Kategorie: Dies und das

Adventskalender Wichteln

Adventskalenderwichteln 2021: Der Teaser

Ich zeige euch kurz einen kleinen Einblick in meine Wichtelwerkstatt. Aber viel bekommt ihr nicht zu sehen. Ich kann nur so viel sagen, es ist ein klassischer Adventskalender und er ist auf jeden Fall nachhaltig!

Meinen Kalender kann man (wenn er denn gefällt) locker viele Jahre nutzen. Ich bin sehr gespannt, wie er ankommt. Wem würde denn dieser Kalender gefallen?

 

Und, Meiner ist schon lange da, aber der Karton steht noch ungeöffnet im Zimmer. Ich habe mir vorgenommen noch eine Woche brav zu warten, dann wird der Karton geöffnet, damit zum 1. Advent, also zum 28. November die Wohnung schön weihnachtlich dekoriert ist. Hach, ist das spannend!

Ihr Lieben, habt ein schönes Wochenende.

 

Viele, liebe Grüße

Annette


verlinkt mit der Adventskalenderwichteln 2021 – Teaser Linkparty

Dies und das

Machwerk LeCroissant Tasche aus einer Lederjacke genäht

{Werbung wegen Verlinkung} *

Heute zeige ich euch zum Vergleich zur mangofarbenen LeCroissant, die rote Ledertasche, genäht aus einer Lederjacke meines Schwagers. Dieser Taschenschnitt eignet sich perfekt zum Upcycling von Lederklamotten. Lederjacken bestehen oft aus viele Einzelteilen und mit den schmalen Segmenten des LeCroissant Schnitts lässt sich wunderbar daraus eine Handtasche nähen. Cool oder!

Als Futter wählte ich einen Baumwollstoff mit schwarzem und grauem Muster. Die Metallteile, also Karabinerhaken und D-Ringe habe ich diesmal in rosé ausgewählt, passend zum Reißverschluss.

Zuerst schnitt ich die Ärmel und den Kragen ab, dann entfernte ich das Innenfutter der Jacke.

Auch die grauen Lederbesätze störten beim Zuschnitt, also ab damit. Ich hatte überlegt sie mit in die Tasche zu integrieren, doch das Material war zu sehr abgenutzt.

Die Seitenteile für die kleine Reißverschlusstasche ließen sich wunderbar aus den Ärmeln schneiden.

Nach dem Zusammennähen der einzelnen Lederstücke war das Ergebnis deutlich sichtbar. 

Beim Zuschnitt für das Futter achtete ich auf die Richtung des Musters, damit der Blick in die Tasche glücklich macht. 🙂 Für die aufgesetzte Tasche applizierte ich noch einen Skunk auf den Stoff. Das ist jetzt die innenliegende Handytasche.

Zusammengenäht sieht das dann so aus.

Und jetzt ein Blick in die fertig genähte Lederjacken-Tasche mit Innenfutter und Handyfach. Ach ja, hier habe ich auch wieder einen kleinen Karabiner als Schlüsselfinder eingenäht. Der ist sooo praktisch!

Und hier seht ihr die Aufhängung, also die eingenähten Laschen für die D-Ringe. Für die nächste Tasche habe ich mir überlegt anstatt des Abnähers an der Lasche einfach Nieten einzuschlagen. Das sieht bestimmt auch gut aus.

Die Seitentasche ist wirklich geräumig, auch dort passt das größere Handy wunderbar hinein. Hier habe ich diesmal keine Quaste angebracht, da der Reißverschluss Zipper allein auch hübsch aussieht.

Ich bin sehr glücklich mit diesem Upcycling Projekt. So hat die Lederjacke ihren Zweck mehr als erfüllt. 

Leder ist kostbar und ein Produkt der Natur, es sollte auf jeden Fall wiederverwendet werden.

Ihr Lieben, genießt die Herbstzeit, sie eignet sich wunderbar zum Nähen und Geschenke zaubern. Taschen können wir doch immer gut gebrauchen, stimmt’s?  Wunderbar finde ich, in welch kurzer Zeit die LeCroissant genäht werden kann, nämlich an einem Tag! Wäre das nicht eine Geschenkidee für die liebste Freundin, Mutter oder Cousine? Meine Antwort lautet JA. Aus welchem Material würdest Du Dir gerne eine LeCroissant Tasche nähen und in welcher Farbe?

Ihr Lieben, macht euch die Welt, wie sie euch gefällt!

Liebste Grüße

Annette

 

Stoffe und Material meiner genähten roten Tasche:

  • Innenstoff: Tula Pink Skunks Fabrik gekauft bei Kleinkariert Stoffe
  • rotes Lederjacken Leder von der Lederjacke meines Schwagers, Größe 50 
  • Metallteile: Snaply
  • Schnittmuster: LeCroissant von Frau Machwerk und ihr Blogpost dazu.
  • Reißverschlussband: von Frau Machwerk
  • Gurtband: Frau Tulpe
  • Ledernadel 90/14 von Schmetz 

 

Der Taschenschnitt beinhaltet zwei Größen:

In der normalen Version (40 x 27 x 15 cm) ist LeCroissant eine geräumige Schultertasche, die durch den verstellbaren Gurt auch gut quer getragen werden kann. In der kleineren Variante (34 x 20 x 7 cm) kann sie mit kürzeren Henkeln auch als Handtasche getragen werden.

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Frau Machwerk. 
Das Schnittmuster „LeCroissant“ wurde mir von Frau Machwerk kostenfrei 
zur Verfügung gestellt. Im Blogpost befinden sich Links zu den 
Produktseiten zu Frau Machwerk.

verlinkt mit dem Creativsalat & froh und kreativ Upcycling Linkparty, Das ist neue! Öko-logisch – die Nachhaltigkeits Linkparty & Taschen und Täschchen Linkparty 

Dies und das

Machwerk Taschenkurs und der neue LeCroissant Taschenschnitt

{Werbung wegen Verlinkung}*

Am letzten Wochenende im Juli war es wieder so weit, sieben begeisterte Taschennäherinnen trafen sich zum Nähwochenende mit Frau Machwerk in Heidelberg. Susanne aka Frau Nahtlust hatte uns Ehemaligen im Frühjahr angeschrieben, um uns für den Kurs einzuladen. Ich hatte Glück einen Nähplatz zu ergattern.

Zu meiner Freude waren viele bekannte Gesichter mit dabei: Karine, Andrea, Mirella, Marita, Claudia. Susanne und Martina. Wir trafen uns am Samstag um 11 Uhr und bauten unsere Nähplätze auf. Dann ratterten auch schon die ersten Maschinen. Hier hat Martina mich geknipst, wie ich an meiner Nähmaschine sitze: 🙂

Wie beim letzten Mal hatte Martina wieder ein neues Schnittmuster ausgetüftelt und wir Mädels aus dem Heidelberger Taschennähkurs hatten die Ehre ihn Probe zu nähen. Die LeCroissant ist eine Schultertasche, Bauchtasche oder auch Handtasche, je nachdem wie lang die Henkel sind. Wir nähten Schritt für Schritt nach Martinas Anweisung und das hat riesig Spaß gemacht. Dies hier war meine Stoffauswahl für das Futter. Das mangofarbene Rossleder hatte Martina mitgebracht, sowie andere wunderschöne Lederstücke.

Auch das übliche Taschenmaterial wie Lederriemen, Reißverschlüsse, Karabinerhaken, O-Ringe, Vliese etc. hatte sie wieder mitgebracht. Hihi, da muss ich mich immer bremsen beim Einkaufen.

