Hinnerks Bruder hat ein neues Zuhause und braucht …

… einen Namen!  –  Ist er nicht süß, der kleine Bär!

So ein kleiner Schatz. Er ist aus feinster Baumwolle gehäkelt und von Haus aus Bär. Gestern ist er hier bei uns eingezogen. Aber einen Namen hat er noch nicht. Habt ihr vielleicht eine Idee und könnt uns helfen? So ein zutraulicher Bär fühlt sich doch ganz bestimmt gleich viel wohler, wenn er herzlich angesprochen wird.

Zum ersten Mal sah ich Hinnerks Bruder bei Tante Jana, in der Vorstellung .  Gleich hatte ich mich in ihn verliebt und war total happy, als die Nachricht von  Jana am nächsten Tag erschien. Dann ging Hinnerks Bruder auf die Reise. Seine Fahrtroute betrug nur ca. 313km, wogegen die Weihnachtsgeschenkewanderkiste einen viel, viel längeren Weg hinter sich gebracht hat. Gut das Hinnerks Bruder nicht die ganze Route mitreisen musste. Ob der Paketbote ihn wohl pfleglich behandelt hat, wir werden es nicht mehr erfahren. Aber bestimmt war der Abschied von seinem großen Bruder nicht leicht. Der ist ja auch so reiselustig. Jetzt muss sich Hinnerks Bruder erst einmal von den Strapazen erholen und sich hier in Heidelberg eingewöhnen. Natürlich werde ich ihn bei unseren Familienreisen mitnehmen. Dann kann er selbst erzählen, ob er genauso gern auf die Reise geht, wie sein großer Bruder. Lieben Dank auch an Uta, die sich so lieb um die Beiden gekümmert hat. Da kann ich einfach nur sagen: Herzlichen ♥ DANK liebe UTA.♥

Auch möchte ich Tante Jana Zum Nähen in den Keller nochmals ganz herzlich für diese wunderbare Aktion danken. Es hat mir ganz viel Freude bereitet mit dabei gewesen zu sein. Und, ich bin überglücklich jetzt so einen freundlichen neuen Mitbewohner zu haben. Jana hat aber noch Sachen in der Kiste übrigbehalten und möchte sie bei ihrem großen Finale verlosen. Schaut doch mal bei ihr vorbei, bestimmt freut sich über euren Besuch.

 

Ihr Lieben, jetzt muss ich wieder schnell an die Nähmaschine. Die Zeit rennt, bald ist Weihnachten, nur noch 11 Tage, schluck! Macht euch eine schöne Adventszeit!

Liebste Grüße, Annette

 

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Wer mir liebe Worte dalassen möchte klickt auf den Beitragstitel und gelangt ganz unten zum Kommentarfeld. Auf der Startseite werden keine Kommentare angezeigt. Viel Erfolg!! 😘 Klappt es nicht, schreibe mir bitte! ❤️ Verlinkt mit Weihnachtsfreuden 

Weihnachtsgeschenkewanderkiste 2018 + Teezember Nr. 8

[indirekte, Werbung – wegen Verlinkungen/Ort- und Markennennung]

Ihr Lieben,

heute bin ich bei der lieben Tante Jana aka “Zum Nähen in den Keller” zu Gast. Zum ersten Mal darf ich ein Geschenk in die Weihnachtsgeschenkewanderkiste  kurz #wgwk stecken. Die Kiste wandert durch ganz Deutschland und wohin es geht, zeigt Jana jedes Mal auf ihrer Landkarte. Den Fahrplan hat sie gut durchstrukturiert. Bis jetzt hat die Kiste schon insgesamt 12.650km zurückgelegt und 33 Stationen geschafft. WOW, starke Leistung!! Ob der Karton noch gut zusammenhält? Ich möchte nicht wissen wie oft die Kiste mit Klebeband wieder geflickt wurde*lach*!! Sie ist aber noch nicht ganz am Ende ihrer Reise. Gestern war die Kiste bei Uta Hanson und morgen geht es weiter zu Anni, dann hat sie es fast geschafft. Ich finde es schön das Jana alle Blogs kurz vorstellt. Darüber freue ich mich jeden Tag und ich möchte mich ganz herzlichen dafür bei dir bedanken, liebe Jana ♥. Eine wirklich nette Weihnachtsaktion. Herzlich Willkommen heißen möchte ich heute auch alle neuen Besucher, die heute hier vorbeischauen. ♥

 

 

Für die Wanderkiste habe ich mir ein Sternenkissen ausgesucht. Jepp – zum Advent fand ich ein rotes Zackenkissen in weihnachtlichem Stil ganz passend. Mit der Weihnachtsgeschenkewanderkiste wird es ein schönes, neues Zuhause finden und ich bin schon sehr gespannt wo das sein wird. :-)

 

 

Das Kissen ist recht groß.  Es hat die Spannweite (Spitzte zu Spitze) von 48cm und ist ca. 12cm dick. Also ein richtiges Ruhekissen für gemütliche Momente in der Weihnachtszeit. Genäht habe ich es aus vier Baumwollstoffen, aus meinem Fundus. Um es etwas edler zu gestalten, nähte ich an beiden Sternseiten ein Satin-Paspelband mit ein. Zum Schluss wurde auf beiden Seiten je ein selbstbezogener Stoffknopf angenäht. Ja, da war ich total überrascht, wie schnell und einfach sich die Knöpfe überziehen ließen. Das sind meine ersten selbst bezogenen Knöpfe *freu*!!

 

 

Wenn ihr auch so gespannt seid wie ich, wohin das Kissen geht und was ich aus der Weihnachtsgeschenkewanderkiste entnehme, dann schaut bei Tante Jana vom Blog “Zum Nähen in den Keller” vorbei. Ich bin auch schon sehr neugierig auf den weiteren Verlauf.

 

Heute zeige ich euch auch noch meinen Beitrag zum Teezember, dem Tee – Adventskalender von Claudia aka Alltagsbunt.

