✿ Der Herbst lässt grüßen … buntes Laub, Pflaumenkompott und Grußkarten

Gestern waren wir noch im Odenwald spazieren und ich habe euch ein paar schöne
Herbsteindrücke davon mitgebracht.
Der Herbst ist schon voll im Gange…
überall lugt es hervor, das gelbe und rote Blatt!
Spazierengehen ist an der frischen Luft ist einfach schön!

 

Immer weniger bunte Stellen sind zu entdecken, hier und da.
Bunte Blümchen muss man regelrecht suchen.

 

 

Kastanienzeit, jaaaaaa, und Eicheln, ach wie schön!
Nur waren die Kastanienschalen bis auf ganz wenige schon leergesammelt.
Da sind andere wohl schneller gewesen.
Maronen sind aber auch zu lecker!

 

 

Der leichte Regen hat mich gar nicht gestört, schön herbstlich ist es da draußen.
Und, ich habe mich so über das Eichhörnchen und die Dohle gefreut! :-)

 

 

Der Blick ins Heidelberger Tal – unbeschreiblich schön,
auch wenn die Wolken fast zu uns herunter krochen.

 

 

Mit all dem bunten Laub im Kopf (hihi), bastelte ich am Sonntagabend ein paar Herbst Grußkarten und lege sie bei Nicols Sammlung ab: Niwibo sucht… Apfelliebe und Herbstpost und zu
Annas Montagsfreuden u. LyS schaue ich heute auch noch kurz vorbei!
Und, ganz zum Schluss habe ich noch ein Rezept für euch:
Pflaumenkompott z.B. als Topping für Milchreis
Zutaten:
500-700g Pflaumen
1/8 bis 1/4 Wasser
Zucker nach Bedarf
evtl. 1x Stangenzimt
Früchte waschen, abtropfen lassen und je nach Größe halbieren und entsteinen. Wer Kompott ohne Haut möchte, überbrüht man die Früchte mit kochendem Wasser (ca. 2 Minuten lang) und schreckt sie anschließend mit kaltem Wasser ab und läßt sie dort, bis sie abgekühlt sind. Jetzt sollte sich die Haut ganz leicht ablösen lassen. ;-)
Ich habe aber die Schale an den Zwetschgen gelassen, weil ich das liebe. ♥
Das Wasser in den Kochtopf  +  Deckel geben, zusammen mit den Früchten ankochen (max. Stufe) und dann die Platte ausstellen und weitergaren. Wer den Zimtgeschmack mag, einfach eine Stange mit in den Topf legen. Zucker habe ich nicht dazugegeben, meine Zwetschgen waren süß genug.
Zack, und schon ist das Kompott fertig! Hmm, auf Milchreis ist es besonders lecker, besonders wenn es tagsüber so ungemütlich und kühl ist.
Lasst es euch schmecken!
Ihr Lieben, ich wünsche euch eine gute Woche, macht es euch fein!
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

✿ Johannisbeeren Zeit | Saft Selbermachen im Blogsommer

Eigenes aus dem Garten schmeckt noch viel besser, weil man jeden einzelnen Zubereitungsschritt kennt und auch die genauen Zutaten benennen kann. Da im Juni bei uns Johannisbeeren Zeit ist, konnte ich auch wieder ein paar leckere Beeren ernten. Vor zwei Jahren hatte ich daraus Likör gezaubert, diesmal sollte es auf jeden Fall alkoholfrei werden. Obwohl dieser Saft auch prima mit Wein gemischt werden kann, um dann eine Weinschorle zu bekommen.
Für den leckeren Johannisbeersaft habe ich folgende Zutaten verwendet:
3 kg Johannisbeeren
1 kg Haushaltszucker
1 l Wasser
 
Was braucht man noch:
einen großen Topf mit passendem Deckel
ein großes Sieb
saubere Glasflaschen mit Deckel für die Aufbewahrung
 und ganz viel Lust auf leckeren Fruchtsaft.  :-)

 

 
 
So wird es gemacht:
  • Die gesammelten Johannisbeeren waschen und entstielen, dann gut abtropfen lassen.
  • Einen großen Topf mit 1 Liter Wasser füllen, die Beeren und den Zucker zugeben.
  • Im geschlossenen Topf das Ganze einmal kurz aufkochen lassen, dann bei mittlerer Hitze eine Stunde vor sich hin köcheln und anschließend abkühlen lassen.
  • Mit einem Sieb die Beeren von dem Saft trennen und den Saft in einer ausgespülten Glasflasche aufbewahren, kühl lagern, z.B. im Kühlschrank.
  • Das Konzentrat wird vor dem Servieren 1:1 mit frischem Wasser verdünnt. Fertig ;-)
  • Da der Saft keine Konservierungsmittel enthält zeitig verbrauchen. Bei uns war er nach 2 Tagen schon weggetrunken. :-) Hmm lecker!
  • Wer den Saft als Wein-Schorle trinken möchte, mischt mit Grauburgunder anstatt Wasser. So erhält man eine leckere, Rose-Weinschorle. Die ist auch was Feines!

Na dann, Prost!!

Jetzt geht’s hier aber weiter mit dem Blogsommer, …
Wenn Du noch mehr zum Blogsommer wissen möchtest, dann schau mal HIER! Es ist mein Infopost zur Blogsommer Aktion! :-) Da steht alles Wichtige für Dich drin! ;-)
Viel Spaß beim Verlinken, Anschauen und Blogsommer Genießen!
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

 

✿ Sommertee Selbermachen | Blogsommer

Orangen – PfefferMinze Tee

Hach, immer nur Wasser trinken ist doch wirklich langweilig, oder?
Ich trinke ja am liebsten kalten Tee in den heißen Sommer Monaten. 
Der erfrischt und schmeckt auch noch gut. 
Das Beste aber ist, er hat keine zusätzlichen Kalorien!
Da freut sich das Frauenherz. :-)
Wie man ganz einfach den Tee selber herstellen kann, ist viel schneller gemacht als aufgeschrieben.
Du brauchst dafür Bio-Orangen, frische Pfefferminze Zweige und kochendes Wasser. 
That’s it! 
Ach ja und natürlich Zeit zum Abkühlen. ;-)

Für den Tee kann man wunderbar die Schale von Bio-Orangen verwenden, die frisch zerkleinert wird. Für einen fruchtigen Tee nimmt man saftige Bio-Orangenschalen Stücke ohne weiße Innenhaut, die einfach kleingeschnitten werden. Wer hat, kann auch einen Zitronenschaber verwenden. Diesen hier hatte ich mir im Dezember gekauft, für den Kinderpunsch, den ich euch schon beim Sternenzauber vorgestellt hatte. Und, auf die Frage hin: Nein! Das ist hier keine Schleichwerbung für das Teil. Ich habe es mir mit persönlicher Überzeugung im Heidelberger Laden gekauft und ich finde es super! :-) So viel dazu.