Stück für Stück und Schritt für Schritt kamen wir dem Ziel näher…

Und es war so erfreulich zu sehen, in welcher kurzen Zeit diese Tasche fertig wurde. Ich hatte ein wenig Probleme mit der Nähmaschine. Das Leder war einfach ein bisschen rutschig und hätte ich den Tipp von Martina vorher bedacht Butterbrotpapier unterzulegen, wäre mir viel Unmut erspart geblieben. Das lässt sich nämlich wunderbar unter das Leder legen und der Transporter meckert nicht. Super Tipp Martina, das habe ich gleich bei der zweiten Tasche angewandt und das Ergebnis war wirklich überwältigend. Hach, so kleine Hilfsmittel erleichtern so manche kniffeligen Schritte. Die hübsche Idee mit dem Schlüsselband/Karabinerhaken am Eingriff hatte ich bei Claudia abgeguckt. Da hat man die Schlüssel gleich griffbereit.

Durch den großen Eingriff sieht man das Innenfutter sehr gut, deshalb habe ich mich für den Ruby Star Society als Futterstoff entschieden, ein absoluter Liebling von mir.

Im Kurs ist meine Tasche nicht fertig geworden, weil ich noch ein bisschen Flechten wollte. Martina zeigte uns auch noch, wie man aus Filz-Bändern hübsche Körbe flechtet. Ich hatte für diesen Zweck einige meiner asbachuralten Gurtbänder in Blau und Rot mitgebracht, damit konnten wir auch üben. Aber ehrlich ich fand das alles andere als einfach. Gut, dass es den andern ebenso ging. Hier die Filzstreifen …

und meine blauen Gurtband Experimente. Es hat Spaß gemacht, aber ich hatte wirklich Respekt vor dieser Flechtkunst. Wer es auch mal versuchten möchte, bei Martina auf dem Machwerk Blog gibt es eine Flechtanleitung, die sie für die Stoffspielereien erstellt hatte. Probiert es mal aus, dabei werden so ganz andere graue Zellen aktiv. Das nennt man Gehirnjogging! Wirklich!! 🙂

Meine Ledertasche habe ich Zuhause fertiggenäht. Mir fehlten im Kurs die passenden goldfarbenen D-Ringe für den selbstgemachten Gurt.

Aus Lederresten hatte ich mir auch noch eine Lederquaste gewerkelt. Ich finde, die ist genau am richtigen Platz. Für die Herstellung braucht man nur ein Stück Leder von ca. 18 x 10 cm, ein Lineal, einen Rollschneider und ein bisschen Lederkleber (Kövulfix). Einfach eine Seite mit Washitape auf die Schneidematte fixieren und mit dem Rollschneider ca. 3-4 mm breite Streifen schneiden. Dabei den angeklebten Rand aussparen. Und, schwuppdiwupp ist die Quaste auch schon mit dem Lederkleber am Rand beklebt, aufgerollt und fertig am Zipper angehängt. Cool, oder?

Tadaa, zur Feier des Tages auch mal ein seltenes Tragebild mit Sturmfrisur.

Die modische Tasche ist eine Glücklich-mach-Tasche. Mein Herz hat sie auf jeden Fall erfreut und bewirkt, dass ich mir letzte Woche noch ein weiteres Exemplar genäht habe. Das besondere an der zweiten, roten Tasche ist, sie war einmal eine Lederjacke!! Jepp, kauft keine Plastiktaschen, näht euch eine Handtasche selbst. Das ist gut für die Umwelt und auch für dich.

Ihr Lieben, macht euch die Welt, wie sie euch gefällt!

Liebe Grüße

Annette

 

Stoffe und Material meiner genähten gelben Tasche:

  • Innenstoff: Ruby Star Society Rise by Melody Miller Dream Peacock 100% Baumwolle, ca. 110 cm breit, ca. 140 g/m2
  • Mangofarbenes Rossleder aus dem Machwerk Shop (auf Anfrage)
  • Schnittmuster: LeCroissant von Frau Machwerk

 

Der Taschenschnitt beinhaltet zwei Größen:

In der normalen Version (40 x 27 x 15 cm) ist LeCroissant eine geräumige Schultertasche, die durch den verstellbaren Gurt auch gut quer getragen werden kann. In der kleineren Variante (34 x 20 x 7 cm).

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Frau Machwerk. 
Das Schnittmuster „LeCroissant“ wurde mir von Frau Machwerk kostenfrei 
zur Verfügung gestellt. Im Blogpost befinden sich Links zu den 
Produktseiten zu Frau Machwerk.

verlinkt mit dem Creativsalatfroh und kreativ & Das ist neu!  und Maritas Taschen und Täschchen Linkparty 

Dies und das

Ende Oktober {Samstagsplausch 44/21}

Ach, wie schön, wir haben Wochenende und es ist auch wieder Samstagsplausch bei Andrea. Ab heute beginnen hier die Herbstferien, juhu!! Das bringt Entspannung auf voller Linie. Ich schwelge noch in den Erinnerungen von letzter Woche, als wir unseren Ausflug zu zweit in Hamburg unternahmen. Wieder zurück musste ich mich erst wieder im Hier und Jetzt zurechtfinden, der Alltag kommt früher zurück als einem lieb ist.

Diese Woche war so einiges los. Da waren an mehreren Tagen die Schuldienste, die mich bis zum kommenden Sommer beschäftigen werden. Und, eine ellenlange Nähliste habe ich auch abgearbeitet. Ich muss gestehen, ich habe noch längst nicht alle Adventskalendergeschenke beisammen für meinen Wichtel. Aber es ist ja noch ein bisschen Zeit. Wie weit seid ihr denn schon?

Was ich gar nicht glauben konnte, mein Adventskalender ist gestern gekommen. WOW, ich bin total aufgeregt und kann es gar nicht abwarten den Karton zu öffnen. Da war meine Wichtelmama ganz schön fleißig. Aber natürlich warte ich brav bis zum ersten Türchentag.

Diese Woche am Dienstag ging Annis Gastautoren Beitrag online. Als ich den Post vorab las, wurde ich ganz kribbelig. Auf meiner To Do Liste standen für diese Woche mehrere Punkte, doch umgesetzt habe ich kaum etwas. Was war der Grund? –  Anni hatte die Lösung!

Unordnung im Nähzimmer blockiert! Also nahm ich ihren Gastbeitrag zum Anlass, wieder hier ‚klar Schiff‘ zu machen und ordentlich auszumisten. Mit Erfolg, ich brachte zwei große Tragetaschen Material und Stoff in den Keller und konnte endlich wieder durchatmen. Auch habe ich mich von einer riesigen Tüte Zackenlitze und Vichy Gummiband getrennt. Was tut das gut jetzt weniger Zeug herumstehen zu haben. Vielleicht sollte ich mich mal wieder von 1000 Teilen trennen. Den Punkt notiere ich mir für das kommende Jahr.

Dann konnte ich am Mittwoch, (noch rechtzeitig im Oktober) die Bee Blöcke für Claudia fertigstellen und verschicken.  Die schönen Kite Blöcke gefallen mir richtig gut. Die zeige ich irgendwann nächste Woche.

Am Donnerstag war Einkaufstag mit meinem Schatz. Schon am Vormittag fuhren wir in die Altstadt, um ein neues Spekuliereisen auszusuchen. Dann haben wir noch ein paar leckere Sachen aus der Region gekauft als Geschenk für einen runden Geburtstag. Pralinen, Tee und Kaffee und ein gutes Buch. Am Nachmittag wurde dann aussortiert und Ordnung geschaffen. Dabei habe ich auch zum ersten Mal seit Monaten (Asche auf mein Haupt) meine zwei UFO Kisten geöffnet und festgestellt, dass nichts davon fertig gestellt wurde. Oh Mano! Wie konnte ich sie nur vergessen? Hmm, ich bin ein visueller Mensch. Dinge, die ich erledigen möchte, müssen sichtbar sein, entweder auf einer gut sichtbaren Liste oder reell auf einem Stapel im Vordergrund. Sind sie in einer Kiste, haben sie schon verloren *lach*. Aber will ich hier im Samstagsplausch wirklich über UFOs nachdenken? Ja offenbar *lach*, sprach das schlechte Gewissen.

