Nähtreff in Tamm – Wintermantel Luzie ist fertig

“nette Werbung wegen Blog- und Markennennung”

Ihr Lieben, hach was soll ich sagen … ich bin so happy – endlich ist mein Wintermantel fertig!! So ist ein großer Part vom UFO-November Plan abgehackt! Juhuu.

 

 

Schaut mal, ist er nicht schön geworden? Ein bisschen stolz bin ich schon, dass möchte ich hier gar nicht abstreiten *lach*. Dieser Mantel war eine echte Herausforderung, denn die Nähanleitung ist recht spärlich. Nur eine DinA 4 Seite – für Profinäher natürlich kein Thema. Zugeschnitten hatte ich ihn schon im letzten Herbst. Dann kam die Weihnachtszeit, das neue Jahr, der Frühling und dann war es plötzlich zu warm für den Wollmantel. Im Frühling nähe ich ja viel lieber Sommersachen *smile*. Aber dank meiner UFO Jahresliste 2018, die Sammlung der “unFOlendeten Dinge” geriet der Mantel nicht in Vergessenheit!

 

 

Das kniffeligste war das Zusammensetzen der einzelnen Stoffteile. Level: anspruchsvoll- für Profis! Da gab es nämlich nicht die üblichen Markierungen, wie ich es von den E-Books gewohnt bin. Kein A1 mit A2 zusammenkleben, so wie gewohnt. Ich habe die einzelnen Schnittmusterteile zwar ausgedruckt und zusammengeklebt, aber großartig gekennzeichnet waren sich nicht. Dann gab es die erste Blockade obwohl sie im Nachhinein völlig unbegründet war. Die zweite Blockade hatte ich nach dem Nähtreffen in Tamm. Ich wusste nämlich nicht genau, wie ich den hinteren Kragen an den Mantel genäht sollte. Der Mantel hat ja ein Innenfutter und außerdem war da ja noch der hintere Besatz. Wohin nur mit diesem Besatz? In der Anleitung stand nichts darüber. Echt, das hat mir Kopfzerbrechen bereitet. Aber als ich Stück für Stück weiternähte, wurde jeder Folgeschritt klarer. Letztendlich habe ich es besiegt, das UFO 2017. Das Beste ist jedoch, ich bin über meinen Schatten gesprungen und habe auch noch ganz viel dazulernen. Dafür bin ich wirklich dankbar.

 

 

Den größten Part des Zusammennähens habe ich auf dem Nähtreff in Tamm erledigt. Heike von der Modewerkstatt HT hatte schon im Frühling zum Nähen und Werkeln aufgerufen. Ursprünglich stand auf meinem Nähtreffplan ein Softshell Mantel. Stoff und Nähzutaten liegen hier auch schon dafür bereit. Aber als der Termin für das Bärbel-Nähtreffen näher kam, erinnerte ich mich an meinen Wollmantel Luzie, den ich im letzten Jahr zugeschnitten hatte. Ehrlich, ich konnte es nicht übers Herz bringen mit einem neuen Kleidungsstück zu starten. Zumal ich mir immer schon einen roten Wollmantel für den Herbst gewünscht hatte. Also überraschte ich die Bärbels mit dem Nähvorhaben und packte die Koffer, Kisten, Tüten. Stellt euch vor, ins Auto passte dann auch noch ein Bügeltisch samt Bügeleisen, Heike hatte mich darum gebeten es mitzubringen. Gesagt getan und ab auf die Autobahn nach Tamm. Bettina hat auf dem Bärbel Blog sehr ausführlich über das Nähtreffen geschrieben, da muss ich gar nicht mehr dazu sagen. :-) Heike hatte das Nähtreffen richtig schön organisiert, die Location war gut gewählt und der eine oder andere Salat und das Fingerfood war zum Reinsetzen. ;-) Danke Heike ♥.

Wollt ihr hier schnell lesen, wer alles beim Nähtreffen dabei gewesen ist?

Einige Bärbels und noch andere liebe Leute: Nicole, Rosi, Biggi, Ingrid & Peter, Marita & Thomas, Trixi, Kerstin, Doreen & Emily, Bettina & Jürgen, Claudia & Frank und natürlich Filou, Maritas Hund.

 

Und, was wurde alles genäht?

