✿ “Precuts” – Mein erster Gastautoren Beitrag bei Ulrike …

Ihr Lieben,
heute schreibe ich nicht nur hier für euch, nein ihr findet mich seit gestern auch bei Ulrikes Smaating. Sie hat ein ganz wunderbares Jahresprojekt gestartet und 12 Gastautoren für 2018 eingeladen. Es geht um Patchwork und Quilten. Sie sammelt Nähtipps + Tipps von begeisterten Bloggern und heute schreibe ich für sie, als Gastautorin!!
Mit ein bisschen Werbung!

 

Alles mögliche habe ich in den letzten Wochen über Precuts gelesen, habe mich in meine Bücherecke verkrochen und überlegt, wie ich am besten diesen, meinen ersten Gastautoren Beitrag schreiben könnte. Ein bisschen Erfahrung habe ich ja mit Gastbloggern von meiner 1000 Teile raus Aktion vom letzten Jahr. Denn da hatte ich selbst Gastblogger eingeladen, erinnert ihr euch?Ulrike interessiert sich sehr für Patchwork und Quilten. Sie selbst näht gerade einen Harry Potter  Bücherregal – Quilt und zwar sehr sehr aufwändig mit allem drum und dran. Sie ist sooo kreativ!!

Was ich grundlegendes über Precuts recherchiert habe, lest ihr am besten erst mal bei Ulrike nach. Im Prinzip hätte ich noch zwei weiter Posts mit weiteren Informationen füllen können. Aber ich möchte euch nicht zu sehr langweilen, deshalb habe ich hier nur wenige grundlegende Informationen  noch aufgeführt. Bestimmt habt ihr auch schon Fachliteratur Zuhause liegen. Aber, was spricht dagegen, sich nicht einfach mal ein Thema herauszupicken und darüber zu schreiben? Das macht wirklich Spaß, sage ich euch!! Nur Mut!
So, nun aber wieder zurück zum Thema Precuts … 
Doch bevor ich euch mit meinem Wissen langweile, zeige ich noch meine Mug Rugs, die ich mir kürzlich aus Precuts zauberte. Die feinen Tassen Untersetzer sind ganz schnell genäht und machen mir das tägliche Leben etwas bunter. Wie leicht man mit Precuts = vorgeschnittenen Stoffstücken zum erstaunlich schnellen Nähergebnis kommen kann, zeigen viele Beispiele in der Patchwork Welt.
Ja wirklich, ihr glaubt gar nicht wieviele unterschiedliche Nähideen es für Precuts gibt.
So bunt wie Stoffe, so vielfältig sind die Möglichkeiten. Allein im Internet gibt es gerade auf Quilter Blogs und Herstellerseiten etliche Anregungen, da fällt die Auswahl wirklich nicht leicht. Ihr wisst ja, wer die Wahl hat, hat auch die Qual!

Was solltet ihr noch wissen?

(Wer sich nicht wirklich für Precuts interessiert, überspringt einfach die beiden folgenden Absätze!)
 

Hmm, eigentlich sind Precuts “ready to use”! Wenn du unsicher bist, überprüfe die Banderole deines Precuts, oft stehen wichtige Tipps darauf. In der Regel müssen Precuts nicht vorgewaschen werden. Da sie aus der selben Stoffkollektion stammen und auf gleicher Art und Weise gefärbt wurden, verhalten sie sich untereinander gleich. Hast du die Befürchtung deine Precuts, laufen ein oder färben ab, dann wasche sie sehr vorsichtig und mit ganz viel Liebe per Hand. Da die Stoffränder von  z.B. Charm Packs oft gezahnt sind, werden sie sich, bei einer zu starken Beanspruchung auflösen. Keinesfalls solltest du Precuts in der Waschmaschine waschen und im Wäschetrockner trocknen. Hast du dich doch dafür entschieden Fat Quarters, Streifen und eckige Precuts mit der Hand zu waschen, trenne sie nach Farben. Für den Waschvorgang befülle eine größere Wanne mit kaltem Wasser. Dort werden sie ohne Rubbeln ca. 20 Minuten eingeweicht und anschließend unter fließendem, kalten Wasser vorsichtig gespült, um das Feinwaschmittel zu entfernen. Zum Trocknen an der Luft, werden sie sorgsam auf ein ausgebreitetes Handtuch gelegt und leicht trockengedrückt. Bügelt die so gereinigten Precuts mit einem Dampfbügeleisen und zieht sie gegebenenfalls in Form. Du kannst aber auch nachdem du dein Patchwork Projekt fertig genäht hast, deine Precutarbeit laut Stoffhersteller Angaben waschen und trocknen. Beim Nähen verwende eine Nahtzugabe von 1/4 Inch = 6mm oder die übliche Nahtzugabe, die du beim Nähen mit deiner Nähmaschine gewohnt bist. Zum Absteppen von Precuts mit Zickzack Kanten, lege einfach die Stofflagen so aufeinander, das die Ecken der Kanten direkt übereinander liegen, so wird dich das Nähergebnis zufrieden stimmen. Beim einfachen Zusammensteppen der Stofflagen, um z.B. eine Reihe von Quadraten zusammenzunähen, verzichte ich auf das Zusammenstecken mit Nadeln. Bevor ich starte, habe ich die beiden Stoffstücke akkurat aufeinander gelegt. Gelegentlich verwende ich Wonder Klips. Werden aber einzelne Stoffreihen zusammengenäht, unbedingt die Nähte und Stofflagen miteinander verbinden und hier auch Nadeln zum Fixieren setzen. Andernfalls schafft man es nicht, dass die Nähte ordentlich zusammen kommen.

Du siehst, das alles ist kein Zauberwerk, wenn man die Handhabung einhält, kann gar nichts schief gehen.
Wer bis hier hin durchgehalten hat, Hut ab!
Schafft ihr den Rest auch noch?

In dieser Collage könnt ihr alle wichtigen Arbeitsschritte zum Erstellen dieser Tassen Teppiche  verfolgen. So schwierig ist das gar nicht, sie zu nähen. Die Anleitung ist Anfänger geeignet.

  • Zuerst konfiguriert man das “zugeschnittene DIY Precut Paket” inkl. 1x Mini Charm Pack, von Makini, mit 6 unterschiedlichen Farben- und Mustergruppen.
  • Zum “Puzzeln” die Harmonie der einzelnen Stoffquadrate zueinander finden, indem man 12 einzelne Mini Charms bestmöglich zusammenpassen (nach eigenem Gusto).
  • Dann werden 4er Reihen genäht und aufgepasst, damit das zuvor gelegte Muster erhalten bleibt. Immer schön die passenden Quadrate genau plan aufeinander legen. Auch die kleinen Zacken passen perfekt zusammen.
  • Die Nähte werden einmal nach links und einmal nach rechts umgebügelt, so sind die Reihen insgesamt viel stabiler und halten besser.
  • Immer alles schön (ohne Dampf) bügeln, Schritt für Schritt.
  • Die langen Streifen für die Umrandung mit der rechten Seite rechts auf rechts auf die Oberseite des Tops legen und feststeppen. Dann rundherum die Ränder trimmen, natürlich mit einem großen Inch Lineal, damit alles perfekt passt und später die drei Mug Rugs auch alle drei die selbe Größe haben.
  • Jetzt erst wird das Innenvies mit dem Top und der Rückseite verbunden, am einfachsten geht das mit Sprühkleber.
  • Damit später nichts mehr verrutscht, wird gequiltet, und zwar alle drei Lagen miteinander. Dafür habe ich den Pfaff Stich: 2.3.1 gewählt. Ging super easy, ich bin damit zufrieden.
  • Zum Schluß nur noch den rückwertigen Stoff nach vorn umklappen und die Einfassung Feststeppen.
  • Alle diese Schritte sind ganz wunderbar und er Nähanleitung der MUGGI Tassenteppiche erklärt, einfach bei DIY Projekte nachschauen und schon ist man schlauer. ;-)
  • Wer einen Tischläufer von Makini nähen möchte, schaut mal *hier* vorbei.

 

Man muss aber nicht immer nur die gekauften Precuts nehmen. Precuts Selbermachen geht natürlich auch. Doch wie geht das und welche Gerätschaften kann man dafür verwenden? Ich habe darüber ein paar Informationen gefunden, darüber möchte ich euch kurz berichten, denn gelesen habe ich viel über das Thema und ehrlich, auch noch was dazugelernt. Schaut mal, ….

