen menschenleer knipsen zu können *lach*. Lustig war es schon die Leute davor zu beobachten. Ein Pärchen stand direkt vor dem Eingang und die Dame kramte gefühlte 10 Minuten in ihrer Handtasche. Hihi, Frauen eben! Naja, dann war niemand mehr da und ich drückte schnell auf den Auslöser.

 

 

Im ersten Obergeschoss befindet sich die Küche, mit der historischen alten Feuerstelle. Viele Kupfertöpfe hängen an der Wand und auf dem Regal am Kamin stehen Zinnteller und Kannen. Der Wohnbereich ist im Stil des 16. Jahrhunderts eingerichtet. Die täglichen Gebrauchsgegenstände des Künstlers und seiner Frau Agnes werden anschaulich dargestellt. Auch seine Mutter, Lehrlinge und das Hauspersonal wohnten im bürgerlichen Haus.

 

 

In der Malerwerkstatt des zweiten Obergeschosses traf ich auf die Künstlerin Sofia Fränkl. Sie führte uns die hohe Kunst des Kupferstechens vor. Ich war so begeistert und so fragte ich sie, ob ich über ihre Arbeit schreiben darf. Sie willigte ein. :-)

Sie zeigte uns, wie sie die Kupferstecherplatte mit Farben bearbeitet, um davon anschließend an der Tiefdruckpresse einen Kunstdruck herzustellen. Dafür benötigt man besonderes, handgeschöpftes Papier und Naturfarben aus Ruß und Ton, die mit Leinöl angerührt werden. Das Mischverhältnis der Farben ist 90% Tonmehl oder Ruß mit 10% Leinöl. So hatte schon der alte Meister seine Farben hergestellt.

 

 

Was ist unter dem Tiefdruckverfahren zu verstehen?

In eine Kupferplatte werden mit einem spitzen Dorn, Linien und Strukturen eingebracht. Mit altertümlichen Farben aus Ruß und Ton färbt man die Kupferplatten ein. Dabei werden nur die tiefergelegenen Flächen mit Farbe eingerieben. Bei den bearbeiteten, gestochenen Stellen wird die Farbe gut aufgenommen. Unbearbeitete, blanke Stellen nehmen keine Farbe auf. In der Tiefdruckpresse wird anschließend das Farbmaterial aus den Kupferplatten durch sehr hohen Druck auf das Papier gepresst. Je tiefer die Stiche auf der Kupferplatte, desto intensiver die Farbintensität. Ja, das Papier saugt die Farbe förmlich auf. Für die Demonstration suchte ich mir aus dem großen Fundus der Künstlerin das Motiv einer Venezianern aus. Die für die Vorführung benutzen Kupferplatten wurden von der Künstlerin Sofia Fränkl selbst hergestellt und den Platten Dürers nachempfunden. Albrecht Dürer hatte das Bildnis der Venezianern 1515 in Kupfer gestochen und er lüftete nie das Geheimnis ihrer Identität. :-) Leonardo da Vinci hatte die Technik “der Wiederspiegelung in den Augen” erfunden. Das sind die weißen Punkte in den Pupillen, die eine Reflexion darstellen. Als Dürer davon erfuhr, hat er gleich diese Technik in seinen Bildern übernommen.

 

 

Wie aufwändig so ein Kupferstich angefertigt wird, zeigte uns Sofia Fränkl am Ende der Vorstellung. Für das Auftragen der Ton- und Rußfarben hatte sie mit einem Tuch die jeweilige Farbe in die Vertiefungen gerieben. Das erfordert ein hohes Maß an Geschick. Es gibt kaum noch Künstler, die diese Technik beherrschen. Sofia Fränkl verriet mir, sie habe 8 Jahre benötigte, um das Kupferstechen mit dem Grabstichel und die dazugehörigen Druckverfahren, bis aufs FF zu beherrschen. Albrecht Dürer hatte zu Lebzeiten eine Vielzahl von Kupferstichen angefertigt. Besonders bekannt wurde Dürer durch seine unglaubliche Feinarbeit. Er spielte mit Helligkeit und Schatten in seinen filigranen Werken. An manchen Stellen wurden Wolken dunkler, an anderen heller gestichelt. In Blattkronen stichelte er jedes Blatt einzeln, um so die Lebendigkeit seiner Bilder zum Ausdruck zu bringen.

 

 

Weiter ging unser Ausflug zum Spielzeugmuseum, was es dort alles zu bestaunen gibt, könnt ihr morgen im Bärbel Blog nachlesen. Unser Stadtbummel ging mitten ins Zentrum. Auf dem Hauptmarkt waren viele Touristen unterwegs und versuchten auf dem Markt noch ein Schnäppchen zu finden, allerdings war es nicht leicht. Die Preise sind dort echt gepfeffert. Ich beobachtete einige Leute, die sich vor den “Schöner Brunnen” stellten für ein Selfie. Hach, was war dort viel los an dem Wochenende. Schade, leider konnte ich den Schönen Brunnen nicht ohne Menschen fotografieren, da hätte ich wohl ganz früh aufstehen müssen *lach*. Auch die Frauenkirche ging nicht ganz aufs Foto *hihi*. Aber das “Männleinlaufen” unter der Kunstuhr ist wirklich hübsch anzusehen. Die Männlein kreisen mittags um 12:00 Uhr um den Kaiser herum.

 

 

 

Ihr Lieben, wollt ihr noch mehr über unser Wochenende in der schönen Frankenstadt lesen, dann schaut morgen unbedingt beim Bärbel Blog vorbei. Und vergesst nicht das Rezept, *lach* aus der Frankenstadt dort abzuholen! ;-)

Mit meinen Freitagsblümchen und den Herbstkarten möchte ich mich bei euch zum Friday Flowerday von Holunderblütchen und  Floralfridayfotos  verabschieden.

