Interview mit Emanuela Jeske – Thema: Podcast und Quilten

Hallo Ihr Lieben, heute habe ich Emanuela Jeske zu Gast in meinem Blog Augensternswelt.de. Bestimmt kennt Ihr Ihren Podcast „Quiltkarussell“ und bei Instagram ist Sie auch zu finden. Wir lernten uns in Meiningen auf den Patchworktagen persönlich kennen und verabredeten schon vorher ein Zoomgespräch, aus dem ich Euch heute etwas erzählen möchte. Emanuela hatte mich gebeten aus dem Zoommeeting einen Blogpost zu schreiben, teilweise habe ich den Text angepasst, damit daraus ein lesbares Interview wird. ☺ Und wir hoffen, dass es Euch gefällt.

Gute Unterhaltung!

Liebe Emanuela, ich habe mir einige Fragen überlegt, die ich mit Dir besprechen möchte. Warum machst Du Podcasts?

Emanuela: Ich bin im Kommunismus groß geworden. Damals wurden in Rumänien die Medien kontrolliert. Mein Opa, der bei uns im Haus wohnte, hat immer SenDungen wie „Freies Europa“ und „Voice of America“ gehört. Das hat mich geprägt. Er hat dann ganz viel an den Radioknöpfen gedreht und versucht, die SenDungen richtig zu hören. Der Empfang war nicht so gut. Er hat auch selbst die Antenne dafür gebastelt, weil er an den Radiobeiträgen vom Westen interessiert war. Er hat mich oft vom Kindergarten abgeholt und wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Ich habe meinen Opa sehr geliebt. Er war eine wichtige Bezugsperson für mich. Vielleicht ist das der Grund, warum Radio als Medium so wichtig für mich geworden ist und ich es so gerne höre.

Ich habe auch gerne die Geschichten von meinem Vater, der rumänischer Lehrer war gehört. Ich habe immer zu ihm gesagt: „Papa erzähl mir was“.  Auch während einer Autofahrt oder abends, wenn ich im Bett lag. Das war für mich eine wunderbare Ablenkung, auch wenn es mir mal nicht gut ging. Für mich sind daher Erinnerungen wie diese ein weiteres Motiv für meine Begeisterung am Erzählen und Aufnehmen von Podcasts.

Als ich zu Anfang hier in Deutschland war, habe ich meiner kleinen Tochter sehr viel vorgelesen. Ich habe ihr gesagt, ich lese Dir Geschichten aus Büchern vor, damit Du ein gutes Deutsch mit vernünftiger Grammatik von mir hörst. Und ich lerne gleichzeitig beim Vorlesen, meine Grammatik zu verbessern. Vorzulesen und generell zu Lesen hat mir sehr geholfen, mich in der deutschen Sprache zurechtzufinden.

Annette: Das ist eine schöne Geschichte, Emanuela. Bitte erzähle mir nun etwas übers Quilten.

 

 

Emanuela: Quilten und Freihandquilten ist für viele Leute mit Angst verbunden.

Normalerweise sagen wir der Maschine, was sie machen soll. Beim Nähen mit der Nähmaschine wird alles kontrolliert. Außerdem nutzen wir verschiedenste Einstellungen der Maschine. Dabei musst Du nur aufpassen.

Aber beim Freihandquilten an der Maschine hast Du das alles selbst in der Hand. Hierbei müssen Augen, Hände und Fuß vom Pedal aus alles koordinieren. Das ist gerade am Anfang nicht so einfach. Es läuft nicht mehr als Programm ab, sondern plötzlich bestimmst Du wie gequiltet wird. Einige haben einen Stichregulator, womit Du gleich schöne Stiche hast. Ich sage immer: „Du musst einfach üben, üben und nochmals üben!“ Das ist wie beim Autofahren; Du machst so viele Fahrstunden, bis Du alles beherrschst. Deine Augen, Deine Hände und auch der Fuß müssen mitmachen. Es ist also ähnlich wie beim Quilten. Denn bei Beiden musst Du alles kontrollieren. Aber mit viel Übung kannst Du es schaffen.

Annette: Wie fängst Du an mit dem Quilten?

Emanuela:

Sagen wir, Du nähst ein Patchwork Quilttop. Und dann legst Du es zur Seite und quiltest es nicht. Und später möchtest Du etwas quilten, möchtest wissen, wie es geht.