Für getrocknete Orangenschalen lasst ihr entweder die geschnittenen Stücke mittags einfach in der Sonne trocknen oder im Backofen bei 50°C für mehrere Stunden. Die Pfefferminze Blätter können ebenfalls getrocknet werden, die Stängel einfach mit einer Schere abschneiden und über ein Gitter gelegt an einem nicht zu sonnigen Platz trocknen. Als Alternative können von den Pfefferminze Zweigen auch kleine Sträußchen gebunden werden, die man im Zimmer einige Tage trocknen lässt. Wichtig ist nur, dass sie an einem luftigen Ort hängen. Dann makellosen Blätter abzupfen und in ein verschließbares Gefäß lagern. Bis zum Winter können nun die Pfefferminze Blätter getrost verwendet werden. Und, im nächsten Frühling gibt es dann wieder frische Blätter an der Mutterpflanze. :-)

Zutaten:

Bio-Orangen, Pfefferminze Zweige, Wasser

Gerätschaften:

Wasserkocher, Kartoffelschäler, Teekanne

Für die Teezubereitung:

Die Orangenschale und Pfefferminz Zweige zuerst waschen und dann beides kleinschneiden, wobei man bei der Pfefferminze nur die Blätter verwendet und nicht die Stängel. Mit heißem, noch sprudelndem Wasser übergießen, 10-15 Minuten ziehen und abkühlen lassen. Fertig ist der Orangen-Minze Tee.

Lasst es euch schmecken! 
Hmm, lecker. :-D

So, jetzt geht’s hier aber weiter mit dem Blogsommer, …
Der Blogsommer ist eine gemeinsame Aktion mit folgenden Bloggerinnen:



Sonja von “the crafting cafe“, Ingrid von “Nähkäschtle“, Susen von “made by Frau S.“, Ulrike von “ULRIKES SMÅTING“, Marita von “maritabw macht’s möglich“, Silke von “Muckibär&Schneckenkind“, Ellen von “Ellen’s Schneiderstube“, Vivien von “KreaVivität“,  Eva von “KaRToFFeLTiGeR” und von mir “augenstern-HD & ZAUBERKRONE“! ;)
Wenn Du noch mehr zum Blogsommer erfahren möchtest, dann schau HIER nach. Dort findest du meinen Infopost zur Blogsommer.
Viel Spaß beim Verlinken, Anschauen und Blogsommer Genießen!

Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

✿ Blogsommer – Meine erste Detox Woche

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Autorin Katharina Bachman. Das Buch: „Schlank ohne Sport“ wurde mir von Katharina Bachman kostenfrei zur Verfügung gestellt. Im Beitrag befinden sich Links zu den Produktseiten der  Buchautorin und des Verlags.*
Heute beginne ich meinen ersten Blogsommerpost mit den Erfahrungen meiner Detox Woche. Zudem gibt es hier auch noch etwas zu gewinnen. Wenn du mitmachen möchtest, lies bitte weiter ….

Vielleicht hast du bei mir schon häufiger gelesen und weißt, dass ich seit geraumer Zeit versuche meinen Winterspeck loszuwerden. Genau genommen seit Oktober letzten Jahres! Seitdem bin ich in der WhatsApp Gruppe: „Bärbel nimmt ab“. Hach, aber das Abnehmen ist einfacher gesagt als getan, sage ich Dir!
Als dort eine lieben Bärbel in der Entgiftungswoche sagenhafte 3 kg abgenommen hatte, schwappte das Glücksgefühl auch auf die anderen Mädels über. So starteten Einige letzte Woche am Montag mit dem 7 – Tage-Entgiftungsplan, aus dem SOS – schlank ohne Sport Buch! Das hört sich gut an, nicht wahr!
Leider bin ich diesbezüglich nicht so konsequent, wie viele andere in der Gruppe. Unsere “Gruppen-Mutti” hat ja auch schon vorher super abgenommen, Respekt! Mein Ziel ist, das Gewicht vor den Schwangerschaften zurückzuerlangen. Das waren ca. 58 kg Körpergewicht! Beim Startgewicht in der “Bärbel nimmt ab” Gruppe hatte ich: 64,7 kg auf der Waage. Also definitiv nicht zufriedenstellend, für mich.

Natürlich ist eine Detox-Woche nicht zum Abspecken gedacht. 

Sie ist gut zum Überdenken der eigenen Essgewohnheiten, ob wirklich eine Entgiftung oder Entschlackung im Körper stattfindet, ist nicht ausreichend wissenschaftlich bestätigt! Aber ich fand es einfach nett, zusammen mit den Bärbels eine Woche geplant zu Detoxen. Man unterstützt sich gegenseitig, macht sich Mut und zeigt mit einem schönen Foto, was täglich auf dem Teller liegt. Das macht Spaß, bringt Freude und hilft beim Weitermachen. Bärbel Power, eben!!

Wochenplan für die Detox Woche

                                       Montag: Obsttag (keine Bananen) 

                                       Dienstag: 1x gek. Kartoffel & Gemüse 
                                       Mittwoch: Obst & Gemüse 
                                       Donnerstag: Mandelmich (o.Ä.) & Bananen + Gemüsesuppe 
                                       Freitag: Fleisch, Fisch oder Geflügel & Tomaten 
                                       Samstag: Fleisch, Fisch oder Geflügel & Gemüse 
                                       Sonntag: Brauner Reis, Gemüse und Fruchtsäfte

Wichtig ist bei allen Tagen viel (mind. 2 Liter) zu trinken!
So startet jeder Tag erst einmal mit einem Glas raumtemperiertes, stilles Wasser,
direkt nach dem Aufstehen!