Precuts selbst herstellen –  Stoff schneiden mit Maschinen

I. Um Zuhause Precuts selbst herzustellen, gibt es 4 unterschiedliche Schneidewerkzeuge. Das kostengünstigste ist eine scharfe Stoffschere. Mit ihr schneidet man den Stoff zu und trimmt ihn anschließend mit einem Inch Lineal passend auf die gewünschte Größe.
II. Die zweite Methode ist das manuelle Ausstanzen mit speziellen Stanzklingen. Die Klingen befinden sich in Stanzplatten und werden manuell durch eine Druckpresse (z.B. Sizzix Big Shot oder Accuquilt) gedreht. Mit diesen Stanzen lassen sich gleich mehrere Stofflagen gleichzeitig ausschneiden. Die gestanzten Stoffstücke eignen sich wunderbar für die Herstellung von Precuts oder auch Applikationen.  Mit meiner Big Shot Plus habe ich das schon einmal ausprobiert und zwar der BigZ Stanzplatte: “sechskantiger Stern” und dieses “Kissen” Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, finde ich. Es hat ganz viel Freude gemacht die Stoffe auszustanzen, anstatt mühsam die Stoffe auf der Schneideplatte mit dem Rollmesser auszuschneiden.
III. Die elektronischen Stoff-Stanzmaschinen arbeiten mit Computer Software. Auf einer Programmkarten, die in das Gerät gesteckt wird lassen sich unterschiedliche Designs auswählen. Der Cutter besitzt unterschiedliche Klingen. Zusätzlich können noch die Schneideparameter, wie z.B. Schneidegeschwindigkeit und Klingendruck angepasst werden. Der Vertriebspartner heißt:  Slice Präzisionsschneider .IV. Bist du Patchwork Künstler, Profi oder einfach voller Tatendrang und ist dein Stoffvorrat recht groß? Dann lohnt es sich eine elektrische rotierende Schneidemaschine, für Streifen zu kaufen. Precuts sind in der Regel schon etwas kostenintensiver, deshalb ist die eigene Herstellung von Precuts in manchen Fällen eine Möglichkeit, den eigenen Geldbeutel nicht so stark zu belasten.
Mit der Rotierende Schneidemaschinen lassen sich Stoffstreifen schneiden, die so Breit sind wie Jelly Rolls, also 6,4cm. Mit dieser rotierenden Schneidemaschine werden die Stoffstreifen viel leichter hergestellt, als wenn du sie per Lineal und Rollschneider zuschneiden würdest, denn da verrutscht oft das Lineal und schon hat man sich verschnitten! Beim Gerät hilft eine Anlegeschiene den Stoff gerade durchfahren zu lassen, während die rotierenden Klingen den Stoff währenddessen zerschneiden. Die Schneidemaschine wird über ein Fußpedal gesteuert, somit hat man die Hände frei zum Nachführen des Stoffs. Das klingt praktisch und lohnt sich bestimmt, wenn man Tag ein und Tag aus Quilts für die Großfamilie näht. Nur für die Herstellung von kleinen Nähwerken ist aber die Anschaffung wohl nicht notwenig. Dafür gibt es günstigere Alternativen.

 

Ihr Lieben, habt ihr Fragen oder Anregungen, – hinterlasst einfach einen Kommentar,
ich werde auch bei Ulrike eure Fragen selbst beantworten können.
Und, behaltet Ulrike im Blickwinkel, denn in jedem Monat gibt es weitere Gastbeiträge zum Thema.
Ich finde es höchst interessant und freue mich schon auf viele tolle Tipps von begeisterten Bloggerinnen! Übrigens, die Gastautorin im Januar war
Rike Busch von “Quilts und andere schöne Sachen” und im Februar hatte
Andrea aka “Die Nähbegeisterte” von “Ich völlig ungeschminkt” das Wort.
Wer wohl im April für Ulrike schreibt?
Ich bin ja so neugierig!
Nun habe ich euch bestimmt neugierig gemacht, na dann hüpft schnell mal rüber
zu Ulrikes Smaating, dort findet ihr heute meine Gastbeitrag:
So geht´s: Precuts, Jelly Rolls, Charm Packs
 Hach, ich habe jetzt schon zitternde Knie.
Herzlichen Dank nochmal an Ulrike, :-)
es hat mir ganz viel Freude bereitet, bei dir Gastautor zu sein. 
Ihr Lieben, Dankeschön dass ihr mich mit eurem Besuch beehrt habt.
Ich wünsche euch einen schönen Dienstag,
macht es euch fein!
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

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Vorratschaos

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Hallo, bei mir geht es diese Wochen ums Kochen.
Ja, passt vielleicht nicht so ganz zu 1000- Teile- raus denkt ihr jetzt.
Aber bei meinem eigentlichen Vorhaben, die Küche und die Speisekammer durch zu sortieren, vielen mir etliche Vorräte in die Hand.
So viel brauche ich einfach nicht dauernd auf Lager zu haben.
Daher gibt es diese Woche leckeres aus Speisekammerschätzen und Tiefkühlmumien.
Da ich momentan versuche etwas nachhaltiger zu leben und
ich kein Freund von Essen wegschmeißen bin,
werden natürliche auch abgelaufene,
NICHT VERDORBENE,
Produkte (z.B. Joghurt) verarbeitet.
Grade Milchprodukte sind oft viel
länger verwendbar als es auf der
Packung steht.

Ein Apfel, der nicht mehr knackig und frisch ist eignet sich hervorragend für Apfelmus, Apfelkuchen oder als Geschmacksgeber für einen leckeren Apfelrotkohl.Übriggebliebene Nudeln oder Kartoffeln lassen sich wunderbar in Eintöpfen und Aufläufen verarbeiten. Bei uns gibt es das meisten als Pfannengericht mit Rührei drüber.

 

Hier
seht ihr die Auswahl meiner
Vorräte, aus denen ich diese Woche
etwas
zaubern werde.Die Portionen sollten für 4 Personen
reichen.Ich
werde euch zu allen Leckereien die

Rezepte dalassen.

 

Bis
denn,

Kathrin


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✿ Letzte Gastautoren Woche 12/12 mit Käthi´s Kreativscheune {1000-Teile-raus}

Hallo meine lieben Leser,
heute möchte ich euch meine ZWÖLFTE und letzte Gastautorin vorstellen, die bei mir diese Woche die Gastbloggerwoche übernimmt. Es ist die liebe Kathrin, von käthi´s kreativscheune und sie wird euch an drei Tagen mit ihren Gastbeiträgen beglücken.
Jetzt wünsche ich euch gute Unterhaltung und ganz viel Spaß mit Käthi. ♥
Hier ihre drei Gastbeiträge zur 1000 Teile raus Aktion:

Käthi´s Kreativscheune

Klitzekleine Kreativitäten für Familie, Freunde und andere

 

Liebe Käthi, wer bist Du?

 
Hey ihr Lieben, ich bin Kathrin,
Mama von zwei kleinen Wirbelwinden, Krankenschwester und Handballerin von 33 zarten Jahren aus dem schönen Landkreis Gifhorn in Niedersachsen. Hier sanieren wir gerade unser nettes, kleines “Sekund Hand” Haus nach dem wir lange gesucht haben. Ach ja ich bin begeisterte Hobbykreativistin seit der Schulzeit. Vieles habe ich ausprobiert und genauso viel habe ich auch wieder aufgehört. Hängengeblieben bin ich dann vor 8 Jahren hauptsächlich an der Nähmaschinennadel, aber auch Kartengestaltung gehört zu meinen meditativen Abschaltmethoden. Vor kurzem habe ich das Hand Lettering für mich entdeckt und bin fasziniert davon, dass auch ich schönschreiben kann.
Nähen tue ich gerne Kleidung. Vor kurzem habe ich begonnen mir meine eigenen Sachen zu nähen und begeistert, wie toll sie passen. Aber auch Patchwork Decken mache ich sehr gerne. Es ist schön zu sehen wie eine Kuscheldecke wächst und entsteht, wenn letztendlich die lagen zusammengelegt werden und gequiltet werden können. Dann muss ich sie aber erstmal zur Seite legen, weil den Rand, uff, mit dem stehe ich immer auf Kriegsfuß! Der dauert genauso lange wie der Rest vorher.