Im Patchworknähen bist Du schon gut, vielleicht schon sehr gut. Aber beim Quilten fängst Du ganz von vorne an. Du kannst nicht deinen wunderschönen Sternenquilt nehmen, wo Du alles vernünftig genäht hast und die Blöcke perfekt sind, um dann damit mit Quilten anzufangen. Dir wird klar, dass das nicht richtig zusammenpasst. Du musst die Hemmschwelle überwinden. Erinnere Dich; Wie war das mit deinem ersten Patchwork? Wie hast Du es da gemacht? Und jetzt fängst Du an und legst los. Du beginnst einfach. Es ist egal wie es aussieht, denn Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Annette: 

Ich habe bislang nur wenig mit der Maschine gequiltet und wenn, dann nur stabilisiert. Also an den einzelnen Blöcken im Quilt entlang genäht. Wenn ich mir einen großen Quilt vorstelle, wie er vor mir liegt, wo soll man beginnen? Du hast recht, ein bisschen Angst kommt auf bei dem Gedanken das Quilten in die Tat umzusetzen. Beim Freihandquilten an der Nähmaschine können viele Fehler passieren. Wir wollen aber keine Fehler machen. Wir sind so getrimmt, dass wir immer Fehler vermeiden wollen. Da ist es schwierig „einfach“ zu beginnen und loszulegen.

Aber aller Anfang ist schwer!

Emanuela:

Das ist eben relativ!

Wenn Du ein Quiltingbuch zur Inspiration nimmst, siehst Du jede Naht im Buch. Die Eine ist so klein, die andere ist so groß, diese Spirale ist nicht so schön, die andere ist vielleicht besser. Auch in diesen Quilting Books sind die Muster nicht perfekt. Aber wir sehen das nicht so, weil wir wissen, dass dieses Buch Der und Der geschrieben hat. Und der Autor ist perfekt und sowas! Du denkst, da können gar keine Fehler sein. Aber Du irrst Dich!

Annette: Ich denke, dass uns das Gesamtbild schlussendlich dazu bringt, über diese kleinen Fehler in den Büchern hinwegzusehen.

Emanuela, welche Garne verwendest Du?

Emanuela:

Im Quilt siehst Du die Fehler nicht wirklich, es sei denn Du quiltest mit schwarzem Garn auf weißem Unistoff oder umgekehrt. Es gibt einige Leute, die das so machen, aber für den Anfang würde ich das nicht empfehlen. Es ist besser, zuerst Ton in Ton zu quilten.

Es gibt gerade die große Diskussion, wieviel Garn wir haben und wie viel Garn wir brauchen. Und ob man genau diesen Ton vom Stoff für das Garn nimmt, also genau der Ton vom Blau mit dazu passendem Garn und so weiter. Ich habe mich schon vor einigen Jahren dagegen entschieden.

Ich kaufe nur die Garnfarben Hell- und Dunkelgrau und -Beige und schwarzes und weißes Garn. Denn diese neutralen Farben müssen nur ungefähr den gleichen Ton haben wie deine Stoffe. Wenn Du helle Stoffe hast, nimmst Du einen hellen Ton, helles Grau oder Creme, denn dann verschwindet das Muster darin.

Eine Bekannte hat mir erzählt, dass sie ein Quilt zum Quilten geschickt hat. Und das war ein besonderer Quilt mit ganz vielen, ganz genauen Punkten. Nach dem Waschen zog sich der ganze Stoff zusammen. Du hast die Details des Quiltings gar nicht mehr gesehen. Das war sehr schade.

Annette:

Liebe Emanuela, welche Quilt Muster bevorzugst Du oder wodurch lässt Du Dich inspirieren? Hast Du Dein eigenes Schema beim Quilten?

Emanuela:

Wenn es zur Perfektion gehen muss, nehme ich das Lineal.

Ich mag es sehr mit dem Lineal zu quilten. Kennst Du die Methode „Dot to Dot Geometric Machine Quilting von Angela Walters“? Ich versuche nicht in der Naht zu nähen, weil das die schwierigste Art des Quiltens ist. Stattdessen gehe ich ein bisschen daneben und dafür benutze ich Lineale. So kannst Du auch Kurven oder gerade Linien nähen.

Dazu gibt es von Angela Walters ein You Tube Video: Klick.

Emanuela:

Es gefällt mir, Schlangenlinien zu Quilten. Sie eignen sich außerdem meiner Meinung nach für Anfänger am besten zum Ausprobieren. Sie sind Organik, wie in der Natur die Wellen.