 

 

Der  Tee-Adventskalender ist eine Aktion von Bloggern, die sich liebe Weihnachtskarten mit Teebeutel zuschicken. Ich freue mich jeden Tag ♥ aufs Neue auf den Brief-Adventskalender. In gemeinsamer Runde eine gute Tasse heißen Tee zu genießen und dazu eine liebe Grusskarte zu lesen ist einfach richtig nett. Ihr Lieben Teezember Damen, habt ♥ Herzlichen Dank ♥  für die liebe Post und den köstlichen Tee. ♥

 

Ich hoffe sehr alle meine Teezemberkarten sind bei euch rechtzeitig und wohlbehalten angekommen. Falls nicht, sagt bitte Bescheid! Bei uns hatte es in der Absendewoche Hunde geregnet. Als Beigabe habe ich zwei unterschiedliche Teesorten verschickt. Ein CHAI-GEWÜRZTEE in roter Verpackung und im grünen Tütchen ein Süßholztee mit Minze. Ich liebe es, CHAI zu trinken, besonders mit einem kräftigen Schuss Milch. Das ist am Morgen für mich der Kick zum Wachwerden. Ich hoffe sehr er schmeckt euch genauso gut wie mir. Am Abend trinke ich oft den Süßholztee, für einen entspannten Schlaf.  Ihr Lieben – lasst es euch schmecken!! ♥ Ich finde, es muss nicht immer Weihnachtstee sein, ein bisschen Abwechslung tut auch gut. :-)

 

Für meine lieben Grüße an euch, habe ich meine Grusskarten mit Leinenstoff und einem applizierten Stern mit ganz viel Liebe gefertigt. Rein zufällig wollte der Stern aus dem gleichen Stoff wie das Sternenkissen gefertigt werden *hihi*. Sterne gehen einfach immer, besonders in der Adventszeit, findet ihr nicht auch?

 

 

Diese Woche habe ich ganz zauberhafte Teebeutel und Weihnachtskarten bekommen, die hatte ich gestern schon ganz stolz beim Freutag gezeigt. Und, weil ich schon viele Teezemberkarten bekommen hatte, aber keine Schachtel dafür fand, bastelte ich mir eine DIY Grusskarten Sammelbox. Damit sind jetzt alle noch verschlossenen Briefumschläge gut aufbewahrt und nichts geht mehr verloren. Das kleine DIY könnt ihr gern für euren Teezember abholen, wenn ihr auch keine geeignete Aufbewahrung für all die Briefumschläge parat habt. ♥ Das ist mein Giveaway für euch ihr Lieben. ♥ Gestern waren wir bei Petruschka aka Petras Fadenspiele und morgen trinken wir gemeinsam Tee und zwar bei Marlene von Jojos kleine Welt. Ich freue mich sehr über jeden weiteren Brief von euch.

 

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch allen einen entspannten 8. Dezember und eine besinnliche Adventszeit. Macht es euch fein.

Herzliche Grüße,

Annette

Stoff und Nähzutaten:

Schnittmuster: Sternkissen von Pattydoo, Stoffe aus dem Stoffkeller, Knöpfe zum Selbermachen

verlinkt: Weihnachtsfreuden, Kissenlinkparty, Samstagsplausch, Nähzeit  am Wochenende

Karten, Tee und liebe Grüße zum Freutag

[Werbung durch Verlinkung]

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich euch meine Weihnachtspost zeigen, die ich diese 1. Adventswoche bekommen habe.

 

 

Ganz früh, schon vor dem 1. Dezember kam schon eine niedliche Katzen Weihnachtsadventskarte von der lieben Sylvia aka Sylvias kleine Ideenwerkstatt. Bei den Türchen durfte ich nun schon 7 Nikolausbilder öffnen. So lieb von dir Silvia, Dankeschön. ♥

 

 

Anlässlich des Teezembers, des Teeadventskalenders von Claudia von Alltagsbunt, liegt immer wieder ein schöner Brief bei uns im Briefkasten. Das gefällt mir sehr und deshalb zeige ich euch mal schnell meine Adventspost.  Zum 1.12. hat sie mit dieser schönen Sternkarte ein DIY zum Basteln eines Transparentsterns den Anfang gemacht. Für die Teetasse gab es einen leckeren  “Winter-Hexe” Kräutertee, der mit sehr gut geschmeckt hat. ♥ Dankeschön :-)

 

 

Die Nummer 2 des Teeadventskalenders hat Eva aka verfuchst und zugenäht aus Österreich geschickt. Ihre Karte hat mich gestern erst erreicht, es gab leider bei der Zustellung Versandprobleme. Sie hatte sich die Mühe gemacht extra für jede Teilnehmerin eine Karte zu drucken. So habe ich hier nun eine personalisierte Teekarte mit einem selbstangemischten Tee von ihr erhalten. Gefüllt ist der Beutel mit Hagebutten, Lindenblüten, Salbei und Holler, Zwetschken und Kriecherl und Schlehe, Brombeerblatt, Erdbeerblatt und Apfel. Super, ich freue mich auf den heißen Aufguss, den ich heute Abend genießen werde. ♥  Dankeschön liebe Eva. Aber eine Frage hätte ich noch, was sind Holler und Kriecherl Bitteschön?

 

 

Von Karen aka Mädchenfarbe gab es am 3.12. ein leckeres Bratapfelrezept und einen Apfeltee. ♥ Dankeschön liebe Karen.

 

 

 Christine von NaturDekoHerz hat am 4.12. lustige Schneemänner gebastelt. Hihi so niedlich und als Teegenuss gab es einen “Winternacht” Tee.

Auch sehr lecker. ♥ Dankeschön liebe Christine.

 

 

Martina aka Tina vom Dorf hat am 5.12. einen Tee mit der Geschmacksrichtung: Italienische Limone verschickt . Die Besonderheit bei ihrer Karte sind die Geschenkanhänger, die weitergegeben werden können. Nette Idee und  ♥ Dankeschön liebe Martina, dein Tee war auch sehr lecker.

 

 

Am Nikolaustag, den 6.12. hat Marita aka Fischtown Lady  uns “das Haus vom Nikolaus” geschickt. Der Himmelzaubertee hat mir auch super geschmeckt. ♥ Dankeschön liebe Marita.

 

 

Heute lag die schöne Weihnachtskarte von  Petruschka aka Petras Fadenspiele bei uns im Briefkasten, gerade noch rechtzeitig zum Zeigen heute.  Sie hat 24 tolle Sterne genäht und einen für mich verschickt. Wunderschön, was für eine tolle Arbeit, ich war sprachlos, als ich den Brief öffnete!! Als Tee kam ein Vanille CHAI mit. ♥ Dankeschön liebe Petruschka.