Ich freue mich auf Dienstag, denn bei Frau Machwerk geht wieder ein neuer Taschenschnitt an den Start. Das ist wirklich eine hübsche Tasche, die für Nähgeübte gut an einem Tag zu schaffen ist. Schon im Machwerkkurs im Juli hatte ich eine Le Croissant, so heißt der neue Taschenschnitt, aus gelben mangofarbenen Leder genäht. Vielleicht habt ihr die Bilder schon bei Martina @frau_machwerk bei Instagram gesehen? Mein erstes Exemplar wurde im Sommer schon überall mit hingeschleppt. Gestern habe ich dann noch ein zweites Modell gezaubert, eine schöne, rote Ledertasche. Genäht aus der betagten Lederjacke meines Schwagers. Hach, das Täschchen macht mich überglücklich, denn sie war an einem Tag fix und fertig, vom Zuschnitt bis zur Herstellung des Tragegurts und sogar die Wendeöffnung ist schon zu. Die Anleitung ist wirklich gut durchdacht und ich weiß jetzt schon, dass war definitiv nicht die Letzte in diesem Jahr. Die eignet sich super zum Verschenke, weil sie so schnell genäht werden kann.  Da fällt mir gerade auf, vom Machwerkkurs im Juli hatte ich ja noch gar nicht berichtet und auch nicht vom Stempelkurs und von dem Nadelwelt Messebesuch. Das hole ich aber ganz bestimmt nach. In den letzten Monaten fehlte mir einfach die Lust zum Bloggen. Manchmal ist das einfach so.

Habt ihr dran gedacht? In dieser Nacht werden die Uhren umgestellt, auf Winterzeit. Wann wird das endlich abgeschafft? Und morgen ist auch noch Halloween. Feiert ihr das? Ich werde mich schön gemütlich auf der Couch zurückziehen und das neue Buch lesen, dass ich mir am Donnerstag aus der Stadt mitgebracht habe. Die Zeit, wo ich um die Häuser gezogen bin, ist definitiv zu Ende.

Schaut mal, beim Einkaufen heute Morgen im Hofladen habe ich eine riesige Ansammlung von Kürbissen entdeckt. Ob die noch verkauft werden? Ich bin gespannt!

Morgen werde ich noch ein bisschen nähen, denn im November bin ich die Bee Queen und ich möchte meinen Block den Bee4Bees am Montag vorstellen. Was ich mir da überlegt habe, erzähle ich demnächst.

Und dann mache ich noch bei einem Probenähen von Elbmarie mit, aber es ist wirklich nicht viel zu tun, sonst hätt ich mich zugesagt.

Und, wollt ihr wissen wer im November Gastautorin ist? Es ist die liebe Judith von September`s Quiltdelight. Hach, dass wird schön!

Also dann ihr Lieben, genießt das Wochenende und macht es euch fein! Und ich freue mich auf Montag, denn meine Schwester und ihr Mann kommen bis Donnerstag zu Besuch. Das wird nett!

Liebste Grüße

Annette

 

Dies und das

Zu Gast in Augensterns Welt: antetanni über zu viel Zeugs im Nähzimmer und Ordnung in, auf und vor den Schränken

Über ein Jahr ist vergangen, seit ich zuletzt bei Annette über Ordnung im Nähzimmer geschrieben habe. Damals ging es um die Aufbewahrung von Schnittmustern und Anleitungen. Wenn du ab und zu bei mir im Blog mitliest, weißt du, dass mich das Thema Ordnung im Nähzimmer schon seit Jahren umtreibt. Und seit Jahren auch sitze ich fest zwischen überquellenden Schränken und Schubladen und zusätzlichen Kisten, die vor und auf den Schränken sowie unter dem Schreibtisch gestapelt sind. Dem Aufruf von Annette für einen Gastbeitrag folgten nun Monate des Überlegens, über was ich schreiben könnte. Eigentlich dachte ich ja, dass ich sooooo viele Ufos gar nicht hätte. Von den Plänen fürs Nähen und mehr mal abgesehen, bei denen es sich aber größtenteils eben erst um Pläne handelt und nicht schon irgendwo angefangene Arbeiten herumliegen.

Bevor ich mich jetzt aber in Sachen zu viel Zeugs in Fahrt bringe, kurz noch einen Satz zu mir: Ich heiße Anita (gerne auch Anni genannt) und blogge seit 2013 unter antetanni.wordpress.com hauptsächlich über mein Hobby Nähen. Darüber hinaus bin ich Gastgeberin der wöchentlichen Mitmachaktionen Sonntags Top 7 und Montagsstarter und schreibe über Gelesenes, Gekochtes, Bereistes und vieles mehr.

Im letzten Gastbeitrag bei Annette habe ich schon davon berichtet, dass mein Nähzimmer viel zu klein ist für all meine Vorhaben und Ideen. Oder ich habe einfach zu viel Zeugs auf zu wenig Platz. Wie auch immer, hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Viel zu oft kommt es vor, dass ich Projekt A oder B gar nicht beginnen oder beenden möchte, weil ich weiß, dass ich zuvor erst wieder ewig Platz schaffen muss, um an Zubehör oder sonstige benötigte Dinge zu kommen. Ganz davon zu schweigen, dass ich den Überblick, was ich alles an Zeugs habe, in vielerlei Hinsicht längst verloren habe und es nicht selten vorkommt, dass ich Dinge ein zweites Mal kaufe, weil ich einfach nicht mehr weiß, wo und in welche Kiste ich es zuvor geräumt habe. Jesses aber auch!

Schon lange war mein Plan, den Inhalt der Kisten zu sichten, Zeugs auszumisten oder wenigstens zu den Sachen zu legen, zu denen er, sie oder es gehört. Der Gastbeitrag nun war ein guter Anlass, das Thema anzugehen. Bilder, wie die Kisten sich vor/unter den Schränken und Tischen stapeln, erspare ich dir und mir und lege einfach los mit dem, was ich in den Kisten gefunden habe (unter den Schreibtisch krabble ich ein anderes Mal…).

Unter anderem bin ich auf eigentlich fertiggestellte Sachen gestoßen, die es aus unterschiedlichen Gründen nie zum Einsatz geschafft haben:

Da wäre zum einen diese Bauchtasche von der MachDeinDing Nähaktion 2019, die ich genäht habe. Bereits bei der Fertigstellung war ich alles andere als glücklich über diese Tasche. Sie ist einfach nicht so gelungen ist, wie ich mir das vorgestellt habe. Nun habe ich im Blogbeitrag von damals selbst wieder gelesen, dass ich die Tasche wieder habe auftrennen wollen, denn so wie sie ist, werde ich sie auch weiter nicht nutzen oder verschenken wollen. Ich habe direkt zur Schere gegriffen und die Tasche aufgetrennt. Die Reißverschlüsse sowie die Steckschnalle habe ich behalten und in die entsprechenden Zubehörkisten geräumt.

Der Jeansstoff durfte gehen, ein Teil des Innenstoffes aus Baumwollwebware wandert in die Schachtel mit den kleinen Stoffresten, die ich bei nächster Gelegenheit wieder einmal neu sortieren muss – klitzekleine Fitzelchen werde ich wieder zu Inchies schneiden und die größeren Stücke müssen erneut nach Farben sortiert werden (das hält immer eine ganze Weile, aber irgendwann habe ich so viele Reste herausgezogen, Teile davon benutzt, den Rest zurück gestopft, dass die Kiste ein einziges Chaos ist).