Ingrid werkelte zusammen mit Marita an einen tollen Rucksack, nach einem amerikanischen Schnitt. Nicole schneiderte ihre erste Bluse. Biggi zauberte sich ein Abendkleid aus blauem Jersey. Birgit nähte lustig Mützchen für ihre Enkel und Rosi freundete sich mit dem Nähmaschinennähen im Allgemeinen an und werkelte zusammen mit Marita an Babyhosen fürs Enkelkind. Marita und Kerstin halfen beim Zuschnitt, Nähen und bei auch bei Nähfragen jeglicher Art. Trixi war gut vorbereitet, sie hatte den Zuschnitt ihrer Softshelljacke schon zu Zuhause erledigt und machte sich gleich ans Werk. Bettina schneiderte sich ein kurzes Jäckchen mit edlem Futter. Und ihre Freundin Claudia nähte sich aus sehr grobem Strickstoff eine Jacke. Doreen hat sich einen hübschen roten Rock genäht und Tochter Emily hatte so viel Spaß daran, sich eine Stiftrolle zu zaubern.

Viel zu schnell verging die Zeit. So ein Wochenende in netter Gesellschaft geht ratz fatz vorbei. Ganz fertig geworden bin ich dort nicht mit meinem Mantel. Aber ein gutes Stück vorangekommen, mit Heikes Hilfe. Total happy war ich auch beim Zusammennähen des roten Stoffs. Ich kenne ich ja mit Wollstoffen nicht so aus und nahm an, die dunkle Seite mit der gestrickten Oberfläche sei die Außenseite. Als mich Heike vom Gegenteil überzeugte hüpfte mein Herz nur so vor lauter Freude. Zuhause fügte ich noch die vorderen Belege und das Kunstfell hinzu. Ganz zu Schluss traute ich mich an die Knopflöcher.

 

 

Oh Mann, das war ein Akt. Nicht, das es mit dem Knopflochfuß nicht funktioniert hätte. Mechanisch und funktionell war alles ok, nur leider waren die Knopflochraupen zu eng gesetzt. Als ich den Schlitz mit dem Nahttrenner öffnete, platzte auch gleich die Raupennaht wieder auf. Es half nichts, ich musste die Knopflöcher feinsäuberlich von Hand annähen. Puh, dann war es geschafft. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Wollmantel.

 

 

Das wird definitiv nicht mein einziger Mantel bleiben, ich habe schon einen anderen Schnitt im Kopf, den ich umsetzen möchte. Mal sehen wann ich euch davon erzähle.

Nun werde ich aber erstmal in vollen Zügen die Wollmantel Zeit genießen. ;-)

Ihr Lieben, macht es euch fein und Dankeschön fürs Vorbeischauen. ♥

Liebe Grüße, Annette

 

 

Schnitt: Wintermantel Luzie – Schnittmuster Berlin

Material: Oberstoff: Wollloden – Buttinette, Futter: Karostoff – Stofflager,  Knöpfe: NTM Flohmarkt

Verlinkt mit: Heikes Lieblingsmantel, Dienstagsdinge & Creadienstag & HotUFO Linkparty – Let’s finish old stuff!!

Nürnberg | Ein Wochenende auf Entdeckungstour

*Werbung – unbeauftragt*

Hallo Ihr Lieben, heute nehme ich euch mit nach Nürnberg und zwar vom hier aus und auch morgen auf dem Bärbel bloggt … Blog. Dort gibt es auch noch am Samstag ein Rezept für euch. Nürnberg zu entdecken ist wirklich interessant. Wir hatten uns für ein Wochenende ganz bürgerlich, oben an der Burg einquartiert. Ein Maisonette Familienzimmer wurde unsere Bleibe, in der Jugendherberge. Vom 7. Stock aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Einfach grandios, wie weit man da bei gutem Wetter schauen kann, toll!

 

 

Die Jugendherberge liegt direkt neben der Kaiserburg wo zu Kaiserzeiten die Kaiser des Heiligen Römischen Reichs von 1050 – 1571 residierten. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, uns dort umzusehen.

 

 

Der Fußweg vom Berg herunter führt in die Untere Söldnergasse und Am Ölberg vorbei. An den reich verzierten Fachwerkhäusern kann man sich kaum sattsehen, die ganze Altstadt ist voll davon. Weiter unten gelangt man über den Tiergärtnertor Platz direkt zum Albrecht-Dürer-Haus. Viele Touristen waren auf dem Platz unterwegs und ich stand eine ganze Weile dort, um das Dürer-Haus zu fotografieren. Ich wollte einen kurzen Moment erhaschen, um das berühmte Wohnhaus des Künstlers vollkommen menschenleer knipsen zu können *lach*. Lustig war es schon die Leute davor zu beobachten. Ein Pärchen stand direkt vor dem Eingang und die Dame kramte gefühlte 10 Minuten in ihrer Handtasche. Hihi, Frauen eben! Naja, dann war niemand mehr da und ich drückte schnell auf den Auslöser.