 

 

Morgen am 8.12. bin ich dran bei Claudias Teezember euch meinen Tee zu zeigen. Zusätzlich darf ich auch noch bei Tante Jana mein Geschenk in ihre Weihnachtsgeschenkewanderkiste stecken. Beides am selben Tag, na das ist eine Freude! Habt ihr gestern meine DIY  Brief-Sammelbox gesehen, die ich mir für meine Adventspost gebastelt habe? Jetzt sind zumindest die ungeöffneten Briefe schön ordentlich sortiert. Die anderen Grusskarten sind nun auf unser neues Regal gewandert. ♥ Dankeschön ihr Lieben für all die herzlichen Worte. ♥

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch einen schönen Freutag.

Jetzt gehe ich noch schnell zu den Winterfreuden. Lasst das Wochenende gut Einklingen und macht es euch fein!

 

Herzliche Grüße,

Annette

DIY 24 Grusskarten Sammelbox

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich euch ganz kurz meine DIY Grusskarten Sammelbox zeigen, die ich für meinen Teeadventskalender gebastelt habe. Meine Frage in den letzten Tagen war immer: Wohin mit all den schönen Briefen? Denn einen geeigneten Platz hatte ich noch nicht dafür gefunden. Zwischenzeitlich hatte ich auch schon einen Brief verlegt *lach*, dass war gar nicht lustig!!

Damit mir das nicht nochmal passiert, hatte ich die Idee mir eine Grusskarten Sammelbox zu basteln. Vielleicht könnt ihr so eine Briefbox auch gut gebrauchen?

Na, dann mal los…

 

Die Briefe Sammelbox ist aus Tonpapier gefertigt.

Dazu habe ich mir ein Stück rotes Tonpapier in der Größe von ca. 40 x 30 cm zugeschnitten.

Von jeder Seite zeichnest du nun eine Linie von 8 cm über die volle Breite. Wenn du ein Pfalzbrett hast, darfst du diese Linien auch gerne pfalzen.

Jetzt die Linien falten und mit einem Pfalzbein streichen, damit sie besser aussehen.

Bild 1

In der Mitte ist nun ein Rechteck in der Größe von ca. 14 x 24 cm entstanden.

Nun schneidest du an den kurzen Seiten der 4 Eckquadrate jeweils die Strecke bis zur nächsten Linie ein (Bild 2) und kürzt die Lasche oben um ca. 2cm (Bild 3).

 

Dann können die Laschen an die Seitenteile angeklebt werden. Fertig ist die Grusskartenbox. Wenn du möchtest, verziere sie nach deinem Geschmack mit Geschenkpapier, bunten Aufklebern, Stempeleien oder vielleicht magst du sie auch bemalen? Der Phantasie ist keine Grenze gesetzt.

 

Bild 4

 

Viel Spaß ihr Lieben beim Nachbasteln.

 

 

Ich wünsche euch einen schönen Nikolaustag mit einer warmen Tasse Tee in den Händen.

 

Liebste Adventsgrüße,

Annette

verlinkt mit WeihnachtsfreudenHandmade on Tuesday + froh und kreativ

Teezember – der Teeadventskalender #1

Claudias Teeadventskalender hat gestern am 1. Dezember gestartet. Jetzt beginnt die schöne Adventszeit und mit ihrem Teeadventskalender dürfen wir uns viele schöne Blogs bei ihr anschauen. Komm wir gehen Teetrinken.

Für ihre Weihnachtskarte hat sie sich etwas ganz besonderes ausgedacht und sie zeigt einen Transparentstern mit Glitzersternchen und auch die Anleitung dazu.

Fein, und hier ist sie …

 

 

Manchmal…

kommt ein Engel einfach so vorbei 

und hängt einen kleinen Stern an deinen Tag.

(Text in der Karte von Claudia)

 

Ein Beutelchen Tee lag auch noch mit ihm Brief: “Winter-Hexe”. Es ist ein Kräutertee, gerade eben hatte ich mir eine Tasse damit aufgebrüht. Köstlich. Lieben Dank Claudia für diese schöne Adventseinstimmung. Gern hätte ich euch auch heute noch meine zweite Teezember Karte von Eva verfuchstundzugenäht gezeigt, nur leider ist sie nicht angekommen. Warum nicht könnt ihr *hier* nachlesen.

 

Wer den Teezember mitverfolgen möchte schaut einfach bei Claudia “Alltagsbunt” vorbei.

 

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch einen zauberhaften ersten Advent, macht es euch schön gemütlich. Hier regnet es gerade Bindfäden. Aber ich habe hier ja eine schöne warme Tasse Tee.

 

Schöne Adventsgrüße,

Annette

 

Verlinkt mit Andreas Samstagsplausch

und den Ingrids Weihnachtsfreuden

Stick-Freuden Linkparty Winter 2018/19 + Giveaway

[Werbung – unbeauftragt] 

 

Die neue Winter „Stick-Freuden Linkparty“ ist eröffnet!!

Vom 01. Dezember 2018 bis zum 28. Februar 2019 könnt ihr hier eure winterlichen Stickwerke sammeln.

Andere Stickereien, die ihr mit der Stickmaschine gewerkelt habt sind natürlich auch Willkommen!

 

 

Alle früheren Stickwerke aus vergangenen Linkparty werden im *Stick-Freuden Archiv* gesammelt.

Ab dem 1. März 2019 kommt die Frühlings-Stick-Freuden Linkparty.
Nimm doch das Logo mit in deine Sidebar!

 

Heute möchte ich euch meine Stickerei von dieser Woche zeigen. Es ist eine Blumenvase mit Weihnachtssternblüten. Die Größe der fertigen Stickerei ist ca. 20 x 20 cm. Gestickt habe ich sie mit dem 260 x 200 Stickrahmen auf weißem Stickvlies. Insgesamt hat diese Stickdatei 105421 Stiche. Ein echtes Geduldswerk sozusagen *lach*.

 

Der Weihnachtsstern – auch Poinsettie oder Euphorbia pulcherrima genannt.