Nie zum Einsatz gekommen ist hier auch dieses Hängeutensilo aus Jeans, das ich im Rahmen eines Probenähens vor über zwei Jahren schon genäht habe. Eigentlich wollte ich es am Nähtisch einsetzen, aber da mein Nähtisch unter der Dachschräge steht, gibt es nicht wirklich eine Wand, an der ich einen Nagel einschlagen kann, um selbiges Utensilo aufhängen zu können. So schlummerte es bis heute sein Dasein in einer der vielen Kisten. Und was jetzt damit tun? Ich will es gerne verschenken, wenn du also Interesse hast, melde dich per E-Mail (meine E-Mailadresse findest du bei mir im Blog unter Kontakt/Über mich. Ich versende es innerhalb Deutschlands unversichert auf meine Kosten, der Versand ins Ausland erscheint mir kostenmäßig nicht im Verhältnis zu stehen, da müssten wir uns ggf. über eine Portokostenteilung abstimmen.

Ufo oder Wip…

Unfertig lagen auch diese schon grob zugeschnittenen Teile aus ausrangierten Herrenhemden in einer der Kisten, die ich nun ausgeräumt habe. Erst wollte ich sie erneut zur Seite legen, dann aber habe ich mich am Wochenende hingesetzt und daraus endlich die geplanten Lätzchen genäht. Ufo gemeistert, der Blogbeitrag dazu folgt.

Ebenfalls darin lag diese Handytasche, die ich vor gefühlten Ewigkeiten voller Enthusiasmus nach einem Freebook von Leni Pepunkt begonnen hatte. Ich weiß gar nicht mehr genau, was mich davon abgehalten hat, die Tasche fertigzustellen. Ich glaube, es war (und ist) die Schwierigkeit, einen passenden Stoff für das Innenfutter zu finden. Jedenfalls fiel sie mir jetzt in die Hände und um sie nicht weiter als Ufo oder ein „Projekt im Werden“ (Work in progress oder auch Wip) mitzuziehen, habe ich überlegt, das Innenfutter ebenfalls aus dem Außenstoff zu nähen. Wie findest du das? Ich plane die Fertigstellung für die nächsten Tage oder aber, das Projekt fliegt raus. Ich werde berichten…

Und dann sind da die Sachen, die es zu reparieren gilt…

Sind das Ufos? Ich weiß es nicht und es ist auch egal. Vielmehr glaubte ich, keine Zu-reparieren-Projekte mehr herumliegen zu haben, wurde aber beim Sichten der Kisten eines Besseren belehrt. Es fanden sich nämlich gleich mehrere Sachen darin, die zu reparieren waren/sind, z. B. eine beschädigte Strumpfhose (der Herbst ist da, jetzt kann ich sie gebrauchen), ein Körnerkissen mit Brandloch, ein Tuch, das andauernd ausfranst, eine Mütze mit Loch, ein ausgefranstes Spültuch, ein geliebtes Langarmshirt mit Riss im Ellbogen, einen Brotkorb, den ich seinerzeit viel zu labberig genäht hatte und der eine Verstärkung brauch(t)e… Ich habe mich sofort hingesetzt und mit den Reparaturen begonnen. Unter dem Stichwort „Fix it“ findest du bei mir im Blog (soweit schon fertig) die Beiträge dazu und noch jede Menge mehr rund ums Reparieren.

Nach den Ufos ist vor den Ufos…

Neben dem Kampf, den ich den Kisten angesagt habe (alle sind noch nicht geleert, aber für den Moment ist das genug an gastbeitragstauglichen Inhalten), habe ich mich dieses Jahr auch den viel zu vielen Stoffvorräten gewidmet und mich dafür gleich zu Beginn des Jahres über die Schublade und zwei Restekisten mit Jerseystoffen hergemacht (gesichtet, ausgemistet/verschenkt, sortiert). Als eine Art Jahresprojekt hatte ich zu Beginn des Jahres eigentlich eine Babydecke aus Stoffresten im Auge. Mein Jahresplan ist noch nicht aufgegangen (ist ja erst Ende Oktober…), aber ich sammle weiter fleißig Stoffquadrate 16 x 16 cm aus Resten (Jersey und Sommersweat/French Terry) und an fast jedem Stoffstück hängen Erinnerungen an die Nähwerke, die ursprünglich daraus entstanden sind. ♥

Die Decke ist nun quasi ein neues Ufo. Wer weiß, vielleicht gibt es in einem nächsten Gastbeitrag von mir mehr dazu zu erzählen. 😉

Viele Grüße ♥
Anni | antetanni

Ausflüge

Hamburg hin und zurück, in drei Tagen

– Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung! – 

Das Zeitfenster war überschaubar – Hamburg wollten wir schon lange Mal wiedersehen. Nach einer 4½-stündigen Zugfahrt erreichten wir den Hamburger HBH 

und nach kurzer Zeit auch das Motel One auf der Fleetinsel, ganz zentral und modern. Von dort ist der Hamburger Michel ein Katzensprung.

 

Sich erst einmal orientieren und zu Fuß die Gegend erkunden, das war unser erster Plan. Für ein Abendessen stellten wir uns dann in die Reihe, vor das portugiesische Restaurant „Ola Lisboa in der Ditmar-Koel-Straße 18 an. Lange mussten wir nicht warten. Uns wurde ein Tisch für zwei am Fenster angeboten. Im Restaurant waren alle Tische mit hohen Plexiglasfolien abgetrennt. Die Atmosphäre hat uns gut gefallen. Wir bestellten und prompt wurde meine vegane Tapasplatte und das Fleischgericht vom Liebsten gebracht. Das Essen und die Getränke waren köstlich.

Auf dem Rückweg zum Hotel musste ich noch an den Landungsbrücken vorbei, die großen Schiffe anschauen. Am nächsten Morgen suchten wir uns ein Frühstückslokal, das „peaberries Kaffee“ in der Gurlittstraße 46, nahe der Langen Straße. Für die Tour hatten wir uns Leihfahrräder, die nahe des Michels standen ausgeliehen.

Sehr praktisch war es, die Apps „StadtRAD Hamburg“ und HVV schon Zuhause einzurichten. QR Code vom Rad scannen und ab die Post durch die Stadt. Dann ging es zu Fuß weiter, an der Binnenalster vorbei. Einfach mal langsam die Gegend erkunden. Eine Parkbank am Wasser lädt zum Verweilen ein. Ich mag es Boote im Wind zu betrachten, einfach so. Das finde ich schön.

Schon der NDR Fernsehfilm: Die Nordstory: Die Isestraße von Hamburg (verfügbar bis 04.04.2022)  hatte uns nach Hamburg gelockt. Vorbei an dem Hotel Smolka und den großbürgerlichen Häusern fanden wir schnell den Weg zum Wochenmarkt an der Isestraße, unter der Hochbahnbrücke. Wir hatten Glück, es war Dienstag und Markttag. So konnten wir die Marktstände bewundern, ob es wirklich 200 waren, kann ich nicht sagen. Frisches Gemüse, Fisch, Käse, frische Kräuter, ein Stand mit Lederstücken, herbstliche Deko wie Zapfen, wunderschöne Blumen, Kürbissen, kulinarische Köstlichkeiten soweit das Auge reicht. Wir konnten uns gar nicht satt sehen.

Auf dem Hinweg hatte ich das Bistro engelke an der Eppendorfer Baum 20 entdeckt und für ein gutes Mittagessen taperten wir die Isestraße wieder zurück, wir bereuten es nicht. Schon die Speisekarte hatte unseren Appetit geweckt und so ließen wir uns das Pilz-Risotto und die Gnocchi mit Flusskrebsen schmecken.