 

 

Im ersten Obergeschoss befindet sich die Küche, mit der historischen alten Feuerstelle. Viele Kupfertöpfe hängen an der Wand und auf dem Regal am Kamin stehen Zinnteller und Kannen. Der Wohnbereich ist im Stil des 16. Jahrhunderts eingerichtet. Die täglichen Gebrauchsgegenstände des Künstlers und seiner Frau Agnes werden anschaulich dargestellt. Auch seine Mutter, Lehrlinge und das Hauspersonal wohnten im bürgerlichen Haus.

 

 

In der Malerwerkstatt des zweiten Obergeschosses traf ich auf die Künstlerin Sofia Fränkl. Sie führte uns die hohe Kunst des Kupferstechens vor. Ich war so begeistert und so fragte ich sie, ob ich über ihre Arbeit schreiben darf. Sie willigte ein. :-)

Sie zeigte uns, wie sie die Kupferstecherplatte mit Farben bearbeitet, um davon anschließend an der Tiefdruckpresse einen Kunstdruck herzustellen. Dafür benötigt man besonderes, handgeschöpftes Papier und Naturfarben aus Ruß und Ton, die mit Leinöl angerührt werden. Das Mischverhältnis der Farben ist 90% Tonmehl oder Ruß mit 10% Leinöl. So hatte schon der alte Meister seine Farben hergestellt.

 

 

Was ist unter dem Tiefdruckverfahren zu verstehen?

In eine Kupferplatte werden mit einem spitzen Dorn, Linien und Strukturen eingebracht. Mit altertümlichen Farben aus Ruß und Ton färbt man die Kupferplatten ein. Dabei werden nur die tiefergelegenen Flächen mit Farbe eingerieben. Bei den bearbeiteten, gestochenen Stellen wird die Farbe gut aufgenommen. Unbearbeitete, blanke Stellen nehmen keine Farbe auf. In der Tiefdruckpresse wird anschließend das Farbmaterial aus den Kupferplatten durch sehr hohen Druck auf das Papier gepresst. Je tiefer die Stiche auf der Kupferplatte, desto intensiver die Farbintensität. Ja, das Papier saugt die Farbe förmlich auf. Für die Demonstration suchte ich mir aus dem großen Fundus der Künstlerin das Motiv einer Venezianern aus. Die für die Vorführung benutzen Kupferplatten wurden von der Künstlerin Sofia Fränkl selbst hergestellt und den Platten Dürers nachempfunden. Albrecht Dürer hatte das Bildnis der Venezianern 1515 in Kupfer gestochen und er lüftete nie das Geheimnis ihrer Identität. :-) Leonardo da Vinci hatte die Technik “der Wiederspiegelung in den Augen” erfunden. Das sind die weißen Punkte in den Pupillen, die eine Reflexion darstellen. Als Dürer davon erfuhr, hat er gleich diese Technik in seinen Bildern übernommen.

 

 

Wie aufwändig so ein Kupferstich angefertigt wird, zeigte uns Sofia Fränkl am Ende der Vorstellung. Für das Auftragen der Ton- und Rußfarben hatte sie mit einem Tuch die jeweilige Farbe in die Vertiefungen gerieben. Das erfordert ein hohes Maß an Geschick. Es gibt kaum noch Künstler, die diese Technik beherrschen. Sofia Fränkl verriet mir, sie habe 8 Jahre benötigte, um das Kupferstechen mit dem Grabstichel und die dazugehörigen Druckverfahren, bis aufs FF zu beherrschen. Albrecht Dürer hatte zu Lebzeiten eine Vielzahl von Kupferstichen angefertigt. Besonders bekannt wurde Dürer durch seine unglaubliche Feinarbeit. Er spielte mit Helligkeit und Schatten in seinen filigranen Werken. An manchen Stellen wurden Wolken dunkler, an anderen heller gestichelt. In Blattkronen stichelte er jedes Blatt einzeln, um so die Lebendigkeit seiner Bilder zum Ausdruck zu bringen.