 

In Punkto Nachhaltigkeit finde ich es nett, Weihnachtssterne lieber im Rahmen an die Wand zu hängen. Viele kaufen die Pflanze zu Beginn der dunklen Jahreszeit. Der ursprünglich aus Mexiko stammenden Weihnachtsstern wird speziell für die Advents- und Weihnachtszeit in Europa gezüchtet, danach wandert sie meistens in den Müll. Welch Verschwendung, findet ihr nicht auch?  Ich habe schon versucht sie mit ins neue Jahr zu nehmen. Aber geklappt hat das nicht. Entweder fallen alle Blätter ab und sie vertrocknen oder es wachsen keine neuen roten Blätter nach. Dafür benötigt man einen grünen Daumen, den ich leider nicht habe. Was ich kürzlich erfahren habe: Die Pflanzen sind in der Lage an frostfreien Orten zu schönen Büschen heranzuwachsen. Um die Hochblätter wieder rot werden zu lassen, brauchen sie im Herbst allerdings nur ca. max. 14 Stunden Sonnenlicht. Ein Versuch ist es allemal wert.

 

Ich habe heute ein Giveaway für euch. :-)

Hätte jemand Interesse an diesem gestickten Weihnachststernbild? Dann hinterlasse eine Nachricht als Kommentar (bis zum 2. Advent). Wenn es mehrere Interessenten gibt, entscheidet das Los.

Die Stickdatei: Poinsettia in Mason Jar ist von Embroidery Library.

Ich habe sie selbst gekauft, bezahlt und ich sehe es nicht als Werbung an, muss aber auf “WERBUNG” hinweisen.

Nicht das jemand meint ich würde hier versteckte Werbung dalassen *lach*. Also, ich habe euch vor unbeauftragte Werbung gewarnt! ;-)

Zu jeder neuen Stickfreuden Linkparty werde ich selbstgestickte Giveaways anbieten, wer nichts verpassen möchte kann sich gern als Follower eintragen.

 

Ihr Lieben, genießt die schöne Zeit und macht es euch fein!!!!

Einen wunderschönen 1. Advent wünsche ich euch.

Liebste Grüße,
Frau Augenstern

 

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verlinkt mit Andreas Samstagsplausch & Ingrids Weihnachtsfreuden Nähzeit am Wochenende

Nähtreff in Tamm – Wintermantel Luzie ist fertig

“nette Werbung wegen Blog- und Markennennung”

Ihr Lieben, hach was soll ich sagen … ich bin so happy – endlich ist mein Wintermantel fertig!! So ist ein großer Part vom UFO-November Plan abgehackt! Juhuu.

 

 

Schaut mal, ist er nicht schön geworden? Ein bisschen stolz bin ich schon, dass möchte ich hier gar nicht abstreiten *lach*. Dieser Mantel war eine echte Herausforderung, denn die Nähanleitung ist recht spärlich. Nur eine DinA 4 Seite – für Profinäher natürlich kein Thema. Zugeschnitten hatte ich ihn schon im letzten Herbst. Dann kam die Weihnachtszeit, das neue Jahr, der Frühling und dann war es plötzlich zu warm für den Wollmantel. Im Frühling nähe ich ja viel lieber Sommersachen *smile*. Aber dank meiner UFO Jahresliste 2018, die Sammlung der “unFOlendeten Dinge” geriet der Mantel nicht in Vergessenheit!

 

 

Das kniffeligste war das Zusammensetzen der einzelnen Stoffteile. Level: anspruchsvoll- für Profis! Da gab es nämlich nicht die üblichen Markierungen, wie ich es von den E-Books gewohnt bin. Kein A1 mit A2 zusammenkleben, so wie gewohnt. Ich habe die einzelnen Schnittmusterteile zwar ausgedruckt und zusammengeklebt, aber großartig gekennzeichnet waren sich nicht. Dann gab es die erste Blockade obwohl sie im Nachhinein völlig unbegründet war. Die zweite Blockade hatte ich nach dem Nähtreffen in Tamm. Ich wusste nämlich nicht genau, wie ich den hinteren Kragen an den Mantel genäht sollte. Der Mantel hat ja ein Innenfutter und außerdem war da ja noch der hintere Besatz. Wohin nur mit diesem Besatz? In der Anleitung stand nichts darüber. Echt, das hat mir Kopfzerbrechen bereitet. Aber als ich Stück für Stück weiternähte, wurde jeder Folgeschritt klarer. Letztendlich habe ich es besiegt, das UFO 2017. Das Beste ist jedoch, ich bin über meinen Schatten gesprungen und habe auch noch ganz viel dazulernen. Dafür bin ich wirklich dankbar.

 

 

Den größten Part des Zusammennähens habe ich auf dem Nähtreff in Tamm erledigt. Heike von der Modewerkstatt HT hatte schon im Frühling zum Nähen und Werkeln aufgerufen. Ursprünglich stand auf meinem Nähtreffplan ein Softshell Mantel. Stoff und Nähzutaten liegen hier auch schon dafür bereit. Aber als der Termin für das Bärbel-Nähtreffen näher kam, erinnerte ich mich an meinen Wollmantel Luzie, den ich im letzten Jahr zugeschnitten hatte. Ehrlich, ich konnte es nicht übers Herz bringen mit einem neuen Kleidungsstück zu starten. Zumal ich mir immer schon einen roten Wollmantel für den Herbst gewünscht hatte. Also überraschte ich die Bärbels mit dem Nähvorhaben und packte die Koffer, Kisten, Tüten. Stellt euch vor, ins Auto passte dann auch noch ein Bügeltisch samt Bügeleisen, Heike hatte mich darum gebeten es mitzubringen. Gesagt getan und ab auf die Autobahn nach Tamm. Bettina hat auf dem Bärbel Blog sehr ausführlich über das Nähtreffen geschrieben, da muss ich gar nicht mehr dazu sagen. :-) Heike hatte das Nähtreffen richtig schön organisiert, die Location war gut gewählt und der eine oder andere Salat und das Fingerfood war zum Reinsetzen. ;-) Danke Heike ♥.

Wollt ihr hier schnell lesen, wer alles beim Nähtreffen dabei gewesen ist?

Einige Bärbels und noch andere liebe Leute: Nicole, Rosi, Biggi, Ingrid & Peter, Marita & Thomas, Trixi, Kerstin, Doreen & Emily, Bettina & Jürgen, Claudia & Frank und natürlich Filou, Maritas Hund.

 

Und, was wurde alles genäht?