 

 

Diese beiden Herbstkarten erreichten mich noch letzte und vorletzte Woche. Die linke Rehlein Karte hat Nicole für mich verschickt und die rechte kommt von Ingrid. Vielen Dank ihr Lieben ich habe mich sehr über die lieben Worte gefreut, also ab damit zum Freutag. ;-)

 

 

Und sonst? An diesem Wochenende bin ich auf Heikes Nähtreff in Tamm, das bis Sonntag stattfindet. Dort treffen sich die Bärbels und auch noch ein paar andere Leute. Eigentlich wollte ich ja einen Softshellmantel nähen. Aber ich habe mir ein Herz genommen und den Wintermantel vom November 2017 eingepackt. Der schöne rote Mantel soll endlich fertig werden und kein UFO bleiben. Wie sage ich den Kindern immer: Erst eine Sache fertigmachen, dann etwas Neues beginnen! *Lach*, ja das ist total wichtig fürs Leben und ich freue mich auch schon sehr auf die Fertigstellung. Und, wenn er fertig ist, nähe ich mir vielleicht noch eine Bluse. Aber die steht ganz hinten auf der Liste. ;-) Hach, ich freue mich so auf das Nähtreffen und auch auf die lieben Bärbels.

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, macht es euch schön gemütlich und kuschelt euch ein bei dem Grau in Grau da draußen.

Liebste Grüße,

Annette

 

Samstagsplausch {41-18} + Herbstpost

Schön das heute wieder Andreas Samstagsplausch stattfindet. Diese Woche war bei mir eher eintönig. Hier wird noch immer “klar Schiff” gemacht und alles einmal von Grund auf durchsortiert. Jede Ecke, jede Kiste, jedes Fach und am Ende wird alles wunderschön sein. Neue Farbe an der Wand, neue Bilderrahmen, neues Wohlfühlgefühl. :-)

 

 

Zwischendrin konnte ich in einer kleinen Pause meine ersten fünf Herbstkarten basteln. Diesmal steht der „goldene Herbst“ im Mittelpunkt. Dafür habe ich ein altes Buch geschröpft, ein bisschen gestempelt und den Goldfarbkasten rausgekramt. Bei Nicole werden ja gerade Herbstkarten gesammelt, das passt dann wohl so.

 

 

Mein Gesicht sieht noch etwas lädiert aus, der Hautarzttermin war etwas schmerzhaft am Mittwoch, jetzt sind die bedenklichen Stellen abgetragen. Aber es liest sich schlimmer als es ist. Nur schön sieht es nicht aus und ich darf damit nicht in die Sonne, sonst gibt es unschöne braune Flecken, hat die Ärztin gesagt. Gestern konnte ich mich noch für den Teeadventskalender bei Claudia anmelden. Hach was war das aufregend, den vorletzten Platz habe ich ergattert nachdem ich bei Kirsten die schönen Blümchen bewundert hatte. Hier zeige ich euch mal das Logo zum Teezember.

 

 

Meine Buchseiten für Ulrikes Quiet-Book Sew Along habe ich schon vorbereitet, nur zum Nähen bin ich noch nicht gekommen, aber das wird schon noch *lach*. Da werde ich dann mehrere Seiten gleichzeitig zeigen müssen. Und, NEIN Burgi, mit den African Flowers bin ich noch nicht fertig. Nächste Woche habe ich wieder mehr Zeit – für vieles *lach*. Ansonsten scheint hier wieder lustig die Sonne, als wenn der Sommer noch nicht aufgegeben hätte, er gibt alles.

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein zauberhaftes Wochenende, macht es euch fein!

 

Ganz liebe Grüße,

Annette

Saint Jean De Luz – Urlaub in Frankreich

Ihr Lieben, ich hatte ja versprochen nicht nur von Bilbao zu berichten, sondern auch von dem französischen Baskenland. Aber Achtung, eine Bilderflut ist unumgänglich *lach*. – Dieser Beitrag kann indirekte Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennungen, Ortsnennungen oder Verlinkungen). –

….

Die ersten Tage unserer Reise an die Atlantikküste hatten wir in Bilbao verbracht. Im zweiten Teil unserer Reise führte uns der Weg weiter ins französische Baskenland, wo wir für ein paar Tage eine FeWo in einem alten Hotel mit direktem Blick auf die Bucht bezogen. Nie werde ich diesen traumhaften Blick vergessen.

 

Am zweiten Tag nach der Ankunft in Saint Jean De Luz stand der baskische Hausberg La Rhune (Udako Etxea – baskisch) mit einer Höhe von 905m auf dem Plan. Auf dem heiligen Berg der Basken verläuft direkt am Gipfel die Grenze von Frankreich und Spanien. Für die Basken ist es Tradition den Berg zu Fuß zu erklimmen und in etwa 4-5 Stunden ist die Pilgertour geschafft. Familien mit Kindern und ältere Herrschaften bevorzugen die Zahnradbahn aus dem Jahre 1924, die natürlich den heutigen Sicherheitsstandards entspricht. Ist ja klar *lach* :-). Eine Fahrt zur Bergspitze mit einem Tempo von gemütlichen 8km/h dauert ca. 35 Minuten. Die Tour war unterhaltsam und abwechslungsreich, auch weil ein mehrsprachiger Reiseführer ein paar Fakten an die Touristen weitergab.

 

 

Wir Naturliebhaber erfreuten uns an der schönen Aussicht über Berge und Täler. Die Kinder hatten zusätzlichen Spaß mit den Pottok-Wildpferden am Berg. Genauestens beobachten sie die Vierbeiner und freuten sich ein frischgeborenes Fohlen zu beobachten.

 

 

Oben angekommen konnten wir die spanischen Gipfelgruppen der Provinzen Labourd und Navarra von weitem sehen. Dafür hatten wir uns extra unser Fernglas eingepackt. Es gibt aber auch ein festmontiertes Aussichtsfernrohr, womit sich die Bergketten auch gut betrachten lassen, aber der Andrang ist groß. Die frische Luft und der weiter Blick dort oben war einfach wunderbar.

 

 

Die Abfahrt führte wieder an Felsen und Farnen vorbei und auf den Wanderwegen sahen wir etliche Wanderer die dem Berg La Rhune zu Fuß die Ehre erweisen wollten.

 

 

Derweil planten wir das Mittagessen, denn Frischluft macht hungrig und so fuhren wir nach Sare. Das kleine Örtchen hatte nicht nur auf der Landkarte unser Interesse geweckt. Es war auch der Ort, wo der Kinofilm: “Die Pariserin –  Auftrag Baskenland” gedreht wurde. Eine lustige  französische Komödie, die wir 8 Wochen zuvor im Kino genossen hatten.