 

 

Weiter ging unser Ausflug zum Spielzeugmuseum, was es dort alles zu bestaunen gibt, könnt ihr morgen im Bärbel Blog nachlesen. Unser Stadtbummel ging mitten ins Zentrum. Auf dem Hauptmarkt waren viele Touristen unterwegs und versuchten auf dem Markt noch ein Schnäppchen zu finden, allerdings war es nicht leicht. Die Preise sind dort echt gepfeffert. Ich beobachtete einige Leute, die sich vor den “Schöner Brunnen” stellten für ein Selfie. Hach, was war dort viel los an dem Wochenende. Schade, leider konnte ich den Schönen Brunnen nicht ohne Menschen fotografieren, da hätte ich wohl ganz früh aufstehen müssen *lach*. Auch die Frauenkirche ging nicht ganz aufs Foto *hihi*. Aber das “Männleinlaufen” unter der Kunstuhr ist wirklich hübsch anzusehen. Die Männlein kreisen mittags um 12:00 Uhr um den Kaiser herum.

 

 

 

Ihr Lieben, wollt ihr noch mehr über unser Wochenende in der schönen Frankenstadt lesen, dann schaut morgen unbedingt beim Bärbel Blog vorbei. Und vergesst nicht das Rezept, *lach* aus der Frankenstadt dort abzuholen! ;-)

Mit meinen Freitagsblümchen und den Herbstkarten möchte ich mich bei euch zum Friday Flowerday von Holunderblütchen und  Floralfridayfotos  verabschieden.

 

 

Diese beiden Herbstkarten erreichten mich noch letzte und vorletzte Woche. Die linke Rehlein Karte hat Nicole für mich verschickt und die rechte kommt von Ingrid. Vielen Dank ihr Lieben ich habe mich sehr über die lieben Worte gefreut, also ab damit zum Freutag. ;-)

 

 

Und sonst? An diesem Wochenende bin ich auf Heikes Nähtreff in Tamm, das bis Sonntag stattfindet. Dort treffen sich die Bärbels und auch noch ein paar andere Leute. Eigentlich wollte ich ja einen Softshellmantel nähen. Aber ich habe mir ein Herz genommen und den Wintermantel vom November 2017 eingepackt. Der schöne rote Mantel soll endlich fertig werden und kein UFO bleiben. Wie sage ich den Kindern immer: Erst eine Sache fertigmachen, dann etwas Neues beginnen! *Lach*, ja das ist total wichtig fürs Leben und ich freue mich auch schon sehr auf die Fertigstellung. Und, wenn er fertig ist, nähe ich mir vielleicht noch eine Bluse. Aber die steht ganz hinten auf der Liste. ;-) Hach, ich freue mich so auf das Nähtreffen und auch auf die lieben Bärbels.

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, macht es euch schön gemütlich und kuschelt euch ein bei dem Grau in Grau da draußen.

Liebste Grüße,

Annette

 

Bärbel Bloggertreffen im Zillertal

Hallo Ihr Lieben,

– Dieser Beitrag kann indirekte Werbung ohne Auftrag enthalten (Markennennungen, Ortsnennungen oder Verlinkungen). –

In Gedanken bin ich immer noch im schönen Zillertal, denn dort fand am letzten Wochenende unser Bärbel Bloggertreffen statt. Birgit und Gitti hatten uns schon letztes Jahr dazu eingeladen und so kamen fast alle Bärbels von nah und fern mit dem Auto und auch mit dem Flieger zum Treffpunkt an. Ganz viele wunderschöne Momente hat es gegeben und nicht nur Bärbels auch einige Partner waren dazu angereist. Mein Schatz hat mich auch begleitet und wir haben die Gelegenheit genutzt, am Anreisetag auf die Zugspitze (erstes Foto) hoch zu fahren und zwar mit der Tiroler Zugspitzbahn. Die Fahrt in der Luftseilbahn mit Gondel dauerte nur 7 1/2 Minuten. Man konnte gar nicht schnell genug gucken, da waren wir schon oben. Das Wetter war einfach perfekt für den Ausflug auf den Berg.

Zu unserem Erstaunen war es richtig warm dort oben, dass wir weder Mütze noch warme Jacken tragen mussten. Im T-Shirt sind wir über die Plattform des Plateau gelaufen, aber im Schatten war der Wind eiskalt.

Es war ein richtiges Erlebnis und der Blick von dort oben war einfach phänomenal, selbst den Eibsee konnten wir gut sehen und in weiter Ferne konnte man sogar München erahnen. Was für ein schöner Tag!!

Zu Mittag gab es eine leckere Rostbratwurst, in einer Höhe von 2962 m über NHN. :-)

Noch am Abend trafen wir uns im Wiesenheim und hatten viel Spaß miteinander. Hier sind Nadine, Christiane, Trixi, Kerstin, Marita, ich, Heike, Doreen, Birgit zu sehen. Nicole war auch mit dabei, sie hat mir freundlicherweise das Foto gemacht. Dankeschön ♥

Am Freitagmorgen fuhren wir an den Achensee, um den schönen Ausblick zu genießen.