Ingrid werkelte zusammen mit Marita an einen tollen Rucksack, nach einem amerikanischen Schnitt. Nicole schneiderte ihre erste Bluse. Biggi zauberte sich ein Abendkleid aus blauem Jersey. Birgit nähte lustig Mützchen für ihre Enkel und Rosi freundete sich mit dem Nähmaschinennähen im Allgemeinen an und werkelte zusammen mit Marita an Babyhosen fürs Enkelkind. Marita und Kerstin halfen beim Zuschnitt, Nähen und bei auch bei Nähfragen jeglicher Art. Trixi war gut vorbereitet, sie hatte den Zuschnitt ihrer Softshelljacke schon zu Zuhause erledigt und machte sich gleich ans Werk. Bettina schneiderte sich ein kurzes Jäckchen mit edlem Futter. Und ihre Freundin Claudia nähte sich aus sehr grobem Strickstoff eine Jacke. Doreen hat sich einen hübschen roten Rock genäht und Tochter Emily hatte so viel Spaß daran, sich eine Stiftrolle zu zaubern.

Viel zu schnell verging die Zeit. So ein Wochenende in netter Gesellschaft geht ratz fatz vorbei. Ganz fertig geworden bin ich dort nicht mit meinem Mantel. Aber ein gutes Stück vorangekommen, mit Heikes Hilfe. Total happy war ich auch beim Zusammennähen des roten Stoffs. Ich kenne ich ja mit Wollstoffen nicht so aus und nahm an, die dunkle Seite mit der gestrickten Oberfläche sei die Außenseite. Als mich Heike vom Gegenteil überzeugte hüpfte mein Herz nur so vor lauter Freude. Zuhause fügte ich noch die vorderen Belege und das Kunstfell hinzu. Ganz zu Schluss traute ich mich an die Knopflöcher.

 

 

Oh Mann, das war ein Akt. Nicht, das es mit dem Knopflochfuß nicht funktioniert hätte. Mechanisch und funktionell war alles ok, nur leider waren die Knopflochraupen zu eng gesetzt. Als ich den Schlitz mit dem Nahttrenner öffnete, platzte auch gleich die Raupennaht wieder auf. Es half nichts, ich musste die Knopflöcher feinsäuberlich von Hand annähen. Puh, dann war es geschafft. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Wollmantel.

 

 

Das wird definitiv nicht mein einziger Mantel bleiben, ich habe schon einen anderen Schnitt im Kopf, den ich umsetzen möchte. Mal sehen wann ich euch davon erzähle.

Nun werde ich aber erstmal in vollen Zügen die Wollmantel Zeit genießen. ;-)

Ihr Lieben, macht es euch fein und Dankeschön fürs Vorbeischauen. ♥

Liebe Grüße, Annette

 

 

Schnitt: Wintermantel Luzie – Schnittmuster Berlin

Material: Oberstoff: Wollloden – Buttinette, Futter: Karostoff – Stofflager,  Knöpfe: NTM Flohmarkt

Verlinkt mit: Heikes Lieblingsmantel, Dienstagsdinge & Creadienstag & HotUFO Linkparty – Let’s finish old stuff!!

Nürnberg | Ein Wochenende auf Entdeckungstour

*Werbung – unbeauftragt*

Hallo Ihr Lieben, heute nehme ich euch mit nach Nürnberg und zwar vom hier aus und auch morgen auf dem Bärbel bloggt … Blog. Dort gibt es auch noch am Samstag ein Rezept für euch. Nürnberg zu entdecken ist wirklich interessant. Wir hatten uns für ein Wochenende ganz bürgerlich, oben an der Burg einquartiert. Ein Maisonette Familienzimmer wurde unsere Bleibe, in der Jugendherberge. Vom 7. Stock aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Einfach grandios, wie weit man da bei gutem Wetter schauen kann, toll!

 

 

Die Jugendherberge liegt direkt neben der Kaiserburg wo zu Kaiserzeiten die Kaiser des Heiligen Römischen Reichs von 1050 – 1571 residierten. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, uns dort umzusehen.

 

 

Der Fußweg vom Berg herunter führt in die Untere Söldnergasse und Am Ölberg vorbei. An den reich verzierten Fachwerkhäusern kann man sich kaum sattsehen, die ganze Altstadt ist voll davon. Weiter unten gelangt man über den Tiergärtnertor Platz direkt zum Albrecht-Dürer-Haus. Viele Touristen waren auf dem Platz unterwegs und ich stand eine ganze Weile dort, um das Dürer-Haus zu fotografieren. Ich wollte einen kurzen Moment erhaschen, um das berühmte Wohnhaus des Künstlers vollkommen menschenleer knipsen zu können *lach*. Lustig war es schon die Leute davor zu beobachten. Ein Pärchen stand direkt vor dem Eingang und die Dame kramte gefühlte 10 Minuten in ihrer Handtasche. Hihi, Frauen eben! Naja, dann war niemand mehr da und ich drückte schnell auf den Auslöser.

 

 

Im ersten Obergeschoss befindet sich die Küche, mit der historischen alten Feuerstelle. Viele Kupfertöpfe hängen an der Wand und auf dem Regal am Kamin stehen Zinnteller und Kannen. Der Wohnbereich ist im Stil des 16. Jahrhunderts eingerichtet. Die täglichen Gebrauchsgegenstände des Künstlers und seiner Frau Agnes werden anschaulich dargestellt. Auch seine Mutter, Lehrlinge und das Hauspersonal wohnten im bürgerlichen Haus.

 

 

In der Malerwerkstatt des zweiten Obergeschosses traf ich auf die Künstlerin Sofia Fränkl. Sie führte uns die hohe Kunst des Kupferstechens vor. Ich war so begeistert und so fragte ich sie, ob ich über ihre Arbeit schreiben darf. Sie willigte ein. :-)

Sie zeigte uns, wie sie die Kupferstecherplatte mit Farben bearbeitet, um davon anschließend an der Tiefdruckpresse einen Kunstdruck herzustellen. Dafür benötigt man besonderes, handgeschöpftes Papier und Naturfarben aus Ruß und Ton, die mit Leinöl angerührt werden. Das Mischverhältnis der Farben ist 90% Tonmehl oder Ruß mit 10% Leinöl. So hatte schon der alte Meister seine Farben hergestellt.

 

 

Was ist unter dem Tiefdruckverfahren zu verstehen?