Anschließend fuhren wir mit der U3 zurück zum Baumwall. Abends hatten wir Karten für ein Jazzkonzert in der Fabrik, das Kultur und Kommunikationszentrum in Hamburg.

Am nächsten Morgen unternahmen wir eine Hafenrundfahrt von den Landungsbrücken nach Altona (Fischmarkt), Dockland (Fischereihafen), Neumühlen/Övelgönne, Bubendey-Ufer, Finkenwerder und zurück. Die Hafenfähre Linie 62, der Hamburger Verkehrsbetriebe eignet sich wunderbar dafür. Wir hatten uns über die HVV App ein „Tagesticket ab 9 Uhr“ für 6,23 € pro Nase gekauft.

Anschließend liefen wir durch den 426,5 m kurzen alten Elbtunnel. Man kann entweder mit den großen Aufzügen (Tragekraft 6000 kg oder 80 Personen) oder durch das Treppenhaus nach unten gelangen. Der Eintritt ist frei.

Zum Mittagessen sind wir ins Block House Pöseldorf am Mittelweg 122 eingekehrt. Dann genossen wir das gute Wetter und spazierten an der Alster ins Zentrum. Wir flanierten den Harvestehude Weg, entlang der Alster und kamen auch durch den Stadtteil Rotherbaum. Es war interessant zu sehen, welche Bauwerke nahe der Alster standen. Leider war die Alsterfähre am Fährdamm Alsterpark geschlossen, sonst hätten wir noch eine kleine Tour auf dem Wasser gemacht.

Zurück in der Stadt, nahe des Jungfernstiegs bestellten wir uns ein Stück Nusskuchen mit Marzipan im Café Mélange am Neuen Wall, …

um für das Konzert am Abend in der Elbphilharmonie gestärkt zu sein. Auf dem Programm stand das SWR Symphonieorchester mit dem Stück: The Red Death von Edgar Allan Poe, dass im Großen Saal stattfand. Wie vermutet, ein etwas schräges Stück, aber die Elbphilharmonie zu sehen, war uns wichtiger. Das Bauwerk an sich ist sehr beeindruckend und die Akustik phänomenal! Allein schon die Fahrt mit der Rolltreppe in der Tube ist etwas Besonderes, als wenn man in eine andere Welt eintaucht. Die Wände dort sind hellweiß verputzt mit transparenten Glaskreisen verziert.

Von der Aussichtsplattform oberhalb des Backsteinspeichers aus den 1960er Jahren, geht es steil hinab. Da sollte man schon schwindelfrei sein, um am Geländer in die luftige Ferne zu Blicken. Die Aussicht ist grandios. Im Großen Konzertsaal ist die akustische Wandverkleidung ein Hingucker. Die durchlöcherte Wandstruktur, gemixt mit weißen Platten und der besonders geformten Rückwand und dem angenehmen Holz an den Sitzplätzen hinterlässt ein Wohlgefühl. Der Abend war außergewöhnlich interessant. Wir haben beschlossen bald einmal wiederzukommen, ins schöne Hamburg!

Kiek mol wedder rin!

Annette

 


verlinkt mit dem Freutag, Andreas Samstagsplausch 43/21 & Nicoles Kunstsammlung.

Adventskalenderwichteln

Adventskalenderwichteln 2021 für alle! – Update

Ihr Lieben, wir haben die Anmeldezeit verlängert!! Ihr könnt euch noch bis Sonntagabend, den 03. Oktober – 22 Uhr anmelden!! Kommt und seid dabei beim Adventskalenderwichteln 2021!

Wir sind drei Bloggerinnen und begeisterte Selbermacherinnen: Anni von Antetanni, Christiane von Nanusch näht und ich von Augensternswelt.

Wir haben Freude daran mit anderen zusammen gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, macht ihr mit? Kreativität in der dunklen Jahreszeit hebt die Stimmung und macht gute Laune. Sich 24 kleine Geschenke für einen Wichtel auszusuchen, hilft auf andere Gedanken zu kommen. Tut euch etwas Gutes und seid dabei!

Macht ihr euch Gedanken, wie ein Adventskalender auszusehen hat?

Keinen Stress ihr Lieben, es geht nicht um ein großartiges Werk, teure Verpackungen und grandiose Geschenke. Es geht darum nach dem Wichtelfragebogen deiner Swapsie ein paar Wünsche zu erfüllen. – Die Eine mag es gern bunt und glamourös, die andere eher schlicht in grau, schwarz, weiß. Jeder Mensch ist anders, ich auch!

Ein liebevoll verpackter Adventskalender mit 24 Zahlen zu erstellen, ist doch gar nicht so schwer. Und wenn möglich achtet auch auf die Nachhaltigkeit! Verwendet so wenig wie möglich Plastikverpackungen, lieber zurück zur Natur. Aber es ist natürlich eure Entscheidung und ich möchte auch niemandem Vorschriften machen. Ich dachte nur, ich erwähne das mal so am Rande. 🙂

Was ist denn schon dabei, einen Adventskalender zu basteln?

Das ist doch gar nicht so schwer! Es gibt so viele, unterschiedliche Möglichkeiten einen Adventskalender zu basteln. Du kannst große Briefumschläge nehmen, deine Geschenke einrollen, manche verwenden selbstgenähte Stoffsäckchen oder schlagen die Geschenke in Stoffe ein, wieder andere basteln Pappdosen. Es gibt hunderte von Möglichkeiten und ich bin mir sicher, ihr werdet euch etwas Nettes einfallen lassen.

Und was ist mit den Zahlen?

Hmm, ihr könnt Adventskalenderzahlen im Bastelgeschäft oder in der Drogerie fertig kaufen oder mit dem Plotter Selbermachen, ausstanzen, mit Stiften malen, die Zahlen auf Klammern schreiben oder vielleicht habt ihr noch eine andere Idee?

Wenn ihr weitere Anregungen möchtet, schaut euch mal die Linkpartys vom letzten Jahr an, dort findet ihr auch die unterschiedlichsten Ideen.

Besucht uns und die angemeldeten Teilnehmerinnen auf unseren Blogs und Instagram Accounts und meldet euch zum Adventskalenderwichteln 2021 an!

Die Teilnehmerinnen, die sich schon angemeldet haben, findet ihr ganz unten in der Linkparty. Klickt euch durch die Blogs und Instagram Profile und habt Spaß!!

In dem ersten Blogpost: Anmeldung und Regeln findet ihr weitere Details und auch den AKW-2021-Wichtelfragebogen, den ihr bitte an mich per Email schickt, nachdem ihr euch angemeldet habt. Hier ist die Email Adresse: annette⌈ät⌉augensternswelt⌈punkt⌉de verwendet bitte den Betreff: „Adventskalenderwichteln 2021 Adresse“, Dankeschön!

Der Überblick über alle Termine:

Meldet euch zum Wichteln an: Bei Christiane auf den Blogspot Blog, bei Anni, die auch bei WordPress schreibt oder gleich hier unten bei mir.

Was müsst ihr dafür tun?

Nehmt das quadratische Bildchen mit zu euch (entweder auf den Blog oder zu Instagram) und schreibt kurz: Ich bin dabei, ich mache mit! Dann wird die URL in der Linkparty bei uns auf den Blogs eingefügt und mit eurer E-Mail Adresse verlinkt. Abschicken und fertig, ihr seid angemeldet! Das ist ganz einfach. Wer sich noch immer unsicher ist mit dem Verlinken, der kann sich auch meine Anleitung anschauen, damit klappt es ganz bestimmt. Die Anleitung findet ihr unten im grünen Text. Falls das dennoch nicht klappt, zögert nicht mich zu kontaktieren. Ich helfe euch gerne weiter. 