Warum wurdest Du Bloggerin?

 

Mit dem bloggen habe ich Just for Fun angefangen und das sieht man auch. Das ist gut so und wird sich nicht ändern, da ich zum professionellen bloggen zu wenig Zeit und Ahnung habe. Außerdem habe ich die Befürchtung, dass es mir dann keine Freude mehr macht. Ich bin Bloggerin geworden, weil ich meinen Freunden und Verwandten zeigen möchte, was ich mache. Außerdem kann ich so auf meine Werke zurückschauen. Dass ich durch den Blog auch andere Menschen erreicht finde ich toll.

Wann hast Du Deinen ersten Post geschrieben und worüber handelte er?

 
Mein erster Post ging im Mai 2015 online und handelte von den ersten Sommerhosen für meinen Großen und siehe da, diesen Sommer trägt sie die Lütte. Außer Eine, die passt ihm immer noch. :-)

Worüber schreibtst Du gerne?

Ich schreibe aktuell hauptsächlich übers Nähen. Aber auch immer mal wieder über Aktionen, die ich mit meiner Freundin mache. Wir nähen Mützen für Frühchen für die Gifhorner Kinderintensivstation. Weiter schreibe ich gerne über Klamottenrecycling, weil ich viele Dinge, die noch gut sind nicht gerne wegschmeiße. Momentan beschäftige ich mich immer mehr mit Nachhaltigkeit, weil mir diese Konsumgesellschaft in der wir leben und so viele Dinge selbstverständlich sind etwas Quer läuft und ich versuche bei mir anzufangen und Dinge zu ändern.
Bis dann,
Lg Kathrin

☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

Liebste Käthi,
als meine 12te Gastautorin möchte ich dich ganz ♥ herzlich hier willkommen heißen!
Schön, dass es geklappt hat mit den Gastbeiträgen und gut, dass du dich nicht vom Haus hast davon abbringen lassen. So eine Hausrenovierung stelle ich mir wirklich als Lebenswerk vor, da tritt vieles in den Hintergrund.
Respekt, ich bewundere dich, dass du trotz Hausumbau, Haushalt, Job, Kinder deinem Blog weiterhin treu bleibst und noch viele Ideen weitergibst. Und, deine Posts mit einer ganz anderen Aufräumstrategie zu spicken, finde ich echt interessant. Gut so und nochmals herzlichen Dank für deinen Einsatz hier bei der “1000 Teile raus” Aktion, die ja endlich ein Ende gefunden hat!
Viele, liebe Grüße,
Annette

☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

Meine lieben Leserinnen und Leser, viel Vergnügen mit den Gastbeiträgen von Käthi!
Habt ihr selbst auch entrümpelt, aufgeräumt oder einfach nur mal so
aussortiert, dann schreibt darüber und verewigt euren Post bei mir in der
1000 Teile raus Linkparty.”Falls Ihr hier ganz neu seid, informiert euch hier: “1000-Teile-raus” Aktion und auch
*hier*. Auf meiner Startseite findet ihr den
Linkparty Button, da sind auch alle Gastautoren Beiträge von September 2016 – August 2017 zu finden.Nun wünsche ich euch eine gute Unterhaltung und ganz viel Spaß mit Käthi . ♥

Und, zum Schluß möchte ich mich über alle lieben Kommentare von Euch bedanken. Ihr habt mir damit so viel Mut gemacht und so konnte ich mein weit gestecktes Ziel (1000 Teile raus) auch einhalten! Vielen, lieben Dank Ihr alle seid einfach wunderbar!

 

Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

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Angelika Reisinger-Remmers zu Gast bei der “1000 Teile raus” Jahresaktion | Teil 3.

– Gastblogger Woche  bei Frau Augensternchen –

Und nun zum beliebten Thema „Bücher aussortieren“, nachdem ich euch gestern vom Aussortieren  meiner Kleidern erzählt hatte.

Ich lese sehr gerne, gehe mit Vorliebe in Buchläden zum Stöbern und Einkaufen und freue mich unglaublich an einem neuen Buch. Und jetzt soll ich meine schönen Bücher aussortieren? Gar nicht so einfach.

Zitat der Autorin Marie Kondo:

Aber auch hier überzeugen mich die Argumente von Marie Kondo: Wie viel Freude haben wir wirklich noch an Büchern, die seit langem angestaubt im Regal rumstehen? Werden wir sie tatsächlich nochmal zur Hand nehmen? Wir alle kennen den Vorsatz – das lese ich irgendwann nochmal. Wenn ich ehrlich bin, kommt das bei mir praktisch nie vor. Marie Kondo sagt dazu: „das Irgendwann kommt nie“.

Buch: “Magic Cleaning”:
Verfasserin: Marie Kondo 
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Erste Auflage 2013; neueste 24. Auflage von Sept. 2016
Seitenzahl: 224
ISBN: 978 3 499 62481 0

Also, ran an die Bücher!
Meine Bücher stehen nicht nur in einem Regal, sondern ich habe auch einige bei mir auf dem Nachttisch – gelesene und ungelesene. Und dann gibt’s da noch eine große Kiste mit Büchern, die ich mal auf dem nächsten Flohmarkt verkaufen wollte.

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass ich für diesen Flohmarkt gar keine Zeit haben werde. Also, möchte ich sie jetzt loswerden.
Die spannende Frage ist ja immer, wohin mit den Büchern? Ich habe für mich zwei gute „Anlaufstellen“ gefunden:
1. Im Yogastudio, in das ich gehe, steht eine Bücherkiste. Dorthin können gut erhaltene Bücher gebracht werden und die Yogateilnehmenden können sich einfach eins oder auch mehrere mitnehmen. Eine schöne Idee. So weiß ich, dass sich noch jemand an meinen Büchern freuen wird. Diese Auswahl nehme ich beim nächsten Mal gleich mal mit.
2. Die Gemeindebücherei meiner Nachbargemeinde organisiert jedes Jahr einen Flohmarkt. Dafür können Bücher gespendet werden. Das finde ich prima. So komme ich nicht in Verlegenheit, meine geliebten Bücher wegwerfen zu müssen, sondern weiß, dass sich andere noch daran freuen.

Und wie mache ich jetzt weiter, da sich meine Buchbestände doch merklich reduziert haben?
Zu Weihnachten habe ich einen eBook-Reader „Tolino“ geschenkt bekommen. Zuerst war ich gar nicht so angetan. Schließlich liebe ich „richtige“ Bücher, ihre Anmutung, das Umblättern, Lesezeichen und das befriedigende Gefühl, ein Buch fertig gelesen zu haben.
Mittlerweile hat mich der „Tolino“ aber doch von seinen Qualitäten überzeugt: Ich kann ihn problemlos überall hin mitnehmen – zu einem Termin, bei dem ich warten muss, oder auf Reisen. Er nimmt wenig Platz weg und wiegt fast nichts. Selbst unterwegs kann ich mir mal eben (WLAN vorausgesetzt) ein Buch kaufen und sofort mit dem Lesen beginnen. Oder, ich kann mir zum Beispiel vor dem Urlaub schon eine Auswahl downloaden und mich dann spontan entscheiden, was ich gerne lesen möchte.
  
Auch in Zukunft werde ich mir ab und an ein gedrucktes Buch gönnen. Einfach aus Spaß an der Freude. Aber der Tolino hilft eindeutig dabei, die Buchbestände in Zukunft sehr reduziert zu halten.
Marie Kondo wäre sicher zufrieden.

Ihr Lieben, ich bedanke mich recht herzlich bei Annette für die nette Idee hier als Gastautorin mitzumachen und freue mich über jeden eurer Besuche und auch über die lieben Kommentare.

Herzlichen Dank!

Viele, liebe Grüße von Angelika Reisinger Remmers
Ihre Kommentare wird Angelika später noch beantworten.  :-)




Möchtet ihr mehr über Angelika erfahren, lest ihren Gastautoren Vorstellungpost
und ihre Gastbeiträge: Teil 1 (Magic Cleaning) und Teil 2 (Kleidung).

Dieser Gastbeitrag wird bei der “1000 Teile raus” Linkparty geteilt.


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Angelika Reisinger-Remmers zu Gast bei der “1000 Teile raus” Jahresaktion | Teil 2.