In eine Kupferplatte werden mit einem spitzen Dorn, Linien und Strukturen eingebracht. Mit altertümlichen Farben aus Ruß und Ton färbt man die Kupferplatten ein. Dabei werden nur die tiefergelegenen Flächen mit Farbe eingerieben. Bei den bearbeiteten, gestochenen Stellen wird die Farbe gut aufgenommen. Unbearbeitete, blanke Stellen nehmen keine Farbe auf. In der Tiefdruckpresse wird anschließend das Farbmaterial aus den Kupferplatten durch sehr hohen Druck auf das Papier gepresst. Je tiefer die Stiche auf der Kupferplatte, desto intensiver die Farbintensität. Ja, das Papier saugt die Farbe förmlich auf. Für die Demonstration suchte ich mir aus dem großen Fundus der Künstlerin das Motiv einer Venezianern aus. Die für die Vorführung benutzen Kupferplatten wurden von der Künstlerin Sofia Fränkl selbst hergestellt und den Platten Dürers nachempfunden. Albrecht Dürer hatte das Bildnis der Venezianern 1515 in Kupfer gestochen und er lüftete nie das Geheimnis ihrer Identität. :-) Leonardo da Vinci hatte die Technik “der Wiederspiegelung in den Augen” erfunden. Das sind die weißen Punkte in den Pupillen, die eine Reflexion darstellen. Als Dürer davon erfuhr, hat er gleich diese Technik in seinen Bildern übernommen.

 

 

Wie aufwändig so ein Kupferstich angefertigt wird, zeigte uns Sofia Fränkl am Ende der Vorstellung. Für das Auftragen der Ton- und Rußfarben hatte sie mit einem Tuch die jeweilige Farbe in die Vertiefungen gerieben. Das erfordert ein hohes Maß an Geschick. Es gibt kaum noch Künstler, die diese Technik beherrschen. Sofia Fränkl verriet mir, sie habe 8 Jahre benötigte, um das Kupferstechen mit dem Grabstichel und die dazugehörigen Druckverfahren, bis aufs FF zu beherrschen. Albrecht Dürer hatte zu Lebzeiten eine Vielzahl von Kupferstichen angefertigt. Besonders bekannt wurde Dürer durch seine unglaubliche Feinarbeit. Er spielte mit Helligkeit und Schatten in seinen filigranen Werken. An manchen Stellen wurden Wolken dunkler, an anderen heller gestichelt. In Blattkronen stichelte er jedes Blatt einzeln, um so die Lebendigkeit seiner Bilder zum Ausdruck zu bringen.

 

 

Weiter ging unser Ausflug zum Spielzeugmuseum, was es dort alles zu bestaunen gibt, könnt ihr morgen im Bärbel Blog nachlesen. Unser Stadtbummel ging mitten ins Zentrum. Auf dem Hauptmarkt waren viele Touristen unterwegs und versuchten auf dem Markt noch ein Schnäppchen zu finden, allerdings war es nicht leicht. Die Preise sind dort echt gepfeffert. Ich beobachtete einige Leute, die sich vor den “Schöner Brunnen” stellten für ein Selfie. Hach, was war dort viel los an dem Wochenende. Schade, leider konnte ich den Schönen Brunnen nicht ohne Menschen fotografieren, da hätte ich wohl ganz früh aufstehen müssen *lach*. Auch die Frauenkirche ging nicht ganz aufs Foto *hihi*. Aber das “Männleinlaufen” unter der Kunstuhr ist wirklich hübsch anzusehen. Die Männlein kreisen mittags um 12:00 Uhr um den Kaiser herum.

 

 

 

Ihr Lieben, wollt ihr noch mehr über unser Wochenende in der schönen Frankenstadt lesen, dann schaut morgen unbedingt beim Bärbel Blog vorbei. Und vergesst nicht das Rezept, *lach* aus der Frankenstadt dort abzuholen! ;-)

Mit meinen Freitagsblümchen und den Herbstkarten möchte ich mich bei euch zum Friday Flowerday von Holunderblütchen und  Floralfridayfotos  verabschieden.

 

 

Diese beiden Herbstkarten erreichten mich noch letzte und vorletzte Woche. Die linke Rehlein Karte hat Nicole für mich verschickt und die rechte kommt von Ingrid. Vielen Dank ihr Lieben ich habe mich sehr über die lieben Worte gefreut, also ab damit zum Freutag. ;-)

 

 

Und sonst? An diesem Wochenende bin ich auf Heikes Nähtreff in Tamm, das bis Sonntag stattfindet. Dort treffen sich die Bärbels und auch noch ein paar andere Leute. Eigentlich wollte ich ja einen Softshellmantel nähen. Aber ich habe mir ein Herz genommen und den Wintermantel vom November 2017 eingepackt. Der schöne rote Mantel soll endlich fertig werden und kein UFO bleiben. Wie sage ich den Kindern immer: Erst eine Sache fertigmachen, dann etwas Neues beginnen! *Lach*, ja das ist total wichtig fürs Leben und ich freue mich auch schon sehr auf die Fertigstellung. Und, wenn er fertig ist, nähe ich mir vielleicht noch eine Bluse. Aber die steht ganz hinten auf der Liste. ;-) Hach, ich freue mich so auf das Nähtreffen und auch auf die lieben Bärbels.

 

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, macht es euch schön gemütlich und kuschelt euch ein bei dem Grau in Grau da draußen.

Liebste Grüße,

Annette

 

Babydecke Schmusi nähen – {Kooperation mit Makini}

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Makini. Das Nähset “Babydecke Schmusi” wurde mir zum Nähen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Blogpost befindet sich Links zu den Produktseiten von Makini.

Wie schnell eine Babydecke genäht ist, erfahrt ihr heute bei mir. :-)

Die liebe Kirsten von Makini schlug mir vor einiger Zeit vor mir ein Nähset meiner Wahl zu schicken, damit ich euch zeigen kann wieviel Spaß es macht mit Charm Packs etwas Schönes zu zaubern. Ich entschied mich für das Materialpack: Babydecke Schmusi, aus dem DIY Projekte Konfigurator. Dort kann man unterschiedliche DIY Patchworkprojekte selbst zusammenstellen. Super praktisch finde ich, so können besonders Patchwork Anfänger schnell zu einem schönen Ergebnis kommen.

 

 

Wie man die “Babydecke Schmusi” aus 42 Patchwork Charm Pack Quadraten näht, zeige ich euch jetzt.