Ihr Lieben, ich wünsche euch einen wunderschönen sonnigen Tag, einen tollen 1. Oktober und ein entspanntes Wochenende. Heute ist Freutag und ich bin so happy, denn Janny von Jannymade hat sich auch dazu entschlossen, beim Adventskalenderwichteln 21 teilzunehmen. Sie hatte zusammen mit Katharina von Appelkatha das AKW ins Leben gerufen! Und es gibt noch weitere Freugründe, denn vielleicht treffe ich ja einige von euch am Freitag, den 15. Oktober 21 auf der Nadelwelt in Karlsruhe. Hach, das wird fein!

Viele, liebe Grüße

Annette


Hier geht es gleich zur Linkparty und zum Linkup Tool!!

Du weißt nicht, wie Du Dich in dem Linkup Tool anmelden kannst,
dann schau dir meine bebilderte Anleitung dazu!

Wie kann ich mit meinem Instagram Bild teilnehmen? Über deinem Instagram Beitrag sind oben rechts drei Punkte, dort bitte klicken. Es erscheint eine Liste und auf der 6. Position steht: Link kopieren. Hier wird dein Beitragslink in die Zwischenablage kopiert.  Mit ihm kannst du wie in der Anleitung beschrieben an der Linkparty teilnehmen. Klappt es nicht, schreib mir, ich helfe dir gerne weiter. 🙂 

Inlinkz Tool – Datenschutz: Die Datenschutzhinweise für die Linkparty findet ihr in meiner Datenschutzanweisung und die von Inlinkz hier: Linkup Inlinkz. Denke bitte daran, dass mit der Nutzung des Inlinkz-Links deine Daten gespeichert werden und du dich mit der Nutzung dieses Links dazu bereit erklärst.

You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter

Gastautor

UFOs – im Landeanflug – Update von Minerva Huhn

Mitte September – ein Vierteljahr nach meinem Gastbeitrag. Kleine Erfolge hab ich erreicht, die mich aber sehr zufrieden machen. Darüber hinaus sind natürlich auch noch andere Projekte auf dem Tisch gewesen. Nur UFOs/WIPs? Nein, mein Hirn braucht auch neuen Input.

Heute berichte ich euch, wie ich weitergemacht habe. Nachdem ich meine Liste ja bereits im ersten und zweiten Beitrag vorgestellt hatte, werde ich mich auch an dieser weiter orientieren.

TULA PINK City Sampler

An dieses Projekt hab ich nur ganz kurz Gedanken verschwendet – nämlich als ich meine Sachen für #näheninwesternohe gepackt hatte. Auf meiner To-Sew Liste für dieses Wochenende standen 2 Quiltpuzzle (dazu später mehr), ein Patterntest und „was sonst noch so geht“.

Ich stand also daheim und überlegte, was kann ich ohne groß denken zu müssen noch nähen, wenn die Müdigkeit zuschlägt. Wie wäre es mit dem City Sampler? Da ich da aber noch nicht zu 100% entschieden habe, als was diese Blöcke das Licht der Welt erblicken sollen, hab ich die Kiste gar nicht erst angeguckt.

Status: Entscheidung treffen – Auf alle Fälle mache ich noch die fehlenden Blocks. 2 kleinere Quilts? Oder doch ein großer? Der City Sampler ist nämlich ein ganz schön großes Monster!

BEE Quilts

Warten auf meine Lust, an ihnen weiterzuarbeiten. Im Moment ist meine Zeit jedoch arg begrenzt und ich arbeite nach Dringlichkeit und dann erst nach dem Lustprinzip. Fest steht: Mindestens die Sterne und Wonky Squares mache ich (dieses Jahr) noch fertig.

Status: Zwei von drei sollen zeitnah fertig werden. Evtl. sind beide Projekte mein Plan für das nächste Nähtreffen.

 

SNOWFLAKE Quilt

Ich hab die nicht ins Konzept passenden Stoffe für die Flocke aussortiert und neue falsche Unis in die Projektmappe gelegt. Wenn mal wieder Luft für ein Projekt mit „nicht zu viel denken“ ist, werde ich die fehlenden Quadrate schneiden. Und wenn sich das nächste größere Zeitfenster auftut, puzzle ich den Quilt mal zusammen.

Status: WIP mit kleinen überschaubaren Fortschritten.

KINSHIP FUSION Sampler

Yoah, immerhin bin ich bis Block 28 gekommen dieses Jahr. Dann war ich kurz im Urlaub und aus dem Tritt. So ein Projekt mit Plan und Farbkonzept braucht bei mir Zeit und Muße. Da kann ich an einem popeligen Block auch schon mal 4 h und mehr dran sitzen, weil ich die Farbwahl nicht perfekt finde. Meisterwerke dauern, oder? ODER?

Status: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

BACKGAMMON Anleitung

Bis auf das Nähen der ersten Reihe hab ich nix geschafft. Halt, stimmt so nicht. Eines der Mädels beim #niw hatte sich in den Kopf gesetzt, an diesem Wochenende ihr Geschenk für den Liebsten fertig zu machen. Also ihr Plan: als absoluter FPP-Newbie mit diesem Werk nach Hause zu fahren.

Neben meinen Projekten an diesem Wochenende hab ich also ganz viel lernen dürfen bezüglich des demnächst (hoffentlich vor Weihnachten) erscheinenden Patterns. Rechts und links ist bei FPP immens wichtig. Anfänger oder Pingelliesen arbeiten gern mit Templates (die mich wahnsinnig machen). Dinge, die mir absolut klar sind, müssen (deutlicher) erklärt werden. Muss die Anleitung überhaupt anfängertauglich sein? Einfacher schreibt es sich natürlich, wenn man bestimmte Dinge voraussetzt. 

Status: die Liste der To-dos für dieses Projekt ist lang, aber machbar.

MEADOWLAND Quilt

Nachdem ich einige Monate dem letzten Block hinterhertelefoniert habe, kam in der letzten Woche der Zuschnitt wieder bei mir an. Gerade so rechtzeitig, um alles einzupacken und für die Auszeit im Westerwald eingepackt zu werden. Dieser Block ist auch das Einzige, was ich am Freitag genäht habe.  Alle Blöcke auslegen und ein bisschen hin und her schieben hab ich auch noch geschafft. Danach war Plauderzeit.

Samstag konnte ich dann in Ruhe das Top so puzzeln, dass es mir gut genug war. Die Verwendung der zwei farblich zwar harmonischen, aber stilistisch doch sehr unterschiedlichen Fat-Quarter-Bundle hat für einige Kommentare gesorgt. Zum Glück ist dieser Quilt zur Abwechslung nur für mich und ich finde, es passt einfach. Klar sind in Precuts manchmal Stoffe, die einem mehr oder weniger zusagen. Aber für mich passt das alles so!

Status: Quilttop fertig, Rückseitenstoff hab ich auch schon (im Regal stehen im Laden) – Batting nachmessen und dann quilten.

Und was ist sonst noch passiert?

Das ein oder andere Geschenk wurde genäht. Und alle sind gut angekommen. Ein paar BeeBlöcke wurden auch genäht und verschickt.

Dann fehlten unserer Herzkissengruppe die Herzen. Das letzte verließ neulich das Lager und es wurde dringen Nachschub gebraucht. Also ein bisschen Orga und dann ganz viel Freude über so tolle Unterstützung. am 23.09. wurden Kissen gestopft. Und werden bald ins Krankenhaus gebracht.

Weil ich im letzten Jahr so viel Freude am Quiltbuzzbingo hatte, musste ich dieses Jahr auch dabei sein. Entstanden ist dabei ein pinker Quilt für die ehemalige Grundschullehrerin meiner beiden Kleinen.