Allein schon die Vorbereitung, die Aufstellung der Mahlzeit, sprich: „Was esse ich an den einzelnen Tagen“, war höchst interessant! Denn die Vielfalt an Grünzeug ist gerade besonders hoch, das freute mein Bauerntochterherz. :-)

So löste schon das Einkaufen der gesunden Bio-Nahrungsmittel positive Gedanken und Glücksgefühle in mir aus. Viele, gesunde Nahrungsmittel wie Melonen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, frische Kräuter, Brokkoli, Radieschen, Blumenkohl, grünen und weißen Spargel … standen auf meinem Essensplan. Ja, es ist bald Sommer und die graue Zeit hat ein Ende! Yeah!!! 
Das Beste war aber, ICH durfte mich allein bekochen und selbst verwöhnen! Da standen nicht, wie sonst immer die Kinder an erster Stelle, nein ich war die Hauptperson! Das hat mir persönlich sehr viel Freude gemacht. Endlich gesundes Essen zubereiten wie ICH es mag, nicht nur Pizza, Pasta und Burger für die Kids. Mit Kindern bleibt wohl oft eine gute Ernährung auf der Strecke. Denn wer macht sich schon wirklich die Mühe, sein Essen immer selbst zu kochen?

Bei dem Überangebot an Fertigprodukten in den prall gefüllten Supermärkten, fällt es fast schwer, sich noch gesund zu ernähren. Selbstverständlich habe ich meine Familie weiterhin bekocht. Aber in dieser Woche war ICH der Star. Für mich gab es die sogenannte „Extrawurst“!Das war toll! 

Fernerhin war ich sehr überrascht, wie gut z.B. Mandelmilch mit Bananen schmeckt. Gemixt wird daraus, ein köstliches Getränk – ein Milchshake, super gesund!

Wirklich überzeugt hat mich das Kokosöl. Ihr glaubt ja gar nicht wie lecker man damit Gemüse anbraten kann. So fällt es leichter auf konventionelle Gewürze zu verzichten und stattdessen mit frischen Kräutern die Gerichte zu verfeinern. 

Wie fühlte ich mich in dieser Detox Woche:

Am ersten Tag hatte ich leichte Kopfschmerzen, die sich in den Abend hineinzogen. Am nächsten Tag waren sie weg. Allgemein fühlte ich mich matt und schlaff, fast kraftlos und mit leichtem Hungergefühl an den ersten drei Tagen. Danach wurde es besser.
Brot, Eier, Kuhmilch, Bohnen, Kartoffeln (bis auf die eine Kartoffel am zweiten Tag)
Pilze waren komplett tabu!

Rinderfilet in Kokosöl anzubraten hat mir auch sehr gut gefallen und mit dem Ergebnis, ein zart rosafarbenes Steak auf dem Teller zu haben, war ich auch mehr als gut zufrieden. :-)

Der letzte Tag sieht etwas farblos aus, der braue Reis hat dann doch beim Kochen an Farbe verloren, gut so, dann essen ihn auch die Kinder! ;-)

Resümee: 

Startgewicht am 21. April 2017: 62,6 kg
Endgewicht  am 01. Mai   2017: 59,8 kg
Gewichtsverlust: 2,8 kg! 

Meine Botschaft an Dich ist:

  • Das Auge isst mit, deshalb mach dir den Teller schön! :-)
  • Nimm dir Zeit für die Nahrungszubereitung – es lohnt sich!
  • Hände weg, von Süßigkeiten!
  • Lebe bewusst!
  • Es muss nicht immer Pfeffer und Salz sein!
  • Und, erinnere dich daran was dir als Kind gut geschmeckt hat.
Dann kommt die Sommerfigur von ganz alleine!

Aus einer spontanen Laune heraus, schrieb ich die Autorin Katharina Bachman an, um für eine Verlosung ein kostenloses Exemplar zu erhalten. Zu meiner Freude schrieb sie mir aus Kuala Lumpur (Malaysia), wie sehr sie sich über meine Idee gefreut hatte und leitete meine Anfrage an die Pressestelle des Verlags weiter. Gestern erhielt ich die Zusage! Yeah – Tschakka, deshalb kann ich ein SOS-Buch an Euch verlosen! Juhuuu!!!!! 

Das Kleingedruckte:

Mitmachen können alle eingetragenen Leser ab 18 Jahre aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Das Buch findest Du auch auf Katharinas Blog: Schlank ohne Sport oder auch im Buchladen!

Einen Nachtrag:
Die Gewinnerin ist …. **KLICK*
Herzlichen Glückwunsch!!!!!
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

✿ Sternenzauber Themenwoche | Kinderpunsch zu Weihnachten

Ein Rezept für die kalte Jahreszeit – Kinder lieben Kinderpunsch. Hmmm, lecker! :-)
Heute ist wieder Sternenzauber Tag in der 4. Adventswoche. Da möchte ich euch ein Rezept, für die kalte Jahreszeit vorstellen. Kinderpunsch ist von Kindern heiß geliebt. Sie mögen den fruchtigen Geschmack und den weihnachtlichen Duft nach Zimt, Sternanis und Orange. Der Punsch ist nicht nur schön wärmend für den Weihnachtsmarkt Besuch, einfach gemütlich Zuhause genießen, da ist es am Schönsten. ;-D

 

Die Zubereitung ist kinderleicht und sehr gesund, mit all den vitaminreichen Säften.

Zutaten:

Ergibt ca. 1,5 Liter
  • 1 Beutel Früchtetee oder auch Weihnachtstee, was die Kinder lieber trinken :-)
  • ¾ Liter Apfelsaft
  • ¼ Liter Multivitaminsaft
  • ½ Liter Johannisbeer-Nektar
  • etwas Gewürzmischung (oder stattdessen getrocknete Bio-Orangenschale, Nelken, Zimt, Sternanis, ect.)
  • etwas Wasser nach Belieben
Die Gewürzmenge kann je nach Geschmack und Vorlieben gewählt werden.
Kleine Kinder lieben nur den warmen Fruchtsaft, größere lieben auch den weihnachtlichen Zimtgeschmack.