– Gastblogger Woche bei Frau Augensternchen –

Als erstes habe ich meine Entrümpelungsaktion – wie nach der „Kon-Marie-Methode“
empfohlen – mit Kleidung begonnen.

Oh je, da stapelt sich schon seit einiger Zeit ein „Berg“ mit Kleidungsstücken, die mal zum Roten Kreuz gefahren werden wollen….

Und der „Winterschrank“ mit Wintermänteln und dicken Hosen platzt aus allen Nähten …
Wenn ihr im Frühjahr oder Sommer anfangt, Kleidung auszusortieren, wird mit der Winterkleidung angefangen. Die wird ja in dem Moment nicht getragen und von der kann man sich so auch leichter trennen. Als Einstiegshilfe sehr gut. 😀

Im Kleiderschrank darf‘s auch ein bisschen weniger sein.
Also, erstmal alles raus damit zum Aussortieren.
  
Was mir bei der Aussortier-Entscheidung sehr hilft ist, mir zu überlegen, wann ich die Stücke das letzte Mal getragen habe und ob ich mich überhaupt noch in ihnen wohl fühle.
Hier ist die „Kon-Marie-Methode“ positiv radikal – nur, was einem wirklich Freude macht zu tragen und was zum Wohlbefinden beiträgt, darf bleiben.
  • Außerdem hilft mir bei der Entscheidungsfindung mir zu überlegen, was mit den Sachen passieren soll:
  • Die sehr gut erhaltenen Kleidungsstücke bringe ich zum Second Hand Laden einer Freundin zum Verkauf.
  • Alles, was ich dort nicht anbieten möchte, kommt zum hiesigen Second Hand Laden des Deutschen Roten Kreuzes, die sich über alle Spenden freuen.
  • Alle Kleidungsstücke, die im Second Hand Laden meiner Freundin nicht verkauft wurden, gebe ich umgehend zum Roten Kreuz Laden.
  • Die wenigen Stücke, die gar nicht mehr schön sind, kommen in den Altkleider Container.
So geht’s sehr gut voran.
Und herrlich, wenn‘s im Schrank danach übersichtlich und aufgeräumt aussieht.
Marie Kondo ist eine große Verfechterin davon, Kleidungsstücke wie T-Shirts zu falten und Sachen, die in Schubladen aufbewahrt werden, wie Unterwäsche, Socken, Tücher usw. zu rollen, weil sie so viel platzsparender aufbewahrt werden können.
Ich versuch’s gleich mal mit meiner umfangreichen Schal- und Tüchersammlung.


Voilà! Diese Ordnung macht wirklich Freude.

Als nächstes mache ich mich an meine Bücher … Da gibt’s viel zu tun.

Buch: “Magic Cleaning”:

Verfasserin: Marie Kondo 
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Erste Auflage 2013; neueste 24. Auflage von Sept. 2016
Seitenzahl: 224
ISBN: 978 3 499 62481 0

Viele, liebe Grüße von Angelika Reisinger Remmers

Möchtet ihr mehr über Angelika erfahren, lest ihren Gastautoren Vorstellungpost
und ihre Gastbeiträge: Teil 1 (Magic Cleaning) und Teil 3 (Bücher).

Ihre Kommentare wird Angelika später noch beantworten.  :-)

Dieser Gastbeitrag wird bei der “1000 Teile raus” Linkparty geteilt.


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Angelika Reisinger-Remmers zu Gast bei der “1000 Teile raus” Jahresaktion | Teil 1.


– Gastblogger Woche bei Frau Augensternchen –
In Annettes Aktion “1000 Teile raus” geht es ja darum, in einem Jahr 1000 Teile loszuwerden.
Ich möchte euch heute eine andere Aufräummethode vorstellen.
Sie heißt „Kon-Marie-Methode“ (nach ihrer Erfinderin Marie Kondo). Die Japanerin Marie Kondo hat die von ihr entwickelte Methode in ihrem Buch „Magic Cleaning“ beschrieben, mit dem sie nicht nur in Japan super erfolgreich ist.

Ich bin im Frühjahr immer wieder über dieses Buch „gestolpert“ – hab es im Buchladen liegen sehen, Freundinnen haben davon erzählt – und da war meine Neugier geweckt. Ich hab es mir gekauft und gelesen und war gleich animiert, ihre Methode bei mir zu Hause in die Tat umzusetzen.

Buch: “Magic Cleaning”:
Verfasserin: Marie Kondo 
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Erste Auflage 2013; neueste 24. Auflage von Sept. 2016
Seitenzahl: 224
ISBN: 978 3 499 62481 0
Marie Kondo vertritt die These, dass wir Frauen zwar meist von unseren Müttern das Kochen lernen, vielleicht auch Haushaltsführung, dass wir aber nicht lernen, wie frau richtig aufräumt.
Für Marie Kondo bedeutet „richtiges Aufräumen“ gleichzeitig „perfektes“ Aufräumen – mit ihrer Methode wird nach Kategorien aufgeräumt (Kleidung, Bücher, Schriftstücke, Bad, Küche, Fotografien, Erinnerungsstücke, Kleinkram usw.) und jedes Ding soll seinen Fest Platz bekommen. 
Am Anfang der Aufräumaktion steht also komplettes „Entrümpeln“. 
Zuerst kommt einem das wie ein unüberwindbarer Berg vor, aber sie gibt unterhaltsam beschriebene Starthilfe anhand von Beispielen und nennt auch die Fußfallen, in die man tappen kann. So sollte man zum Beispiel nicht erst in der Familie rumfragen, ob man dies oder jenes wegwerfen kann – denn dann kommt man nicht weit…
Sehr schön finde ich, dass sie alle Dinge mit großer Wertschätzung behandelt. Bei Kleidungsstücken, die uns ja sehr nah sind, empfiehlt sie, dass wir uns bei ihnen bedanken, bevor wir sie weggeben oder entsorgen. Schließlich haben sie uns bis zu diesem Tag gut gekleidet und erfreut. 
Selbst ein „Fehlkauf“ ist bei ihr kein Ärgernis, sondern eine Lernerfahrung – so können wir uns beim nächsten Einkauf an dieses Stück erinnern und uns fragen, ob wir das, was wir da gerade kaufen wollen, auch wirklich brauchen.
Denn grundsätzlich ist klar, dass es um Verschlankung geht, um Ballast abwerfen, darum, dass wir uns eine Umgebung schaffen, in der wir uns wohl fühlen und die wir durch das Entrümpeln so gestalten, wie wir sie wirklich haben möchten.
Na dann, ans Werk …
Liebe Grüße von Angelika Reisinger Remmers
Ihre Kommentare wird Angelika später noch beantworten.  :-)

Möchtet ihr mehr über Angelika erfahren, lest ihren Gastautoren Vorstellungpost
und ihre Gastbeiträge:  Teil 2 (Kleidung) und Teil 3 (Bücher).

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✿ Gastautoren Woche 11/12 mit Angelika Reisinger-Remmers | Schmuckwerkstatt-arr

Heute stellt sich hier meine ELFTE Gastautorin für mein {1000-Teile-raus} Jahresprojekt 2016/2017 vor!

 

Es ist …

Angelika Reisinger-Remmers. Sie ist eine kreative Selbermacherin ohne eigenem Blog und wir kennen uns schon eine ganze Weile persönlich. 

Hier ihre drei Gastbeiträge zur 1000 Teile raus Aktion:
Jetzt ist aber Angelika dran!

Ich bin Angelika,58 Jahre alt, habe zwei erwachsene Kinder, die schon ausgezogen sind und lebe mit meinem Mann in Schriesheim bei Heidelberg.