 

 

 

Ein Patterntest, ne zwei! hab ich auch erfolgreich beendet und bin mit beiden Ergebnissen zufrieden. Für beide Projekte hab ich Stoffe aus dem Vorrat gewählt und nur bei einem musste ich ein bisschen nachkaufen.

Die spontan eingeschobene #kissenwichtelei2021 braucht auch ein bisschen meiner Zeit – aber ich mag ja SWAPs so gern. Ist zwar Zeit, die ich nicht an der Maschine bin, die mich aber mit anderen verbindet und neues Entdecken und lernen lässt.

Und weil ich eben Spaß am Wichteln hab, ist auch der #herbsthalloweenswap2021 ein Thema. Das schöne an SWPAs ist ja, dass sie ein Datum haben, welches man einhalten muss. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, hier UFOs zu produzieren, sehr gering.

 

Aber etwas worauf ich auch ein bisschen stolz bin, wurde auch beendet: Patterntest und Designnähen der nächsten Stoffserie von ZenChic – inklusive Custom Quilting durch mich auf einer Longarm. Ich kann es kaum erwarten, bis dieser Quilt zu mir zurück kommt und bei mir wohnen darf.

Ebenso hab ich nun ein Layout für meinen #friendshipquilt aus den Candycats. Um das Top fertig zu machen, brauch ich noch ein paar Fishbones als Lückenfüller bzw. Auflockerung. Ich freu mich schon sehr darauf!

Wie geht es weiter?

Ich hoffe, dass ich bald Zeit finden werde, die fertigen Tops zu quilten. 

Bis zum nächsten Nähtreffen im November möchte ich diese Dinge von meiner Liste gestrichen haben:

  1. An 3 Frühchenquilts das Binding annähen und dann zusammen mit den gespendeten von anderen Mädels nach Lohmar bringen.
  2. Candycat Friendship Quilt – Fishbones nähen, Top fertig stellen.
  3. Spring in Paris – fertig zuschneiden und nähen (hatte ich bisher in meiner Aufzählung ignoriert)
  4. TartanXmas-Top als Kissen/Miniquilt fertiggestellt.

 

Wie ihr seht: DIE Liste ist sehr dynamisch. Zur Zeit bemühe ich mich sehr, mich nicht ablenken zu lassen und all zu viele neue Sachen zu beginnen. Allerdings ist Patchwork/Nähen bei mir auch sehr stimmungsabhängig und da kann ich einfach nicht stur nach Plan arbeiten. Geht nicht. Mag ich nicht. Aber verschiedene Projekte in verschiedenen Stadien griffbereit zu liegen haben ist auch viel Wert.

Dies war nun der Bericht von meiner WIP/UFO-Front. Ich hoffe, es hat euch ein bisschen Freude bereitet und bestärkt euch, eure Projekte anzugehen. Manchmal hilft es auch, mit anderen am gleichen Projekt zu arbeiten oder miteinander eine UFO-Challenge zu starten. Vielleicht ist das ja eine Idee für dich?

Bleibt gesund und kreativ!


verlinkt mit dem Creativsalat und der UFO – let’s finish old stuff!! Linkparty

Adventskalenderwichteln

Adventskalenderwichteln 2021 für alle! – Regeln und Anmeldung

Bald ist es so weit, es darf gewichtelt werden!

Wäre es nicht schön, im Advent gemeinsam zu Wichteln?

Im letzten Jahr hatte ich mit Janny zusammen das Adventskalenderwichteln 2020 wiederbelebt. Dieses Jahr habe ich mir Unterstützung geholt, da Janny leider keine Zeit hat. Zusammen mit  Christiane „Nanusch näht“ und Anni „Antetanni“ organisiere ich die schöne Weihnachtsaktion in der Adventszeit und Christiane & ich wichteln auch mit. 😉

Geschichte

2014 hatten Katharina aka Appelkatha und Janny aka Jannymade das AKW ins Leben gerufen und bis 2017 organisiert. 2016 und 2017 hatte ich auch bei dem Adventskalenderwichteln teilgenommen und es hat so viel Freude gemacht geheim zu wichteln. Die Weihnachtszeit ist turbulent genug, da kann man sich auch mal was gönnen. Und, stellt euch vor, einmal wurde ich sogar direkt von Appelkatha überrascht, dass war vielleicht ein Spaß!!

Jetzt führen wir in schöner Erinnerung diese Adventsaktion weiter. Jippiheijei. Wir Kreativblogger haben doch so viele Ideen und Freude an Wichtelaktionen, warum nicht in netter Runde wieder 24 kleine Geschenke tauschen“?

Aufruf

Wer von Euch hat auch Freude daran, einen DIY-Adventskalender für einen Wichtel zusammenzustellen und ihn zu verschicken?  Und, wer von Euch freut sich mindestens genauso doll auf das Auspacken von 24 kleinen Tolligkeiten aus einem kreativen Adventskalender?

Kommt, und macht bei uns mit!

 

Teilnahme-Infos

Alle, die an unserem Adventskalenderwichteln teilnehmen möchten, verlinken sich unter diesen Beitrag, das geht mit einem Blogpostlink und auch mit einem Instagram Link. Eure Blogs und Instagram Accounts müssen aktiv und öffentlich sein, damit alle Teilnehmer eine Chance haben bei Dir vorbeizukommen.

Zusätzlich benötigen wir von jeder Teilnehmerin eine Emailadresse, damit wir euch schnell erreichen können. Schreibt mir eine E-Mail mit Blog- bzw. Instagram Namen und Eurer Adresse an annette⌈ät⌉augensternswelt⌈punkt⌉de mit dem Betreff: „Adventskalenderwichteln 2021 Adresse“. Und, vergesst nicht den Wichtelfragebogen => AKW-2021-Fragebogen ausgefüllt mit anzuhängen. Ohne E-Mail-Adresse & Wichtelfragebogen könnt Ihr leider nicht teilnehmen.

Datenschutz

Eure Emailadresse, Anschrift und die Daten im Fragebogen werden natürlich nur für das Adventskalenderwichteln benutzt. Ist es beendet, werden alle Daten, die ich von Euch erhalten habe, natürlich von mir gelöscht! Wenn jemand nicht mit den Regeln einverstanden ist, sollte er sich nicht anmelden! Weitere Datenschutzhinweise findest Du in meiner Datenschutzanweisung.

Der Blogpost zur Anmeldung

Wenn Ihr Euren Beitrag verlinkt, dürft Ihr auch schon gleich für euren Wichtel ein paar Hinweise geben, z.B. könnt Ihr Vorlieben aufschreiben oder einfach alles offenlassen, wie Ihr wollt. Ich fand es immer hilfreich bei den Wichteleien, schon einen Anhaltspunkt zu haben, was jemand mag und was nicht.

Zeitplan

Vom 24. September, also heute bis zum 01. Oktober 2021 habt Ihr Zeit Euch anzumelden. Das Linkup Tool dazu findet Ihr hier unten im Blogbeitrag und auch auf den Blogseiten von Anni und Christiane. Ihr braucht euch nur 1x verlinken, unsere drei Blogs beinhalten alle dieselbe Linkparty, die von mir erstellt wurde. Nach Anmeldeschluss und Auslosung der Wichtel, erhaltet Ihr zeitnah, um den 08. Oktober herum eine Mail von mir, in der ich Euch Eure Wichtelpartnerin/Euren Wichtelpartner nenne. Wer wen bewichtelt, bleibt bis zum Versand der Kalender GEHEIM. Dann habt Ihr fünf Wochen Zeit, um für Euren Wichtel einen supertollen Adventskalender zusammenzustellen und liebevoll zu verpacken.