 

Zubereitung:

 

 

Säfte und Wasser in einem großen Topf füllen.
Die Bio-Orange mit dem Zitronenschaber abschälen.
Gewürzmischung (Orangenschale, Nelken, Zimtstangen und Sternanis)
 in einen Teefilter oder – Gewürz-Ei streuen und zusammen mit dem Teebeutel
in die Flüssigkeit hängen.

 

 

Alles erhitzen und gut durchziehen lassen, aber nicht kochen.

Fertig, super lecker und richtig gesund. :-)

Guten Appetit ihr Lieben.
Die Sternenzauber Adventswochen

Gestern zeigte die liebe Marita BW ihr Früchtebrot und morgen ist Eva Kartoffeltiger an der Reihe beim Sternenzauber. Sie stellt euch ihre weihnachtliche Tischdeko vor: Tannenbaum aus Servietten.

Schaut doch mal bei ihnen vorbei! Sehr gerne könnt ihr eure Werke ebenfalls in Eva’s Sternenzauber Linkparty verlinken.
Der Überblick zu unserer Themenwoche und wer wann dran ist:
Dienstags: bei mir :-) augenstern-HD & ZAUBERKRONE
Mittwochs: EVA von Kartoffeltiger
Donnerstags: SUSI von Susi näht
Freitags: SUSANNA von … und dann kam Irma
Ihr Lieben, ich wünsche euch eine wunderschöne 4. Adventswoche!
Macht es gut und genießt den Weihnachtszauber!
Alles Gute für Euch.
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen

 

 

verlinkt mit

✿ Sternenzauber Themenwoche | Rezept: Stutenkerle backen | Gewinnspiel für ein Plätzchen Backbuch

Werbung!!
Heute stelle ich euch mein Stutenkerle Rezept vor – genau am Nikolaus Tag, dass passt! Das Rezept ist auch für Diabetiker geeignet, weil der Teig mit Flüssigsüße hergestellt wird. Ihr könnt es aber auch mit Haushaltszucker zubereiten. Ganz wie ihr möchtet! ;-)
Meine Stutenkerle mit Hosenknopf und Pfeife! ;-)

Zutaten:

500g Weizenmehl

1 Päckchen Trockenhefe oder ein halbes Päckchen frische Hefe

abgeriebene Schale von 1 Zitrone (unbehandelt)

etwa 2g Safranpulver

etwas gemahlenen Zimt

100g zerlassene, lauwarme Butter oder Margarine

1 Ei

250ml lauwarmes Wasser

1 ½ Teelöffel Flüssigsüße z.B. Assugrin

40g verlesene Rosinen

4x Tonpfeifen

1 Eigelb

etwas Kakao oder gemahlenen Zimt

Rosinen

abgezogene, gestiftete Mandeln

abgezogene, halbierte Mandeln

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Mandeln enthäuten: Einfach die Mandeln mit heißem Wasser übergießt und ca. 2-4 Minuten in kochenden Wasser erhitzt. Dann nur noch die braune Haut abziehen, fertig.

Zubereitung:

  • Das Weizenmehl in eine Schüssel sieben und sorgfältig mit der Trockenhefe vermischen.
  • Abgeriebene Zitronenschale, Safranpulver, Zimt hinzufügen und mit dem Mehl vermengen.
  • Die zerlassene, lauwarme Butter, das Ei, das lauwarme Wasser und die Flüssigsüße gut verrühren, in die Mehl-Gewürz-Mischung geben, alles mit einem Mixer (+Knethaken) erst auf kleiner Stufe, dann stärker etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten.
  • 40g handverlesene Rosinen unterkneten (habe ich weggelassen).
  • Den Teig anschließen zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Dann den Teig 1-1 ½ cm dick ausrollen.
4x Stutenkerle ausschneiden (nach Schablone), die Armkonturen mit Hilfe eines Messers formen. Wenn die Teigränder leicht ausgefranst aussehen, nicht weiter darüber nachdenken. Wie von Zauberhand sind sie nach dem Backen schön rund und ordentlich. :-)
Zuerst probierte ich mit meiner Stutenkerl-Ausstechform, die Weckmänner auszustechen.
Da aber die Arme dieser Figur nach oben zeigen, ist es nicht so leicht die Tonpfeife darunter zulegen.

 

 

Deshalb habe ich es auf dem klassischen Weg ausprobiert, die Stutenkerle zu formen. :-)
Stutenkerl-Bauch mit einer Tasse “anzeichnen”, dann den Stutenkerl Kopf mit einem kleinen Glas zur Hälfte ausstechen, so dass der “Hals” noch mit dem Körper verbunden bleibt. Die Beine einfach Freihand anzeichnen und ebenfalls ausschneiden.  Anschließend vorsichtig den Stutenkerl von der Arbeitsfläche auf das Backblech legen und mit einem Schälmesser die Arme vom Körper abtrennen.
Die Tonpfeifen unter den linken Arm der Stutenkerle schieben und nochmals an einem warmen Ort etwa 20 Minuten gehen lassen.

Das Eigelb verschlagen, die Hälfte davon abnehmen und mit dem Kakao bzw. gemahlenen Zimt gut verrühren.

Die Stutenkerle mit dem Eigelb und dem Eigelb-Gemisch unterschiedlich bestreichen.

Rosinen als Augen und

abgezogene, gestiftete Mandeln als Mund und Nase in den Teig drücken

abgezogene, halbierte Mandeln als Köpfe setzen (hier habe ich improvisiert, denn es war nicht genügend Platz vorhanden).

Die Stutenkerle in den vorgeheizten Backofen schieben und backen.