Das Wasser ist türkisfarben und die Sonne einfach herrlich bei solchem Wetter, so dass wir uns nett in eines der Café setzten und ein Gläschen Prosecco tranken. Man gönnt sich ja sonst nichts *lach* und es war so schön zusammen mit Marita, Thomas, Nicole und meinem Schatz die Zeit zu genießen.

Nachmittags trafen sich alle Bärbels in Gittis Blickwinkel, in Schwaz und den Almabtrieb gab es direkt vor ihrer Tür. Das war vielleicht ein lautes Gebimmel!! Mir taten die Kühe so leid, weil sie die großen Kuhglocken am Hals hängen hatten und auch der Kopfschmuck sah so schwer aus. Einige konnten gar nichts sehen, liefen einfach nur hinterher, bzw. wurden von den Bauersleuten angetrieben.

Abends kehrten wir ins Schloss Freundsberg ein, auf dem Weg dorthin habe ich einige Bärbels + Männer geknipst. Alle sind nicht drauf, Nicole, Birgit, Gitti und ich fehlen, aber da das Foto so schön ist, zeige ich es trotzdem.

Das Schloss war der Stammsitz der Ritter von Freundsberg. Die erste Burg entstand um 1150 und die Kapelle wurde 1177 gebaut. Das Museum gehört seit 1948 der Stadt Schwaz. Dort wurden wir mit einem Glas Rosèssekt empfangen und schwatzten nett auf der Terrasse. Später wurde feist gespeist. Die österreichische Küche mag ich wirklich gern und so bestellten wir uns eine Pressknödelsuppe mit Graukäse, die hat sehr gut geschmeckt und Schlutzkrapfen, gefüllt mit Spinat und Graukäse. Der Graukäse hat es uns Bärbels ja auch echt angetan und so habe ich mir von der lieben Ingrid auch noch ein Stück für Zuhause mitbringen lassen. Sie riet mir, gut verpackt musste er sein, denn er duftet *lach*. Nach dem Essen hat uns Gittis Mann durch das Schloss geführt und einiges über die Geschichte erzählt. Richtig schön war das und sehr informativ.

Zum Schluss gab es noch ein Bärbel Gruppenfoto mit allen, die zum Bloggertreffen angereist waren und zwar nach derselben Reihenfolge, wie damals am Brunnen 2016 *hihi* und Naddel hat wieder alles gegeben *lach*!! Schade, das Rosi, Bettina, Biggi und Vera leider nicht kommen konnten, es wäre so schön gewesen, alle Bärbels wiederzusehen. ♥

Von links nach rechts: Doreen, Christiane, Heike, Gitti (ohne Blog), ich, Ingrid, Birgit, Trixi, Nicole, Kerstin, Marita und Naddel. :-)

Am Samstagmorgen trafen sich die Bärbels zum Mitbringseltauschen. Da war vielleicht was los – wie die Hühner im Hühnerstall *lach*. Wundervolle Geschenke durften wir auspacken. Von Trixi gab es das “My Home” Holzbrett, Nicole hat aus Kleiderbügeln ein einen Herbstgruß gebastelt, Doreen hat ein Notizbuch mit Handlettering verziert und ein Rezept hinein geschrieben, Kerstin hat Risotto mitgebracht, von Heike gab es Blumenzwiebeln und einen Schmetterling für den Garten, Marita hat ein Täschchen bestickt und genäht, Birgit hat Servietten hübsch verpackt, Naddel hat für jeden eine herzliche Karte geschrieben und “Remember me” dazugelegt, Christiane hat für jede Bärbel ein Ton-Herz gewerkelt und Ingrids Geschenk ist der Knaller!! Sie und Peter hatten für alle Bärbels ein T-Shirt designt und zwar mit unserem Bloglogo, Namen und Pusteblumen. Meine Mitbringsel habe ich leider vergessen zu fotografieren. Ich hatte Tassenteppiche für die Mädels genäht. Aber schaut euch jetzt mal die Geschenke an!! Ganz schön kreativ die Mädels, nicht wahr!! :-)

Nach dem Geschenkeaustausch fuhren wir zu den Kristallwelten und anschließend zur Gramai Alm mitten im Naturschutzgebiet des Alpenpark im Karwendel. Ein wunderschönes Fleckchen Erde und es sieht so aus, als gehe die Welt vor den Bergen zu Ende. So erhaben sind die Berge, dass man ganz still wird und sich klein fühlt… Dann schauten wir uns noch den Streichelzoo mit den Ziegen, Hasen, Gänsen und anderem Gefieder an, bevor es zum gemütlichen Teil des Tages überging.