2010 habe ich mich mit meiner Schmuckwerkstatt selbständig gemacht, beschäftige mich aber schon seit ich denken kann mit dem Thema „Schmuck“.
Wahrscheinlich ist mir die Liebe zu Schmuck und dem Sich-Schmücken bereits in die Wiege gelegt worden. Schon als ich ganz klein war, „mussten“ alle Freundinnen meiner Eltern, die bei uns zu Besuch waren, ihre Halsketten oder Ringe an mich abtreten. Ich bin dann Freude strahlend – mit Perlenkette behängt – durch die Wohnung stolziert.
Als ich älter war, habe ich es genossen, mit meinem Vater die Auslagen von Juwelier- oder Goldschmiedegeschäften anzuschauen. Er hat mir beigebracht, wie die verwendeten Edelsteine heißen, wir konnten uns gemeinsam für die Verarbeitung der Schmuckstücke begeistern und haben uns darüber ausgetauscht, was uns gefällt.
Als Studentin habe ich dann erstmals angefangen, Schmuck selber herzustellen – mit Silberdraht und Glasperlen entstanden bunte Ohrringe, die ich gerne getragen habe.
Dann stand die Familienzeit im Vordergrund. Als unsere Kinder dann älter waren, hatte ich Lust, mich wieder mit dem Schmuckmachen zu beschäftigen. Ich habe Kurse besucht, in denen ich das professionelle Knüpfen von Ketten erlernt habe. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mir dann auch eigenes Material zugelegt habe, das für die Kettenherstellung benötigt wird – Perlen, Steine, Zwischenteile, Verschlüsse, Perlseide, Schmuckdraht, usw.
Und irgendwann – nachdem ich einige Halsketten, Armbänder und Ohrringe für mich selbst gemacht hatte, kam der Impuls, meine Kreationen anderen anzubieten. So war die Idee für die Schmuckwerkstatt geboren.
Beim Entwerfen der Schmuckstücke kann ich mich ganz vertiefen. Ich liebe es, mit den verschiedenen Materialien zu arbeiten und die Entwürfe zu machen, die immer spontan entstehen.
Falls ihr euch fragt, warum ich nichts zu meinen Blogger-Erfahrungen schreibe – ganz einfach: Ich habe keine. Ich tanze diesbezüglich hier als Gast-Bloggerin aus der Reihe und freue mich umso mehr, dass Annette mich eingeladen hat, hier einen Beitrag beizusteuern.

☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

 

Liebste Angelika,

 

 

als meine 11te Gastautorin möchte ich dich ganz ♥ herzlich willkommen heißen!

 

 

Es hat mich wirklich riesig gefreut, als du im letzten Winter, bei unserem gemeinsamen Familientreffen aus freien Stücken heraus zugesagt hattest, dich als Gastautorin hier mit einzubringen. Echt cool! Hihi, wenn ich zurückblicke, wie wir an dem Abend übers Bloggen und Werkeln gesprochen haben, bekomme ich wieder Lust auf eine neue Verabredung mit euch zwei. Aber wir sollten nicht wieder solange damit warten, bis es wieder Neujahrskuchen gibt,  ja! Umso mehr freuen wir uns darüber, dass du nun Nägeln mit Köpfen gemacht hast!

 

 

Ich danke dir, für die tollen Texte und Bilder, die du mir für meine „1000 Teile raus“ Aktion zur Verfügung stellst, da steckt ja ganz schön viel Arbeit drin. Das Zusammenstricken deiner Beiträge hat dann am letzten Wochenende viel besser funktioniert als vom hohen Norden aus und ich freue mich jetzt schon auf die Reaktionen meiner Leser auf deine Beiträge.

 

Mal sehen wie dir das Bloggen gefällt, vielleicht leckst du ja doch noch Blut und machst einen eigenen Blog auf. Ich würde mich darüber sehr freuen. Schöne Sachen gibt es ja mehr als genug in deiner Schmuckwerkstatt. Deine Sachen sind mit so viel Liebe zum Detail und handwerklichen Geschick gezaubert. Wie machst du das nur? Super schön und ich freue mich wirklich das du deinen kreativen Neigungen gefolgt bist und daraus so viel Kraft für dich schöpfst. So nun bin ich sehr gespannt, wie es hier diese Woche weitergeht und wünsche dir ganz viel Vergnügen mit meinen Lesern!
Mache es dir ♥ fein und fühle dich hier im Blog wie Zuhause. :-)
Fühle dich lieb umärmelt, ♥
Annette

 

☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

Kleine Anmerkung zur Gastblogger Woche:
Angelika hat mich gebeten ihre Gastbeiträge für sie als “Nicht-Bloggerin” zu veröffentlichen.

Wenn ihr noch mehr über Angelika erfahren möchtet, klickt euch auf ihre Webpage: Schmuckwerkstatt-arr.de und auch auf ihre Facebook Seite.

 

Ihr lieben Leser,
Diese Woche wird es drei Gastbeiträge in Angelikas Gastblogger Woche geben, die ich für sie online stellen werde, da sie keinen eigenen Blog hat. Aber wer weiß, was noch nicht ist kann ja noch werden!
Wie immer wünsche ich euch bei den Gastbeiträgen ganz viel Spaß!
Falls Ihr  N E U  hier seid und weitere Infos zur “1000-Teile-raus” Aktion benötigt, klickt einfach *hier* und auf der Startseite rechts, auf den grünen “Linkparty Button”. Dort sind alle Gastautoren Beiträge, Termine und andere Informationen zu finden.
 
Mein Lebensmotto ist:
 

“Werde glücklich mit den einfachen Dingen.

Trenne Dich vom Ballast der Vergangenheit, … und
gib deine alten Schätze weiter an liebe Menschen.”

Zaubert Euch und den Beschenkten ein Lächeln ins aufgeräumte Leben!
Vielleicht mögt ihr auch etwas bei euch entrümpeln oder habt es noch eurer To Do Liste stehen? Oder ihr entrümpelt euren Blog? Das wäre doch auch mal eine Idee! – Schreibt darüber und verlinkt euch damit hier im Blog in der “1000 Teile raus” Linkparty. Neue Verlinkungen zur “1000 Teile raus” Linkparty zum Thema Aussortieren, Aufräumen, Sachen abgeben, u.s.w. sind hier herzlich ♥ Willkommen.

Ihr Lieben, ich wünsche euch eine gute Woche und gute
Unterhaltung mit Angelikas Gastbeiträgen !!!!Liebste Grüße,
Frau Augensternchen


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antetanni zu Gast bei Annette: Schnittbogen und Nähbücher – Ordnung im Nähzimmer

Ich heiße Anni und der eine oder die andere kennt mich vielleicht schon von meinem Blog antetanni, auf dem ich seit etwas mehr als drei Jahren über das Nähen und vieles mehr berichte. Im Vorstellungspost habe ich schon einiges über mich geschrieben, jetzt wird es höchste Zeit, auch etwas zur Aktion von Annette beizutragen!
Bei der 1000-Teile-raus-Aktion
dreht sich das meiste um Ordnung schaffen, Ausmisten, Minimalismus auch im Näh-
oder Handarbeitszimmer und auch darum, wie wir Handarbeitsbienen es schaffen
können, Ordnung zu halten. Ein Thema, das auch mich ständig umtreibt…
Ordnung halten – heute möchte ich dir zeigen, wie die Ordnung in meine Schnittbögen und Nähbücher
eingezogen ist. Und als kleinen Gruß von mir gibt es bei mir im Blog noch ein Freebie dazu zum Herunterladen (dazu
später mehr).
Du kennst das vielleicht auch – man kauft sich ein Nähbuch
und hinten drin ist der Schnittbogen mit so einem kleinen Klebepunkt fixiert.
An sich eine prima Sache, aber dann trennt man den Bogen ab –  weil man ja etwas davon abpausen möchte – und
legt den Bogen danach wieder zurück ins Buch. Und schon sind wir beim Problem
angekommen… Nun nämlich steckt der Bogen nur noch lose hinten oder vorne oder
irgendwo sonst im Buch. Kaum zieht man selbiges aber aus dem Regal, rutscht der
Bogen oft nach unten raus. Aber nicht nur das, insgesamt stand ich bei jedem
Buch jedes Mal erneut vor diesen Fragen:
  1. Wohin mit dem Schnittbogen, wenn er einmal vom Klebepunkt abgelöst ist?
  2. Welches Projekt habe ich wann und in welcher Größe (gerade bei Kinderkleidung ein Thema, da die Kleinen ja ständig wachsen) bzw. für wen abgepaust/geplant/genäht?
  3. Wohin mit den abgepausten Schnittteilen?
Ich suchte eine Idee, die schnell und ohne großartiges
Zubehör umzusetzen ist. Und, so freue ich mich, dass ich für mich eine Lösung
gefunden habe, für die es nur wenige Materialien braucht und bei der alle Teile
beisammen bleiben.
Das wird gebraucht:
  • 1 – 2 Klarsichtfolien (Einsteckhüllen, die oben/seitlich offen sind), eventuell mehr (siehe unten)
  • Doppelseitiges Klebeband oder Fotoecken oder einfach auch nur Klebefilmstreifen
  • 1 Blatt Papier samt Stift zum Beschriften, ggf. Lineal
  • Eventuell Maskingtape