Strom: 175 – 200°C

Gas: 3 – 4
Backzeit: Etwa 20 Minuten
Pro Stutenkerl 6187kJ ⥱ 739kcal,
Eiweiß: 18,3g
Fett: 25g
Kohlenhydrate: 100  ⥱ 8,3
Tipp: In Cellophan Papier verpackt, mit Schleifenband und Goldsternchen verziert, sind Stutenkerle ein originelles Mitbringsel in der Adventszeit oder zum Nikolaustag.
Dieses Rezept stammt aus dem Backbuch:
Weihnachtliches Backen von Dr. Oetker, 2. Auflage, veröffentlicht im Jahre 1984
Die Stutenkerl Schablone findet ihr auf der Dr. Oetker Webpage. Dort ist auch ein Rezept ohne Flüssigsüße, also mit Haushaltszucker zu finden {anstatt Flüssigsüße, 50g Zucker verwenden}. Die Tonpfeifen habe ich im Internet gefunden.

☆ ☆ ☆
Das Beste kommt zum Schluß, ….
Das Rezept habe ich aus dem Backbuch: “Weihnachtliches Backen”, dass ich schon in meiner Ausbildung von meinem Professor zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Also fragte ich bei Dr. Oetker nach, ob sie mit der Veröffentlichung des Stutenkerl Rezeptes auf meinem Blog einverstanden sind. 


Bei der Anfrage bekam ich folgende Antwort:
“Gerne können Sie das Rezept veröffentlichen, wenn Sie beim Rezept hinweisen, aus welchem Buch das Rezept ist. {habe ich hiermit getan}Wir können Ihnen ein Exemplar unseres ganz neuen Buches „Neue Plätzchen von A-Z“ zum Verlosen zur Verfügung stellen.” 

 

Der Plätzchen-Himmel auf Erden

Glück kann man leicht selber backen, nicht nur zu Weihnachten oder im Advent. aber natürlich macht es doppelt Spaß, wenn’s drinnen so richtig gemütlich ist. Jetzt nur noch Ausstechen bereithalten, den Ofen anwerfen – und eins, zwei, drei Zauber er verführerische Kipferln, Kekse und Cookies, Makronen, Printen, Sterne und Lebkuchen sowie wunderbare Schicht-Plätzchen und Whoopies hervor. Mit duftenden Gewürzen, feiner Fruchtfüllung oder Schokolade. Ganz klassisch, als Superfood Rezept oder vegan. Mmmh, jedes davon ist ein Stück vom Glück! “Neue Plätzchen von A-Z” bringt 150 neue, unwiderstehliche Rezepte mit: Das ist eine Riesenauswahl an Lieblingsplätzchen.
Also, an die Ausstechen, fertig los!
  • Mit der Dr. Oetker Geling-Garantie: Alle Rezepte gelingen immer und garantiert
  • Von klassisch bis trendig: Hier findet jeder sein Lieblingsplätzchen!
  • Alle Rezepte mit Foto

Also, wer gern das Backbuch:

“Neue Plätzchen von A-Z” gewinnen möchte,

schreibt einen netten Kommentar mit Email Adresse und gibt seine

Lieblingsplätzchen Sorte mit an! Oder ihr mailt mir eure E-Mail Adresse zu mit dem Kommentartext und eurem Kommentarnamen an:

augenstern-hd-zauberkrone@web.de

 

Folgende Regeln gelten für das Gewinnspiel:

Teilnahme ab 18 Jahren
Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen!
Der Gewinn wird nicht bar
ausbezahlt!
Start ist der 06.12.2016 und
Ende der 11.12.2016, 22:00 Uhr.
Der Gewinner wird ausgelost.
Der Gewinner wird am 13.12.2016
über E-Mail von mir benachrichtigt,
deshalb bitte die E-Mail-Adresse
mitteilen!
Der Gewinner erklären sich
einverstanden,
dass ihr Name öffentlich hier auf dem Blog genannt werden
darf.
Kommentare ohne vorliegender
E-Mail-Adresse (ob im Post oder per E-Mail an mich)
können nicht gewertet
werden.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Google+, Blogger oder Facebook!

Viel Glück, Ihr Lieben Toi, Toi Toi!!! Schaut wieder bei mir rein! ;-)

☆     ☆     ☆
Beim Sternenzauber waren gestern bei MaritaBW macht’s möglich wunderschöne, genähte Tannenbäume zu sehen und morgen geht es weiter zu Eva Kartoffeltiger. Sie zeigt uns ihre selbstgebastelten Schneekugeln! Ach, ich freue mich wirklich dabei zu sein. :-)
Dieser Beitrag ist verlinkt bei der “Sternenzauber” Linkparty, die bis zum 07.01.2017 geöffnet ist.
Weitere Infos zum Sternenzauber.

 

 

Ich wünsche euch einen schönen Nikolaus Tag!
Liebste Grüße,
Frau Augensternchen
Das Backbuch wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt, eine weitere Vergütung gibt es dafür nicht!
Trotzdem handelt es sich bei diesem Post um einen Werbepost.

✿ Sternenzauber Adventszeit | Familienrezepte für Christstollen

Heute ist der zweite Tag, bei den „Sternenzauber Themenwochen“ und ich darf 
euch heute unsere Christstollen Familienrezepte vorstellen.

Mein Schwesterherz hatte sie mir liebenswürdigerweise aufgeschrieben, so dass ich sie selbst nach backen kann, anstatt ihr den leckeren Stollen genüsslich – mit Ostfriesentee – wegzuessen. ♡

Also machte ich mich auf, um alle Backzutaten zu besorgt, auch die unüblichen. 
Wer kennt zum Beispiel Sukkade, Korinthen oder Arrak?

Das Wort Sukkade kommt aus dem lateinischen und bedeutet: succidus = saftig. Übrigens ist Zitronat das gleiche wie Sukkade. Das wusste ich vorher auch nicht. Zitronat ist eher ein gängiger Begriff, deshalb gehe ich jetzt nicht näher darauf ein. :-)

Korinthen sind eine bestimmte Sorte von Rosinen. Rein optisch kann man Korinthen durch ihre Farbe erkennen, denn Korinthen sind sehr dunkel und fast schwarz, Rosinen dagegen eher hellbraun.
Arrak ist eine der ältesten Spirituosen der Welt. 
Geschmacklich und aromatisch wird er bei Rum oder Whisky eingeordnet und ist aus Zuckerrohr Reismaische destillierte Spirituose. Bei der Christstollen Herstellung wird er gern zum Verfeinern des Aromas verwendet. Wer den Stollen ohne Alkohol herstellen möchte, kann stattdessen Apfelsaft zum Einlegen der Korinthen und Rosinen verwenden.