 

 

Wir fanden es höchst interessant durch genau diese Straßen zu laufen, wo einmal das Filmteam gestanden hatte und schwelgten in Erinnerung an die Handlung der Story. In Fußnähe fanden wir auch ein klitzekleines Straßenrestaurant mit köstlichem Mittagessen.

 

 

Den nächsten Ausflug machten wir nach Bayonne und besuchten das baskische Museum in der Rue Marengo. Das Museum beherbergt in 20 Ausstellungsräumen etwa 2000 Exponate aus den Bereichen, Haushalt, Mobiliar, Kleidung, Volkskunst etc. Die Traditionen der Basken werden hochgehalten und so kann man auch verstehen, dass es in jedem Ort ein Pelota Spielfeld gibt. Die Einheimischen betätigen sich dort sportlich nach allen Regeln der Kunst. Die für Außenstehende schwer zu verstehende Spielregeln sind im Museum gut anhand von Bildern und Ausstellungstücken erklärt. Wettkämpfe werden gezeigt und auch Siegerehrungen. Gerne würde ich einmal bei einem Spiel in der Zuschauerreihe sitzen.

 

 

Auch wird in dem Museum über die traditionelle Schokoladenherstellung und den Walfang berichtet. Für uns gab es einen deutschen Museumsführer, darüber war ich sehr froh.

Die durch die Römer geprägte Stadt Bayonne wird von dem Fluss Adour und dessen Nebenarm Nive in drei Stadtteile getrennt.

 

Die historischen Fachwerkfassaden am Fluss sind Anziehungspunkt und eine Augenweide zugleich. Dort findet man auch kleine Cafes und nette Läden zum Verweilen.

 

 

Zurück in St-Jean-de-Luz wollte ich unbedingt die Kirche Èglise St-Jean-Bastiste sehen, wo Louis XIV am 9. Juni 1660 die spanische Infantin Marie-Therese heiratete. Leider war entweder die Tür verschlossen oder es waren so viele Menschen dort, dass es mir nicht möglich war ein gescheites Foto zu machen. Auch sind die Gassen im Zentrum recht eng, da kriegt man die Kirche leider gar nicht ganz aufs Bild *lach*.

 

 

Mir persönlich gefällt die Kirche in Ciboure wesentlich besser. Hier befanden sich fast keine Besucher, obwohl das Inventar nicht weniger prunkvoll ist.

 

 

Ciboure liegt mit seinem Hafen ganz nahe bei Saint Jean De Luz, nur getrennt durch den Fluß Nivelle. Oft waren wir zum Mittagessen dort, denn hier hatten unsere 2 Lieblings-Restaurants. Eins am Hafen, eins im Ort.

 

 

Und, dann zeige ich euch auch noch den Hafen von Saint Jean De Luz, der ist nämlich auch schön. :-)

 

 

Und, die Bucht bei Sonnenuntergang  ♥

 

 

Die Gegend ist einfach schön, der Hafen, die lieben Menschen, das gute Essen und die Architektur lenken vom Alltag ab und es macht Spaß sich einfach treiben zu lassen. Im mondänen Biarritz, der Stadt der Könige, fanden wir ein Restaurant direkt am Meer und konnten so ganz bequem beim geniessen unseres Essens die mutigen Surfer, die mit den Wellen ritten, beobachten.

 

 

Meer, Meer Meer, ich kann nicht genug davon bekommen. So sehr liebe ich es. Ehrlich gesagt kann ich es kaum abwarten, wieder träumend in der Abendsonne aufs Meer zu schauen. Das Baskenland ist einfach atemberaubend schön. Und die Menschen sind dort so sympathisch und freundlich, selbst wenn man – wie ich –  kein Wort französisch spricht. Mit Händen und Füßen geht es auch. Alles ist möglich, man braucht nur Mut und den Willen etwas Neues auszuprobieren. Alles klar? :-)

 

… ich gehe dann mal eine Runde laufen…..

 

 

Liebste Grüße,
Frau Augenstern

 

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– verlinkt mit Andreas Samstagsplausch 40/18

Bärbel Bloggertreffen im Zillertal

Hallo Ihr Lieben,

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In Gedanken bin ich immer noch im schönen Zillertal, denn dort fand am letzten Wochenende unser Bärbel Bloggertreffen statt. Birgit und Gitti hatten uns schon letztes Jahr dazu eingeladen und so kamen fast alle Bärbels von nah und fern mit dem Auto und auch mit dem Flieger zum Treffpunkt an. Ganz viele wunderschöne Momente hat es gegeben und nicht nur Bärbels auch einige Partner waren dazu angereist. Mein Schatz hat mich auch begleitet und wir haben die Gelegenheit genutzt, am Anreisetag auf die Zugspitze (erstes Foto) hoch zu fahren und zwar mit der Tiroler Zugspitzbahn. Die Fahrt in der Luftseilbahn mit Gondel dauerte nur 7 1/2 Minuten. Man konnte gar nicht schnell genug gucken, da waren wir schon oben. Das Wetter war einfach perfekt für den Ausflug auf den Berg.

Zu unserem Erstaunen war es richtig warm dort oben, dass wir weder Mütze noch warme Jacken tragen mussten. Im T-Shirt sind wir über die Plattform des Plateau gelaufen, aber im Schatten war der Wind eiskalt.

Es war ein richtiges Erlebnis und der Blick von dort oben war einfach phänomenal, selbst den Eibsee konnten wir gut sehen und in weiter Ferne konnte man sogar München erahnen. Was für ein schöner Tag!!

Zu Mittag gab es eine leckere Rostbratwurst, in einer Höhe von 2962 m über NHN. :-)

Noch am Abend trafen wir uns im Wiesenheim und hatten viel Spaß miteinander. Hier sind Nadine, Christiane, Trixi, Kerstin, Marita, ich, Heike, Doreen, Birgit zu sehen. Nicole war auch mit dabei, sie hat mir freundlicherweise das Foto gemacht. Dankeschön ♥

Am Freitagmorgen fuhren wir an den Achensee, um den schönen Ausblick zu genießen.