Und so geht’s:

Klarsichthülle entsprechend der Buchgröße zuschneiden und mit der Öffnung nach oben und innen (!) in den Buchumschlag kleben. (Bild
3 bis 7) Nach innen ist wichtig, da in diese Hülle später der
Schnittmusterbogen eingelegt wird und dieser durch die Öffnung nach innen nicht
herausrutschen kann. (*)
·       
Am offenen Rand die obere Lage der Folie mit Maskingtape bekleben
(entweder ganz gerade/plan oder mit einer kleinen „Lasche“ zum besseren
Greifen), sodass du die so entstandene Einsteckhülle besser öffnen kannst.
(Bild 8)
Das Papier
ebenfalls entsprechend der Buchgröße zuschneiden.
Daraus wird das Einlegeblatt, auf dem du notierst, welche Schnittmuster du
bereits abgepaust hast usw. – du kannst auch das Freebie ausdrucken (siehe
unten).

Einlegeblatt
beschriften
: Sinnvoll sind der Buchtitel
sowie mehrere Spalten mit den Angaben
zum Modell
, zur Seite im Buch, Größe und wann/für wen genäht. Vielleicht
magst du auch noch Angaben zum verwendeten Stoff usw. machen, da sind deiner Phantasie
keine Grenzen gesetzt, wobei ich selbst diese Angaben eher dann beim einzelnen
Modell notiere (z. B. auf einem Schnittteil) und es mir vorne im Buch eher darum
geht, auf einen Blick zu sehen, welches Modell ich aus dem Buch bereits
abgepaust habe. (Bild 9)
Für die abgepausten
Schnittteile
habe ich weitere
Folien-Hüllen
eingeklebt, in denen ich die Schnittteile aufbewahre. Je nach
Platz (nach oben) im Bücherregal kannst du hierfür auch A4-Hüllen in voller
Höhe (ggf. auch Breite, je nach Buchformat) nehmen, sodass du die Schnittteile
möglichst wenig knicken musst. Je nach Aufmachung eines Nähbuches kannst du
eine solche durchsichtige Hülle auch mitten im Buch auf z. B. eine Bildseite
kleben (oder diese Einsteckhülle nur an der Innenseite einer (Bild-)Seite
fixieren, sodass du sie wie eine Extraseite umblättern kannst, damit das Bild
nicht verdeckt ist). (Bild 10 und 11)

Ich hoffe, meine kleine Anleitung
für die Schnittmusteraufbewahrung
in den Nähbüchern gefällt dir und hilft
auch dir dabei, Ordnung zu halten.

Auf meinem Blog gibt es eine Vorlage für das Einlegeblatt zum Ausdrucken (Freebie). Ich wünsche dir viel Freude
damit.

Und, nun wünsche ich dir viel Spaß bei all deinen
Ordnungsplänen. Wenn du weitere Ideen für mehr
Ordnung im Nähzimmer
hast, immer her damit, ich freue mich über alle Tipps
und Tricks dazu! Und wenn du Fragen zu dieser Anleitung hast oder mehr von mir
wissen möchtest, freue ich mich über deine Nachricht.
(*) Den Verschnitt der Folie nicht wegwerfen. Aus dem
Reststück kannst du zum Beispiel einen Gepäckanhänger nähen oder basteln. Eine
Anleitung dazu gibt’s in Kürze bei mir im Blog.
Viele Grüße 
Anni | antetanni

Dieser Post wurde von antetanni geschrieben und von augenstern-HD & Zauberkrone in den Blogbeitrag eingefügt.
verlinkt mit Dienstagsdinge, Creadienstag, LyS1000 Teile raus


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✿ Gastautoren Woche 10/12 mit Anni aka antetanni {1000-Teile-raus}

 

Heute stellt sich meine ZEHNTE Gastautorin für mein “1000 Teile raus” Jahresprojekt vor.

Hier ihr Gastbeitrag zur 1000 Teile raus Aktion:

Es ist Anni aka antetanni!!!!!

Diese Woche bin ich zu Gast bei Annette und ich danke erst einmal dir, liebe Annette, für die Einladung als Gastautor. Ich freue mich sehr, dabei sein zu dürfen, und hoffe, dass meine Beiträge dir und deinen Blogleserinnen und Bloglesern gefallen.Wunschgemäß ein paar Worte über mich.

Wer ich bin …

Ich bin Anni und blogge unter dem Namen antetanni. Wie es zu diesem Namen kommt, ist schnell erzählt: Als meine Nichten, inzwischen erwachsene junge Damen, klein waren, konnten sie „Tante Anni“ nie sagen. Stattdessen hieß ich bei ihnen antetanni und so sagen sie auch heute teilweise noch zu mir. Als ich meinen Blog gestartet habe, fiel mir auf die Schnelle kein Name ein, spontan im Kopf aber hatte ich antetanni. So sollte es dann wohl geschehen… 

 

Warum ich blogge oder wie ich zum Bloggen gekommen bin…

Eigentlich hat alles damit angefangen, dass ich endlich das Nähen habe lernen wollen. Ich hatte dieses Handwerk weder in der Schule noch zuhause gelernt, habe aber immer davon geträumt, an einer Nähmaschine zu werkeln. Das erzählte ich vor etwas mehr als vier Jahren einer Freundin, die mir am gleichen Abend ihre ausrangierte Nähmaschine zum Üben mit gab. So nadelte ich allerhand krumme Werke zusammen und brachte mir die ersten Grundkenntnisse dank zahlreicher Blogs im Internet, die ich ganz klassisch über Suchmaschinen und Begriffe wie „Nähen lernen“, „kostenlose Nähanleitungen“, „Nähen für Anfänger“ und ähnliche Wörter fand, selber bei. Das Stöbern in den Blogs hat mich wiederum inspiriert, selbst einen Blog zu starten. 

Mein erster Beitrag…

Jesses, beim Lesen meines ersten Beitrages musste ich neulich selbst schmunzeln. Im März 2013 rief ich ganz leise ein “Hallo, ich bin neu hier” in die Welt der Blogger. Mit mäßigem Erfolg. Ich habe nie herausgefunden, wer den Beitrag überhaupt gelesen hat, aber ich freue mich, dass der Beitrag seinerzeit einen Kommentar bekam. Danke dafür nochmals an dich, liebe Jutta, die du dir die Zeit genommen hattest für deine netten Zeilen. So, und dich, die/der du diesen Post hier bei Annette im Moment liest, habe ich nun hoffentlich ganz neugierig gemacht auf meinen ersten Blogbeitrag und vielleicht noch mehr… *lach*.
Erst aber mal geht es hier weiter!

…und warum und worüber ich blogge…

Im Leben 1.0 arbeite ich „verkopft“ im Büro, rede und schreibe in meinem Beruf sehr viel und das alles nicht nur gerne sondern auch mit viel Leidenschaft. Als Ausgleich aber zum verkopften Vorgehen dort, habe ich eben vor eine paar Jahren (als der Junior „aus dem Gröbsten raus war“) längst verschollene Handarbeiten wieder für mich entdeckt. Dazu dann das neue Hobby Nähen und schon war genügend Stoff beisammen, um damit den Blog mit Leben zu füllen.