Du hast dort keine Linien, keine Welle ist wie die andere.

Angela Walters hat gesagt: „Wenn Du versuchst ohne Lineal zu quilten, also Freihand eine gerade Linie zu machen, bekommst Du das nicht hin.“ Deshalb mache ich von Anfang an Schlangenlinien oder wähle einen Linienstich aus der Zierstichsammlung der Nähmaschine. Diese kannst Du auch wunderschön mit dem Obertransporteur benutzen und neben einer Naht quilten, sodass Du die Richtung beibehalten kannst. Ob das nun diagonal ist oder geradeaus, Du gehst einfach an der Naht entlang. So einfach geht das!

Annette:

Das ist ein guter Tipp!

 

genäht von Hedi aus Rostock, gequiltet von Emanuela Jeske (2020) Quiltgröße: 280 x 240 cm. Quilt Art: Rulerwork

 

Emanuela:

Viele sagen, es ist sehr wichtig sich das Muster vorzuzeichnen. Ich bin nicht so. Ich nähe einfach, wie es mir gefällt. Ich habe ungefähr einen Plan. Jetzt quilte ich meistens auf meiner Longarm.

Als ich früher auf meiner normalen Nähmaschine gequiltet habe, habe ich gesagt: „Okay, ich fange jetzt hier an!“ Konzentriere dich nicht auf den ganzen Quilt, weil Du denkst: „Was quilte ich da alles hinein?“  Wenn Du aber anfängst, in nur einem Block eine Spirale zu quilten, dann geht es nachher einfach weiter. Vielleicht mache ich nochmal zwei, drei oder fünf Spiralen oder auch nicht. Ich weiß nur ungefähr, was ich mache. Einfacher ist es, die Bordüre mit der Longarm zu quilten. Am Anfang denke ich „Okay, vielleicht mache ich noch eine Blume“ aber während ich die Bordüre quilte, entscheide ich mich anders. Die Ideen kommen ganz spontan. Das mit dem Markieren habe ich bei Iva Steiner gesehen. Sie hat sogar beim Lineal Quilten markiert. Du weißt, was Iva quiltet ist „over the top“! Sie ist sozusagen unsere Quilt Königin.

Aber vielleicht ist das das Problem! Du musst verstehen, dass Du auch dahinkommen kannst. Das ist klar! Ich weiß nicht, wie viele Jahre Iva geübt hat. Und seit wie vielen Jahren Iva das professionell macht. Du kannst Dich nicht mit Iva vergleichen. Also fängst Du an und denkst „Ich will so sein wie Iva.“ – in 2 Tagen. Das geht nicht.

Annette:

Wie bist Du auf Iva Steiner gekommen?

Emanuela:

Iva Steiner ist von Schnickschnack Quilts and more, aus der Schweiz. Sie ist bei Bernina Autorin, Kursleiterin für Longarm Quilting. Iva quiltet viele Quilts von Ingrid Joe June and Mae

Annette: 

Ja, man kann sich natürlich von Quiltkünstlern inspirieren lassen und doch seine eigenen Pläne verwirklichen.

 

Der grüne LogCabin Quilt hat überall Computer Muster. In den Bordüren sind Spiralen und in den weißen Blöcken ist ein anderes Quiltmuster. Genäht von Emanuela Jeske aus Tula Pink Stoffen und vielen, grünen Resten.

 

Emanuela:

Ja genau! Und ich möchte hier noch etwas sagen. Es ist sehr, sehr wichtig, anfangs nicht zu eng zu quilten, denn das ist eine der wichtigen Regeln.

Das Quilten muss ungefähr gleichmäßig sein. Natürlich gibt es das Trapunto Quilting, wo Du unterschiedlich quilten kannst. Du machst eine Blume und rundherum quiltest Du ganz eng und dann kommt die Blume besser raus. Klar ist das die Ausnahme, aber ein, sagen wir normaler Patchworkquilt, muss ungefähr den gleichen Platz zwischen den Quiltlinien haben. Wenn Du am Anfang sehr eng gequiltet hast, musst Du das bis zum Ende so weitermachen.

Es ist besser, von Anfang an luftiger zu Quilten, wenn Du hinterher noch mehr Muster haben möchtest, kannst Du es gerne später überall nachnähen.

Annette:

WoDurch wurdest Du auf Patchwork und Quilten aufmerksam?