Das Wasser ist türkisfarben und die Sonne einfach herrlich bei solchem Wetter, so dass wir uns nett in eines der Café setzten und ein Gläschen Prosecco tranken. Man gönnt sich ja sonst nichts *lach* und es war so schön zusammen mit Marita, Thomas, Nicole und meinem Schatz die Zeit zu genießen.

Nachmittags trafen sich alle Bärbels in Gittis Blickwinkel, in Schwaz und den Almabtrieb gab es direkt vor ihrer Tür. Das war vielleicht ein lautes Gebimmel!! Mir taten die Kühe so leid, weil sie die großen Kuhglocken am Hals hängen hatten und auch der Kopfschmuck sah so schwer aus. Einige konnten gar nichts sehen, liefen einfach nur hinterher, bzw. wurden von den Bauersleuten angetrieben.

Abends kehrten wir ins Schloss Freundsberg ein, auf dem Weg dorthin habe ich einige Bärbels + Männer geknipst. Alle sind nicht drauf, Nicole, Birgit, Gitti und ich fehlen, aber da das Foto so schön ist, zeige ich es trotzdem.

Das Schloss war der Stammsitz der Ritter von Freundsberg. Die erste Burg entstand um 1150 und die Kapelle wurde 1177 gebaut. Das Museum gehört seit 1948 der Stadt Schwaz. Dort wurden wir mit einem Glas Rosèssekt empfangen und schwatzten nett auf der Terrasse. Später wurde feist gespeist. Die österreichische Küche mag ich wirklich gern und so bestellten wir uns eine Pressknödelsuppe mit Graukäse, die hat sehr gut geschmeckt und Schlutzkrapfen, gefüllt mit Spinat und Graukäse. Der Graukäse hat es uns Bärbels ja auch echt angetan und so habe ich mir von der lieben Ingrid auch noch ein Stück für Zuhause mitbringen lassen. Sie riet mir, gut verpackt musste er sein, denn er duftet *lach*. Nach dem Essen hat uns Gittis Mann durch das Schloss geführt und einiges über die Geschichte erzählt. Richtig schön war das und sehr informativ.

Zum Schluss gab es noch ein Bärbel Gruppenfoto mit allen, die zum Bloggertreffen angereist waren und zwar nach derselben Reihenfolge, wie damals am Brunnen 2016 *hihi* und Naddel hat wieder alles gegeben *lach*!! Schade, das Rosi, Bettina, Biggi und Vera leider nicht kommen konnten, es wäre so schön gewesen, alle Bärbels wiederzusehen. ♥

Von links nach rechts: Doreen, Christiane, Heike, Gitti (ohne Blog), ich, Ingrid, Birgit, Trixi, Nicole, Kerstin, Marita und Naddel. :-)

Am Samstagmorgen trafen sich die Bärbels zum Mitbringseltauschen. Da war vielleicht was los – wie die Hühner im Hühnerstall *lach*. Wundervolle Geschenke durften wir auspacken. Von Trixi gab es das “My Home” Holzbrett, Nicole hat aus Kleiderbügeln ein einen Herbstgruß gebastelt, Doreen hat ein Notizbuch mit Handlettering verziert und ein Rezept hinein geschrieben, Kerstin hat Risotto mitgebracht, von Heike gab es Blumenzwiebeln und einen Schmetterling für den Garten, Marita hat ein Täschchen bestickt und genäht, Birgit hat Servietten hübsch verpackt, Naddel hat für jeden eine herzliche Karte geschrieben und “Remember me” dazugelegt, Christiane hat für jede Bärbel ein Ton-Herz gewerkelt und Ingrids Geschenk ist der Knaller!! Sie und Peter hatten für alle Bärbels ein T-Shirt designt und zwar mit unserem Bloglogo, Namen und Pusteblumen. Meine Mitbringsel habe ich leider vergessen zu fotografieren. Ich hatte Tassenteppiche für die Mädels genäht. Aber schaut euch jetzt mal die Geschenke an!! Ganz schön kreativ die Mädels, nicht wahr!! :-)

Nach dem Geschenkeaustausch fuhren wir zu den Kristallwelten und anschließend zur Gramai Alm mitten im Naturschutzgebiet des Alpenpark im Karwendel. Ein wunderschönes Fleckchen Erde und es sieht so aus, als gehe die Welt vor den Bergen zu Ende. So erhaben sind die Berge, dass man ganz still wird und sich klein fühlt… Dann schauten wir uns noch den Streichelzoo mit den Ziegen, Hasen, Gänsen und anderem Gefieder an, bevor es zum gemütlichen Teil des Tages überging.

Zwischendrin wurden natürlich auch wieder Fotos gemacht, mit den tollen T-Shirts von Ingrid!!!!

 

Von hinten *lach*, das war ein Spaß!!♥

 

Damit möchte ich mich heute von euch verabschieden und wir sagen Birgit + Olli und Gitti + Egon nochmals ganz recht herzlichen Dank für die tolle Organisation. Das Bloggertreffen war so schön!! ♥ Das nächste Bärbel Bloggertreffen wird 2019 von Marita in Rheine ausgerichtet, aber vorher treffen sich die Bärbels noch zum Nähtreffen im November bei Heike. Hach, darauf freue ich mich schon sehr, denn ♥ Wiedersehen macht Freude ♥!! Ihr Lieben, ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Vielleicht mögt ihr auch noch bei uns Bärbels vorbeischauen. Die liebe Marita hat heute auch bei Bärbel bloggt über das Bloggertreffen geschrieben. Also gehabt euch wohl und genießt den schönen Herbst. Ich schaue jetzt noch schnell bei Andreas Samstagsplausch vorbei und sage Winke winke. ♥

Viele, liebe Wochenendesgrüße und macht es euch fein!

Annette

Samstagsplausch {37-18}

Hallo meine Lieben,

heute treffen wir uns wieder bei Andreas Samstagsplausch und es gibt 2 freudige Nachrichten, dazu weiter unten mehr. :-)

Zuerst möchte ich euch in mein Planungsstübchen mitnehmen. Ich habe mir nämlich über meinen Schreibtisch Gedanken gemacht, wie ich am besten eine Ordnung dort einführe ohne ständig wieder Unordnung zu schaffen. Eigentlich sollte das doch nicht so schwer sein. Habt ihr vielleicht noch einen Tipp für mich?