Zwischendrin wurden natürlich auch wieder Fotos gemacht, mit den tollen T-Shirts von Ingrid!!!!

 

Von hinten *lach*, das war ein Spaß!!♥

 

Damit möchte ich mich heute von euch verabschieden und wir sagen Birgit + Olli und Gitti + Egon nochmals ganz recht herzlichen Dank für die tolle Organisation. Das Bloggertreffen war so schön!! ♥ Das nächste Bärbel Bloggertreffen wird 2019 von Marita in Rheine ausgerichtet, aber vorher treffen sich die Bärbels noch zum Nähtreffen im November bei Heike. Hach, darauf freue ich mich schon sehr, denn ♥ Wiedersehen macht Freude ♥!! Ihr Lieben, ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Vielleicht mögt ihr auch noch bei uns Bärbels vorbeischauen. Die liebe Marita hat heute auch bei Bärbel bloggt über das Bloggertreffen geschrieben. Also gehabt euch wohl und genießt den schönen Herbst. Ich schaue jetzt noch schnell bei Andreas Samstagsplausch vorbei und sage Winke winke. ♥

Viele, liebe Wochenendesgrüße und macht es euch fein!

Annette

✿ Heute schreibe ich auf “Bärbel bloggt” & ein DIY

Hach, wie aufgeregt ich bin!
Seit Wochen plane ich für dieses Wochenende,
mein erster Besuch auf der Nadelwelt in Karlsruhe, aber auch sonst ist gerade wieder ganz viel los.
Wie du unschwer an meinem Kalender erkennen kannst, hat in dieser Woche nur der Sonntag Luft. Und, jetzt endlich ist es soweit! Heute fahre ich schon ganz früh zur Nadelwelt und mache dort auch noch einen Patchwork Nähkurs. Das Thema: “Nähen auf Papier – Foundation Paper Piecing” finde ich richtig interessant. 2017 wird bei mir ja sowieso PATCHWORK ganz großgeschrieben. :-) Da habe ich noch etliche Projekte auf meiner to Do Liste.
Deshalb habe ich auch etwas Praktisches gebastelt. Ein gutes Hilfsmittel für wenig Platz auf dem kreativen Tisch. Ein Bügelbrett to Go! Das habe ich nur so großgemacht, dass es locker in meinen kleinen Rucksack passt. So ist es ganz wunderbar auch zum Mitnehmen geeignet, für andere Nähkurse zum Beispiel – wie heute, für den Nähkurs bei der Nadelwelt.
Wo ihr die Anleitung für das kleine Bügelbrettchen findet? Na, auf Bärbel bloggt! Da bin ICH an diesem Samstag dran, mit dem Schreiben!  Wie ich das alles unter einen Hut bekomme???? Tja, dass frage ich mich auch manchmal. Hihihi, aber es muss definitiv “Bärbel-Power”, da bin ich mir ganz sicher. :-).

Ihr Lieben, ich bin dann mal weg, …auf ins Paradies! Kommt mich doch auch bei den Bärbels besuchen, dort schreibt jede Woche Samstag eine der 17 Bärbels was Schönes. Wir freuen uns, Dich dort begrüßen zu dürfen!Am Montag verlinke ich noch mit den Montagsfreuden von Zwergstücke, weil der Kurs so klasse war und ich Anna beinah sogar dort getroffen hätte, aber leider nur beinah! :-*

Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

✿ Eine Auszeit in London, ein Besuch bei Harry und der Bärbel Blog

Hach, Schulferien sind immer schön! 
So war es auch bei uns
in den Herbstferien, als wir nach London flogen, um den Kindern eine andere
Stadt zu zeigen, wo nicht Deutsch gesprochen wird. Einfach rein in den Flieger und ab in die andere Welt.