Mein erstes Blogger-Jahr… antetannis genähte Werke 2013

Der Blog ist für mich ein Näh- und ein bisschen auch ein Lebenstagebuch, denn ich berichte nicht nur vom Nähen, auch das Häkeln habe ich wieder für mich entdeckt und ich zeige im Blog Fotos von Reisen und Ausflügen in die nähere oder weitere Umgebung, berichte über Bücher, die ich gelesen habe oder lesen möchte, über Kinofilme, TV-Serien, Kochen, Backen und vieles mehr. Dazu sammle ich Rezepte und Blogentdeckungen mit gleicher Leidenschaft wie kostenlose Nähanleitungen.
Ein bisschen ist antetanni die digitale Anni – oder auch Anni 4.0 – ein Tausendsassa, irgendwie immer unter Strom und immer aktiv. Kreativ und chaotisch, leider im Arbeits-/Nähzimmer zuhause schrecklich unordentlich (im Büro dafür über-ordentlich, fast schon pedantisch), aber immer mit Spaß und Leidenschaft bei der Sache.
Ich freue mich, dass sich viele Begegnungen im Blog schon zu digitalen Brieffreundschaften entwickelt haben. Da gibt es jede Menge Menschen, die ich gerne auch mal persönlich kennenlernen würde. Ob es je dazu kommt – wer weiß das schon, aber wenn, dann weiß ich, dass wir jede Menge Spaß miteinander haben werden!
In diesem Sinne beende ich meine eigene Vorstellung. Ist ja fast ein bisschen wie beim Bewerbungsschreiben. Ich hoffe, ich habe deine Neugierde auf mich und meinen ersten Gastautorenbeitrag bei Annette, den du morgen hier im Blog von Annette lesen kannst, geweckt. Solltest du bis dahin noch ein bisschen Zeit haben, bist du herzlich bei mir im Blog willkommen, in dem du mein buntes Treiben verfolgen kannst.
Verbunden mit einem dicken Dankeschön nochmals an Annette für die Einladung zum Gastbeitrag sage ich für heute Tschüss und freue mich, wenn du morgen wiederkommst und meinen Gastbeitrag liest.
Herzliche Grüße ♥ Anni

 

☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Liebste Anni,
Herzlichen ♥ Dank für all die lieben Worte.
Als meine 10te Gastautorin möchte ich dich ganz ♥ herzlich hier willkommen heißen!
Es hat mich sehr gefreut, dass du bei der ‘1000 Teile raus’ Aktion mitmachen möchtest und dir für meine Leser etwas Nettes ausgedacht hast. Ich war darüber hocherfreut und freue mich noch immer. Die Zusammenarbeit hat super geklappt, besonders durch deine gründliche Vorarbeit, und zeitlich vollkommen perfekte Durchführung! Yeah!!!!! Einfach klasse so bin ich schon sehr gespannt, wie es hier diese Woche weitergeht und wünsche dir ganz viel Spaß mit meinen Lesern!
Deinen Blog habe mich mir natürlich auch noch ein bisschen angesehen. Er gefällt mir richtig gut, z.B. deine selbstgemachen Putztücher aus alten Handtüchern finde ich richtig klasse. Auch die Adventskalenderzahlen zum Mitnehmen haben bei mir schon einen Platz gefunden. Denn der nächste 24ste Kalender geht auch bald wieder in Arbeit. :-) Hahaha, nur noch 160 Tage bis Weihnachten!
Und, wusstest du eigentlich, dass Elefanten meine Lieblingstiere sind? Gehäkelt sehen sie bei dir auch wunderschön aus. Und, last but not least, deinen Reisebericht aus Dänemark. Hach, so viele schöne Bilder. Das hat mir ganz viel Freude gemacht da mitzulesen, denn ich liebe Dänemark auch sehr und habe viele Kindheitserinnerungen daran. Du hast einen wirklich schönen Blog, liebe Anni!
Nun wünsche ich dir aber einen guten Wochenstart ….
Mache es dir ♥ fein und fühle dich wie Zuhause bei mir. :-)
Herzliche Grüße,
Annette
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

♥ Meine lieben Blogbesucher, ♥

 


morgen geht es los mit Annis als Gastblogger und ich wünsche Euch eine kurzweilige Unterhaltung mit ihrem Gastbeitrag! 
 
Falls Ihr  N E U  hier seid und weitere Infos zur “1000-Teile-raus” Aktion benötigt, klickt einfach *hier* oder auf der Startseite rechts, auf den Linkparty Button.
Dort sind alle Gastautoren Beiträge, Termine und andere Informationen zu finden. 
 
Eure Verlinkungen zur “1000 Teile raus” Linkparty zum Thema Aussortieren, Aufräumen, Sachen abgeben, u.s.w. sind herzlich Willkommen.
Die Linkparty bleibt bis Ende 2017 geöffnet!
 



Mein Lebensmotto ist:

 

Werde glücklich mit den einfachen Dingen.

Trenne Dich vom Ballast der Vergangenheit und gib deine alten Schätze 


weiter an liebe Menschen.
So, habt ihr vielleicht auch noch etwas entrümpelt oder es noch vor? 
Dann schreibt darüber und verlinkt Euch mit der 1000 Teile raus Linkparty!
Zaubert Euch und den Beschenkten ein glückliches Lächeln ins aufgeräumte Leben.  
Ihr Lieben, genießt die Gastbloggerwoche, den Wochenstart und ein wunderschönes, friedliches Leben mit frischem Wind, fröhlichen Gedanken und 
ganz viel Platz für Neues!
 

In der August Verschenkeaktion werden die Gesellschaftsspiele entrümpelt. 
Wer daran Interesse hat, kann gerne wiederkommen.


Ich freue mich sehr auch auf Dich!

 
 
Jetzt aber auf in eine neue Woche!
Ich wünsche euch einen guten Wochenstart und viel Freude beim täglichen Aufräumen und falls ihr mal gar keine Lust habt.
Musik bringt mich immer auf andere Gedanken, sogar beim Bügeln! 


Nun aber viel Spaß mit Annis Gastbeitrag morgen!!!!


Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

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✿ Gastautoren Woche 9/12 mit Sachsenrose’s Kreativwelt {1000-Teile-raus}

Heute stelle ich Euch meine NEUNTE Gastautorin für mein “1000 Teile raus” Jahresprojekt vor.

Hier ihre beiden Gastbeiträge zur 1000 Teile raus Aktion:

Es ist Rosi aka Sachsenrose’s Kreativwelt!!!!!

Die liebe Rosi stellt sich heute selbst vor.  :-)

Wer bin ich?

Ich bin Rosi, die Sachsenrose (Sachsen steht für das Bundesland, in dem ich wohne und Rose, weil ich eigentlich Rosemarie heiße).

Ich bin 64 Jahre jung, lebe mit meinem Lebenspartner im Haus meines Sohnes, der Schwiegertochter und Enkelin. Zum Haushalt gehören 2 Zwergkaninchen, 1 Meerie, 1 junge Hündin und seit kurzer Zeit auch 7 Enten. Beruflich hatte ich immer mit Kindern zu tun. Jetzt bin ich im Ruhestand, aber wer glaubt, dass ich Ruhe habe, der täuscht sich sehr!
Sechzig Jahre habe ich im Vogtland gelebt und aufgrund des Hauskaufes durch meinen Sohn mit Familie wohnen wir seit 4 Jahren in der Nähe von Riesa. Riesa ist bekannt durch die Nudelfabrik.
Seit ich denken kann, bin ich kreativ und habe das Gefühl, mit Wolle und Nadeln auf die Welt gekommen zu sein. Aber auch das Basteln mit Papier und andere Basteltechniken sind meine Welt. Ich denke, ich habe einen “kreativen Dachschaden”, und das ist gut so!
Allerdings…da gibt es etwas…”die Nähmaschine und ich” werden wohl nie Freunde. Auf dem Gebiet bin ich talentfrei! Aber was nicht ist, kann ja noch werden, stimmt´s Annette? Vor allem, wenn man so liebe nähende Menschen kennt, die sogar ihre Hilfe anbieten.

Wie bin ich zum Bloggen gekommen?

Nun, das kann man in meinem Post “I’m a Blogger” nachlesen. Es waren andere kreative Mädels, die mich auf den Weg gebracht haben.

Warum blogge ich?