Dann fiel mir Anfang der Woche, beim Aussortieren in den Näh-Ecke, meine längsvergessene Häkeldecke in die Hände. Die hatte ich als Teenager begonnen. Es war ein schöner, abendlicher Zeitvertreib im hohen Norden gewesen. Irgendwann verließ mich aber die Geduld, weil kein Ende abzusehen war. Ich häkelte sie für einen Tisch in meiner Traumwohnung. Aber es machte ja keinen Sinn eine Tischdecke zu häkeln, ohne die Tischgröße zu kennen. Naja, und so wanderte sie in den Karton und geriet in Vergessenheit.

Bei Insta hatte ich nachgefragt, was ich sonst noch so daraus machen könnte. Die Vorschläge waren: eine passendes Inlay nähen und ihn zum schönen Kissenbezug machen (alle Seiten nach innen schlagen, damit sie sich sternförmig treffen und dann zusammennähen)? Schrieb berlina81. Von stormandtea kam der Vorschlag, einen Pullover daraus zu zaubern. Und waldhauskitz wunderte sich, dass ich in jungen Jahren für so eine ganze Decke durchgehalten habe!! Danke für euer Brainstorming, ihr Lieben. ♥

Jetzt hat sie eine Größe von ca. 110 x 130cm und nun ist klar, ich  möchte auch noch die letzten Knäule verarbeiten. Das Garn ist nach 30 Jahren immer noch gut und vielleicht kriege ich sie ja auch noch rund *lach*, damit sie auf den Wohnzimmertisch einen schönen Platz findet. Mal sehen, – haha, ein neues (altes) UFO *lach*. Für 2019 gibt’s also weitere UFOs abzuarbeiten bei mir *lach*. :-)

Ihr Lieben, ENDLICH gab es eine frohe Botschaft, bezüglich meiner Nähmaschine. Am Montag kam der Anruf und sie sagten, die Maschine wäre noch beim Stickmaschinen Spezialisten im Allgäu. Am Dienstag wurde sie per UPS zum Nähmaschinenladen gesendet, am Donnerstag kam dann der langersehnte Anruf zur Abholung der Maschine. Und jetzt ist sie wieder da und ich freue so. :-D  Wurde ja auch mal Zeit. Vielleicht erinnert ihr euch an den Taschennähkurs von Frau Machwerk? Da hatte die Nähmaschine ihr letztes Lebenszeichen von sich gegeben, bevor sie sich am zweiten Nähtag von mir verabschiedete. Ich befürchtete –  für immer.

Bei den ganzen Positionen auf der Reparatur Rechnung kann ich echt froh sein, sie wieder hier stehen zu haben, schaut mal, Gänsehaut pur *grrr*. Oha, diese “Wiederbelebung” hat ihr das Leben gerettet.

  • Maschine teilweise zerlegt und gereinigt
  • Applikationsbord erneuert und alle Einstellungen durchgeführt
  • Nadelstange komplett erneuert
  • Motor erneuert
  • Balance und erweiterte Balance eingestellt
  • Greiferhöhe eingestellt
  • Einfädler-Halter erneuert eingestellt
  • Maschine eingenäht und Material Endkontrolle
  • VDE Sicherheitsprüfung
  • Arbeitszeit: 3,5 Stunden

Gut das auf die Ersatzteile noch die 5 Jahresgarantie griff, gezahlt habe ich aber den Arbeitslohn. Später wird sie ausgepackt und auch ausprobiert, mittlerweile haben sich etliche Stoffsachen hier angesammelt.

Und, das Beste kommt zum Schluss! :-)

Gestern Mittag, als ich den Briefkasten öffnete, fand ich darin einen, etwas dickeren Brief aus den Niederlanden, mit einer mir unbekannten Absenderin.

Als ich ein Geschenk im Umschlag fand, hatte ich nicht gleich Zeit es zu öffnen, aber dann …. Juhu ist das schön!! Hach, wie es mir gut geht. :-) Lieben herzlichen Dank liebste ♥ Mühlenmeisje ♥. Ich kann euch schon mal verraten was drin war, etwas Gestricktes …. :-D  Jaa, wunderschöne, warme Socken und sie passen perfekt!! Zeigen tue ich sie morgen, jetzt gehe ich noch ein bisschen zu Andrea, mal schauen wen ich noch alles an diesem Wochenende bei ihr antreffe. :-) Bis später dann.

Nachtrag, hier sind die saubequemen Fußüberzieher. ;-)

 

 

Ihr Lieben, macht es euch fein!

Viele, herzliche Grüße ♥,

Annette

Samstagsplausch {36-18}

Hallo Ihr Lieben,

nun ist es wieder Samstag und Zeit für den Plausch bei Andrea. Die nette Runde tut mir gut und ich freue mich jedesmal aufs Neue all die Neuigkeiten zu erfahren. Es ist schön Gemeinsamkeiten zu teilen. Danke euch auch für all die lieben Worte letztes Mal! :-)

Die Woche war bei mir recht vollgepackt, hab viel aussortiert, geräumt, hin und her getragen, Kartons ein- und  wieder ausgeräumt    und im Garten wächst das Gras.

Handarbeiten ging gar nicht – hab nicht mal dran gedacht, dafür war einfach keine Zeit, aber neue Pläne geschmiedet *lach*. Neue Nähprojekte für meine liebe Familie. Nur die Nähmaschine ist immer noch nicht wieder da, kein Anruf zum Abholen – einfach Totenstille. :-/ Das macht mich ein bisschen traurig. Und ich habe beschlossen, mich wieder von Stoffen zu trennen, Anni hat mich auf die Idee gebracht. Es muss einfach sein. Vielleicht trenne ich mich auch von meinen Weihnachtsstoffen, mal sehen, ob ich das übers Herz bringe.