Emanuela:

Ich habe als Kind genäht. Wir hatten eine Singer Nähmaschine mit Pedal, und zu Hause wurde auch gestrickt und gehäkelt. Auch in meiner Jugend habe ich gestrickt, später habe ich auf Kreuzfahrtschiffen gearbeitet. Dann bin ich nach Deutschland gekommen und 2014 hat mir eine gute Freundin Patchwork gezeigt. So fing es an. Irgendwann habe ich mir eine Nähmaschine gekauft und Durch YouTube Videos alles gelernt.

Annette:

Ja, das war die Zeit, als auch ich anfing, amerikanische Blogs zu lesen. Und dann ist Patchwork fast zu uns rüber geschwappt. Vorher war es bei uns in Deutschland gar nicht so bekannt. Durch die Amerikaner ließen sich viele inspirieren.

Emanuela:

Wir haben in der Zeit unseren Stubentisch gewechselt. Wir hatten früher einen Runden gehabt und dann haben wir uns einen viereckigen gekauft, weshalb die Tischdecken nicht mehr gepasst haben. Und ich bin so groß geworden, dass wir nicht viel hatten. Wir haben oft versucht, alles zu recyceln und wieder zu verwenden. Deswegen habe ich die Tischdecken nicht weggeschmissen, sondern etwas Neues aus ihnen gemacht. Kurz darauf habe ich bei „Roller“ Stoffe gekauft. Diese Uni Stoffe von „Roller“ waren sehr günstig, 4€ pro Meter. Es war einfach mit billigen Stoffen zu experimentieren. Irgendwann habe ich Patchworkstoffe entdeckt und das ging dann immer so weiter.

Annette:

Welche Quilter haben Dich ganz am Anfang besonders inspiriert?

Emanuela:

Ich habe immer Patchwork Videos von Jenny Doan von Missouri Quilt Star geguckt und noch heute schaue ich sie immer freitags.

Von den Quiltern schaue ich gerne Leah Day an. Sie hat einen super YouTube Kanal und sie hat über 300, jetzt schon 500 Muster gemacht. Du kannst Dir also Quilting Muster bei Leah anschauen. Sie näht mit der Haushaltsnähmaschine.

Beim Longarmquilting haben mich Angela Walters und Natalia Bonner besonders inspiriert.

 

Quilt: Irish Chain, genäht von Uschi Baumgarten, gequiltet von Emanuela Jeske.

 

Annette:

Hast Du Dich irgendwann einer Patchwork Gruppe bei Dir im Ort angeschlossen?

Emanuela:

Es gibt welche in Rostock, aber es hat nicht so richtig funktioniert. Oft hat die Chemie nicht gestimmt und es war auch zu weit weg. Ich musste 20 Kilometer hin- und zurückfahren und am Ende habe ich mich ganz dagegen entschieden.

Ich denke immer wieder, dass dieser Podcast für mich auch ein Kontakt zu anderen Gleichgesinnten ist, den ich nicht im echten Leben habe. Ich habe noch ein paar Nähfreundinnen, mit denen ich mich ab und zu treffe.  Hast Du in deiner Familie jemanden, der näht?

Annette:

Meine Schwester hat früher viel genäht, auch zusammen mit meiner Mutter. Aber das ist schon sehr lange her. Als Jugendliche habe ich auch mit meiner Mutter genäht. Als sie 2011 starb, begann ich wieder neu damit, um mich ihr näher zu fühlen. Im Alltag kommt es selten vor, dass man jemanden trifft, der ebenfalls so viel Spaß und Freude am Nähen hat. Ich begann vor zehn oder zwölf Jahren, wie Du, die amerikanischen Blogs zu lesen. Das hat mir zu dem Zeitpunkt gereicht. Meine Kinder waren noch sehr klein und die Zeit reichte da nur für kleine Näharbeiten, wie eine Hose zu kürzen oder zuflicken. Aber das ist ja normal.

Mittlerweile haben sich gute Nähfreundschaften vor Ort entwickelt, auch Durch die Nähtreffen, die ich in Heidelberg privat organisiere. Das macht richtig Spaß und mit einigen Teilnehmerinnen haben sich echte Freundschaften entwickelt.

Besuchst Du oft Messen oder triffst Dich mit Gleichgesinnten Patchworkern?

Emanuela:

Meiningen ist die erste große Veranstaltung, die ich besucht habe. Gut, ich war hier einmal bei uns auf dem Treffen Mecklenburg-Vorpommern von der Patchwork Gilde, aber das ist nur einmal im Jahr.