Es sind die unermessliche Neugier und die Begeisterung für alles Neue, für die unzähligen Möglichkeiten, andere Blogger virtuell und persönlich kennenzulernen, meine Kreativität in die Welt zu tragen und die anderen Menschen zu sehen und mich zum Staunen zu bringen. Und, weil es mir einfach Spaß macht, meine Ergebnisse auf meinem Blog zu zeigen, um mich dann zu freuen, wenn nette Bloggerinnen sich die Zeit nehmen, meinen Blog zu besuchen und einen lieben Kommentar zu hinterlassen. Es entstehen Freundschaften, die ich sonst nie hätte. Das Bloggertreffen in Stuttgart war für mich das schönste Ereignis im “Bloggerleben” und dadurch habe ich ja auch das liebe Sternchen kennengelernt. Ich wäre sonst nicht Gastblogger hier.
Apropos Bloggerleben; man darf über die ganze Bloggerei natürlich nicht das ganz normale Leben 1.0 vergessen. Das geht immer vor. Und ob nun ein Post eher oder später entsteht, das ist nicht das Thema; also alles in Ruhe und ohne Druck. Es gibt so Zeiten, da haben andere Dinge Vorrang, und denen muss man Genüge tun können. Meine Aufgaben haben sich hier am neuen Wohnort vervielfacht und ich muss Prioritäten setzen. Ein Blog ist kein Wettbewerb und – Entschuldigung, wenn ich das sage – auch keine Werbeplattform, jedenfalls nicht für mich. 
Da die Zeit ohnehin sehr knapp ist, bin ich nicht auf anderen Medien wie Facebook, Insta, Twitter, und was sich da sonst noch alles tummelt, zu finden. Ich finde es allerdings sehr schade, dass viele liebe Blogger keinen Blog mehr haben und nur noch dort zu finden sind bzw. manche gemeinsame Projekte nur noch dort stattfinden. Da bin ich dann halt außen vor. Aber es gibt viele andere Projekte, die auf Blogs stattfinden.
Es ist doch so – entweder ich tummle mich auf allen möglichen Medien – aber dann kann ich nichts Anderes machen und um der Welt zu schreiben, was ich in meinem Frühstückskaffee hatte oder Herzchen einzusammeln, dafür ist mir meine Zeit zu schade. ICH BLEIBE BLOGGER!

Wann habe ich meinen 1. Post geschrieben und worüber handelte er?

Meinen 1. Post schrieb ich am 16.11.2009 unter der Überschrift “Letztes WiLi, ein Lilien-WiLi” ; total unbeholfen und ungeschickt. Ich hatte mich nicht noch mal extra vorgestellt, weil ich davon ausging, das steht ja in meinem Profil…
Es war zu der Zeit, als ich total auf Windlichter (WiLi) mit Serviettentechnik stand und diese in unzähligen Mengen verschenkte. Der Beitrag war kurz und bündig, bissel fantasielos, Neuling im Bloggen halt.  ;-) Das änderte sich mit der Zeit.

Worüber schreibe ich gern?

Ich liebe es, wenn ich meine gehäkelten Sachen zeige, diese in Form von kleinen Geschichten mit Fotos vorzustellen. Das macht mir unheimlich viel Spaß. Aber nicht, dass ihr denkt, ich bereite die Texte akribisch vor, nein, die Ideen zu den Geschichten kommen während des Schreibens. Die Geschichten könnt ihr in allen meinen Post´s nachlesen.
Das habe ich schon gern gemacht, als ich noch im Bastelforum bei VBS war und viele Forumsmitglieder meinten, ich solle doch ein Kinderbuch schreiben…
Rosi 

Was Rosi alles schon gezaubert hat, das ist echt der Hammer!!!!

Hier zeige ich euch die Familie Gans, die Rosi gehäkelt hat und den dazugehörigen Post. 

Aber auch einen Beitrag von den Schildkrötengeschichten findet ihr bei ihr 

und Schildkröten mag sie wirklich gerne. :-) 

Sie liebt ihre kleinen Tierchen und ich kann gut verstehen, warum. 

Klickt euch doch mal durch ihren kleinen Zoo. 

Baby Joe..+ der Affen Papa, die Leseratte, Gänseblümchen, Hase, Frosch und Raupe,

Fliegenpilze & Cats in Love, Glockenblumen Mütze, Sack + Ratte = Sackratte,

die Hasen Oma Lisa und Karlchen, Herz an Herz,

aber auch wunderschöne Karten macht sie selbst. 

Rosi du machst das großartig!!! 

☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
Liebste Rosi,
hab ganz lieben Dank, dass du meiner Einladung auf den Blog gefolgt bist und hier diese Woche die Gastbloggerwoche mit mir zusammen gestaltest. Dich hier zu Besuch zu haben ist mir eine große Freude und dabei wird mir ganz warm ums Herz. ♥♥♥ Herzlichen Dank für die Mithilfe bei der 1000 Teile raus’ Gastblogger Aktion! Das mit uns klappt einfach super  ;-) !!!! 
Gerade auch, wenn ich an das schöne Freundschafts-Tauschgeschenk denke, von dem wir vor zwei Tagen berichtet haben! :-) Der Yoshi, den du für mein Kind mit SO viel LIEBE ♥ gehäkelt hast, ist so wunderschön geworden! Dafür kann ich dir gar nicht genug danken. Da sieht man förmlich wie herzlich ♥ du beim Häkeln bei der Sache warst!!!!! So toll!! ♥♥♥ 
Richtig unterhaltsam geht es auch unserer Bärbel WhatsApp Gruppe zu, dass bringt dich mir tatsächlich auch ein bisschen näher, obwohl Sachsen und Baden-Württemberg doch ganz schön weit voneinander entfernt liegen. Schade, dass du nicht bei mir um die Ecke wohnst, sonst könnten wir uns mal spontan verabreden. Aber vielleicht klappt das ja doch irgendwann mal! Hach, ich bin so happy dich auf dem Bloggertreffen in Stuttgart kennengelernt zu haben. Das war der Beginn einer schönen Freundschaft! ;-) Danke du Liebe. ♥
Nun sende ich dir ganz viele, liebe Bärbelgrüße aus dem sonnigen Heidelberg!
Fühl dich ganz ♥ herzlich von mir umärmelt! 

Viele liebe Grüße,
Annette

☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆


♥ Meine lieben Blogbesucher, ♥



morgen geht es los mit Rosi als Gastblogger und ich wünsche Euch eine kurzweilige Unterhaltung mit ihren Gastbeiträgen! 

Falls Ihr N E U  hier seid und weitere Infos zur “1000-Teile-raus” Aktion benötigt, klickt einfach *hier* oder auf der Startseite rechts, auf den Linkparty Button. Dort sind alle Gastautoren Beiträge, Termine und andere Informationen zu finden. 

Eure Verlinkungen zur “1000 Teile raus” Linkparty zum Thema Aussortieren, Aufräumen, Sachen abgeben, u.s.w. sind herzlich Willkommen. Die Linkparty bleibt bis Ende 2017 geöffnet!

Gestern war ich gerade auf der Gartenlust in Ladenburg und ich habe es so genossen! Alles hat gestimmt, wir sind mit dem Rad dorthin gefahren und das Wetter war fantastisch. Keine brüllende Hitze aber wirklich kalt war es auch nicht.


Und, glaubt mir, …

es gibt noch so viele, nette Dinge mit denen man sich das Leben schöner machen kann.

Dafür muss man allerdings erst einmal altes aussortieren. :-)
Entrümpeln schafft Glückseligkeit! 


;-)

Mein Lebensmotto:
Werde glücklich mit den einfachen Dingen.
Trenne Dich vom Ballast der Vergangenheit und gib deine alten Schätze 
weiter an liebe Menschen!

So bin ich schon aufgewachsen, wer von der Verwandtschaft von etwas zu viel hatte, gab es weiter und bekam auch wieder etwas zurück. Gerade bei Gartenpflanzen macht das besonders Freude. Beim Sonntagsbesuch bei der Tante gab es einen neuen Ableger. Und, beim nächsten Geburtstag meiner Mutter nahm die Tante einen anderen Ableger wieder mit. :-)
Tauschen, Teilen und Verschenken ist so schön!


Am Dienstag melde ich den Sperrmüll an! :-)

So, habt ihr vielleicht auch noch etwas entrümpelt oder es noch vor? 
Dann schreibt darüber und verlinkt Euch mit der 1000 Teile raus Linkparty!
Zaubert Euch und den Beschenkten ein glückliches Lächeln ins aufgeräumte Leben. :-D 

Ihr Lieben, genießt die Gastbloggerwoche, den Wochenstart und ein wunderschönes, ordentliches Leben mit freien, fröhlichen Gedanken und ganz viel Platz zum frischen Durchatmen.


Macht es Euch fein und ganz viel Spaß mit Rosi’s Gastbeitrag 
am Dienstag, Donnerstag und Freitag!


Liebste Grüße,
Frau Augensternchen







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