Anfang der Woche erhielt ich eine ganz liebe Anfrage. Und zwar soll wird es einen Schulbasar geben und eine ganz liebe Menschenfrau hat mich gefragt, ob sie mit ihrer Klassengruppe dafür das Schlüsselherz Freebie nähen dürfen. Natürlich habe ich JA gesagt *smile*. Das ist doch ein nettes Kompliment. :-) Dabei fällt mir ein, dass ich auch noch ein paar auf Vorrat nähen wollte. Was ich noch alles wollte aber irgendwie ist immer die Zeit zu kurz – Zeitmanagement ist einfach nicht meins *grins*. Ich genieße jeden Tag aufs Neue und entscheide aus dem Bauch heraus. So bin ich halt. Jeder Mensch ist anders. 

Ach, und ich habe euch noch gar nicht von meinem neuen Tuch erzählt. Am Donnerstag erhielt ich ein ganz liebes Paket, von der lieben Kerstin. Sie hatte mir vorgeschlagen, mir mein UFO Farbverlaufsgarn zu einem Dreieckstuch zu verzaubern. Als ich das Paket öffnete bin ich fast nach hinten gekippt, – vor Freude versteht sich. Das Dreieckstuch ist so wunderschön geworden!! Dankeschön liebste Kerstin ♥ *freu*. Dieses UFO hast sich, dank ihr in Luft aufgelöst. Im vorletzten Urlaub hatte ich, mit der mitgelieferten Häkelanleitung versucht ein Tuch zu häkeln, aber irgendwie hat es nicht geklappt – zu kompliziert für mich *lach*. Und, dann lag es in der Ecke, das große, schöne Knäul. Nichts passierte. Bis ich im Frühling es mit auf meine UFO Liste setzte und Kerstin es dort entdeckt. Und, Jaaaa jetzt ist es fertig und so wunderschön geworden!! Ganz zart gewerkelt mit ganz viel Geschick und sogar noch einer hübschen Quaste. Ein Traum von einem Tuch, mein erstes dieser Art. Einfach toll!! Juhu, ich freu mich so :-D.

Gestern konnte ich noch Bücher in den Stadtteil-Bücherschrank stellen und meine Marmeladenglas Sammlung ergänzen. Die nächste Erntezeit kommt bestimmt *lach*. Meine Honigglassammlung werde ich vielleicht noch am Wochenende bei der lieben Imkerin vorbeibringen können. Sie freut sich immer über ein Wiedersehen, außerdem ist der Spaziergang durch die Schrebergärten immer recht schön. Und, ich möchte noch ein bisschen mehr über Nachhaltigkeit nachdenken. Dazu hatte ich mir zwei ganz interessante Bücher gekauft. Davon erzähle ich euch aber nächste Woche (vielleicht) mehr, wenn die Zeit es zulässt, hihi. Aber, nun wünsche ich euch erstmal ein wunderschönes, erholsames Wochenende.

Genießt die schöne Zeit und macht es euch fein!

Liebste Grüße,

Annette

 

Samstagsplausch {35.18}

Nun komme ich doch noch schnell zu Andreas Samstagsplausch Runde, etwas verspätet *lach* weil ich noch die Maschinen-Stick-Freuden-Linkparty im Herbst auf den Weg bringen musste. Aber jetzt habe ich es gerade noch so geschafft. Puh! Die letzte Woche verging wie im Flug. Hier sind noch immer Sommerferien und das Wetter erträglich. Diese Woche habe ich viel allein mit dem Sohn unternommen, sozusagen eine Mama-Sohn Woche. :-) Manchmal wurde ich mit Frühstück überrascht und auch mit einem Kaffeeherz. :-)

Am Dienstag stand der Kletterwald auf dem Plan, wobei ich den Mama-Taxi-Part übernahm und mich mit meiner Spiegelreflexkamera und dem Häkelzeug vergnügte. ;-) Die Jungs hatten auch ohne mich Spaß. :-) Mittwoch waren wir das erste Mal im Tiergartenschwimmbad und es war so schön leer. Mein Sohnemann hatte sich ja vor den Ferien den Arm gebrochen und so konnten wir die Schwimmbäder noch gar nicht so richtig genießen. Es war richtig, richtig toll, nur ganz wenige Menschen, so mag ich Schwimmbäder besonders gern. Wir haben Wasserball gespielt und uns ein leckeres Stil-Eis gegönnt und ganz viel über Ballerspiele diskutiert. Die mag ich ja gar nicht, aber Jungs in dem Alter lieben das natürlich…. .

Am Donnerstag war wir dann erneut, (wie auch schon am Montag) zum Stadtbummel unterwegs, natürlich wieder mit dem Fahrrad. Und diesmal hatten wir Glück, der Teeladen hatte geöffnet (am Montag wollte ich meinen Geburtstagsgutschein einlösen, doch sie hatten schon geschlossen). Aber ich verzichtete wieder die Fruchtperlen, wollte einfach nur meinen Sommerdrink schlürfen, ohne diese Dinger darin *lach*. :-) Wir haben auch noch ein Selfie gemacht, aber das mag ich beim besten Willen nicht zeigen *lach*, echt manche Fotos muss man gleich löschen *grins*!!

Gestern kamen dann endlich die Gartenpflanzen, die ich bestellt hatte. Eingesetzt wurden sie heute morgen, eine Hortensie und zwei Clematis. Eine “Etoile de Malicorne” die blüht kobaltblau und pink und die zweite heißt “Warszawaska Nike”. Wenn das Wetter mitspielt, blühen sie noch bis Ende September. Also Daumen drücken. So das war es auch schon auf die Schnelle, ich muss wieder in den Garten, da wartet noch so viel Arbeit auf mich. Aber nun ist ja Herbst – gut so!! Die richtig Zeit fürs Gärtnern. Ach, ich dachte all meine neu eigepflanzten Hortensien, die im Mai in die Erde gekommen sind wären verbrannt, aber nix da. Zwar sehen die Zweige 100% tot aus, aber in ihnen gibt es noch Leben. Hach, das freut mich richtig!! :-)

Nun muss ich euch noch meinen ersten Gâteau Basque zeigen,  den ich gestern Abend gebacken hatte. Es ist ein französischer Mandelkuchen. Nach anfänglichen Problemchen (davon erzähle ich nächste Woche), sieht er doch ganz gut aus. Wie er wohl schmeckt? Ich bin sehr gespannt.

 

 

Zum Schluss möchte ich euch noch zwei wunderschöne Karten zeigen.