Das Nähen geht super easy und ehe man sich versieht, ist die Babydecke auch schon fertig. Das schöne ist, jedes dieser Charm Pack Quadrate hat eine Seitenlänge von ca. 12,7 cm und alle Stoffstücke stammen aus ein und derselben Stoffkollektion. So passen diese Stoffquadrate in Farb- und Musterkombination bestens zusammen. Das ist der große Vorteil von Precuts, den vorgeschnittene Stoffteilen mit gleicher Größe und Materialbeschaffenheit. Wem das alles spanisch vorkommt, der kann sich beim Makini Online Shop über all diese Begriffe informieren. Auch gibt es Schritt für Schritt Anleitungen zum besseren Verstehen und Nacharbeiten. Kirsten hat dort alles schön und mit einfachen Worten formuliert. Und, wenn ihr wollt, schaut auch noch bei Ulrikes Smaating vorbei. Bei meinem Gastautorenbeitrag über Precuts startete ich von ganz vorne, so das selbst Patchwork Anfänger gut verständlich ein neues Nähprojekt starten können. :-)

 

Im Makini Online Shop hatte ich mir für dieses DIY Projekt ein komplettes Materialset, für die Babydecke “Schmusi” ausgesucht. Das Zusammenstellen im Konfigurator ist total easy, denn so kann man sich für ein bestimmtes Nähprojekt genau die Menge an Material zusammenstellen, die benötigt wird. Da passt auch von den Stoffen alles bestens zusammen und die Qualität der Materialien ist top. Sowohl farblich als auch mengenmäßig ist so ein Materialpaket gut durchdacht und es bleiben kaum Reste übrig.

Seht selbst wie schön Kirsten das Paket zusammengestellt hat …

 

 

Für die Patchwork Kuscheldecke SCHMUSI hatte ich folgendes Material bestellt:

  • 1x Charm Pack STELLAR BABY
  • 1x Bio-Plüsch Türkis für die Rückseite der Kuscheldecke (wer sich für eine Plüschrückseite entscheidet, benötigt keine extra Wattierung)
  • 1x Sprühkleber für Stoffe (Der Sprühkleber wird allerdings für eine Plüschrückseite nicht verwendet.)

 

Wie startet man nun….

Lest euch Kirstens Nähanleitung: Kuscheldecke Schmusi aus einem Charm Pack gut durch.

Dort sind viele Tricks und eine bebilderte Nähanleitung zu finden.

Als erstes habe ich das Charm Pack geöffnet und die Stoffquadrate bei uns im Wohnzimmer auf dem Boden ausgebreitet. Da muss man seinen eigenen Geschmack freien Lauf lassen. Ich habe in der ersten waagerechten Reihe 7 Stoffquadrate ausgelegt und somit 6 Reihen nach unten mit bunten Stoffstücken ausgefüllt. Immer wieder mussten Quadrate den Platz wechseln, nachdem ich aus einer anderen Perspektive das Nähprojekt betrachtet hatte. Nach einer Weile war aber das Patchwork Mosaikmuster klar. ;-) Am besten knipst man das Ganze mit dem Fotoapparat, bevor die einzelnen Teile genäht werden, so bleibt die Reihenfolge bestehen und nichts wird vertauscht. ;-)

 

Dann ging es an die Nähmaschine und im Schlepptau hatte ich jeweils immer nur eine Reihe Quadrate, die zusammengenäht wurde.  Beim Übereinanderlegen der Stoffstücke ist es am einfachsten, wenn man den Rand, also die Stoffzähnchen genau übereinanderlegt. Genäht wird mit dem normalen Gradstich an der Nähmaschine. Ich habe ein 1/4 Inch Nähfüsschen benutzt, du kannst aber auch mit deinem normalen Nähfuß für den Gradstich nähen.

 

 

Nach dem Zusammennähen der einzelnen Reihen, habe ich auf der linken Stoffseite die Nahtzugabe jeweils nach rechts oder nach links gebügelt. Das macht das Zusammenfügen der einzelnen Quadrate beim Reihenzusammennähen viel einfacher, weil dann die Nähte nicht so dick werden. Wie auf dem zweiten Bild zu sehen ist, werden die Nähte genau übereinander gelegt. Da die eine Seite der Nahtzugabe nach links zeigt und die andere nach rechts, fügen sich die beiden Stoffschichten mit der Naht wunderbar zusammen. Mit den Fingern können die beiden Nähte so direkt aneinander geschoben werden. Probiert es aus! So werden liegen die Nähte später punktgenau zusammen.

 

 

Mit Stecknadeln werden die zusammengelegten Nahtstellen fixieren. Die Mühe lohnt sich wirklich. Dann darf nach jeder Reihe gebügelt werden. Besser einmal zu viel gebügelt, als einmal zu wenig. Achtet auch auf die Richtung der Nahtzugabe, die beibehalten werden sollte, so sieht später alles fein aus. Schöne Nähsachen erfreuen den Betrachter – ja Nähen ist wahrhaftig eine wunderschöne Beschäftigung *smile*.

 

 

Das Top mit den 42 Charm Pack Quadraten ist nun fertig genäht und kann auch von oben gebügelt werden. So legen sich die Nähte schön flach und es fällt leichter das Top auf den Rückseitenstoff zu platzieren.

Mir war allein die Fläche des zusammengenähten Tops für die Babydecke zu klein, deshalb habe ich rundherum noch 4 Stoffstreifen als Umrandung angenäht. Für die Seiten 2x 7,5cm breit und 90cm lang, für oben und unten 7,5cm breit und 100cm lang. Diese Stoffstreifen wurden mit dem Gradstich füsschenbreit auf den Rand des Tops genäht. Die Endgröße meiner Decke ist: 92 x 82cm.

 

Dann wurde das Top mit der schönen Seite auf die schöne Seite des Bio-Plüschstoffs gelegt und der überstehende Rückseitenstoff rundherum abgeschnitten. Mit Klipse wurde das Top mit dem Plüschstoff zusammengesteckt und rundherum füsschenbreit mit der Nähmaschine festgesteppt. Eine Wendeöffnung von ca. 15 cm habe ich offengelassen. Dann wurden die Ecken eingekürzt und die Babydecke gewendet. Die Ecken mit einem Bleistift schön ausgestülpt und die Steppnähte mit Klammern ausgeformt und fixiert.