Früher kursierte das Gerücht, dass die Engländer Blut in die Schokolade mischen und das Essen eh nicht genießbar sei! Solche Phantasiegeschichten haben sich nicht bewahrheitet! Natürlich ist das völliger Quatsch! ;-) Wir haben überall richtig lecker gegessen.
Aber es gibt Menschen, die mit dem Dudelsack und Schottenrock auf der Brücke Lieder spielen! Das haben wir in London gesehen. Das ist kein Gerücht! ;-)
Total spannend aber auch teilweise befremdlich fanden die Kinder die unterirdischen U-Bahn-Stationen. Obwohl es bestimmt auch andere Menschen gibt, die sich im Gedränge auch unwohler fühlen, als andere. Das ist einfach so! London ist eben eine Weltstadt!
Einerseits ist U-Bahn-fahren ziemlich praktisch, andererseits kommt man aber auch zu Fuß oberirdisch gut von der Stelle. Nur, wenn es schnell gehen muss und eine große Distanz überwunden werden soll, na da muss man eine Entscheidung treffen. Wir haben uns FÜR die U-Bahn entschieden! :-)
Dagegen 100% empfehlenswert sind gerade für Kinder (auch große Kinder ab 30) :-) die Harry Potter Studios! Das war wirklich ein großes Erlebnis. Das alles zu sehen, war wirklich für uns alle eine große Freude!
Man kann es gar nicht glauben, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat!
Alle Aufnahmen im Film wurden entweder per Computer hergestellt oder,
im Studio gedreht.

Nur der große Saal existiert als solcher – in den Studios!

Kleider sind aufgestellt und alles ist so detailreich. Einfach super schön!

Wunderschön! Dass muss man gesehen haben!
Besonders, wenn man alle Harry Potter Bücher oder auch die Filme verschlungen hat!

Hogwarts!!!!
Existiert “nur” als Modell!

Wir haben uns aber auch auf die Spuren der Britten begeben. Das war ganz leicht in Greenwich, im Britisch Marine Museum. Dort gibt es gerade auch für wissbegierige Kinder allerhand zu entdecken. Mehr dazu heute auf dem Bärbel Blog. ;-)

Ganz wichtig für die Kinder war es auch, den M&M’s World Shop zu besuchen. 
Fast unglaublich, wie viele Sorten es davon gibt. 
Richtig kultig und für Teenies super hip! ;-)
Ansonsten haben wir natürlich ganz viel gesehen. …
Die Tower Bridge mit Durchblick nach unten, war mein Highlight.
Natürlich, aber auch der Besuch bei einem sehr berühmten Stoffladen, 
der die Top Designer der Queen beliefert 
(davon könnt ihr heute auch auf dem Bärbel Blog lesen). 
Schaut gern auch noch bei den Bärbel’s vorbei, da gibt es weitere Erlebnisse von uns in London!
Und, an jedem Samstag im neuen Jahr 2017 werden die 17 Bärbel’s euch etwas Schönes zeigen!
Das wird ein super spannendes Bärbel-Jahr!
Ich freue mich drauf! ;-) Vielleicht sehen wir uns dort wieder! ♥
Alles Liebe und Gute und ein wunderschönes Wochenende!
Genießt den Schnee, das kühle Wetter und die frostige, frische Luft!
Annette

✿ Bärbel Wichteln.. Das habe ich bekommen …

Ihr Lieben,
heute möchte ich euch vom Wichteln bei den Bärbels erzählen.
Hach, das Ganze war ja sooooo spannend. Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer denn meine Wichtelmama sein könnte. Erst als das riesige Paket aus Tirol angeliefert wurde, hatte ich eine Vermutung. Jaaaaaa, die liebe Birgit aka Ein Dekoherzal in den Bergen – DAS Schnackerle ist meine Wichtelmama!!!! Juhuuuuu!
Das Paket war mindestens sooooo groß.
Als ich dann geöffnet habe, kamen mir fast die Tränen.
So schön verpackt war alles!
In meiner Lieblingsfarbe ROT und ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Denn die Birgit hat wirklich an alles gedacht. Sogar an den Nikolaus, der die Tage zählt.

 

Ja, schaut mal!

Als erstes habe ich das schöne Kissen und das Vichykaro Herz entdeckt. Es hat eine tolle Engel Stickerei mit einem “A” wie Annette und auch “A” wie Amor!  ;-)

Von der Rückseite sind romantische Blumenstickereien drauf! So wundervoll schön.

 

Dann war noch dieses Herzel mit im Paket, eine superschöne Idee!
Dankeeeeee ♥    ♥    ♥

 

Da habe ich gleich mal die tollen Postkarten dran gesteckt, die mir die liebe Birgit auch noch mit ins Sternenkästel gesteckt hat.
Einen Lachkrampf habe ich gekriegt, als ich diese Postkarte gesehen habe.
Birgit, du bist echt super. Ich lieeeebe Postkarten und sammle sie auch. Und, diese gebe ich ganz bestimmt nicht mehr her!
Die ist auch super.
Auch diese und die vierte auch.
Nr. 4 ist leider nur vom Foto unscharf, deshalb liefere ich sie (wenn es etwas ruhiger hier ist) nach.
Dann gab es noch Geschenk-Aufkleber,
ein nettes Entspannungsbüchlein, und …
was das ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht so wirklich. Aber es riecht sehr schön!
Vielleicht finde ich es aber auch selber raus. :-)