Zuerst die Urlaubskarte von Biggi ♥, herzlichen Dank du Liebe! Ich habe mich sehr über deine tolle Collagen Karte gefreut, gute Idee!!

 

 

 

 

 

Und, dann noch die Einladungskarte fürs Bärbel-Bloggertreffen im Zillertal.

Liebe Birgit ♥ &  liebe Gitti ♥ die Karte ist soooo schön geworden, vielen lieben Dank ihr Beiden.

Wir freuen uns schon sehr auf das baldige Wiedersehen!! Juhuu!! *freu* :-)

 

 

 

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein schönes Wochenende, macht es euch fein!

Liebste Grüße,

Annette

Samstagsplausch {34.18}

Endlich kann ich auch mal wieder bei Andreas Samstagsplausch Runde vorbeischauen. Lange war ich abwesend – zumindest kommt es mir vor wie eine ganze Ewigkeit. Die Ferien sind zum Ausspannen da und das praktiziere ich gerade und diesmal machte ich so rein gar nichts *lach*. Aber das ist auch ein bisschen zwangsmäßig, denn meine Nähmaschine ist noch immer in Reparatur, seit dem Taschennähkurs im Juli und ich habe bis jetzt gar nichts gehört das wurmt mich. Mit dem Anrufen aus der Ferne hat es einfach nicht geklappt, echt blöd, da lief immer nur der AB und die Verbindung war so grottenschlecht.

 

 

Ansonsten hatten wir eine schöne Zeit im hohen Norden. Zuerst besuchten wir meine liebe Schwester und dann anschließend ging es ab auf die Lieblingsinsel mit Sack und Pack, dem frischen Wind die Stirn bieten. Puderzuckersand zwischen den Zehen, die Sonne auf der Haut und einfach mal gar nichts tun. Darauf freuen wir uns das ganze Jahr  –  immer wieder.

 

 

Tief Luft holen und die Frische in sich aufnehmen – und schauen bis zum Horizont, das ist Erholung pur! Oft lockte mich der Wellenruf zum Strandspaziergang,  – direkt nach Sonnenaufgang. Oder auch am Nachmittag einfach die Kamera auf die Schulter und ab ging es, Vögel beobachten. Natürlich mit dem Tele, damit das liebe Federvieh nicht gestört wird.

Manchmal ist der Strand so schön still und leer, dann bin ich voll und ganz in meinem Element. Wie überall, waren in diesem Jahr die Temperaturen auch auf den Inseln viel, viel höher als sonst und geregnet hat es kaum. Aber ein paar kühlere Tage hatten wir schon, das ist Standard auf den Inseln und wir lieben das auch so.

 

 

Ein bisschen Handarbeitszeug hatte ich mir doch noch eingepackt. Die Planung war, ein paar Blümchen für die African Flower Decke zu häkeln. Die liebe Burgi hatte mir kurz vor knapp  noch den Floh ins Ohr gesetzt und als ich dann auch noch das passende Garn fand wollte ich gleich starten. Nur hatte ich die Anleitung Zuhause liegenlassen. Burgi half mir aber aus der Patsche und schickte mir eine anfängergeeignete Anleitung, damit war der Start ganz einfach.

 

 

Obwohl, irgendwie habe ich nach der Massenproduktion dann doch noch umentschieden und alles wieder aufgerippelt, um mit dem Magic Ring neu zu starten. Also nochmal zurück auf Los ….

 

 

Mit dem Anfang, also dem Magic Ring entsteht in der Mitte kein Loch, so wie bei dem Luftmaschenring. So finde ich die Mittelteile viel schöner und die “Blumenlöcher” werden mit dem Magic Ring einfach zugezogen, so dass sich das Loch in der Mitte schließt. Viele “Blümchen” habe ich aber noch nicht geschafft, denn am Meer wollten auch noch zwei Bücher gelesen werden. Das eine hieß “Und morgen das Glück”, das fand ich in der Inselbuchhandlung und wurde regelrecht von mir verschlungen. Das Zweite hatte ich aufs Tablet geladen, es heißt “Nebelmord”. Ein Krimi, aber fertiggelesen habe ich es dann doch nicht, irgendwie hat es mich dann doch nicht gepackt und der Strand rief so laut, dass ich nicht widerstehen konnte. :-)

Nach unserer See Kur verbrachten wir noch ein paar Tage im hohen Norden, um meine Familie und gute Freunde zu besuchen. So machen wir sonntags noch einen Ausflug mit unseren Freunden nach Rastede zum SwingGolfen.

 

 

Anschließend wollte mein Liebster nach Bad Zwischenahn, das Meer sehen. Die Sehnsucht war doch zu groß! :-) Dort wurden wir von großen Menschenmengen überrascht, es war Bad Zwischenahner Woche! Wir schnappten uns ein kleines Elektroboot und schipperten auf dem See umher. Dabei sahen wir viele große und kleine Schiffe und hatten unsere Freude an der kleinen Bootstour. Gern hätte ich euch die schönen Segelschiffe gezeigt, doch die Kamera hat auch die Mitfahrer gut aufgenommen und im Vorbeischippern konnte ich nicht schnell genug nachfragen, ob sie damit einverstanden sind vorn mir abgelichtet zu werden *lach*, deshalb diesmal keine Segelbilder.

Am Montag hatten wir einen schönen Tag bei meiner ältesten Schwester und meinem Schwager, wir fuhren gemeinsam zum Mittagessen in ein schönes Mühlenrestaurant in der Nähe und verbrachten einen schönen Tag bei ihnen. Zum Abendessen gab es Schwarzbrot mit Schinken und Ostfriesentee – das nenne ich Heimat!!

Auch zog es uns wieder nach Bremen. Diesmal hatten wir genügend Zeit um uns die Botanika anzusehen. So eine schöne Anlage, und bei den warmen Temperaturen Erholung pur, besonders in den Pflanzenhäusern ist das Klima sehr angenehm. Im Schmetterlingshaus konnte ich ausgiebig mein neues 50er Objektiv testen und ich bin total happy damit.