Außerdem besuche ich ein Nähcamp, dass drei- bis viermal pro Jahr stattfindet. Davor habe ich eine nette Frau kennengelernt. Sie ist Geschäftsführerin in Majuwi Jugend Resort in Greifswald und mit ihr haben wir dieses Nähcamp organisiert.

Annette:

Hättest Du mal Lust ins Ausland zu fahren, vielleicht nach Amerika, so dass Du Leute direkt dort triffst oder auch spezielle Kurse besuchst? Hast Du das schon einmal gemacht?

Emanuela:

Nein, aber ich möchte es machen. Ich würde auch gerne nach Japan reisen, um dort das Quiltfestival zu besuchen.

Schön fände ich auch, bei Angela Walters  einen Kurs machen oder zu Jenny zu fahren und bei ihr dort in Missouri shoppen gehen.

Annette:

Es gibt auch viele amerikanische Podcasts. Würdest Du Dich vielleicht gerne mit ihnen austauschen?

Emanuela:

Ja das würde ich gerne und die Möglichkeit kommt bestimmt auch noch. Ich war schon mal bei einem amerikanischen Podcast eingeladen. Bei Stephanie Socha von Make and Decorate Podcast und das war eine einmalige Erfahrung. Ich höre auch viele amerikanische Quiltpodcasts, zum einen aus Spaß und zum anderen für Inspirationen für meinen Podcast.

Annette:

Liebe Emanuela, irgendwann wird der richtige Zeitpunkt kommen, dann wirst Du die Koffer packen, Dich ins Flugzeug setzen und all die schönen Pläne Wirklichkeit werden lassen.

Herzlichen Dank für dieses nette Gespräch, ich habe mich sehr gefreut über den kreativen Austausch und noch ein bisschen mehr übers Quilten zu erfahren.

 

Emanuela:

Liebe Annette, ich danke Dir für die Einladung und Gelegenheit. Es war mir eine Ehre, hier als Gast für Deine Leser*innen in Deinem Blog erzählen zu dürfen.

Und so endet das Zoom Interview mit Emanuela Jeske vom QuiltKarussell.

Liebe Grüße

Annette und Emanuela

 


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12 Kommentare

  1. Wie schön, dass es diese Möglichkeiten mit Youtube, podcasts und Blogs gibt, sodass man sich trotz großer Entfernungen näher kommen kann, egal ob das Amerika, Greifswald oder, wie in meinem Fall, die Oststeiermark ist. So fühle ich mich in der weiten Welt des Patchworks nicht verlorenen kann auch ohne Kurse vor Ort in meinem Tempo dazulernen.

  2. Heute ist Donnerstag Podcast Zeit bei Quiltkarusell. Aber, es ist Sommer und somit pausiert unsere liebe Emanuela. Deshalb ein besonderes herzliches Dankeschön für diesen interessanten Beitrag. Auch ich durfte von Emanuela ’s Quilterfahrungen profitieren. Vor allem diese zwei Quilts habe ich selbst behalten. Ich werde den Tipp, üben, üben, beherzigen.

    1. Liebe Marianne, es ist immer eine Ehre Quilts von Dir zu quilten!! Danke schön für deine Nachricht 😘

  3. Das ist aber nett, dass Ihr uns die QuiltKarussell-Sommerpause ein bisschen versüßt! Ich muss gestehen, dass – obwohl ich Dir die Pause mehr als gönne, liebe Emanuela – ich Dich donnerstags ganz schön vermisse :o)
    Ganz, ganz liebe Grüße
    Nico

    1. Liebe Nico, danke schön für dein Kommentar, freut mich sehr dass Dir unsere Beitrag gefällt!

    1. Liebe Marion, danke schön für deine Nachricht! Freut mich sehr dass Du meine Podcast anhörst!!

  4. Liebe Emanuela, liebe Annette, ich habe dieses Interview sehr genossen und freu mich über den Rollentausch! Den Podcast höre ich gelegentlich und habe darüber schon viele tolle Quilterinnen und Blogs entdeckt. Und Dein Blog, liebe Annette ist Fundgrube und Treffpunkt zugleich! Vielen Dank dafür und liebe Grüße an Dich von Katrin

    1. Liebe Katrin, wir freuen uns sehr dass Dir diese Beitrag gefallen hat! Danke schön für deine Nachricht

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