 

 

Mit einem Gradstich wurde nun der äußeren und inneren Rand klappkantig abgesteppt.  –   Und, dann war sie auch schon fertig, die Babydecke – Juhu!! :-)

 

 

Mir gefällt die kuschelige Bio-Plüschseite richtig gut und ich kann es kaum erwarten, bis die Babydecke in Gebrauch genommen wird! Im kommenden Jahr gibt es nämlich Nachwuchs bei ganz lieben Menschen. :-) Da macht es Spaß schon ein fertiges Geschenk hier liegen zu haben *smile*.

 

 

Und? Habt ihr schon mal eine Babydecke aus einem Charm Pack genäht? Wie ihr seht, ist das viel leichter als es aussieht. Ich wünsche euch jedenfalls ganz viel Freude beim Nähen und all euren Werkeleien.

 

 

Liebste Grüße und eine schöne Zeit,

Annette :-)

 

verlinkt mit Creadienstag #354,

Handmade on Tuesday,

Dienstagsdinge &

KiddiKram

Meine erste “Elina” – ein Kapuzenshirt

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Kreativlabor Berlin. Das Schnittmuster “Elina” wurde mir zum Designnähen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Blogpost befindet sich ein Link zu den Produktseiten von Kreativlabor Berlin.

Kennt ihr schon das neue, leger geschnittene Basic Raglanärmel-Shirt “Elina” von Kreativlabor Berlin? Ich durfte es für Julia Designnähen.

 

 

Es ist ein gemütliches Kapuzenshirt, schnell übergezogen und ohne viel Schnick Schnack genäht, also definitiv anfängertauglich! Ich habe die Ehre euch ein paar Designbeispiele davon zeigen zu dürfen. Meine erste Elina nähte ich aus Bio-Sommersweat von Lillestoff und mit einer selbstgemachten Fakepaspel. So kommen die Raglannähte noch besser zur Geltung. Ich zeige euch mal, wie die Jerseystreifen die beim Zusammennähen der Raglanärmel mit dem Vorder- und Rückenteil eingefügt werden aussehen. Ihr könnt sie ganz leicht selbst passend für euer Lieblingsshirt zuschneiden.

 

 

Dafür benötigt ihr ein bisschen Jersey als Kontraststoff und ein Maßband damit ihr die Länge der Ärmelausschnitte ausmessen könnt.  Also nach dem Zuschnitt, wie in der Anleitung des E-Books beschrieben, werden die oberen Ärmelausschnitte mit dem Maßband ausmessen. Aber Achtung, die Ärmelausschnitte vorne und hinten sind unterschiedlich lang! Es werden je 2 Jerseystreifen für das Vorderteil und 2 Jerseystreifen für das Rückenteil benötigt. Die Breite der Streifen richtet sich nach der Paspelbreite, die später zu sehen ist. Meine sind meistens 2cm breit.

Ihr benötigt also: Die Länge des Ärmelausschnitts x Breite (2cm) plus Nahtzugabe (auf jeder langen Seite plus ca. 2cm). Die Nahtzugabe ist wichtig, denn so lässt sich der Streifen besser einnähen und es ist nicht so kniffelig, weil der Streifen vielleicht zu kurz geraten ist. Diese 4 Streifen werden mit der langen Seite links auf links zusammengefaltet und zwischen die beiden Stoffstücke (Rückenteil/Ärmel oder Vorderteil/Ärmel) gesteckt und mit Klammern fixiert. Dann werden die Stoffteile wie in der Anleitung beschrieben zusammengenäht. Eine Fakepaspel zu nähen ist gar nicht schwer. Sie sieht interessant aus und ruck zuck sind die Raglanärmel fein in Szene gesetzt. :-)

 

 

Zusätzlich habe ich die Ärmel geteilt, so sieht das Shirt einfach peppiger aus. Dafür wurde beim Zuschnitt der Raglanärmel der Unterarm Stoff bei der Schnittmusterlinie: 8><8 auf der Seite: F><F im Knick gefaltet und mit einem Unistoff zugeschnitten. Für den obere Teil des Ärmels verwendete ich den Hauptstoff und eine Nahtzugabe von je 0,7cm pro Ärmelteil kam auch noch hinzu. Die Innenkapuze wurde wie die Ärmelteilung in uni Schwarz gehalten. Auf Bündchen am Saumrand habe ich, wie ihr sehen könnt, komplett verzichtet. Die Saumabschlüsse wurden mit der Coverlook zweireihig genäht, nur fällt das durch den gemusterten Stoff leider gar nicht auf. Aber ehrlich, wer schaut sich sowas auch an nur Leute, die selbst nähen, sonst doch wirklich niemand, oder? *Lach* :-)

 

 

In Julias Anleitung gibt es noch die Möglichkeit das Shirt ohne Kapuze und/oder mit einer aufgesetzten Brusttasche zu nähen. Oder wer will, kann es auch mit kurzen Ärmeln nähen. Wie die Brusttasche aussehen könnte, seht ihr ganz gut an dem Shirt “Stella”, das ich für Julia Designnähen durfte. Wer den Schnitt generell ausprobieren möchte, ist mit dünnen Jersey-, Viskose- oder Strickstoffen gut unterwegs, denn damit fällt die Elina besonders schön, schreibt Julia in der Anleitung. Im Schnittmuster sind die Größen 34 – 48 enthalten.

Ihr Lieben, es hat mich gefreut, euch mein neues Shirt Elina vorstellen zu dürfen, die Nr. 2 ist schon zugeschnitten aus einem leichteren Rosen-Jersey. Vielleicht zeige ich es euch nächste Woche, mal sehen. – Ach ja, ich finde den Schnitt super bequem und am letzten Wochenende wollte ich es gar nicht mehr ausziehen, so kuschelig warm ist es mit der großen Kapuze. :-)

 

Schnitt und Nähzutaten:
Ebook: “Elina” von Kreativlabor Berlin
genähte Größe: 38 – Stoffverbrauch: 2m
Stoff: Bio Sommersweat Clouds von Lillestoff

 

Möchtest du nichts verpassen? Dann trag dich als Leser in die Leseliste ein. :)

Ihr Lieben, macht es euch fein!
Viele liebe Herbstgrüße,
Annette
verlinkt bei:
Heikes Linkparty “Lieblingsshirts”