Und, wusstet ihr das?
Damit der Stollen seinen typischen Geschmack entfalten kann, muss er ca. 4 Wochen durchziehen. Dafür am besten den Christstollen in ein Leinentuch einhüllen und lagern. Wichtig bei der Lagerung ist nur, dass er nicht luftdicht verschlossen wird, weil er sonst zu schimmeln beginnt.

Nach zwei Wochen kann er aber schon verköstigt werden. :-) Hat man kein Leinentuch zur Hand, eignet sich auch hervorragend feste Alufolie, mit der der Stollen komplett umwickelt wird. 

Die Zutaten für einen kleinen Christstollen sind:

Kleiner Weihnachtsstollen

150 g Butter oder Margarine
1 Päckchen Backpulver
150 g Zucker
250 g Quark
2 Eier
500 g Mehl
————————————-
1 Paket Rosinen
1 Paket Korinthen
1 Paket Zitronat
1 Paket gehackte Mandeln
————————————-
1 Paket Staubzucker (Puderzucker)
Butter zum Bestreichen

Dieser kleine Weihnachtsstollen wird nicht mit Hefe zubereitet, sondern man stellt aus Butter, Zucker, Quark, Mehl und Backpulver einen Rührteig her. Ist der Teig schön glattgerührt, werden die Rosinen und andere Zutaten untergeknetet. Das geht am besten mit den Händen, weil oft die Handrührgeräte nicht stark genug sind. Den Teig wird dann auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech zu einem Stollen geformt. 
Auf dem Blech bei ca. 180° 60 bis 65 Minuten abbacken. Hier habe ich die Einstellung: Ober- und Unterhitze gewählt. Den Stollen während der Backzeit ca. 5-6 mal vorsichtig mit Butter bestreichen. Dafür hatte ich eine große Menge Butter im Topf auf dem Herd vorher schmelzen lassen.
 
Nach dem Abbacken dick mit Staubzucker bestreuen.
Als zweites backte ich auch den großen Stollen mit Hefeteig, um einen guten Vergleich zu bekommen.

Die Zutaten für einen großen Christstollen sind:

Großer Christstollen:

1 kg Mehl
60 g Hefe
300 g Zucker
1 Prise Salz
3/8 l Milch
100 g Zitronat
100 g süße Mandeln, gehackt
10 g bittere Mandeln, gehackt
abgeriebene Schale einer Zitrone
1 Prise Zimt
1 Prise gem. Muskatblüte
1 Prise gem. Ingwer
1 Prise Kardamom
600 g weiche Butter
500 g Rosinen
500 g Korinthen
6 Esslöffel Rum oder Arrak

Vorbereitung:
Für den Teig Rosinen und Korinthen in einer kleinen Schale zum Rum übergießen und über Nacht durchziehen lassen.
Hefeteig herstellen:
Am Backtag zuerst die Milch leicht erwärmen. 
Das Mehl in eine Rührschüssel geben und die Hefe darauf zerbröseln. Dann Mehl, Hefe, Milch, Zucker, Salz zu einem Hefeteig verarbeiten. Alles mit einem Mixer inkl. Knethaken kurz auf niedrigster Stufe verrühren, dann voll speed etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich vergrößert hat.
Zitronat, Mandeln, Zitronenschale, Zimt, Muskatblüte, Ingwer, Kardamom, Rosinen und Korinthen auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz mit durchkneten, das geht am besten manuell, mit den Händen. Zum Schluss auch die Butter (600g) mit durchkneten.

Anschließend einen Stollen formen und nochmals ca. 2 Stunden „gehen lassen“ bis er sich im Volumen etwa verdoppelt hat. Dann den Stollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Hier ist es ganz gut, mehrere Schichten (3-4) Backpapier übereinanderzulegen, so wird der Stollen von untern nicht zu dunkel.

Den Backofen vorheizen:
Ober- und Unterhitze: Bei ca. 175° bis 180° etwa 1 Stunde backen.
Mach im Anschluß die Garprobe mit einem Holzspieß, klebt kein Teig mehr am Holz, ist der Stollen fertig! ;-)

Nach dem Abbacken sofort den noch warmen Stollen mit reichlich geschmolzener Butter bestreichen.  und auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Anschließend mit Puderzucker und evtl. zusätzlich Vanillezucker großzügig bestreuen. ;-)

Puh, wie ihr seht ist mein großer Stollen wirklich sehr groß geworden. ;-D
Deshalb empfehle ich nur ein halbes Rezept vom großen Stollen zu nehmen, sprich nur die Hälfte der Zutaten zu verwenden. Das mache ich das nächste Mal, wenn unsere zwei Christstollen aufgegessen wurden. :-)
Der beste Geschmack entwickelt sich bei der Lagerung von 4 Wochen, so wird der Stollen von dem leichten Rum Aroma durchflutet und so erhält er letztendlich den typischen Stollen-Geschmack. ;-) Wir haben allerdings den großen Stollen schon am Sonntag angeschnitten und auch unter den Nachbarn verteilt. Die haben sich riesig gefreut! :-) Denn er ist soooooo lecker!!!

Übrigens, ist der Stollen in meiner Heimat an keine Tageszeit gebunden. So wird Stollen mit Butter zum Frühstück gegessen, nachmittags zum Ostfriesentee und abends mit Wurst drauf! :-) Die letzte Variante habe ich allerdings noch nicht probiert. ;-)

Als drittes Stollen Rezept hatte mir meine Schwester noch ein altes KLAVEN Rezept, von meiner Großmutter gegeben. Das habe ich jetzt allerdings noch nicht ausprobiert. Trotzdem möchte ich es euch hier vorstellen, weil es einfach dazugehört. Denn ich bin ein waschechtes Nordlicht, aus dem Oldenburgischen Münsterland. ;-) 
KLABEN (auch plattdeutscher Ausdruck für Christstollen)

(Bei uns im Familienrezept steht das Wort: “KLAVEN” und nach Recherche im Netz fand ich diese Bezeichnung auch im Bremer Raum. Der Klaben hat in Bremen eine lange Tradition und wurde schon 1593 in einer Akte des Bremer Rats als “Klaven” erwähnt. Er besteht hauptsächlich aus Zutaten wie Rosinen, Mandeln Rum etc., die im Bremer Hafen angeliefert wurden. Weil der Fruchtanteil über 50% liegt, hält sich der KLABEN über Monate. Das Besondere am Klaben ist, dass er weder gebuttert noch nach dem Backen gezuckert wird. Deshalb wird er im hohen Norden auch als Vesper mit Wurst belegt.)