 

 

Am Mittwoch bummelten wir mit meinem Trauzeugen durch die schöne Oldenburger Innenstadt, frühstückten gemeinsam und waren ganz fasziniert von den vielfältigen Küchenfachgeschäften. Eine tolle Auswahl bot sich uns und mein Liebster kaufte sich die langersehnte Steakpfanne mit Rillen, für das rustikale Streifenmuster *lach*. Hihi, ich musste natürlich auch wieder in den Seil-Laden, für eine neue Geburtstagstasche Material kaufen und die Kinder hatten ihren Spaß in einem neuen dänischen Lädchen, dessen Name mir gerade nicht mehr einfällt. Erst wollten wir gar nicht eintreten, wegen des künstlichen Nasendufts, doch beim Anblick all dieser lustigen Nippsachen waren wir sehr erstaunt, wieviel Zeit wir dort verbrachten. Die Junges hatten viel Freude an den ferngesteuerten Sumoringern *lach* und allein daneben zu stehen und sie zu beobachten war total lustig. :-) Das sind die schönen Momente im Leben einer Mutter *smile*. Am Donnerstag stand dann die Rückreise auf dem Tagesplan und wir wollten aber auf alle Fälle noch in Rheine vorbeifahren, um Marita und Thomas zu besuchen. Die liebe Marita hatte eingeladen und bei unserer Ankunft erwartete uns ein gedeckter Mittagstisch mit selbstgekochter Kürbissuppe. Das war so köstlich, dass glaubt ihr gar nicht, sogar die Kinder verlangten Nachschlag. Wir haben viel erzählt und sind auch durch den sehr gepflegten Garten gestiefelt. Hach wir haben den Besuch alle sehr genossen, richtig schön war es!

Seit gestern hat mich der Alltag wieder – die Waschmaschine läuft und läuft…

Mal sehen was wir an diesem Wochenende sonst noch so ausfressen, vielleicht erzähle ich nächste Woche davon. :-)

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein erholsames Wochenende und macht es euch fein!

Liebste Grüße,

Annette

Freutag: Karten und Geschenke – hach ich freue mich so!!

Ist es denn schon wieder Freutag???? Hihi, natürlich weiß ich es, doch findet ihr nicht auch das die Zeit gerade so schnell vergeht? Das muss am guten Wetter liegen. Gestern war ein wunderschöner Tag, denn ich hatte Geburtstag!! Ja, aber ein großes Fest habe ich nicht gemacht. Nur im ganz kleinen Familienkreis haben wir lustig Geschenke ausgepackt, später dann im Eiscafe lecker Eis gegessen (anstatt Kuchen zu backen), denn bei 36 Grad ist das in der Wohnung gar nicht mehr lustig *lach*  –  und es uns einfach gut gehen lassen. Auch möchte ich euch noch den schönen Rosenstrauß von meinem Schatz zeigen. Den hatte er mir ganz heimlich einen Tag vorher gebracht, wegen des Workshops. Darüber habe ich mich riesig gefreut und auch über all die Karten, Geschenken und Glückwünsche von meinen lieben Blogger Freundinnen. *FREU*  *FREU*  *FREU* :-D

 

 

Aber, es gab nicht nur Karten, sondern auch noch Geschenke und ganz viele liebe Nachrichten per Telefon und auch Emails und Kurznachrichten. Ganz lieben Dank an Alle, die an mich gedacht haben. Besonders an Marita, Rosi, Katharina, Claudia,  Trixi und Kerstin,  ihr seid die Besten!!

Marita hat mir tollen Stoff und Lederriemen geschickt, für eine Strandtasche! Herzlichen Dank liebe Marita. *Freu* Und ich habe auch schon einen Taschenschnitt im Kopf, den ich schon längst mal ausprobieren wollte.

 

 

Von Claudia kam schon letzte Woche eine tolle Sommerkarte und dann auch noch am Geburtstag ein kleines Päckchen mit wunderschönen Stoff-Tassenteppichen. Boah, wie gut es mir geht!!! Vielen lieben Dank, da hast du mich aber wirklich überrascht!!! Herzlichen Dank für das schöne Geschenk.

 

 

Von Katharina kam auch noch etwas Herzliches per Post. Sie hatte für mich angefertigt, weil ja meine gute Nähmaschine in Reparatur ist. Dafür gab es Stoff, ein toller Tausch! Und ich kann jetzt bei der Stoffdiät auch wieder ein bisschen leuchten, hehehe. Herzlichen Dank, liebe Katharina, ich habe mich wirklich sehr über diese Zugabe gefreut!!!!

 

 

Von Rosi habe ich ein ganz großes Paket bekommen. Oh man, das war vielleicht eine Freude es auszupacken!! Wir waren hin und weg. Die Karte ist echt der Hammer!!! Von den gehäkelten Eiskristallen mal ganz abgesehen. Und, dann gab es auch noch 4 Hasenmützen *lach*. Rosi, du hast dir soooo viel Arbeit gemacht. Ganz lieben Dank für die tolle Überraschung!!!! Wir haben uns sooooo gefreut. Lieben herzlichen Dank und fühle dich ganz lieb vom mir umärmelt!  :-*

 

 

Nachtrag, von der lieben Nicole kam am Freitag noch ganz liebe Post. Eine wunderschöne maritime Muschel mit dem “Heimathafen” drauf!!!! Ich habe mich soooo gefreut, das glaubt ihr gar nicht.  Ganz lieben Dank Liebes. Du bist ein Schatz und deine schöne selbstgemachte Karte finde ich auch total gelungen. Süß, die Bommel-Quaste. Dicker Knutscher. :-)

 

Mit dem Rosenstrauß schaue ich gleich noch bei Holunderblütchen und bei Floral Fridayfotos vorbei und die Grusskarte darf sicherlich zu Nicoles Sommerpost Linkparty. Aber in der lieben Samstagsplauschrunde von Andrea feiere ich dann auch noch ein bisschen nach! ;-). Seid ihr dabei? Ich freue mich jedenfalls sehr aufs Wochenende. Denn bei uns kommt am Samstag die Familie, liebe Freunde und es gibt eine Gartenparty, bei sommerlichen Temperaturen. Wenn das kein tolles Partywetter ist, weiß ich auch nicht. Hihi. :-) Wir werden zusammen auf jeden Fall ganz viel Spaß haben!

 

 

 

So, Ihr Lieben, ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende.

Herzliche Grüße, Annette