Ab Freitag, den 12. November 2021 müssen sich alle Adventskalender auf die Reise machen – bitte als Paket mit Sendungsnachweis -, damit alle am 1. Dezember ihr erstes „Türchen“ öffnen können. Haltet den Versandtermin ein und beachtet die verzögerten Versandwege zu Coronazeiten! Aufgrund der hohen Versandkosten ins europäische Ausland, ist das Adventskalenderwichteln nur in Deutschland möglich. Die hohen Portokosten stehen nicht mehr im Verhältnis zum Wert des Kalenders.

Ab dem 14. November 2021 öffnen wir eine Teaser-Linkparty für Euch. Dort könnt Ihr schon einen Blick in die Wichtelstube werfen und auch schon einmal zeigen, welches Material Ihr verarbeitet. Alle können dann bei Euch vorbeischauen und raten, für wen das wohl gestaltet wird. 😉

Was darf rein?

Bei dem DIY-Adventskalender geht es an erster Stelle ums Selbermachen. Der Adventskalender sollte nicht gekauft, sondern selbstgestaltet sein. Auch die 24 Geschenke machen besonders Freude, wenn sie mit ganz viel Liebe zusammengestellt werden. Geht in die Wichtelstube und werkelt was das Zeug hält. Und, denkt auch daran etwas zu verschenken, dass Ihr selbst gerne in Empfang nehmen würdet. Der Adventskalender sollte einen Mindestwert von ca. 40 Euro haben (ohne Geschenkverpackung & Porto). Nur so als Anhaltspunkt. 😉

Enthalten sollte der Kalender entweder selbstgemachte Kleinigkeiten oder Materialien zum Weiterverarbeiten, wie schöne Knöpfe, Webbänder oder auch Stifte oder Schreibutensilien usw. Es ist völlig in Ordnung Dinge weiterzugeben, die Ihr Zuhause habt, sie sollten allerdings in einem sehr guten Zustand sein. Mit Essbarem solltet Ihr Euch zurückhalten, denn schließlich werden die Päckchen nicht sofort geöffnet und das z.B. Gebackene könnte verderben.

Wie soll verpackt werden?

Das ist im Großen und Ganzen Euch selbst überlassen. Vorstellbar ist, die Kleinigkeiten in Tütchen zu stecken oder als kleine Geschenke zu verpacken. Wichtig ist, dass da Zahlen drauf sind, wie es sich für einen Adventskalender nun mal gehört. Dann alles in einem hübschen Karton und versichert als Paket verschicken. Denk immer daran, wie viel Freude Du selbst an diesem Adventskalender haben würdest. Also mache es fein!

Dokumentation

Jeder freut sich, wenn seine Geschenke wertgeschätzt werden. Deshalb stellen wir uns vor, dass Ihr ungefähr einmal pro Woche eine Zusammenfassung über den Inhalt des Kalenders zeigt. Dann können alle schauen, was Ihr bekommen habt. Die vier Linkpartys werden wir im Dezember immer am Sonntag starten und eine Woche geöffnet lassen. Ausnahme ist die 4. Woche, sie startet am ersten Weihnachtstag und endet an Silvester!

Bitte versetzt Euch in die Gedanken, dass alle Wichtel sehr gerne sehen möchten, ob und wie Ihr gezaubertes Werk gefällt. Natürlich sind manche eifrig und posten schon jeden Tag was im Türchen war. Dürft ihr natürlich, aber insbesondere die Sonntage dürfen einen Überblick über eure Türchen bieten.

Hier ein Überblick über alle Termine

Wenn Ihr Fragen habt, nur her damit und das Logo könnt Ihr selbstverständlich überall mit hinnehmen!! 😉 Zur Info: Alle Bilder wurden lizenzfrei erstellt, das Adventskalenderbild stammt von Pixabay. Also teilt was das Zeug hält!! 🙂

Ihr Lieben, ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Anmeldung und ganz viel Freude beim Adventskalenderwichteln. Und, vergesst nicht mir nach der Anmeldung per E-Mail den Wichtelfragebogen zu schicken! Jetzt gehe ich zum Freutag und ich freue mich mit Euch. Und morgen zu Andreas Samstagsplausch. 🙂

Schaut auch noch bei Anni und Christiane vorbei, sie freut sich auch so sehr über Euren Besuch!

Viele, liebe Grüße

Annette

 

P.S. Wer Schwierigkeiten mit WordPress Blogs hat, hüpft einfach zu Christiane rüber, Ihr Blog ist bei Blogspot! Dort könnt Ihr Euch dann vielleicht besser verlinken. 😉


Es stehen 50 Wichtel-Plätze zur Verfügung! Also meldet Euch schnell an. 😉

Hier ist die Linkparty, wo Ihr Euch anmelden könnt!! Ganz viel Spaß!!

Du weißt nicht wie Du Dich in dem Linkup Tool anmelden kannst,

dann lies *hier* meine Anleitung dazu!

Wie kann ich mit meinem Instagram Beitrag teilnehmen?

Ganz einfach, über deinem Instagram Bild sind oben rechts drei Punkte, dort klicken. Es erscheint eine Liste und auf der 6. Position steht: Link kopieren. Hier wird dein Beitragslink in die Zwischenablage kopiert.  Mit ihm kannst du wie in der Anleitung beschrieben an der Linkparty teilnehmen. Klappt es nicht, schreib mir, ich helfe dir gerne weiter. 🙂 

Inlinkz Tool – Datenschutz

Die Datenschutzhinweise für die Linkparty findet ihr in meiner Datenschutzanweisung und die von Inlinkz hier: Linkup Inlinkz. Denke bitte daran, dass mit der Nutzung des Inlinkz-Link deine Daten gespeichert werden und du dich mit der Nutzung dieses Links dazu bereit erklärst.

You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter

Adventskalender Wichteln

Alle Jahre wieder: Das Adventskalenderwichteln hat Tradition

Auch in diesem Jahr möchte ich wieder das beliebte Adventskalenderwichteln (AKW) ins Rollen bringen. Ein Paar von Euch hatten ja schon danach gefragt. Janny hat leider keine Zeit mitzumachen, deshalb habe ich jetzt 2 befreundete Bloggerinnen angeschrieben, damit sie mich unterstützen. Vielleicht hast auch DU Lust mitzumachen und die Linkpartys auch bei dir auf dem Blog zu teilen? Natürlich kommst auch du auf die Teilnehmerliste und tauscht geheim deinen Adventskalender. Hast du Lust mich zu unterstützen? Dann schreib mir. 🙂

Das Bild könnt ihr gerne auf euren Blog oder zu Instagram mitnehmen!!

 

Ab Freitag könnt ihr euch mit einem Posting bewerben und euch bei mir und evtl. uns verlinken. Das ist dann auch die Gelegenheit zu erwähnen, wenn ihr irgendetwas überhaupt gar nicht leiden könnt oder Allergien habt.

Ansonsten gilt wie immer: (Fast) keine Vorgaben für den Inhalt oder den eingesetzten Materialwert. Welche Regeln gelten und wie sich der gesamte Ablauf gestalten wird, erfahrt ihr in der Anmeldung am Freitag.

Wenn ihr noch nie etwas vom Advenstkalenderwichteln gehört habt, könnt ihr euch über die Suchfunktion oder die Labelauswahl auf meinem Blog informieren.

Auf jeden Fall gilt: Das AKW ist eine wunderschöne Sache und erfreute jedes Jahr mindestens 50 Frauen in ganz Deutschland (2014-2017), als Appelkatha und Jannymade es organisierten. Wie viele wir in diesem Jahr werden, wird sich noch herausstellen.

 

Bis Freitag, ich freue mich!!

Annette


verlinkt mit dem Creativsalat#36