1 kg Mehl
250 g Zucker
500 ml Milch
1 Würfel frische Hefe
2 Eier
250 g Butter
abgeriebene Zitronenschale
1 Teelöffel Zimt
1 Teelöffel Kardamom
100 g Sukkade
1 handvoll gehackte Mandeln
750 g Korinthen und Rosinen

Einen Hefeteig herstellen (siehe oben, beim großen Stollen).
Butter und weitere Zutaten unterkneten und aufpassen, dass der Hefeteig mit den übrigen Zutaten beim typischen “Drücken, Klopfen und Rollen” nicht reißt, sondern schön glatt bleibt. Dann einen Stollen formen und nicht – wie den typischen Dresdener Stollen mit dem Überschlag -, sondern einfach länglich geformt lassen. Den Teig an einem warmen Ort ca. 1 Stunde ruhen und gehen lassen“.
Dann im Ofen bei mittlerer Hitze ca. 50-65 Minuten abbacken.
Evtl. im Backofen den Stollen abdecken, damit nicht die Rosinen etc. verbrennen!!!

Wenn ihr schon richtig gut im Christstollen backen seid, dann könnt ihr euch den Stollen auch traditionell formen. 

Das geht so:
Aus dem Teig einen Stollen formen:
Dazu den Teig zu einem Rechteck ausrollen und von der längeren Seite aus aufrollen.
Mit der Kuchenrolle die Länge nach eine Vertiefung in den Teig drücken.
Die eine Seite leicht versetzt auf die andere legen.
Den mittleren Teig mit den Händen der Länge nach zu einem Wulst formen.
NUN WÜNSCHE ICH EUCH GANZ VIEL SPAß BEIM NACHBACKEN!!!!

Das war es für heute, morgen macht der “Sternenzauber” halt
bei der lieben Eva . Sie zeigt, wie man Anhänger aus Salzteig herstellt.
Das wird bestimmt nett! :-)

Ihr könnt natürlich eure Werke auch sehr gerne,
bei unserer Sternenzauber Linkparty verlinken, die ihr bei Eva findet. Und,
weitere Infos zur Sternenzauber Adventszeit findet ihr in meinem Beitrag von gestern.

Hier noch unser Wochenplan:

Montags: MARITA MaritaBW macht’s möglich
Dienstags: hier bei mir :-) augenstern-HD & ZAUBERKRONE
Mittwochs: EVA von Kartoffeltiger
Donnerstags: Susi von Susi näht
Freitags: SUSANNA von … und dann kam Irma

Genießt die schöne Adventszeit und habt ganz viel Spaß an unserem Sternenzauber,
Annette

✿ Unser Kürbissuppen Kinder-Lieblingsrezept

Als mein Tochterherz noch in der dritten Klasse war, hat sie einmal einen Tagesausflug ins Neuenheimer Feld zu den Gemüsebauern gemacht. Die Klassenlehrerin hat dort mit den Kindern eine Hofführung unternommen. Dabei haben sie auch drei leckere Kürbissorten mit ins Klassenzimmer gebracht: Hokaido, Butternut und Muskatnuss Kürbisse.

Im Allgemeinen tun sich die Kinder immer schwer, wenn es darum geht leckeres Gemüse zu essen.
Doch habe ich jetzt schon ein paar Mal festgestellt, wenn sie Rezepte in der Schule ausprobieren, schmeckt es ihnen viel besser. :-) Danke liebe Klassenlehrerin ;-)

Zutaten: (Klassenrezept)
5x Kartoffeln
5x Karotten
2x Hokkaido Kürbisse
2x Butternut Kürbisse
2x Muskatnuss Kürbisse
2 Liter Gemüsebrühe
Zubereitung:
  • 2 Liter Wasser in einen großen Kochtopf füllen und kochen, dann entsprechende Menge Gemüsebrühe hinzugeben und kurz aufkochen lassen.
  • Zutaten in mundgerechte Stücke schneiden und in die Gemüsebrühe geben, garen, anschließend pürieren.
  • abschmecken mit Salz und Pfeffer
fertig :-)
Auf diesem Foto sind nicht alle, oben genannten Kürbisse zu sehen. Der Muskatnuss fehlt! Den gab es leider gerade nicht mehr. Das Bild werde ich beim nächsten Mal hochladen.

Dafür hat sich als Deco der Ufo Kürbis, auch Patisson genannt, dazugesellt (zweites Bild). :-)
Der kam aber nicht mit in die Lieblingssuppe! Den kann man lecker panieren, hmm.
Super praktisch finde ich den Kürbis Schneider, den ich schon eine ganze Weile habe. Damit kann man super das Kerngelage aus dem Fruchtfleisch heraus schaben. Das spart viel Arbeit. Hier sieht man den Butternut Kürbis (Bild oben).

Zum Anrichten einfach noch Basilikum Blätter  nach Belieben zum Garnieren oben auf die warme Suppe legen.
Einen guten Appetit ihr Lieben! ;-) Lasst es euch schmecken …

Liebste Grüße,

Frau Augensternchen

✿ Unser Stutenrezept – selbstgebackenes Brot aus Kinderzeiten

Das möchte ich euch heute mal kurz vorstellen …  ein selbst gebackenes Brot, bei uns im hohen Norden auch Stuten genannt!