 

 

Ganz viele, schöne Geschenkanhänger hat sie mir mit ins Paket gelegt.
Super Birgit, die sind so praktisch. Und, das Elchgesicht macht ich morgen auf. :-)

 

Ja, wenn ihr glaubt, das wäre schon das Ende, nein es geht noch weiter mit den wunderschönen Geschenken von der lieben Birgit. Eine Metalldose für Santa Claus,

…ein Sternen-Deckchen für den Tisch, Edel Marzipan, Lieblings Schokolade, zwei süße Weihnachtsvögel und eine blaue Sternendose.
Und, natürlich noch eine ganz herzliche, mit viel Liebe geschriebene Weihnachtskarte.
Nur für mich allein!   :-)
Liebe Birgit, ich weiß gar nicht, wie ich dir danken kann!
Dein Wichtelgeschenk ist super schön und es hat mich wirklich gerührt, dass jemand so lieb für mich ausgesucht hat. Als Kind wollte ich nie meine Geschenke auspacken, genauso habe ich mich gefühlt, als der Startschuss am Montag fiel und ich den Karton öffnete.
Am liebsten hätte ich mir das wunderbare Gefühl, die Erwartung und die Freude konserviert.
♥    ♥    ♥    ♥    ♥    ♥
B      I      R     G     I     T
Birgit, du bist ein Schatz!!!!

 

So schön kann das Leben sein!
Das habe ich an mein Wichtelkind Brigitte vom Blog “Alles Biggi” verschenkt.
Das Paket war so voll, dass ich den Deckel kaum
zubekam. Als Wunschtermin gab ich Freitag den 16.12.2016 an. Der Postbote brachte es allerdings schon am Donnerstag, nahm es zu Biggi erstaunen aber wieder mit! Ihr Gesicht hätte ich gern in diesem Moment gesehen! :-) Tja, auf die Post ist Verlass und manchmal sind sie schneller als erwartet! Hihihi :-)
Eingepackt hatte ich ein selbstgenähtes Kissen mit
grauer Stickerei.
Dann habe ich noch eine graue Kerze, graue Servietten,
Clear Stemps mit Eiskristallen und Vögeln, Lieblingspralinen, einen Elch und
noch ein kleines Geschenk für den Sohnemann mit Geschenkpapier eingewickelt.
Dazu kam noch eine liebe Karte. :-) Gern könnt ihr bei Biggi nachschauen, was noch so alles im Wichtelpaket war. :-)
Wenn ihr erfahren wollt, was die anderen Bärbels bekommen haben, dann klickt hier und bewundert all die schönen Geschenke, die in der Wichtel Linkparty auf dem Bärbel Blog gesammelt sind.
Nun, muss ich ganz schnell weitermachen. Bald ist Heiligabend und ich muss noch einiges dafür vorbereiten. Und, vergesst nicht, am 27.12. beginnt hier die Jahres-End-Verlosung. Ein kleines ♥ Dankeschön für Euch, meine Lieben. ♥
Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag, nur noch zwei Tage bis Heiligabend!
Viele, liebe Grüße,
Frau Augensternchen
Natürlich verlinkt mit Bärbel Blog! :-D und zwergstückes Weihnachtsfreuden

✿ Strohsterne basteln und ein Giveaway bei den Bärbels

Ihr Lieben,
heute darf ich im Bärbel Blog das Türchen Nr. 21 öffnen. Hast du schon von “Bärbel bloggt” gehört? Falls nicht, Heike erzählt dir gern, wie alles begann und dass ist noch gar nicht so lange her.
Wir Bärbels sind 17 an der Zahl und trafen uns in Stuttgart auf dem Bloggertreffen. Hoch motiviert entstand daraus der Bärbel Blog: Bärbel bloggt! Eine super schöne Idee mit vielen kreativen Plänen, Phantasie und ganz viel Bärbel Power! ;-)

Annette-Bärbel zeigt euch heute dort, wie sie Strohsterne gezaubert hat.

Es gibt auch eine DIY Anleitung und außerdem ein kleines Giveaway von mir!

Ich wünsche euch einen ♥ schönen Mittwoch ♥ ihr Lieben und stattet kurz den Bärbel’s einen netten Besuch ab. Wir freuen uns auf dich. ♥  ;-*