Zutaten:

–  300 ml Wasser (lauwarm)
–  1 Würfel Hefe (40 g) oder 2 Beutel Trockenhefe
–  1 Prise Zucker
–  500 g Mehl (Weizenmehl 405 oder Dinkelmehl 630)
–  1-2 Teelöffel Salz
–  2 Esslöffel Sonnenblumenöl oder KeimölZubereitung:

  • Hefeteig herstellen und das Brot,  mit den Händen zu einem Laib kneten und formen, dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
  • bei 50°C im Ofen ca. 15 Minuten gehen lassen
  • dann bei 160 °C für ca. 25-40 Minuten backen. Wenn das Brot beim Aufheizen im Ofen bleibt, einfach 5 Minuten extra rechnen, bei uns sind das dann 25 Minuten + 5 Minuten extra. ;-) Wenn es nicht so dunkel gebacken wird, bleibt es länger saftig.
  • Sobald das Brot in der Küche (Ofen) anfängt zu duften, kann eine Gar- Probe mit einem Holzstab (Schaschlik Stab) gemacht werden. Klebt kein Teig mehr am Holz fest, ist der Stuten fertig.
  • Den Stuten aus dem Ofen nehmen und mit einem Tuch ca. 30 Minuten abgedeckt, abkühlen lassen.
  • Nun ist es fertig – lasst es Euch schmecken!

Uns schmeckt der Stuten am besten, wenn er noch warm ist. Dann einfach mit guter Butter bestreichen und mit Erdbeermarmelade genieße. Hmm, lecker :-) Meine Mutter hat immer am Samstagnachmittag einen Stuten gebacken und für die Kinder zwei kleinere Brotlaibe geformt. Das war richtig nett.  :-)

Zur Erklärung:
Ein Stuten ist ein Brot aus einem mittelschweren Hefeteig. In Ostfriesland wird er hauptsächlich mit Rosinen gegessen, dann heißt er “Rosinenstuten”. Wer auch gern Rosinenstuten isst, einfach eine Tüte Rosinen in einem Sieb, unter fließendem Wasser waschen, trocken tupfen und mit in den Teig geben.
Schmeckt super lecker, besonders wenn es frisch aus dem Ofen kommt! Hihi, aber, passt auf und verbrennt euch nicht die Finder daran.

Macht Euch den Tag schön.

Liebste Grüße,

Frau Augensternchen

 

Nachtrag: Danke, liebe Nicole dass du meinen Rechtschreibfehler gefunden hast! Der Stuten wird natürlich nur mit einem “T” geschrieben. Lach  :-* Gut, dass alle immer so gut aufpassen! :-D Ich gehe jetzt gleich mal korrigieren, dass kann ich jetzt nicht einfach so da stehen lassen …. ;-)

✿ Unterwegs mit Kindern | DIY | Joghurteis Selbermachen ohne Eismaschine

Sommerzeit ist Eiscreme Zeit! ☺ ☺ ☺ ☺ ☺ ☺
Tag 3 – Wieder ein neuer Post zur Blogger-Themen-Woche “Unterwegs/Urlaub mit Kindern” von Sonja aka The Crafting Café . Heute zeige ich euch ein schnelles Rezept, wie ihr Jogurteis mit Früchten Zuhause machen könnt. Es geht ganz einfach und ohne Eismaschine und mit dem Joghurt ist es auch noch kalorienarm. ;-)

Von Mai bis September sind bei uns Himbeeren im Garten, deshalb mache ich es gern mit der Lieblingsfrucht meiner Mutter den „Himbeeren“ ;-). Wenn es zuviele Früchte gibt, friere ich sie ein, so verderben sie nicht, diese Tiefkühlfrüchte lassen sich auch wunderbar zu Fruchteis verarbeiten. Falls ihr keine eigenen Früchte im Garten habt, könnt aber auch Himbeeren, Erdbeeren, Blaubeere oder Brombeeren im Laden kaufen.

Hier, die gesunden Zutaten (ohne Chemie):
Rezept:
100 g Zucker
250 g Früchte (entweder frisch oder TK)
50 ml Sahne (gekühlt)
375 g Joghurt
1 Esslöffel Zitronensaft

frische Früchte
 oder Eingefrorene  :-)

 

Kleiner Tipp:
Die Eiszubereitung klappt besser, wenn die Zutaten “Kühlschrank Temperatur” haben. Am besten die Zutaten dafür vorher kalt stellen. Ausnahme natürlich Zucker!
Als Kristallzuckerersatz eignet sich hervorragend: brauner Zucker, Honig oder Puderzucker. Am liebsten verwende ich Puderzucker, er löst sich schnell auf und die Eismasse gefriert besser.
Wenn ihr einen Thermomixer habt, könnt ihr auch aus braunem Zucker Puderzucker herstellen. Hier habe ich zum Pürieren und Mischen den TM31 verwendet.
Ihr könnt aber auch einen Pürierstab und den Küchenmixer benutzen.

Zubereitung:

Früchte waschen

Früchte pürieren (zusammen mit Zucker und Zitronensaft)

Joghurt und Sahne hinzufügen

Mit dem Handrührgerät gut durchmischen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und dann einfrieren.

18-24 Stunden gut durchfrieren lassen

 

 

Arbeitsaufwand: simpel
Arbeitszeit: 35-34 Minuten
Eisförmchen:  von Tupperware
Menge: Dieses Rezept ergibt ca. 12 Eis
Das Eis ist bei -18°C ca. 1 Wochen haltbar, bei uns hält es aber nie solange. ☺

Ihr Lieben, genießt den schönen Sommer mit euren Kindern und macht es euch fein! ;-)

Liebste Grüße,
Frau Augensternchen
Bei Sonja von The Crafting Cafè gibt es heute in der Näh-Blogger-Themenwoche eine kleine Kühltasche. Bei Marita von Maritabw macht’s möglich könnt ihr euch ein neues Rezept anschauen und Susanna von Mamsell Su … und dann kam Irma stellt euch ein Sommerkleid mit Eis-Applikation vor. Das ist bestimmt super niedlich! :-) Und, bei drei anderen gibt es heute ebenfalls EIS Rezepte zum Selbermachen [ohne Eismaschine], dafür klickt Eva von Kartoffeltiger , Ellen von Ellens Schneiderstube  und Susi von Susi näht an. Freut euch drauf!

verlinkt mit Urlaubs-Nahblogger-Linkparty,